Wie reagieren die anderen
Jack hörnt gerade in Genf den Ehemann einer Buchhalterin
Die Luft im Schlafzimmer war dick und verbraucht, ein Gemisch aus dem säuerlichen Geruch von verschüttetem Rotwein und dem schweren, rasselnden Schnarchen von Mathieu. Er lag wie ein gestrandeter Wal auf ihrer Seite des Ehebettes, die Kleidung vom Vorabend noch am Leib, den Mund halb offen. Ein Rinnsal aus Speichel bahnte sich seinen Weg auf das teure Seidenkissen. "Eine weitere kleine, unschöne Abschreibung." dachte Luisa.
Luisa kniete neben ihm auf dem dicken Teppichboden. Die Kühle des Morgens kroch über ihre nackte Haut, nur unterbrochen von dem dünnen Stoff ihres Slips, der sich bereits feucht anfühlte. Ihre Brüste, diese riesigen, schweren Dinger, die sich geweigert hatten, mit dem Rest ihres Körpers zu schrumpfen. Sie lagen auf Mathieus Oberschenkel und bewegten sich mit jeder rhythmischen Bewegung ihrer Hand auf und ab. Sie waren so voll und schwer, dass die rosafarbenen Brustwarzen bei jeder Auf- und Abbewegung über den Stoff seiner Hose strichen und ein Kribbeln auslösten, das nichts mit Lust und alles mit mechanischer Notwendigkeit zu tun hatte.
Ihre Hand umfasste sein schlaffes Glied. Es war eine mühsame Arbeit, ihn aus seinem alkoholisierten Schlummer in einen Zustand der Erregung zu zwingen, repetitive Arbeit, wie das manuelle Abgleichen von Tausenden von Belegen. Ihre Finger, die es gewohnt waren, präzise Zahlen in Bilanzen zu tippen, fühlten sich an diesem weichen, kleinen Stück Fleisch fremd und ungeschickt an. Sie schloss die Augen und versuchte, an etwas anderes zu denken – an einen reifen Gruyère, an den Duft eines guten Bordeaux. Doch der Anblick, der sich ihr bot, als sie die Lider wieder hob, riss sie brutal in die Realität zurück.
In dem großen Ohrensessel in der Ecke des Zimmers saß Jack. Völlig bekleidet, die Beine lässig übereinandergeschlagen, beobachtete er sie mit einem Ausdruck, der eine Mischung aus klinischem Interesse und leiser Belustigung war. Seine dunklen Augen musterten jede ihrer Bewegungen, verweilten auf ihren Brüsten, die über Mathieus Bein wippten, und wanderten dann zu ihrer Hand. Luisa spürte, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg. Es war demütigend. Jeder Zentimeter ihres molligen Körpers fühlte sich unter seinem Blick entblößt und bewertet an. Sie war 38 Jahre alt, eine angesehene Chefbuchhalterin, und hier kniete sie halbnackt und masturbierte ihren betrunkenen Ehemann vor einem fast fremden Mann. Alles für ein Erbe, das sich anfühlte wie ein Fluch.
Endlich regte sich etwas in ihrer Hand. Mathieu stöhnte leise, ein zufriedenes Grunzen, das aus den Tiefen seines Rausches kam. Er drehte den Kopf leicht zur Seite, ohne die Augen zu öffnen. „Oh ja… Magrid… das ist schön“, murmelte er, seine Stimme war ein heiseres Krächzen. „Jetzt nimm ihn in den Mund…“
Luisa erstarrte. Ihre Hand stoppte mitten in der Bewegung. Der Name hing wie Gift in der Luft. Magrid. Der Name seines Sugar Girls, von dem sie wusste, aber den sie nie hatte hören wollen, schon gar nicht jetzt. Die Demütigung verwandelte sich in einen kalten, schmerzhaften Stich.
Jack lehnte sich leicht vor. Seine Stimme war leise, aber scharf wie ein Skalpell. „Wer ist Magrid?“, fragte er, ohne eine Miene zu verziehen.
„Seine… seine Geliebte“, stammelte Luisa, unfähig, ihm in die Augen zu sehen. Ihr Blick fiel auf den dichten, dunklen Busch zwischen ihren Beinen, der aus dem knappen Slip hervorquoll. Noch eine Sache, die sie an sich selbst als unzulänglich empfand.
