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Nach dem Johanna und Karl sich frisch gemacht hatten

Chapter 15 by saunawelt saunawelt

Johanna ging dann in die Nasszelle, um sich gründlich zu reinigen, das Mädchen war natürlich bewusst, was sie auch heute wieder getan hatte, und die Tränen liefen ihr dabei über das Gesicht.

Sie konnte es einfach nicht begreifen, war keine 24 Stunden von Lukas ihrem Freund weg und hatte schon zweimal Sex mit einem Opa.

Johanna steht unter der Dusche, während das Wasser sanft über ihre Haare und ihren Rücken fließt. Mit geschlossenen Augen streckte sie ihren Kopf auf die kühlen Fliesen. Die angenehme Wärme des Wassers beruhigte sie, während ihr Kopf noch immer leer war.

Doch begann ihr Körper sich allmählich zu entspannen. Es fühlte sich gut an, sich von allen Spuren des alten Mannes zu befreien.

„Dusch dich und blende einfach aus, dass ich hier bin“! Hörte Johanna plötzlich sie Stimme von Karl

Erschrocken öffnete Johanna Augen, blickte über ihre Schulter zurück und nahm den Anblick auf, wie der alte Mann in der Tür vor ihr stand.

Karl stand dort breitbeinig, sein und masturbierte völlig schamlos seinen Schwanz, der schon wieder hart und steif war.

Der bloße Gedanke daran, diesen hässlichen, widerlichen Schwanz alten Schwanz in ihrem Körper gehabt zu haben, erfüllte Johanna mit einem Gefühl von Ekel und Abscheu, aber auch einem Gefühl von geilen verbotenen Sex mit unbeschreiblich schönen Orgasmen.

Johanna drehte sich verlegen weg und ließ weiter das Wasser einfach über ihren Körper fließen.

„Es ist in Ordnung. Lass dir Zeit, der Zug ist erst in 2 Stunden am Bahnhof Johanna!“ Und fügte noch hinzu. „Du kannst dich entspannen. Nach dem letzten fick hast du dir etwas Zeit für dich verdient. Aber bitte, dreh dich doch zu mir um. Ich möchte dich in all deiner nackten Praxis genießen.«

Johanna holte tiefe Luft. Dieser alte Mann hatte etwas an sich, dass das Mädchen es nicht einfach dazu brachte, ihm zu widersprechen. Sie drehte sich, seinem Wunsch entsprechend, langsam um und ermöglichte Karl so den vollen Blick auf ihren Körper.

Der grunzte zufrieden und masturbierte sich ungeniert weiter. „Wasch deine Haare!“ drängte Karl

Johanna schnappte sich eine Flasche Shampoo und begann, ihr langes blondes Haar einzuschäumen. Sie wussten, dass sie beim Heben ihrer Arme auch ihre Brüste verführerisch anhoben.

»Jetzt Seife deinen ganzen Körper ein. Aber schön langsam und lass dabei nichts aus.«, forderte Karl und gab es sich selbst immer schneller.

Johanna war von seiner Handlung wirklich abgestoßen, tat aber, was er ihr gesagt hatte. Sie fingen damit an, ihre Arme und Brüste einzuseifen und strichen sich dann an Bauch und Oberschenkeln entlang.

»Spreiz deine Beine.«, verlangte Karl, mit vor Lust leuchtenden Augen.

Johanna gehorchte, stellte sich mit obszön gespreizten Beinen in die Dusche und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand. Intensiv sieben sich für den alten Mann zwischen ihren Schenkeln ein, wobei ihre kleinen Brüste bei jeder Bewegung leicht auf und ab hüpften. Sie spürte, wie ihr Herz vor Erregung raste. Den verdorbenen Wünschen eines alten Mannes ausgeliefert zu sein.

»Ja. Sehr gut.“, grölte Karl. „Reibe deine Spalte! Mach es dir ruhig ein wenig selbst dabei.“ fordert der alte Mann mit einem kranken Lächeln im Gesicht. Ihre Demütigung genoß er sichtbar in höchsten Zügen.

Johanna sah Karl mit ihren blauen Augen an, in denen eine Mischung aus Scham und Geilheit war, tat aber, was er sagte. Sie wusch sich, fühlte sich schmutzig und verletzt und wusste, dass dieser Opa die vollständige Kontrolle über ihren Körper und ihre Seele ausübte.

»Spiel mit deinem Klit.«, befahl Karl mit lustvoller Stimme.

»Bitte«, flüsterte Johanna und ihre flehenden Augen trafen seine. „Ich...ich oh Gott...!?

