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Chapter 8
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Johanna tritt ihren neuen "Aushilfs-Job" an
Die Teetasse des Mädchens knallte viel zu laut auf den Tisch, so dass alle am Esstisch zusammenzuckten. „Na gut, wenn ihr wollt! Dann gehe ich eben in die Stadt!!“ Sie schluckte nervös, ein erregendes Kribbeln der Vorfreude und der Angst machten sich in ihr breit.
Die Entscheidung war also getroffen. Das Märchen von Coco darf nicht enden, es muss weitergehen! Was kann schon groß passieren, oder?
Am späten Vormittag war es soweit. Ein Mix aus Sonne und Wolken am Herbsthimmel, gleich dem Gefühlswirrwarr des braven Mädchens. Wärmende Lichtstrahlen und kühler Wind wechselte sich ab, als ihre Schuhe durch das Laub auf den Straßen stoben. Die hektische Betriebsamkeit der vielen Menschen am Busbahnhof wurde immer weniger, je mehr sie in Richtung ihres Schicksals lief. Die Straßen zum Salon waren ihr nun zunehmend vertraut, hießen ihre neue Freundin willkommen, im Viertel mit all ihren grellen, ungewohnten Aushängeschildern. Ein über und über tätowiertes Pärchen in schwarzer Kluft stand rauchend an einer Straßenecke und nickte ihr freundlich zu.
Sie betrat den Laden kurz nach Öffnung. Stieg die Stufen zum Eingang hinauf, mit dem vollen Bewusstsein, ab jetzt nur noch eine sogenannte „Aushilfs-Schlampe“ zu sein. Ihr Herz pochte vor Aufregung bis zum Hals. Die rothaarige Frau hatte ihre roten Locken heute zu einem strengen Dutt hochgesteckt, trug gerade eine kleine Lesebrille und sah wie eine strenge, sexy Bibliothekarin aus.
„Hallo Madeleine – ich bin da“, sagte sie nur kurz. Mehr war nicht zu sagen.
Die Chefin nahm sie freudig in Empfang, war kein bisschen überrascht. „Ich wusste es einfach, dass du wiederkommen würdest, meine Süße! Ich habe es schon letzte Woche die ganze Zeit über in deinen leuchtenden Augen gesehen. Und dein Schatz erwartet dich schon sehnsüchtig.“
Tatsächlich lag alles schon bereit für Johanna, die rote Wäsche, die Stiefel. Als ob Madeleine alles bereits vorausgesehen hatte. Natürlich gereinigt und blitzsauber. Bereit für einen neuen Start.
Das Umziehen für Johanna war wieder ein aufregender Akt, verlief diesmal etwas geschmeidiger als beim ersten Mal. Sie konnte es nicht mehr erwarten, den Gummi auf ihrer Haut zu spüren, sich erneut im Spiegel betrachten zu können. Ohhhh, dieses Gefühl auf ihrem Körper. Wahnsinn! Die ganze Woche hatte sie sich so sehr danach gesehnt.
Wieder vor dem großen Spiegel bewunderte sie sich erneut in ihrem bizarren Gummi-Outfit. Die neulich mit dem Rasierer freigelegten Schamlippen kamen tief im Schritt besonders gut zur Geltung. Ein schöner deutlicher Schlitz, darüber ein ordentlicher Mädchenbusch, alle Feinheiten zeichneten sich erneut durch den hauchdünnen Gummi in Formen, Wölbungen und Linien ab, so dass nur wenig der Fantasie überlassen wurde.
Und sie fühlte es auch: wie sich der Gummi aufregend in ihre blanke Liebesritze schmiegte und liebkoste. Ihre Nippel standen vor lauter Aufregung hart und steil ab, bohren sich regelrecht durch das dünne rote Material wie Pistolenläufe. Es kribbelte auf ihren süßen, unschuldigen Brustwarzen, als würden sie unter prickelnden Dauerstrom stehen, sobald sich das Bustier auch nur einen Hauch, einen winzigen Millimeter verschob. Erregtes Keuchen quittierte ihre bedeutungsschwere Entscheidung, hier und heute wieder in den Salon gegangen zu sein.
Zufriedene Blicke auch von der rothaarigen Frau neben sich. „Meine Coco, meine kleine Gummischlampe!“ sagte sie schließlich stolz. „Wir werden heute viel Spaß haben, schätze ich.“
Ja, Gummischlampe. Johanna gefiel das Wort. Pervers und versaut. Heute würde sie nicht mehr entsetzt und empört wirken, wenn solche Begriffe fallen würden.
