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Chapter 80
by
Bitbuster
Mittagspause
Jetzt doch?
Bis zur Mittagspause arbeiteten Koshiko und er schweigsam nebeneinander her.
„Kommst Du mit zur Messe?“ fragte Patrick, als es Zeit für die Pause war.
„Ja klar, ich meine… ja gerne“ bekam er als Antwort und wieder wurde Koshiko rot im Gesicht.
Schnell war der Weg zur Messe bestritten und das Essen bestellt.
Während sie sich mit einer Schale Donburi beschäftigte, stand für ihn ein gedünstetes Stück Lachs mit Petersilienkartoffeln und einer Dill-Soße auf dem Speiseplan.
Er bemerkte, dass sie ihn immer wieder zwischendurch ansah, jedoch ansonsten schwieg.
„Na gut, manche sprechen beim Essen nicht, vielleicht später“ hoffte er.
Er hatte schon längst aufgegessen, als sie noch immer in ihrer Schale herumstocherte.
„Schmeckt’s nicht, oder keinen Hunger?“
„Doch, ja. Ich meine… ach ich weiß nicht.“
Er schaute sie fragend an und sah, dass sie etwas beschäftigte.
„Wir haben noch gut 10 Minuten, reicht das?“
„Wofür?“
„Na…“ sie schaute sich schnell in alle Richtungen um „damit Du Dein Ding in mich stecken kannst, damit ich eben nicht mehr… Du weißt schon… bin“.
Patrick holte tief Luft. „Die Zeit würde wohl reichen, aber Du meintest, dass Du altmodisch bist. Ist es wirklich das, was Du möchtest? Oder möchtest Du es nur, damit Deine Mitbewohnerin mit ihren Sprüchen aufhört?“
„Vielleicht etwas von allem?“ gab sie zu.
„Ok, lass uns zurück ins Labor. Dann hast Du noch etwas Zeit, darüber nachzudenken. Und wenn Du wirklich fest dazu entschlossen bist, dann komm heute zum Feierabend zu mir unter die Dusche.“
Sie nickte und zusammen standen sie auf und räumten ihr Geschirr in den Replikator.
Wie es fast zu erwarten war, verlief der Nachmittag auch wieder schweigsam und er wusste nicht wirklich, wie er sich verhalten sollte. „Gut, es liegt jetzt an ihr. Sie kann sich hoffentlich frei entscheiden“.
Als er den Vorbereitungsraum für die nächste Schicht aufgeräumt hatte, musste er durch das Labor zu den Umkleideräumen. Koshiko war nicht zu sehen, dafür stand Sophia grinsend in ihrer Bürotür.
„Ist was?“ fragte er.
„Viel Spaß und sei sanft. Im Stehen ist das etwas schwieriger.“
„Wieso…woher…“
Sie unterbrach ihn, indem sie mit dem Finger hin und her wackelte.
„Sie war gerade hier und meinte, ich soll mir keine Sorgen machen, wenn es bei euch mit dem ‚Umziehen‘ heute etwas länger dauern würde“. Ihr Grinsen war vielleicht noch eine Spur breiter, als vor einer Minute.
Patrick nickte und verschwand in Richtung Umkleide.
„Hatte sie jetzt gerade „Jeee-ha“ gesagt?“ überlegte er und öffnete die Tür.
Kaum stand er unter der Schalldusche, als die Tür der Kabine geöffnet wurde. Schnell huschte Koshiko hinein und zog die Tür hinter sich zu.
„Läßt Du ihn jetzt steif werden, damit er reingesteckt werden kann?“ fragte sie bittend, fast flehend.
„Ähm, so funktioniert das nicht.“
„Oh“ meinte sie und schaute an Patrick herunter.
„Du musst doch bei Dir auch erst etwas streicheln, bevor Du feucht genug bist“
„Ach so, dass habe ich schon getan, schau“ meinte sie und wischte mit ihrem Zeigefinger durch ihre nasse Spalte.
Ohne es zu wollen, verdrehte er kurz die Augen. „Nein, ich meine, ich muss erst bei mir, … oder Du bei mir…“
„Ja, ja, stimmt, ich weiß wieder. Ich muss ihn erst in den Mund nehmen, sonst wird das nichts“ meinte sie und ging in die Hocke.
„Das wäre auch eine Möglichkeit, Du könntest auch…huu uuu, langsam“ stoppte er sie.
„Nicht gut?“ fragte sie und schaute zu ihm hoch.
„Viel zu schnell... steh' mal bitte auf.“
Vorsichtig stand Koshiko auf und schaute beschämt zu Boden.
„Hey, es ist alles in Ordnung, war nur etwas zu heftig“ versuchte er sie zu beruhigen.
