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Jerome geht mit Yvet nach Madrid

Chapter 8 by Scharmrot1 Scharmrot1

Die schwere Tür der Penthouse-Suite fiel mit einem leisen, satten Klicken ins Schloss und schloss den Lärm Madrids aus. Für einen Moment stand Yvet einfach nur da und atmete den Duft von teurem Leder, dezentem Raumduft und Geld ein. Die Panoramafenster gaben den Blick auf die Dächer der pulsierenden Stadt frei, doch Yvet sah nur Jerome, der bereits seine Jacke über einen Stuhl geworfen hatte und sich einen Drink von der Minibar nahm.

Sie war nervös. Mit 42 Jahren fühlte sie sich wie eine alte Frau auf einer letzten, verzweifelten Mission. Die renommierte Madrider Fruchtbarkeitsklinik war ihre letzte Hoffnung, eine Hoffnung, die Jerome mit einer beiläufigen Geste und einer Überweisung in sechsstelliger Höhe ermöglicht hatte. Sie trug einen eleganten, aber streng geschnittenen anthrazitfarbenen Hosenanzug. Der Stoff war hochwertig, aber der Schnitt war darauf ausgelegt, ihre üppigen Kurven zu kaschieren, nicht sie zu betonen. Darunter spürte sie den festen, fast einengenden Halt ihrer funktionalen Shapewear und eines schlichten, aber robusten BHs, der ihre sehr großen Brüste sicher an Ort und Stelle hielt. Alles an ihr schrie nach Kontrolle, nach Professionalität, nicht nach Verführung. Sie fühlte sich wie eine Bittstellerin, eine Angestellte, und doch war da diese unendliche, demütige Dankbarkeit gegenüber dem Mann, der ihr vielleicht den größten Wunsch ihres Lebens erfüllen würde.

Jerome drehte sich mit einem Glas Whiskey in der Hand zu ihr um. Seine Glatze glänzte im gedämpften Licht der Suite, seine muskulöse Statur füllte den Raum mit einer fast greifbaren Präsenz. Er warf einen Blick auf sein Handy. "Der Chat ist zu ruhig", sagte er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme, die einen sofort in ihren Bann zog. "Manuel prahlt nicht, Richard ist still. Das gefällt mir nicht. Es wird Zeit für eine Bestandsaufnahme."

Er deutete auf den gläsernen Schreibtisch mit dem Laptop. "Yvet. Setz dich. Ich will, dass du den gesamten Chatverlauf seit Beginn der Wette durchgehst. Erstelle eine offizielle Rangliste. Ich will eine saubere Tabelle."

Yvet schluckte. Das war mehr als nur eine administrative Aufgabe. Es war ihr erster Test in dieser neuen, inoffiziellen Rolle als seine persönliche Koordinatorin für diese perverse, aufregende Wette. "Welche Kategorien, Jerome?"

"Drei", sagte er und nahm einen Schluck. "Erstens: 'Überredete Kandidatinnen'. Jede Frau, die zugestimmt hat, zählt. Zweitens: 'Positive Schwangerschaftstests'. Und drittens, die einzige Kategorie, die am Ende zählt: 'Ärztlich bestätigte Schwangerschaften'."

Yvet nickte, setzte sich und klappte den Laptop auf. Während sie sich einloggte und zu scrollen begann, überrollte sie ein Wechselbad der Gefühle. Sie sah die Bilder der jungen, prallen Körper, die die Männer wie Trophäen in den Chat posteten. Ein Stich der Eifersucht auf ihre mühelose Fruchtbarkeit traf sie hart. Dann kam die Bewunderung für die rücksichtslose Effizienz dieser Männer, ihre Macht, Frauen einfach zu nehmen und zu benutzen. Und schließlich, während sie die schmutzigen Nachrichten und expliziten Fotos sah, spürte sie eine wachsende, feuchte Hitze zwischen ihren Beinen. Der Gedanke, Teil dieses verbotenen Spiels zu sein, auch nur als Buchhalterin, erregte sie auf eine Weise, die sie sich nie eingestanden hätte. Ihre Finger flogen über die Tastatur, während ihr Slip langsam feucht wurde.

Nach einer halben Stunde war die Liste fertig. Sie war ernüchternd.