„Mach es.“, blieb Karl Hart. Sein Blick richtete sich auf ihre zitternde Hand, die sich zögerlich zwischen ihren Beinen bewegte. »Es wird mir helfen, schneller zu kommen, wenn auch du jetzt für einen alten Mann kommst!«

Johanna schaute weg und schloss die Augen. Dann begann sie sich vor Karl seinen Augen selbst zu streicheln.

Karl atmete schwer, während er ihr gebannt zusah. »Mach weiter, es sieht so gut aus!«, drängte der alte Mann und rieb sich selbst noch schneller.

Auch das tat Johanna, so wie Karl ihr befohlen hatte.

„Oh ja.“, grunzte der alte Mann fasziniert. »Das ist gut.«

Johannas Gesicht errötete vor Scham.

„Reib dich stärker!“, forderte Karl schnell.

Johanna ließ ihre Hand schneller über ihre Spalte kreisen, das Gesicht dabei vor Lust zur Grimasse verzogen.

»Schneller!«, grunzte Karl unerbittlich und streichelte sich ebenfalls heftiger.

„Bitte, Karl.“, flüsterte Johanna. »Bitte verlange das nicht.«

Er ignorierte das Mädchen und masturbierte sich weiter, wobei seine Erregung immer mehr anstieg.

»Schneller!«, wiederholte der alte Mann. „Ja, das ist es.“ stöhnte er und streichelte sich schneller. „Mach weiter!“ „Komm schon“, sagte Karl grunzend und schwer atmend. „Gib es dir!“

Johanna konnte spüren, wie ihr Körper reagierte.

„Das ist es!“, jubelte Karl. „Mach es dir, eiter etwas brutaler!“

„Karl, bitte …“, keuchte Johanna verzweifelt.

„Schneller.“, mahte Karl. „Mach es dir!“

Johanna beschleunigt das Tempo und ihre Finger streichen mit Druck über ihre Klitoris.

„Oh ja.“, grunzte Karl. »Das ist es!«

Johanna konnte spüren, wie ihre Erregung, auch gegen ihren Willen immer mehr zunahm.

»Mach weiter!«, drängte Karl unerbittlich und masturbierte sich selbst immer wilder.

Sie rieb ihre Spalte noch eitriger, ihr Atem wurde schwerer.

„Ja“, stöhnete der alte Mann. „Ja!“

Johannas Finger flogen über ihre Klitoris. Mit aufgerissenem Mund spürte das Mädchen, wie sich ein unheimlicher Druck in ihr aufbaute.

„Ja“, grunzte Karl. »Das ist es. Gib es dir. Machs Dir!«

Das Mädchen konnte fühlen, wie sich in ihr ein Orgasmus wie ein Orkan aufbaute.

»Komm schon.«, schrie Karl. „Geh endlich ab!“

Johanna streichelte sich noch schneller, während das Wasser auf sie prasselte.

„Ja“, grunzte der alte Mann. »Weitermachen!«

„Oh Gott!“, stöhnte das Mädchen

„Das ist es!“, brüllte Karl wie von Sinnen.

„Ja!“, schrei nun auch Johanna. Ihr ganzer Körper verspannte sich.

„Komm schon.“, stöhnete Karl wieder. »Komm. Lass uns zusammen kommen!, wie es sich gehört!“

Johanna konnte fühlen, wie sich ihr Höhepunkt immer weiter näherte. Deine Finger flogen über ihre Klitoris. Sie rieb sich selbst wund, quälte sich.

„Das ist es!“, keuchte Karl. Auch er atmete immer schwerer, auch sein Körper begann sich langsam aufzubäumen. »Ahhh!«, stöhnte der alte Mann, sein Blick war auf das Mädchen gerichtet, während Johanna sich nicht weniger heftig als er selbst befriedigte.

»Oh Gott, ja!«, keuchte Johanna nun, ihr Körper zitterte vor Vorfreude, als ihr Orgasmus näher rückte. Deine Finger flogen über ihre Klitoris und wünschten sich nun selbst die unerbittliche Befriedigung, die erregend lockend in ihrer Reichweite lag.

Johanna spürte, wie sich die Lust steigerte, wie eine Welle der Empfindungen sie überschwemmte.

„Ja“, stöhnte das Mädchen und ihr Körper krümmte sich, als Johanna spürte, wie der Orgasmus endlich über sie hereinbrach und Wellen der Lust auf sie niederprasselten.

„Ja ja ja!“, schrie Johanna auf und ihr Körper krümmte sich unter ihr.

„Das ist es“, keuchte Karl und sein Schwanz spritzte in diesem Moment eine Ladung Sperma heraus, die Augen fest auf die zuckende Johanna fixiert. Ihr Körper zitterte vor Lust, ihr Stöhnen erfüllte die Luft, während sie sich weiter befriedigte unter dem immer noch auf sie herab prasselnden Wasser.