Er stupste mit seiner Nase gegen ihren Kopf, worauf hin sie ihm ins Gesicht schaute.
Es folgte ein Kuss und er schlang seine Arme um sie, um sie an sich zu drücken.
Zunächst verhielt sie sich starr und steif wie eine Puppe, ließ sich dann aber darauf ein und umarmte auch ihn.
„So, jetzt schau einfach mal“ sagte Patrick und nahm ihre Hand.
Langsam führte er die Hände zu seinem inzwischen halbsteifen Penis und drückte Koshikos Hand leicht. Sie begriff und umfaste seinen Schwanz so locker, dass sie ihn kaum berührte.
„Etwas fester ist schon ok“ meinte er und drückte ihre Hand etwas stärker um seinen Kolben.
Dann begann er, ihre Hand langsam auf und ab zu bewegen.
„In den Clips war es immer ganz anders“ meinte sie und schaute Patrick an.
„Welche Clips?“
„Na, aus der Datenbank für Sexfilme“
„Wir haben Sexfilme im Computer gespeichert?“ fragte er erstaunt.
„Ja klar, bestimmt Hunderttausende“ antwortete sie und nickte dabei.
„Gut, vergiss den Kram, das waren wahrscheinlich Schauspieler und alles gestellt.“
„Meinst Du?“
„Weiß ich nicht, aber ist doch wahrscheinlich“ sagte er und überlegte, warum er bisher nicht nach Filmen aus dieser Kategorie geschaut hatte.
„Und wie geht es jetzt weiter?“ frage sie ihn.
„Naja, wir könnten im stehen, dass ist aber vielleicht eher etwas für Fortgeschrittene...oder ich lege mich auf den Boden und Du setzt Dich drauf, dann kannst Du die Geschwindigkeit bestimmen.“
Sie nickte und er legte sich auf den Boden, so gut es in der Kabine ging.
Vorsichtig stellte sie sich über ihn und ließ sich dann langsam auf seinen Schwanz sinken.
„Uh, ahh, aaa, hmmmm“stammelte sie hervor und hatte sichtlich Mühe, das Gefühl einzustufen. War es gut, oder nicht?
Als sie ihn tief in sich aufgenommen hatte, fragte sie: „Das war es jetzt? Kann ich wieder aufstehen?“
_„Super, töte doch die Stimmung“ _dachte er, sagte aber : „Naja, technisch gesehen schon, aber vielleicht solltest Du dich einfach noch etwas auf und ab bewegen.“
„Na gut“ meinte sie fast gleichgültig und wippte dann etwas auf ihm herum.
Schon nach kurzer Zeit lief ihr Saft Patricks Schaft herunter und sie ritt ihn immer wilder.
„Geht doch“ dachte er und schaute etwas höher. Die Nippel ihrer Brüste standen steif ab und hüpften rhythmisch im Takt auf und ab.
„Oh, oh, o o o„ kam es von ihr und er spürte, wie ihre Scheidenmuskulatur anfing zu pumpen.
Jetzt konnte auch er sich nicht mehr halten und schoss seine Ladung tief in sie hinein, was bei ihr den Orgasmus auslöste. Leise quiekend warf sie sich im Orgasmus nach vorne auf seine Brust.
„Das... das ist ja so, als wenn ich es mir mit dem Vibrator mache, nur viel besser.“
Zufrieden lächelte Patrick und schwieg.
Nach einiger Zeit rutsche er aus ihr heraus und als beide wieder in der Dusche aufrecht standen, ließen sie die Reinigung fortsetzen.
Als sie mit dem Duschen fertig waren, verließen sie gemeinsam die Duschkabine und jeder zog seine Freizeitkleidung an.
„Bis morgen“ sagte Koshiko leise und hatte es plötzlich sehr eilig.
Als Patrick die Umkleide verließ, sah er Sophia mit einer anderen Frau sprechen.
„_Das ist bestimmt die nächste Schicht“ _dachte er und schaute zur Uhr. „Oh, hat doch etwas länger gedauert“
„Na, jetzt ein reichhaltiges Abendessen?“ wurde er aus seinen Gedanken gerissen.
Etwas verwirrt schaute er Sophia an, hatte sich aber schnell wieder gefangen. „Nee, so anstrengend war es nun auch nicht“
„Dann morgen früh ordentlich frühstücken“
„Morgen früh... oh...stimmt. Morgen ist wieder Planetentag.“
„Planetentag, nette Art, dass auszudrücken“ sagte Sophia und fügte hinzu: „Ich gehe heute früh schlafen, solltest Du vielleicht auch so machen“
Er nickte und ging in sein Quartier.
Planetentag
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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