Madeleine schminkte das Mädchen mit geschickter Hand nochmal deutlich nach: Smokey Eyes, verführerischer dunkler Lipliner, viel Rouge auf die Wangen, künstliche Wimpern. Am Ende war von Johanna wirklich nichts mehr übrig, nur noch ein sexy Vamp namens Coco. Fasziniert betrachtete sie sich eine Ewigkeit in dem kleinen Kosmetikspiegel neben dem Verkaufstresen.
„Ich habe hier noch ein Geschenk für dich, als kleine Geste.“ Sie legte von hinten ein schwarzes, enges Band um den Hals des Mädchens. Darauf stand in glitzernden Steinen „COCO“.
Johanna aka Coco war wirklich gerührt. Ein hübscher und gleichzeitig frecher Schmuck. Das Märchen nahm mehr und mehr Gestalt an! Das Halsband war zugegebenermaßen schon sehr eng und schnürte beinahe ihre Luft ab. Es dauerte eine Weile, bis sie sich an das beängstigende Gefühl der Atemnot gewöhnt hatte.
Aber nun konnte es losgehen! Was wohl für Hilfstätigkeiten im Laden für sie anstehen würden?
Anfangs war es noch ruhig im Laden. Tatsächlich zeigte ihr Madeleine nochmal die kompletten Auslagen und erklärte ihr dieses und jenes. Zu einigen ominösen Hinterzimmern hielt sie sich aber sehr bedeckt. Johanna traute sich auch nicht danach zu fragen, was sich dort wohl noch verbergen könnte. Neugierig war sie schon etwas.
Die erste Zeit war das Mädchen tatsächlich damit beschäftigt, Sachen umzuräumen, den Boden zu kehren und Verpackungen zu entsorgen. Das Arbeiten in ihrem besonderen Outfit war eine ganz besondere Herausforderung. Bückte sie sich etwa herunter, rieb es sofort innig in ihrem Schritt. Und auch so spannte sich der dünne Gummi bei jeder Bewegung merklich kribbelnd über ihre Haut. Je mehr sie vor sich hin werkelte, desto mehr kam sie ins Keuchen und Schwitzen vor Erregung.
In einer kleinen versteckten Ecke gab es auch eine sorgfältige Auswahl unterschiedlicher Dildos. Große, kleine, glänzende, verbogene, mit zusätzlichen Knubbeln und so weiter. Johanna blickte zunehmend sehnsüchtiger auf diese frivole Auslage, je länger sie am Arbeiten war.
Irgendwann stand sie mit hochrotem Kopf und stöhnend vor ihrer rothaarigen Chefin, zuckelte aufgekratzt ihren Unterleib hin und her.
Madeleine ergötzte sich sichtlich an dem gestressten Anblick des jungen Mädchens in ihrer Gummiwäsche, tätschelte sie mütterlich. „Keine Sorge, sicherlich geht es bald los mit der Laufkundschaft, dann bekommst du einen anderen Job von mir. Aber ob dir der besser gefällt, kann ich nicht beurteilen.“
Wenig später tummelte sich eine Gruppe feixender junger Männer vor dem Dessous-Geschäft herum. Sie sahen so aus, als ob sie direkt vom Ballermann kämen, trotz des herbstlichen Wetters mit Sonnenbrillen und Partyhüten unterwegs. Sie alle trugen schwarzen T-Shirts mit aufgedruckten Handschellen und in riesigen Buchstaben „JGA Charly – Arme Sau!“. Oha, ein Junggesellenabschied. Sie schienen trotz der Mittagszeit schon sichtlich angeheitert zu sein.
Madeleine drückte ihrer Angestellten einen Packen Werbeflyer in die Hand, für einen offenbar benachbarten Nachtclub. Dazu die Worte. „Eine gute Gelegenheit, die blöden Zettel loszuwerden, die mir die Kollegen von nebenan aufgedrückt haben.“
Johanna verstand erst nicht. Dann verstand sie. Sie wurde bleich. Sollte sie wirklich DA hinausgehen? Die würden sie doch zerfleischen! Sie war zu ängstlich. Ein einzelner Kunde im Laden wie letztes Mal, das war ok. Aber in ihrem provokanten, fast nackten Outfit auf die Straße, vor diese Meute zu treten. Niemals.