Johannas Körper zuckte und zitterte, als die intensiven Wellen der Lust durch sie hindurchströmten, ihre Augen rollten in ihrem Kopf zurück, als sie vor Ekstase schrie.

Ihre Muskeln verkrampften und entspannten sich, ihr Körper krampfte und krümmte sich unter ihr, als wäre er von einer unsichtbaren Macht besessen. Jeder Schub ließ ihre lustvollen Schauer über den Rücken laufen und verstärkte das exquisite Gefühl der Erleichterung, das sie nun umhüllte. Das Wasser prasselte weiterhin auf ihren Körper ein und verstärkte die überwältigende erotische Erfahrung, die kein Ende zu nehmen schien.

Karl sah voller Begeisterung zu, wie sich der Körper des Mädchens vor ihm krümmte, wie sich ihre Augen verdrehten und sie vor ekstatischer Freude schrie.

Als Johannas Orgasmus nachließ, brach sie in der Dusche zusammen, ihr Körper versank im Schlaf und erschöpfte sich nach unten, bis schwer keuchend am Boden lag. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Ihre Augen waren immer noch geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet. Sie versuchten, sich von dem intensiven Höhepunkt zu erholen, den sie gerade überschwemmt hatte.

Karl stand immer noch in der Tür, der nach wie vor seinem Schwanz rieb, beobachtete Johanna mit einer Mischung aus Befriedigung und Geilheit.

Als Johanna langsam die Augen öffnete, blickte sie zu Karl hinauf. Sie konnten die Zufriedenheit in seinen Augen sehen und wussten, dass er es Genossen hatte, ihre Höhepunkte zu beobachten, wohl noch deutlich mehr als sie selbst. Einen Moment lang zögerte Johanna und fragte sich, wie sie auf diese bizarre Situation reagieren sollte. Sie schloss die Augen und lehnte ihren Kopf gegen die Fliesen, ihr Körper zitterte immer noch vor der Intensität ihres Vergnügens. Sie fühlen sich völlig erschöpft.

„Das hat dir auch gefallen, was?“, tönte Karl. „Hat es das, ja?“

Johanna antwortete nicht, ihr Verstand kämpfte immer noch darum, zu begreifen, was gerade passiert war.

„Sei nicht so schüchtern.“, drängte Karl und sein Ton nahm einen schnellen spöttischen Ton an. »Es ist in Ordnung, es zuzugeben.

Johanna antwortete nicht. Sie wusste, dass alles, was sie sagte, alles nur noch schlimmer machen würde. Sie schaute zur Wand und schwieg.

Karl grinste und streichelte seinen Schwanz weiter, dessen Eichel noch immer von seinen Höhepunkten glänzte. »Du musst nichts sagen. Eine Reaktion deiner Merke ich, dass es dir gefallen hat. Es hat dich geil gemacht, einen Zuschauer zu haben. Es macht dich insgeheim an, wenn dir jemand beim Masturbieren zuschaut und wie du dich zum Orgasmus bringt.«

Johannas Gesicht wurde rot und in ihren Augen brannte eine Mischung aus Wut und Verlegenheit. Sie schaute weg und weigerte sich, diesen alten Mann in den Augen zu sehen.

„Du kannst dir Zeit lassen“, meinte Karl ruhig. Nach der Befriedigung seiner sexuellen Triebe war er völlig entspannt.

„Ich gebe dir etwas Privatsphäre“ Mit einem letzten Blick auf Johannas zitternden Körper verließ er die Nasszelle und ließ sie allein unter der Dusche zurück.

Johanna atmete tief durch und versuchte, sich nach dem intensiven Höhepunkt, den sie gerade erlebt hatte, zu beruhigen. Ihr Körper bebte noch vor Erregung. Es dauerte eine Weile, bis diese langsam abklang und ihre Atmung sich wieder normalisierte. Doch in ihrem Kopf herrscht ein Chaos aus Verwirrung und Schande.

Sie fragten sich, was mit ihr passiert war. Warum empfand sie so starke Erregung. Noch nie zuvor hatte sie sich so bloßgestellt und verletzlich gefühlt. Sie hatten so etwas noch nie zuvor erlebt und wussten nicht, wie sie damit umgehen sollte.

Trotz ihrer Erschöpfung duschte sie daher schnell und achtete darauf, alle Spuren ihres Höhepunkts von ihrem Körper zu spülen. Als sie aus der Dusche stieg und sich ein Handtuch nahm, fühlte sich Johanna zutiefst verletzt durch das, was gerade passiert war.

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