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Johanna wird sehr früh morgens wach

Chapter 14 by saunawelt saunawelt

Als Johanna ihre Augen öffnete, war es draußen noch dunkel, hin und wieder kam ein Lichtschimmer durch das Fenster des Abteils von draußen hierher, wenn der Zug an einer Beleuchtung einer Stadt oder Bahnhof vorbei fuhr.

Verwirrt versuchte Johanna, sich zu orientieren. Es musste Morgen sein, noch sehr früh. Sie lag auf der Bettdecke, nicht in ihrem Bett.

Johannas Magen begann zu revoltieren, als die Erinnerungen an die Nacht zuvor in lebhaften, unerbittlichen Bildern zurückkamen. Die Kunst und Weise, wie der alte Mann sie genommen hatte, wie sie ihn gewähren ließ und wie sie ihn ermutigt hatte. Johannas Körper schmerzte noch immer, wie eine dumpfe Erinnerung daran, wie weit sie es gehen lassen hatte.

Das Mädchen warf einen Blick auf die Uhr auf dem Handy, was merkwürdigerweise neben ihr im Bett lag.

Es war noch früh. Lukas ihr Freund würde jetzt sicher schon wach sein, sich trotz des Wochenendes mit seiner Kuppel zum Zocken treffen, vollkommen ahnungslos, was zu hier im Abteil geschehen war. Schuldgefühle zerrten an Johanna, scharf und unerbittlich. Sie schloss fest die Augen, um sie zu verdrängen, aber es wurde nur noch schlimmer.

Vorsichtig schob Johanna sich langsam von der Matratze hoch und versuchte, aus dem Bett zu schlüpfen, ohne Karl zu wecken, ihr Herz hämmerte in dem Mädchens Brust.

Karl liegt auf dem Bauch, die Decke über seinem Körper, sein Atem geht tief und gleichmäßig. Er schlief auch noch tief und fest, im Schlaf wirkt sein kantiges Gesicht viel weicher.

Ohne den alten Mann zu wecken, gelang es Johanna aus ihrem Etagenbett runter auf ihre Füße zu gelangen. Sie nahm sich ihren Waschbeutel und ging in die kleine Nasszelle, machte das Licht an und bekam einen riesigen großen Schrecken, als sie sich in dem Wandspiegel sah.

Johanna konnte es nicht fassen, dass ihre Lippen knallrot waren, und auch ihre Fußnägel waren lackiert. Aber das Schlimmste, waren die drei Worte mit Lippenstift auf ihren Schambereich geschrieben.

Johanna stieg in die Dusche und drehte das Wasser auf. Mit einem Schwamm und viel Duschgel wusch das Mädchen sich den Schweiß und das Sperma von Karl vom Körper herunter.

Ein paar Minuten später spülte Johanna sich auch den Schaum von der Haut herunter. Als sie dann das Wasser abdrehte, hörte das Mädchen Schritte draußen.

Johanna nahm das Badetuch, legte es um ihren nassen Körper und befestigte es mit einem Knoten, als sich die Tür zur Nasszelle öffnete und Karl Splitternackt vor Johanna stand. „Guten Morgen, konntest du auch nicht mehr schlafen, Johanna?“ fragt Karl und öffnet den Knoten vom Handtuch.

„Nein nicht!“ sagt Johanna und versucht noch mit den Händen nach dem Handtuch zu greifen, aber es lag schon zu Füßen.

„Was heißt hier „Nein nicht Johanna“ wir beide haben noch ein paar Stunden Zeit und die sollten wir beide doch nutzen, findest du nicht!“ Sagt Karl und streicht Johanna zärtlich die Wange und fügt noch hinzu. „Oder möchtest du wieder die Pfefferminz-Bonbons? Die haben dir doch gut gefallen, so geil du davor geworden bist!“ Karl lacht laut und provokant.

Bianca schaut den alten Mann an. „Bitte, ich...ich möchte...bitte....ich ....will...!" Stotterte Bianca vor sich hin.

