Chapter 41
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Joker: Serverraum
Der Computer Spezialist sah ihr entsetzt zu, wie sie in sein Reich eindrang. Er wirkte wie eine Maus, die sich plötzlich im selben Käfig mit einer Raubkatze wiederfand. Heike zeigte ihre Zähne. Sie heftete ihren Blick auf den langen Kerl, der dabei sichtbar zu schrumpfen schien. Er atmete hörbar auf, als sie ihre Aufmerksamkeit endlich von ihm abwandte und sich umsah.
Der Serverraum war ein kühler, vom Rest der Etage abgeschirmter Bereich, der von einem konstanten Summen und leisem Surren erfüllt war. Eine Reihe von Schränken aus Gittergeflecht erstreckte sich an einer Seite entlang vom Fußboden bis zur Decke. Durch die Glastüren konnte man unzählige flache, breite Computer erkennen, die auf Schienen in den Rack-Türmen eingebaut waren. Sorgfältig angeordnete Kabel zogen sich wie Adern hindurch und verbanden die verschiedenen Komponenten. Die pulsierenden LED-Lichter auf den Servern leuchteten in verschiedenen hellen Farben und schufen ein faszinierendes Lichtspiel. In der Mitte des Zimmers stand ein schmaler, moderner Arbeitstisch mit einem futuristisch aussehenden Bürostuhl. Darauf hatte Till sein Notebook aufgeklappt und mit einem grünen Kabel verbunden, das aus einem der Schränke kam.
Die Temperatur im Raum wurde heruntergekühlt, um eine optimale Umgebung für die Maschinen zu schaffen. Heike in ihrem dünnen kurzen Sommerkleid fröstelte. „Zeit, dass ich die Atmosphäre ein wenig aufheize“, dachte sie bei sich.
Sie streckte einen Finger aus und fuhr damit über die Vorderseite von Tills verwaschenem T-Shirt, auf dem das verpixelte Bild eines Videospiel-Monsters aufgedruckt war. Durch die sachte Berührung konnte sie spüren, wie er zitterte. Und das war bei ihm sicher keine Folge der Kälte.
„Wolltest du nicht arbeiten?“, fragte sie mit Unschuldsstimme.
„Hier darf eigentlich niemand Fremder im Raum sein“, quiekte er.
„Aber ich bin doch quasi niemand. Und schon gar keine Fremde. Du wirst sehen, ich bin mucksmäuschenstill, so gut wie unsichtbar und werde dich garantiert nicht stören.“
Er wirkte nicht überzeugt, sah aber nicht, was er gegen ihre Anwesenheit hätte tun können. Ergeben setzte er sich an seinen Rechner, entsperrte ihn und rief die Control-App der Webcams auf. Seine Finger flogen über die Tastatur, als er sich auf seine Arbeit konzentrierte. Mühelos gelang es ihm, die Umgebung vollkommen zu ignorieren.
Bis … ja, bis Heike sich über seine Schulter beugte, um besser sehen zu können, was sich auf dem Bildschirm tat. Ihr warmer Atem strich über seine Wange und seine Konzentration zerplatzte wie eine Seifenblase. Unwillkürlich drehte er sich zu ihr um – und seine Augen wurden groß und größer.
Allein schon aufgrund der niedrigen Temperatur hatten sich Heikes Nippel längst aufgerichtet. Die vergnügten Gedanken, was sie alles mit dem verunsicherten Till anstellen konnte, sorgten zusätzlich dafür, dass sich an diesem Zustand nichts änderte. Die beiden Spitzen bohrten sich geradezu durch das dünne Gewebe ihres Oberteils. Durch die nach vorne gelehnte Haltung bot sie dem jungen Freak außerdem einen interessanten Einblick in ihr großzügiges Dekolleté.
Sein Adamsapfel bewegte sich mehrfach nervös auf und ab, während er gequält versuchte, seine Fassung wiederzuerlangen. Dass die schöne Blonde dabei ungeniert in seinen Schoß gaffte, machte die Sache für ihn nicht einfacher.
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Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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