Ein zynisches Lächeln huschte über Jacks Lippen. „Na ja, dann tu, was er will“, sagte er beiläufig, als würde er eine simple Anweisung geben. „Aber schau, dass er sich alles schön auf den Bauch spritzt. Schließlich soll er ja glauben, das Kind ist von ihm und nicht von mir.“
Die Worte trafen sie wie ein Schlag. Sie sollte… das tun? Sie hatte in ihrem ganzen Leben noch nie einen Schwanz im Mund gehabt. Die Vorstellung war abstoßend. Sie blickte von Mathieus unbewusstem Gesicht zu Jacks unnachgiebigem Blick. Sie war gefangen. Mit einem Gefühl der Niederlage, das ihr die Kehle zuschnürte, beugte sie sich vor. Der Geruch von Schweiß und abgestandenem Alkohol stieg ihr in die Nase. Ihre Lippen berührten ihn zögerlich, und ein Würgen stieg in ihr auf. Sie zwang es hinunter und tat, was von ihr verlangt wurde. Es war eine mechanische, seelenlose Handlung, begleitet vom unaufhörlichen Schnarchen ihres Mannes und dem stillen, wachsamen Blick des Mannes, der sie schwängern sollte.
Während Luisa mit ihrem Ekel kämpfte, zog Jack sein Handy aus der Tasche. Das Display leuchtete in der Dämmerung auf und warf ein kaltes Licht auf sein Gesicht. Eine Nachricht im Gruppenchat.
Jerome: Zwischenstand aus Madrid. Yvette ist auf Kurs. Und Ina… die hat ihre Lektion gelernt. Score: 3.
Kurz darauf eine weitere Nachricht, diesmal von Manuel, begleitet von einem Foto. Eine junge, schlanke Frau mit sonnengebräunter Haut lachte in die Kamera, im Hintergrund das glitzernde Meer und die Reling einer Luxusjacht.
Manuel: Grüße von der Amalfiküste. Sarah aus Ohio wird bald eine sehr reiche Mutter sein. Das macht dann 5 für mich. Euer Zug, Jungs.
Jack verzog kaum eine Miene, aber in seinem Inneren brodelte der Ehrgeiz. Fünf. Manuel führte uneinholbar, so schien es. Aber Jack hatte seine eigene Strategie. Er dachte an die vier Influencerinnen, deren neue, perfekt geformten Silikonbrüste gerade in den Kliniken rund um Zürich heilten. Er hatte die Operationen bezahlt, ein Vorschuss auf ihre Abfindung. In einer Woche, vielleicht zwei, wären sie bereit. Ihre Körper wären bereit, und ihre riesigen, neuen Titten würden genau so springen, wie er es liebte.
Ich werde euch schon noch einholen, dachte er und blickte von seinem Handy auf die Szene vor ihm. Auf Luisa, die sich widerwillig an dem Mann zu schaffen machte, der im Schlaf von einer anderen träumte. Nächste Woche, dachte Jack, wenn die Titten der vier Grazien so weit sind, dann kommt meine Stunde.
Ein lautes Stöhnen von Mathieu riss ihn aus seinen Gedanken. Luisa zuckte zurück, gerade rechtzeitig. Ein heißer, klebriger Schwall ergoss sich über Mathieus Bauch. Die Mission war erfüllt. Für heute. Jack steckte sein Handy weg. Der erste Schritt war getan.
Er stand langsam aus dem Sessel auf, seine Bewegungen geschmeidig und leise wie die eines Raubtiers. Luisa, die immer noch auf dem Boden kniete, zuckte zusammen, als sein Schatten über sie fiel. Der Geruch von Mathieus Ejakulat auf seinem Bauch vermischte sich mit dem säuerlichen Dunst des Weins und dem Schweiß ihres Ekels.
„Steh auf“, befahl Jack. Seine Stimme war nicht laut, aber sie duldete keinen Widerspruch.
Zitternd gehorchte sie. Sie zog sich an der Bettkante hoch, ihr Körper fühlte sich schwer und ungelenk an. Ihr Slip war durchweicht, ein feuchter Fleck zeichnete sich deutlich auf dem zarten Stoff ab. Sie versuchte, ihre Arme vor ihre riesigen, nackten Brüste zu kreuzen, eine vergebliche Geste der Scham.
Jack trat direkt vor sie, seine Augen fixierten nicht ihr Gesicht, sondern den feuchten Fleck zwischen ihren Beinen. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, schob er seine Hand unter den Bund ihres Slips. Seine Finger, kühl und erfahren, glitten mühelos durch ihren dichten Schambusch und fanden sofort ihr Zentrum. Luisa keuchte auf, eine Mischung aus Schock und ungewollter Erregung.
