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Chapter 42
What's next?
Joker: Ein privates Feuerwerk
Heike legte eine Hand auf Tills Schulter. Er gab ein ersticktes Fiepen von sich. Sanft strich sie mit einem Finger über die feinen Härchen in seinem Nacken, die sich wie elektrisiert aufrichteten.
Mit dem Zeigefinger der anderen Hand deutete sie auf den Bildschirm, auf dem mehrere Fenster geöffnet waren, die im Wesentlichen die nächtliche Umgebung und den dunklen Himmel mit einzelnen Sternen zeigten.
„Sind das die Kamerabilder?“
Der Operator räusperte sich ausführlich, bevor er einen Ton herausbrachte.
„M-hm, Livebilder von draußen.“
Weil er das letzte Wort seltsam betont hatte, hakte die Gaunerin nach: „Gibt’s auch Bilder von drinnen?“
„Ja“, quiekte er, seinen Blick hielt er starr nach vorne gerichtet, „die sind fürs Feuerwerk aber nicht relevant.“
„Oh, kann ich mal sehen?“
„Eigentlich nicht.“
„Ach, Till. Komm schon“, schnurrte sie. Sie veränderte die Haltung ihrer Finger in seinem Nacken so, dass die Spitzen der Fingernägel über seine empfindliche Haut ritzten. Eine Gänsehaut jagte sein Rückgrat hinunter und er schüttelte sich.
Wortlos klickte er auf einigen Schaltflächen herum und es öffneten zusätzliche Aufnahmen, die Flure, Büros, die Eingangshalle und Tiefgarage des Büroturms zeigten. Heike betrachtete alles interessiert.
„Sind in Hamzas Büro ganz oben auch Kameras?“
Der Computerspezialist wirkte bei der Frage richtiggehend erschrocken. „Oh, nein. Das ist absolut off limits.“
„Aber sag mal: Sonst überall könntest du welche anbringen?“
„Im Prinzip schon. Man braucht halt WLAN oder ein stabiles Mobilfunksignal und idealerweise einen Stromanschluss, um nicht regelmäßig die Akkus wechseln zu müssen.“
„Und dann kann man die Bilder im Internet anschauen?“
„Nicht jeder, natürlich. Die sind verschlüsselt und zugangsgesichert.“
Das war äußerst interessant und Heike merkte sich alles ganz genau. Wer wusste schon, wozu dieses Wissen noch gut sein würde? Jedenfalls hatte der liebe Till eine kleine Belohnung für seine Folgsamkeit verdient, entschied sie.
Sie streichelte seinen Rücken und die Finger ihrer freien Hand spazierten über seinen Oberkörper und seinen flachen Bauch hinab. Der Nerd starrte die vorwitzigen Gliedmaßen bewegungslos an, als sei er hypnotisiert. Er hielt den Atem an, als sie seinen Gürtel lösten und den Hosenknopf öffneten. Erst als sie seinen Reißverschluss anfassten, holte er wieder pfeifend Luft.
„Hilfst du mal ein bisschen?“, raunte sie ihm ins Ohr.
Wie in Trance hob er sein Gesäß an und schob die Jeans auf die Oberschenkel herab. In der einfachen Baumwollunterhose hatte er ein beachtliches Zelt errichtet, das die Zuschauerin aber nur kurz betrachten konnte. Im Nu hatte Till seinen recht ansehnlichen Ständer befreit und wartete darauf, was kommen würde.
Heike spürte ein angenehmes Kribbeln im Unterleib. Doch es entsprang mehr dem Gefühl der Macht und Kontrolle, die sie über den Jungen hatte. Weiter wollte sie heute mit ihm nicht gehen. Allerdings wäre es auch ziemlich grausam, ihn so sitzen zu lassen.
„Willst du mit deinem Joystick ein wenig spielen?“
Er nickte stumm und umfasste seinen Schwanz mit der Rechten.
„Oh, ja. Mach’s für mich!“ Heikes Stimme war ein heißeres Flüstern.
Erst langsam, dann immer schneller bewegte sich seine Hand. Er schloss die Augen und öffnete den Mund, sein Atem wurde hektischer und klang rasselnd.
„Ja. Komm!“
Der Kleine hielt keine Minute durch, da schoss er schon sein eigenes privates Feuerwerk ab.
Er sackte in seinem Stuhl zusammen. Die Verführerin gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Gut gemacht. Wir sehen uns wieder.“
War es ein Versprechen oder eine Drohung? In bester Laune schlüpfte Heike aus dem abgeschiedenen Raum und ging zurück zur Party.
What's next?
Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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