„Coco, ich sage dir das heute nur einmal. Du weißt ganz genau, auf was du dich eingelassen hast!“ Ein heftiger Schlag auf ihre Gummihupen als unmissverständliche Aufforderung folgte ohne Vorwarnung. Wieder kribbelte es heftig in ihrem Busen, der nach der kleinen Disziplinierung aufgeregt hin- und herschaukelte.
„Oohhh, autsch! Ja, ich geh schon!“, stöhnte sie sofort entschuldigend. Wie konnte ihre Chefin einerseits so lieb, und andererseits so brutal sein! Eine Ambivalenz, die das Mädchen unheimlich faszinierte und anzog. Ja, Madeleine konnte wirklich ALLES von ihr verlangen. Sie möchte die rothaarige Frau in ihrem eleganten Kleid auf keinen Fall enttäuschen!
Nervös tippelte sie in ihren High-Heels aus den Laden, die wenigen Stufen vorsichtig hinunter. Sofort Jubel und Pfiffe aus der Männerschar, die sie von allen Seiten umringten und anlechzten. Das brave Mädchen schaltete schnell auf Coco um, um die Situation einigermaßen zu überstehen. Alkoholfahnen wehten ihr entgegen und benebelten sie selbst beinahe.
„Na Jungs, Bock auf nen schönen Club-Besuch mit hübschen Girls? Hier, damit bekommt ihr kostenlose ****…“ Sie las einfach nur den Zettel ab. In die Augen schauen konnte sie eh keinen der großen, einschüchternden Kerle, ein paar waren sogar halbwegs attraktiv.
Sie spürte die Blicke auf ihrer Haut und auf ihrem Gummikörper mit all seinen Details. Es war offensichtlich, wie das tollwütige Rudel Männer das Mädchen in Gedanken gerade komplett auszog, ihr die wenige Wäsche am liebsten gierig vom Körper herunterreißen würde. Sie seufzte aufgekratzt bei dem aufregenden Gedanken, zuckte erneut vor Inbrunst mit ihrem weiblichen, runden Hinterteil hin und her. Ihre testosterongeschwängerte Kundschaft verstand dies wohl als Einladung und schlug ihr ein paar Mal auf den Gummiarsch.
„Hey!“, schimpfte Coco. „Beim nächsten Mal kostet das extra, verstanden!“ Oh meine Güte, was sagt sie da nur, dachte Johanna entsetzt tief in ihr drin, und schämte sich in Grund und Boden.
Die Männer wurden dadurch nur noch mehr aufgestachelt, es folgen noch ein paar Grabscher und Schläge, neugierige Finger auf den Schenkeln und auf dem eingepackten Busen. Ihr ganzer Körper kribbelte schon durch die aufdringliche Behandlung. Irgendwann steckte ihr tatsächlich jemand einen Geldschein ins Höschen hinten rein, direkt zwischen ihre üppigen Arschbacken. Scheiße, jetzt konnte sie nichts mal mehr dagegen sagen.
„Hier du kleine Sau. Du willst doch nur Kohle machen“, gröhlte es aus der Menge, als sie wieder rauhe Finger spürte, die plötzlich von vorne auch noch einen Schein in ihr Bustier schoben. Die Männerhand striff ihren herausquellenden Busen, was sie erneut erschauern ließ. Fast zeitgleich griff ihr ein anderer von hinten einfach in den Schritt und ließ sie erschrocken aufkeuchen.
Coco erlangte schnell die Fassung wieder, sammelte hastig das Geld ein und ertrug tapfer das widerwärtige Begrapsche der angetrunkenen Gruppe Schwanzträger.
Zum Glück lief die Meute irgendwann lachend weiter und winkte ihr noch nach. Ihr Adrenalinpegel fiel wieder auf normales Niveau. Ihre zarten Beinchen zitterten vor Aufregung, nicht wegen der Herbstkälte. Geschafft. Sie lief vorsichtig die Stufen hoch, die Hände der vielen Männer brannten auf dem Gummi und auf ihrer Haut noch wie ein beschämender Makel. Vier lausige Fünfer hatte sie insgesamt bekommen. Naja, besser als nichts.
Vermutlich ist der Gummislip zwischen ihren Schenkeln wieder vollgelaufen mit einem See aus Mösensaft, dachte sie beschämt. Ein Blick in den Spiegel gab ihr recht, Coco war ein dauergeiles Miststück. Unglücklicherweise hatte Madeleine sie andauernd im Blick, daher konnte sie sich auf die Schnelle nicht mal untenrum dezent trockenlegen, die Muschi putzen.
Aber lange hatte sie auch nicht Zeit, sich darüber Sorgen zu machen…
Wie geht es weiter?
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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