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Chapter 7 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Johanna wird auf ihren zukünftigen Gummi-Job eingestimmt

Nun widmete sich die ältere Frau wieder ganz ihrer Coco, fixierte sie herausfordernd mit den Augen. „So Mädchen, wie geht es jetzt weiter mit dir? Dir scheint ja die Wäsche wirklich zu gefallen, stimmt´s?“ Sie deutete dezent nach unten, zwischen die Beine von Johanna.

Das Mädchen drehte sich verwirrt zum großen Spiegel und erblickte entsetzt den Zustand ihres Gummislips: ganz unten zwischen ihren Schenkeln hatte sich ein kleiner See aus Mösensäften angesammelt, in dem ihr verwildeter Busch aus Schamhärchen fast ertränkt wurde. Darüber die zusammengeknüllten, hineingestopften Höschen. Und das muss der Junge auch alles gesehen haben! Sie keuchte laut auf, konnte den Blick abermals kaum von dem bizarren Schauspiel abwenden.

Aber es fühlte sich halt nun mal so unglaublich faszinierend an, dachte sie sich entschuldigend. So als ob ihre Pussy durch das geile Gummimaterial unentwegt dauergewichst werden würde!

„Ich kann sie mir ja eh nicht leisten…“, flüsterte das Mädchen traurig. Schön war´s, aber irgendwann geht auch das aufregendste Märchen zu Ende, Coco muss sich wieder in die brave Johanna zurück verwandeln, wieder in den tristen Alltag einer Streberin zurückkehren.

Madeleine lief einmal bedächtig um das Mädchen herum, als ob sie sich selbst auch zu einer bedeutungsschweren Entscheidung durchringen müsste, dann:

„Ich sag dir jetzt was Coco, ich werde dir das Wäscheset jederzeit kostenlos ausleihen, ja vielleicht sogar schenken… wenn du dich traust, nächsten Samstag wiederzukommen. Dann bist du wieder meine Aushilfe, ok?“

Johanna nickte erstmal ungläubig. Geht das Märchen tatsächlich weiter? „Wirklich, Madeleine? Habe ich mich nicht zu blöd heute angestellt?“

Die ältere Frau schaute sie liebevoll, fast mütterlich an. „Du hast dich überhaupt nicht blöd angestellt, Coco. Du warst perfekt, so wie du bist. Es macht richtig Spaß, mit dir zu arbeiten, dich zu formen. Und ich würde dich gerne noch mehr zu der Coco formen, die du insgeheim sein möchtest! Aber dazu musst du auch bereit sein. Bereit sein, zu meiner bedingungslosen kleinen Aushilfs-Schlampe zu werden!“

„Aushilfs-SCHLAMPE??!“, wiederholte Johanna entrüstet. Was waren denn das für Worte?

Als Erwiderung passierte genau nachfolgendes. Und es brannte sich ins Gedächtnis von Johanna:

Madeleine zog wortlos die beiden **** durchnässten Schlüpfer wieder aus dem Gummihöschen – und stopfte sie einfach in den offenstehenden Mund des Mädchens!!

Johanna war so überaus fassungslos entsetzt, war vor Schrecken wie gelähmt. Ihr Mund war jetzt ausgestopft mit den klebrigen, widerlichen Slips zweier Pussys. Sie musste würgen, behielt aber die Höschen ängstlich im Mund. Irgendwie konnte sie sich nicht wehren, war machtlos dagegen! Sie schmeckte nur die brackige Soße auf Gaumen und Zunge.

Doch das war längst nicht alles:

ZACK, die flache Hand kam wie aus dem Nichts von Madeleine und prügelte einfach auf die prallen Gummititten des Mädchens. Ein prickelnder **** durchfuhr Johanna, wie ein gewalttätiger Sog. Sie keuchte nur ein lautes „MMMMMM!!!!!“ in ihr vollgestopftes Schlampenmaul.

Johanna liefen einige Tränen vor Schmerzen herunter, aber sie stand immer noch aufrecht und gerade da. Völlig unfähig einer angemessenen Reaktion. Die gewölbten, ausladenden Gummihupen schaukelten schmerzhaft weiter hin und her. Sie stand unter Schock. Eine Explosion der Sinne, auch einer völlig fremdartigen, neuen Lust, die ganz tief in ihr zum Leben erweckt wurde!

