What's next?
Demütigungen in Matrid
Jerome stand auf, ein triumphierendes, fast grausames Lächeln auf den Lippen. Er blickte auf die zitternde, schluchzende Ina hinab, deren praller, rot und lila gestreifter Hintern ihm immer noch entgegengestreckt war. Sein Samen quoll bei jeder ihrer zuckenden Bewegungen aus ihr heraus und bildete eine klebrige Lache auf dem teuren Perserteppich.
"Mal sehen, ob das für einen Punkt auf Yvets Liste reicht", sagte er mit einer beiläufigen Kälte, die im krassen Gegensatz zu der brutalen Leidenschaft des Moments zuvor stand. Er packte Ina unsanft am Oberarm und zerrte sie auf die Beine. Ihre Knie waren weich wie Pudding, sie konnte sich kaum halten. Er schleifte sie zu der riesigen, bodentiefen Fensterfront, die einen atemberaubenden Blick über das nächtliche Madrid bot.
"Stell dich hier hin. Und rühr dich nicht", befahl er. Er drehte sie so, dass ihr nackter Körper, ihre schweren, hängenden Brüste und ihr mit sperma verschmierter Schritt für jeden sichtbar waren, der aus den gegenüberliegenden Gebäuden oder von der belebten Straße fünf Stockwerke tiefer aufblickte. Ihr geschundener Hintern war aus der Hotel Suite gut zu sehen.
Ina erstarrte. Die Kühle des Glases war ein Schock auf ihrer erhitzten, geschundenen Haut. Panik stieg in ihr auf. Konnte man sie sehen? Die Lichter der Stadt schienen wie tausend neugierige Augen, die sie anstarrten, sie musterten, sie in ihrer Nacktheit und Demütigung ausstellten. Doch unter der Scham und der Angst loderte immer noch die Glut der Erregung. Ausgestellt zu werden, wie eine Trophäe, nachdem er sie so besitzergreifend genommen hatte... ein Teil von ihr fand es aufregend.
Jerome ließ sie dort stehen, ein zitterndes Kunstwerk aus Fleisch und Unterwerfung, und wandte sich Yvet zu.
Yvet stand wie vom Donner gerührt neben dem Sofa. Ihr Gesicht war eine Maske aus widersprüchlichen Emotionen: Entsetzen über die rohe Gewalt, die sie miterlebt hatte, Angst vor dem Mann, der dazu fähig war, und eine unbändige, schamlose Lust, die ihren Schritt durchfeuchtete und ihren Slip an ihrer Haut kleben ließ. Ihr Verstand, der eben noch versucht hatte, das Gesehene zu verarbeiten, kapitulierte vor der überwältigenden körperlichen Reaktion.
Jerome ging langsam auf sie zu, seine Schritte waren leise auf dem dicken Teppich. Er wischte sich eine einzelne Schweißperle von seiner kahlen Kopfhaut. Seine Augen fixierten sie, dunkel und unergründlich.
"Die Klinik, Yvet", sagte er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme, die nun eine fast unheimliche Sanftheit besaß. "Es geht nicht nur um Tests. Ich habe alles arrangiert."
Er blieb direkt vor ihr stehen, überragte sie, seine schiere physische Präsenz war erdrückend.
"Wir werden nicht auf deine Eizellen warten. Das Risiko des Scheiterns ist zu hoch, die Zeit zu kostbar." Er machte eine kurze Pause, ließ die Worte wirken. "Es gibt eine Spenderin. Jung, gesund, nachweislich fruchtbar. Morgen wird dir ein Embryo eingesetzt." Er beugte sich leicht zu ihr herunter, sein Atem strich über ihre Wange. "Mein Embryo."
Die Welt um Yvet schien stillzustehen. Die Worte trafen sie nicht wie ein Schlag, sondern sickerten langsam in ihr Bewusstsein, eine schreckliche und gleichzeitig wundervolle Offenbarung. All ihre Hoffnungen, ihre Ängste, ihre verzweifelten Gebete der letzten Jahre... er hatte sie einfach umgangen. Er hatte ihre biologischen Mängel, ihre größte Unsicherheit, mit der kalten Effizienz eines Geschäftsmannes aus dem Weg geräumt. Er schenkte ihr nicht die Chance auf ein Kind. Er implantierte es ihr. Sie hatte keine Wahl, keine Kontrolle, keine Mitsprache. Sie war nur noch das Gefäß. Das fruchtbare Feld für seine Saat.
Es war die ultimative Dominanz. Die totale Enteignung ihres Körpers. Und gleichzeitig... die Erfüllung ihres tiefsten, sehnlichsten Wunsches.
Ein Schluchzen entrang sich ihrer Kehle. Tränen strömten unkontrolliert über ihre Wangen, aber es waren keine Tränen der Trauer. Es waren Tränen der Erleichterung, der Dankbarkeit und der totalen, bedingungslosen Unterwerfung. Ihre Beine gaben nach, und sie sank vor ihm auf die Knie. Es war keine Geste der Niederlage, sondern der Kapitulation vor einer Macht, die ihr gab, was sie sich selbst nicht geben konnte. Sie blickte zu ihm auf, ihr Gesicht nass von Tränen, ihre Augen voller Anbetung.