Karl drückte mit seinen Händen sanft ihre Schultern, Bianca wusste sofort, was der alte Mann wolle. „Nein komm schon. Zick nicht herum, ich will deine knallroten Lippen auf meinem Schwanz spüren!“

Bianca konnte es sich nicht erklären, aber das Mädchen ging vor dem alten Mann in der Nasszelle auf die Knie.

Mit zittriger Hand umfasst sie den dicken Schaft und beginnt ihn langsam zu massieren.

„Ja das fühlt sich gut an Johanna, mach ihn schön groß damit wir beide gleich schön ficken können!“

Johanna schiebt die Vorhaut ganz zurück und leckt dann zaghaft über die dicke Eichel.

Karl keucht auf und sieht Johanna dabei zu wie sie seinen Eichel und den Schaft ableckt. Er genießt ihre Zunge.

Mit einer Hand massiert das Mädchen den großen Schaft, mit der anderen Hand streichelt sie dem alten Mann die prallen Eier.

Oh Gott, warst du hier? Wieso liegt sie das mit sich machen. Das konnte sie doch nicht Lukas antun. Noch nie hatte sie so einen großen, prallen Riemen und sie lutscht ihn mit einer Lust, die für sie selbst neu ist. Seine dominante bestimmende, ordinäre Kunst erregt Johanna zusätzlich.

Karl betrachtete Johanna von oben herab und dachte so für sich.“ Die Kleine ist wie ein Lotto-Gewinn auf dieser Zufahrt!“ Ihre vollen knallroten Lippen, die seine dicke Eichel umschließen, ihre flinke Zunge, dazu das freundliche Gesicht und ihre zarten Hände an seinem Schaft, die leichte Wichsbewegungen machen.

„Genug geblasen“ sagt er keuchend und zog die Johanna zu sich hoch.“ Lass und ficken! Karl fasste das Mädchen zog es aus der Nasszelle in das Abteil.

„Der liebe Opa wird dir seinen harten Schwengel in dein nasses Fickloch zu schieben. Ich weiß das du das auch willst!“

Johanna war nicht mehr in der Lage klar zu denken, seine derben Worte verwirrten das Mädchen. Sie schüttelte nur leicht ihren Kopf, sie konnte nicht antworten.

„Es sagt mir, dass du bereit bist Johanna, dsss du bist bereit für meinen harten Schwanz....du willst das ich dich jetzt ficke....du willst das ich ihn dir in deine rasierte junge Spalte schieben....du willst meine Nutte sein“! Dabei hob Karl Johanna auf einen kleinen Tisch im Abteil.

Automatisch legt Johanna den Oberkörper leicht zurück und spreizt ihre Beine für den alten Mann.

Karl musste grinsen, als Johanna das selbstständig von sich aus machte. „Nah du weißt aber schon was du willst Johanna“! sagt Karl und fügte noch hinzu. „So nun leg brav diene hübschen langen Beinchen rechte und links über meine Schultern“!

Johanna gehorcht und machte was der alte Mann von ihr verlangte, sie legte ihre Beine so wie gewünscht über die Schultern von Karl. Das Mädchen wusste wie schamlos sie sich dem alten Mann jetzt hier präsentierte, und es schien Johanna egal zu sein.

Karl grinste leicht als das Mädchen vor ihm lag, mit den knallrot lackierten Fußnägeln fick bereit, er umfasst seinen Schwanz mit einer Hand und reibt seine dicke Eichel an ihren Schamlippen.

Johanna hat den Kopf gehoben und sieht dabei zu, wie der alte Mann die dicke Eichel ganz langsam an ihrer Muschi reibt. Es fühlt sich so falsch und was sie da mit sich machen liegt, aber gleichzeitig so unbeschreiblich gut.

„Deine Fotze ist richtig nass du geiles Stück….soll der liebe Karl dir jetzt seinen harten dicken Schwanz in deine junge verdorbene Spalte schieben“? Fragte der alte Kerl und schaute Johanna tief in die Augen

„Ja…ja….mach es“! Keuchte das Mädchen und konnte es selbst nicht glauben, was sie diesem alten Kerl gesagt hat, das er sie ficken soll.