Die Schwängerung-Herausforderung - Rangliste (Stand 28.05)

Teilnehmer Überredete Kand. Positive Tests Bestätigte Schwangerschaften

Manuel 11 4 4

Richard 12 3 2

Jerome 6 2 2

Jack 3 1 1

"Fertig", sagte Yvet leise. Jerome trat hinter sie und blickte auf den Bildschirm. Ein leises Knurren entfuhr seiner Kehle. "Verdammt. Manuel und Richard liegen Kopf an Kopf. Und wir... wir hinken hinterher." Die Spannung der Wette lag schwer und greifbar in der Luft.

In diesem Moment klopfte es an der Tür. Es war kein dezentes Klopfen des Hotelpersonals, sondern ein dreimaliges, lautes und forderndes Pochen.

Jerome grinste dünn. "Ah. Da wäre die nächste Kandidatin."

Er öffnete die Tür und Ina trat ein. Sie war das genaue Gegenteil von Yvet. Sie trug eine hautenge, ausgewaschene Jeans, die so tief saß, dass der Bund ihres billigen, pinken Spitzen-Tangas darüber hervorblitzte. Die Jeans spannte sich über ihren riesigen, runden Hintern und betonte jede Kurve, jede Delle. Oben trug sie ein knappes, bauchfreies Top mit dem glitzernden Aufdruck "Trouble", das ihre riesigen, schweren Brüste kaum bändigen konnte. Bei jeder Bewegung wogten sie und drohten, aus dem Stoff zu platzen. Sie kaute provokant auf einem Kaugummi, machte eine Blase und ließ sie platzen, während sie die luxuriöse Suite mit einem Blick musterte, der gespielte Verachtung ausstrahlte.

Sie ignorierte Yvet, die wie eine graue Maus am Schreibtisch saß, völlig. Sie stöckelte direkt auf Jerome zu, ließ sich mit einer übertrieben lässigen Bewegung auf die teure Ledercouch fallen und legte ihre schmutzigen Sneaker auf den makellosen Glastisch.

"Na, Papi? Hast du mich vermisst?", fragte sie mit einem frechen Grinsen, ihre Stimme triefte vor Herausforderung. Sie wusste, dass Jerome wusste, dass sie die Pille vor zwei Wochen abgesetzt hatte. Jeder Schuss war jetzt ein potenzieller Treffer. Ihr Ziel war klar: Sie wollte Jerome so lange reizen, bis er die Kontrolle verlor. Sie wollte seine Bestrafung, seine Dominanz. Und sie wollte, dass diese ältere, seriöse Managerin dabei zusah.

"Du bist spät dran, Ina", sagte Jerome kühl.

"Musste noch arbeiten, um meine Miete zu bezahlen", erwiderte sie schnippisch und warf einen Blick auf Yvet. "Manche von uns können sich nicht von reichen Männern zur Verzweiflungsklinik fliegen lassen, weil ihr alter Ofen nicht mehr heizt."

Der Kommentar traf Yvet wie ein Schlag ins Gesicht. Sie errötete und starrte auf ihren Bildschirm. Ina ging zu ihr und schaute sich den Bildschirm an. "Oha, da liegst du aber ganz schön hinten" stichelte sie

Ina stand auf, nahm sich das Rotweinglas, das auf dem Beistelltisch stand, und schlenderte zu Jerome. Sie tat so, als würde sie über den Teppich stolpern, und mit einer theatralischen Geste schüttete sie den gesamten Inhalt des Glases gezielt auf Jeromes makellose, helle Leinenhose.

Ein großer, dunkelroter Fleck breitete sich sofort auf dem teuren Stoff aus, direkt über seinem Schritt.

Die Luft im Raum knisterte. Ina kicherte. "Ups."

Jerome wurde nicht laut. Er wurde totenstill. Seine Augen verengten sich zu dunklen Schlitzen, und die Muskeln an seinem Kiefer spannten sich an. Er blickte von dem Fleck auf seiner Hose zu Inas herausforderndem Gesicht.

"Du wolltest Aufmerksamkeit, Ina", sagte er mit einer eisigen Ruhe, die weitaus bedrohlicher war als jeder Schrei. "Jetzt bekommst du sie."