Madeleine streichelte sie nun liebevoll über Gesicht und den immer noch wogenden Busen, nahm sie sogar in den Arm. Das verschreckte, eingeschüchterte Mädchen hörte ein Wispern an ihrem Ohr. „Jetzt weißt du, was dir hier blühen kann, meine süße Maus. Ich will dich ja nur beschützen. Wir ziehen dich jetzt wieder um, dann darfst du nach Hause gehen. Ob du nächsten Samstag wieder kommst oder nicht – das entscheidest allein du…“

Stille kehrte ein im Salon, draußen bereits stockdunkel…

Johanna kehrte völlig durcheinander nach Hause zurück. Der Heimweg war ein finsterer Korridor, hinfort von der strahlenden Herrlichkeit des verruchten Salons und vor allem der prickelnden roten Gummiwäsche auf ihrer zarten Mädchenhaut. Sie lief an anderen Menschen vorbei, fand den Busbahnhof, fuhr irgendwie nach Hause. Als kleinen Trost hatte ihr Madeleine noch ein Abschiedsgeschenk mitgegeben: zwischen ihren Schenkeln spannte der enge rote Stringtanga der blonden Kundin. Bei jedem Schritt stellte Johanna sich gedanklich vor, wie sich all die getrockneten Flecken und pikanten Überreste der anderen Frau zwischen ihren Beinen mehr und mehr in ihre eigenen intimen Ritzen hineinrieben. Ein ekelhafter und gleichzeitig aufregender Gedanke, der sie innerlich regelrecht zum Brodeln brachte.

Ihr eigenes nasses Baumwollhöschen hat Madeleine einfach behalten. Das Mädchen konnte noch zusehen, wie sie es vorsichtig in eine durchsichtige kleine Plastikbox gesteckt und sorgsam verschlossen hat. Das Ganze landete mit einem Preisschild versehen im Verkaufsraum. Johanna traute sich nicht, beim Hinausgehen noch nachzusehen, wieviel ihr getragener Schlüpfer wert war.

Endlich daheim angekommen, duschte sie erstmal stundenlang, um sich von all dem Erlebten irgendwie reinzuwaschen. Der konzentrierte Wasserstrahl aus der Druckdüse war hilfreich, um ihre bis zur Überhitzung aufgeladene Muschi hart zu massieren, bis sie in einem ungewöhnlich heftigen Orgasmus kam. Stöhnend brach sie fast zusammen, als ihr ganzer Körper vor Wollust erschauerte. Zum Glück schliefen ihre Eltern schon tief und fest.

Der Alltag folgte. Ein braves Schulmädchenzimmer voller Bücher, vereinzelte Teenieposter an der Wand verteilt. Verschlungene Rosen zierten ihre Bettwäsche. Zurück in ihrer sicheren und gewohnten Umgebung. Aber… das erregende Gefühl des Gummis auf ihrer Haut fehlte ihr einfach.

Sie konnte an nichts anderes mehr denken als an nächsten Samstag. Sie würde doch nicht allen Ernstes erneut diesen Salon betreten, oder? So wie sie behandelt, ja regelrecht erniedrigt wurde? Niemals!

Ein Tag nach dem anderen verging. Die Entscheidung rückte unweigerlich näher. Sie stand jetzt jeden Tag lange im Badezimmer und blickte sich nackt an. Stellte sich vor, wie sie in ihrem roten Märchenkostüm dastehen würde. Mehrmals war sie in Versuchung, ihre verwucherten Schamhaare zwischen ihren Beinen ordentlich zu trimmen, ja einfach wegzurasieren. Aber sie hörte immer noch die Worte von Madelein gedanklich vor sich, die von ihrem Busch schwärmte. Daher rasierte sie nur ein klein wenig die lästigen Härchen direkt um die Schamlippen herum ab, und ließ den ganzen Rest erstmal stehen.

Der große Tag war gekommen. Sie frühstückte mit ihrer **** im Wohnzimmer, war innerlich hin- und hergerissen.

„Warum so schweigsam, Schatz?“, fragte ihre Mutter besorgt. „Du bist letzter Zeit so anders. Bedrückt dich etwas?“

Johanna schüttelte den Kopf. „Nein, Mama, alles in bester Ordnung. Nur viel los in der Schule gerade, Prüfungsstress halt, ihr wisst schon.“

„Na dann mach doch heute mal frei“, kommentierte ihr Vater wohlwollend. „Lenk dich doch etwas ab und geh in die Stadt. Du hast letzte Woche so schöne Klamotten gekauft. Vielleicht findest du ja heute wieder was Schönes zum Anziehen.“

Bedeutungsvolle Worte. Wenn ihre Eltern nur wüssten, was sie da sagten…

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