„Zieh mit den Händen deine Schamlippen auseinander Johanna...mach dein Fickloch auf...damit mein Schwanz schön in dich rein rutschen kann!"

Geistesabwesend gehorchte Johanna sofort und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auseinander.

Dann stößt das Mädchen laut auf, als Karl ganz langsam tief in sie eindringt, dann verharrt Kerl in Johanna, damit sie sich an die Größe gewöhnen kann. Anfangs tat es noch verständlich nach der letzten Nacht etwas weh. Seine Hände wandern über ihren flachen Bauch zu ihren kleinen Brüsten.

„Lass dich treiben, lass es zu lass es einfach geschehen. Dein hübscher Körper braucht es tut dir gut. Es tut dir gut meinen harten Schwanz in deinem Bauch zu spüren, du bist dafür geschaffen!“ Sagt Karl beginnt dss Mädchen geschickt zu massieren, reibt immer wieder über ihre empfindlichen Nippel. Ein Schauer nach dem anderen läuft durch ihren Körper.

„Herrliche kleine Titten hast du geile Schlampe!“ kommentiert der alte Kerl, während er sie regelmäßig durchwalkt beginnt, beginnt er Johanna langsam zu stoßen.

Johanna keucht und stöhnt vor Geilheit, laut auf dabei. „Ohhhh...jaaaaa...ist das gut!“

„Und ist der alte Schwanz besser wie der deines Freundes Lukas?“ fragt Boris und stößt langsam weiter.

Johanna hat die Augen fest geschlossen und genoss die harten Stöße von Karl. „Oh ja Karl, du bist so unglaublich groß, es ist so geil!“ Keucht Johanna außer sich.

Der alte Kerl musste grinsen, wie er hörte, was die kleine naive kleine Schlampe da sagte. „Das wollte ich von dir hören, du kleines Miststück!“ Er beginnt Johanna schneller und härter zu ficken.

Johanna gibt sich ganz dem alten Kerl hin, ihr Stöhnen wird immer geiler, sie spürt eine Lust wieder in sich wie letzte Nacht. Boris dicker Schwanz füllte Johanna aus, ganz anders als der Schwanz von Lukas ihrem Freund.

Als Johanna den Finger von Karl auch noch an ihrem Kitzler spürt, der sie dort massiert, während Karl sie fickt, ist es ganz um das Mädchen geschehen.

Karl die 18jährige kleine Blondine immer härter und schnell, ihre Pussy ist ganz nass und eng, Karl bewundert dabei ihren herrlichen, trainierten Körper, dieser flache Bauch, die kleinen Titten, die im Takt seiner Stöße so geil wippen und er hört ihr geiles Stöhnen im Zugabteil.

Johanna hält es nicht mehr aus, das Mädchen zitterte am ganzen Körper, als ein Orgasmus mehrere heiße Wellen durch ihre Körper jagt.

„Nah siehst du, ich wusste doch, was du brauchst. Gib Gas, hol dir meinen Ficksaft, los beweg dich. Ich will deinen Orgasmus!“

Johanna schlingt die Beine um Karl und zieht in sich heran, will ihn noch tiefer spüren.

Der alte Mann kann es jetzt auch nicht mehr zurückhalten. In mehreren Schüben spritzt Karl seinen Saft in Johannas heiße Fotze, seine Knie zittern dabei und er keucht seine Lust hinaus.

Danach kommen beide nun langsam wieder zu Atem. Karl beugt sich über Johanna und gibt ihr einen Kuss, den dss Mädchen erschöpft erwidert. Schwer atmand liegt Johanna auf dem Tisch, so befriedigt wie wohl ewig nicht mehr.

Karl seinen schlaffer werdenden Schwanz zieht aus der besamten jungen Spalte und sieht Johanna frech grinsend an.

„Du warst richtig gut, dass muss ich dir schon lassen, dein Lukas kann sich glücklich schätzen, so ein kleines geiles Fickstück zu haben!“

Johanna wird nach und nach Bewusst was sie Lukas damit angetan hat. Das dürfte er nie erfahren haben, dass sie mit einem völlig fremden alten Kerl im Zug gefickt hatte.

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