Er packte sie mit einer Hand am Oberarm, sein Griff war wie ein Schraubstock. Ina zischte überrascht auf, doch in ihren Augen loderte ein triumphierendes Feuer. Er zerrte sie in die Mitte des Raumes, direkt vor den Schreibtisch, an dem Yvet wie erstarrt saß.

"Zieh dich aus", befahl er, seine Stimme war ein leises, gefährliches Grollen. "Alles." Sein Blick ging zu Yvet. "Und du schaust zu. Das ist eine Lektion für euch beide. Für die eine, was passiert, wenn man mich provoziert. Und für die andere, was Hingabe bedeutet."

Ein triumphierendes Lächeln huschte über Inas Lippen, das ihre aufgeregte Nervosität kaum verbergen konnte. Langsam, genüsslich, zog sie ihr Top über den Kopf. Ihre riesigen Brüste quollen aus dem pinken Spitzen-BH. Sie öffnete den vorderen Verschluss und die schweren, vollen Kugeln fielen nach vorne, nur von der Schwerkraft gehalten. Ihre Warzenhöfe waren groß und dunkel, die Brustwarzen bereits steif vor Erregung und Erwartung.

Dann öffnete sie den Knopf ihrer Jeans. Sie streifte sie langsam über ihre Hüften und ihren prallen, weichen Hintern. Er war eine Landschaft aus Kurven und kleinen Dellen, die Verkörperung purer, ungezügelter Weiblichkeit. Als die Jeans zu Boden fiel, stand sie nur noch in ihrem winzigen Tanga da, der vorne kaum ihren kleinen, ordentlich zu einem Dreieck rasierten Schamhügel bedeckte und hinten zwischen ihren massiven Pobacken verschwand.

"Über die Armlehne", befahl Jerome und deutete auf das massive Ledersofa.

Ina gehorchte ohne zu zögern. Sie beugte sich vor, stützte ihre Hände auf dem Sitzpolster ab und präsentierte ihm ihren riesigen, weißen Hintern, der ihm einladend entgegenragte.

Zuerst benutzte er nur seine flache Hand. Das laute, schmatzende Klatschen hallte durch die totenstille Suite. KLATSCH! Auf Inas weißer Haut zeichnete sich sofort ein roter Handabdruck ab. Sie keuchte auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Ihr Arsch wackelte und zitterte bei dem Aufprall. KLATSCH! KLATSCH! Yvet stand wie erstarrt da, ihre Hände zu Fäusten geballt, ihr eigener Schritt wurde unerträglich feucht. Sie war schockiert, entsetzt, aber auch unfassbar erregt.

"Du wolltest mein Eigentum beschmutzen", sagte Jerome heiser, während er immer wieder zuschlug. "Du wolltest Spuren hinterlassen."

Dann zog er mit einer schnellen Bewegung seinen teuren Ledergürtel aus der Hose. Das Geräusch des Leders, das durch die Schlaufen glitt, ließ Ina erzittern.

"Jetzt werde ich dich markieren."

Der erste Schlag mit dem Gürtel war schärfer, lauter. Ein dünner, roter Striemen erschien sofort auf der linken Pobacke. "AH!", schrie Ina jetzt auf. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber bei jedem weiteren Schlag drückte sie ihren Hintern unwillkürlich weiter nach hinten, ihm entgegen. Sie flehte und bettelte, genau wie sie es gewollt hatte. "Bitte, Papi... es tut mir leid... bitte!"

Jerome ignorierte ihr Flehen. Er schlug weiter zu, bis ihr ganzer Arsch mit wütenden, roten Striemen übersät war. Als sie nur noch schluchzend und völlig willenlos über dem Sofa hing, trat er hinter sie. Mit einem Ruck riss er den dünnen Stoff ihres Tangas zur Seite und entblößte ihre feuchte, zuckende Spalte.

Doch anstatt sie zu nehmen, wandte er sich um. Sein Blick traf Yvet, die mit weit aufgerissenen Augen und keuchendem Atem dastand.

"Yvet", sagte Jerome mit einer gefährlichen Sanftheit. "Komm her."

Yvet zögerte, ihre Füße schienen am Boden festgeklebt.