"Ja, Jerome", flüsterte sie, ihre Stimme brüchig. "Danke."
Jerome blickte auf die kniende Frau in ihrem eleganten Hosenanzug hinab. Ein zufriedenes Lächeln umspielte seine Lippen. Er öffnete seine Hose und sein bereits wieder halb steifer Schwanz sprang hervor. "Dann zeig mir deine Dankbarkeit."
Ohne zu zögern, beugte Yvet sich vor. Während Ina, nur wenige Meter entfernt, nackt am Panoramafenster zitterte und auf ihre nächste Befruchtung wartete, nahm Yvet ihn in den Mund. Sie blies ihn mit einer Hingabe, die sie selbst überraschte. Sie wollte ihm gefallen, ihm alles geben. Er packte ihr Haar, nicht sanft, und gab das Tempo vor, stieß tief in ihren Hals, bis sie würgte. Er zog sich zurück, nur um sofort wieder zuzustoßen. Ein Rinnsal aus Speichel und Tränen lief über ihr Kinn und tropfte auf die teure Seidenbluse, hinterließ dunkle Flecken auf dem Stoff, aber es war ihr egal. Sie hörte ihn über sich keuchen, spürte, wie sein Schaft in ihrem Mund zu seiner vollen, beeindruckenden Größe anschwoll und pulsierte.
Jerome zog seinen Schwanz ganz aus Yvets Mund und sah ihr zu, wie sie nach Luft schnappte. Ihr Kinn war voller Speichel und auch das Makeup war nicht mehr akkurat. Um sie weiter zu demütigen schlug er ihr seinen Schwanz auf die Backe bevor er sie ihn erneut schlucken ließ. Sein Schwanz war vollkommen steif er packte Yvets Hinterkopf und drang bis zum Anschlag in ein. Seine Bauch drückten gegen ihre Nase und schnell war sie wieder außer Atem und musste würgen. Als er sich zurück zog genoss es Jerome zu sehen wie Yvet einen riesen Schwall Speichel und Schleim in ihr Dekoltee spuckte.
Wieder ließ er sie nur kurz Luft holen.
Kurz bevor er den Höhepunkt erreichte, zog er sich brutal aus ihrem Mund zurück. Yvet keuchte nach Luft, ihr Gesicht war gerötet, ihre Lippen geschwollen. Mit zwei schnellen Schritten war er wieder bei Ina am Fenster. Er riss sie herum, sodass ihr Rücken gegen das kalte Glas schlug, und ohne ein weiteres Wort zu sagen, drang er erneut von vorne in sie ein. Er stieß hart und schnell in sie hinein, seine Hüften schlugen gegen ihre, das Geräusch hallte durch die Suite. Ina schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und ekstatischer Überraschung. Er kam fast augenblicklich, ein zweiter, heißer Schwall seines Samens schoss tief in ihren bereits gefüllten Schoß.
Er zog sich heraus und ließ sie am Fenster zusammensacken. Dann wandte er sich wieder Yvet zu, die immer noch auf den Knien kauerte.
"Zieh dich aus", befahl er. "Alles."
Mechanisch, wie in Trance, gehorchte Yvet. Sie zog ihre Bluse aus, öffnete ihren teuren, beigefarbenen, stützenden BH und ließ ihre reifen, vollen Brüste frei. Sie waren nicht so prall wie Inas, aber schwer und mit großen, dunklen Brustwarzen, die vor Erregung steif waren. Sie streifte die Hose und den passenden Slip ab, der ihre sanften Rundungen und den sorgfältig getrimmten Schamhügel umschlossen hatte. Ihr Körper war weicher, reifer als der von Ina, die Haut blass im gedämpften Licht der Suite.
"Neben sie", war sein nächster Befehl.
Yvet stand auf und ging, nackt und verletzlich, zum Fenster. Sie stellte sich neben Ina, die ebenfalls nackt und mit zitternden Knien dastand. Zwei Frauen, eine jung und kurvig, die andere reifer und elegant, beide gedemütigt, beide zu reinen Objekten seiner Begierde und seiner Pläne degradiert. Sie blickten beide hinaus in die Nacht, ihre nackten Brüste an die kalte Glasscheibe gepresst, für die Welt da unten zur Schau gestellt.
Jerome trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Er zog sein Handy aus der Tasche. Das Klicken des Kameraauslösers war das lauteste Geräusch im Raum. Er machte ein Foto von den beiden nackten Frauen von hinten, ihre Körper ein deutliches Zeichen seiner Macht.
Dann tippte er schnell eine Nachricht, fügte das Bild und die von Yvet erstellte Liste an. Er schickte es an den Gruppenchat mit Richard, Jack und Manuel.
Die Nachricht lautete: "Schaut mal, was meine neue Buchhalterin für uns zusammengefasst hat. Und ein kleiner Gruß aus Madrid. Die Arbeit an der Punktzahl geht voran."
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