"Ich habe gesagt, das ist eine Lektion für euch beide", wiederholte er. "Sie lernt Gehorsam. Und du lernst, wie man sich nützlich macht." Er trat zur Seite und riss mit einem Ruck den dünnen Stoff von Inas Tanga beiseite, entblößte ihre feuchte, zuckende Spalte, die zwischen den geschundenen Pobacken glänzte. "Finger sie. Bring sie zum Kommen. Jetzt."

Ein Schock durchfuhr Yvet, gefolgt von einer Welle heißer, verbotener Erregung. Das war jenseits von allem, was sie sich je vorgestellt hatte. Demütigung und Macht vermischten sich in ihrem Kopf zu einem berauschenden Cocktail. Zögernd, wie in Trance, trat sie vor und sank vor der gebeugten Ina auf die Knie. Der Anblick war überwältigend: der riesige, rot gestriemte Hintern, die zitternden Schenkel und dazwischen die offene, glänzende Einladung. Der Geruch von Inas Erregung stieg ihr in die Nase, animalisch und süß.

Mit zitternder Hand streckte Yvet ihre Finger aus. Sie berührte die feuchten, geschwollenen Schamlippen. Ina zuckte zusammen und stieß ein Wimmern aus, eine Mischung aus Scham und unbändiger Lust. Yvets Finger glitten tiefer, fanden die kleine, harte Perle ihrer Klitoris. Sie begann, sie sanft zu reiben, unsicher zuerst, dann, als Ina mit den Hüften zu zucken begann, fester und schneller.

"Oh Gott... ja...", keuchte Ina, ihr Gesicht in das Leder des Sofas gepresst. Die Demütigung, von dieser älteren Frau berührt zu werden, während ihr Meister zusah, trieb sie über den Rand.

Yvet spürte eine unglaubliche Macht. Sie, die sich eben noch alt und nutzlos gefühlt hatte, hatte nun diese junge, pralle Frau in der Hand, brachte sie mit ihren Fingern an den Rand des Wahnsinns. Sie erhöhte den Druck, steckte einen zweiten Finger in die enge, nasse Öffnung und bewegte ihn im Rhythmus ihrer kreisenden Daumenbewegung auf der Klitoris.

Ina schrie auf. "Ich komme! Oh Gott, ich komme!", kreischte sie, und ihr ganzer Körper spannte sich an. Sie explodierte in einem schreienden, zuckenden Orgasmus, ihre Hüften bockten unkontrolliert gegen Yvets Hand, während Welle um Welle der Lust durch sie hindurchjagte und ihre Säfte über Yvets Finger flossen.

In dem Moment, als Inas Körper noch zitterte, schob Jerome Yvet grob zur Seite. Er trat hinter die schluchzende, erschöpfte Ina. Ohne jede Vorwarnung, ohne ein Wort, stieß er seinen riesigen, harten Schwanz in sie.

Ohne jede Vorwarnung, ohne ein Wort, stieß er seinen riesigen, harten Schwanz in sie.

Ina schrie auf, ein gellender Schrei, als er sie brutal und tief füllte. Er war so groß, dass sie das Gefühl hatte, er würde sie zerreißen. Er packte ihre Haare, zog ihren Kopf brutal zurück und begann, sie hart und erbarmungslos zu ficken. Seine Stöße waren keine Liebkosungen, sie waren eine Bestrafung. Jeder Stoß hämmerte gegen ihren Muttermund, ein Versprechen auf Schmerz und Besitznahme.

"Du bist nichts", flüsterte er ihr schmutzig ins Ohr, sein Atem heiß an ihrer Haut. "Eine wertlose kleine Schlampe. Dein einziger Zweck ist es, meinen Samen aufzunehmen und mein Kind auszutragen."

Ina war völlig verloren. Ihr Verstand war ausgeschaltet. Sie spürte nur noch das brennende Feuer auf ihrem geschlagenen Hintern und die überwältigende, alles verzehrende Lust, die von seinem Schwanz in ihrem Inneren explodierte. Sie kam schreiend, ihr Körper zuckte unkontrolliert um seinen Schaft.

Kurz darauf spürte sie, wie er sich in ihr versteifte. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er tief in ihr, ohne sich zurückzuziehen. Er pumpte seine ganze Ladung in sie hinein, eine heiße, dicke Flut, die sie bis zum Anschlag füllte.

"Na also", keuchte er und zog sich brutal aus ihr zurück. Sein Sperma lief ihr sofort die Schenkel hinunter.

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