„Sieh an“, sagte er mit einer fast wissenschaftlichen Neugier. „Du bist ja klatschnass. Trotz allem.“ Er bewegte seine Finger in ihr, ein langsames, prüfendes Kreisen. Mit jedem Stoß drang mehr Feuchtigkeit aus ihr hervor, die seine Hand benetzte. „So unglaublich nass für eine Frau, die angeblich keinen Sex mag.“
Jedes seiner Worte war ein kleiner, scharfer Stich. Die Röte schoss ihr erneut ins Gesicht, heißer und schmerzhafter als zuvor. Es war eine Sache, sich selbst zu belügen, aber es von ihm so klinisch seziert zu bekommen, war eine neue Stufe der Demütigung. Ihr Körper verriet sie, schrie nach etwas, das ihr Verstand verabscheute. Ihre Knie wurden weich.
„Hör auf…“, flüsterte sie, aber ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch.
„Ich habe noch nicht einmal angefangen“, erwiderte er und zog seine Finger zurück. Der schmatzende Laut, als sie die feuchte Enge verließen, hallte in der Stille des Zimmers nach. „Jetzt du. Mach meine Hose auf.“
Ihr Blick wanderte zögernd nach unten. Er trug eine einfache, dunkle Jeans. Ihre Hände zitterten, als sie nach dem Reißverschluss griff. Es fühlte sich an, als würde sie eine Bombe entschärfen. Der Reißverschluss glitt nach unten und gab den Blick auf eine schlichte, schwarze Boxershorts frei, unter der sich eine massive Beule abzeichnete.
„Ganz auspacken“, befahl er.
Mit spitzen Fingern hakte sie in den Bund der Unterhose und zog sie nach unten. Was sich ihr dann offenbarte, ließ sie den Atem anhalten. Es war nicht nur ein Penis. Es war eine Waffe. Lang, dick und von Adern durchzogen, pulsierte er vor ihr in der kühlen Morgenluft. Er war mindestens doppelt so lang und dreimal so dick wie das, was sie von Mathieu kannte. Die schiere Größe war einschüchternd, brutal, fast unmenschlich. Ein leises Wimmern entkam ihrer Kehle.
Jack lachte leise, ein trockenes, humorloses Geräusch. „Keine Angst. Da passt er schon rein. Du bist ja feucht genug.“
Er packte sie an den Hüften, drehte sie um und stieß sie mit dem Hintern voran in den großen Ohrensessel, in dem er eben noch gesessen hatte. Der weiche Stoff kratzte an ihrem nackten Rücken. Er zwang ihre Beine auseinander und positionierte sich zwischen ihnen. Ohne weitere Vorwarnung drang er in sie ein.
Ein Schrei erstickte in ihrer Kehle. Die schiere Fülle von ihm dehnte sie bis an ihre Grenzen, war es doch bisher nur der mini Pimmel von Matheu den ihre Möse aufnehmen musste. Es war ein Schmerz, der so intensiv war, dass er sofort in etwas anderes umschlug. Eine überwältigende, alles verzehrende Empfindung. Jack verschwendete keine Zeit mit Zärtlichkeit. Er begann sofort, sich in sie hineinzustoßen, hart und rhythmisch. Der Sessel ächzte unter der Wucht seiner Bewegungen.
Ihre riesigen Brüste wurden bei jedem seiner Stöße nach oben geschleudert, nur um im nächsten Moment wieder nach unten zu fallen. Sie wackelten und schwappten unkontrolliert, eine schwere, fleischige Masse, die im Takt seiner brutalen Ficksprünge tanzte. Jack stöhnte leise, seine Augen auf das Schauspiel auf ihrer Brust gerichtet. Das war es, was er wollte. Das war sein Fetisch, seine Belohnung. Er packte ihre Brüste, seine Hände umschlossen die schweren Kugeln und quetschten sie, während er seinen Rhythmus beschleunigte.
Luisa verlor jegliches Zeitgefühl. Der Schmerz, die Demütigung, der Ekel – alles wurde von einer Welle reiner, animalischer Lust weggespült. Ihr Verstand schaltete ab. Sie war nur noch ein Körper, der genommen wurde, ein Gefäß für seine Ambition und seine Lust. Ihre Schreie waren keine Schreie des Protests mehr, sondern heisere Keucher der Ekstase.
Gerade als sie dachte, sie würde unter der Intensität zerbrechen, zog er sich abrupt aus ihr zurück. Die plötzliche Leere war ein Schock. Keuchend blinzelte sie und sah, wie er sie am Arm packte und wieder auf die Beine zerrte. Er schob sie zum Bett, direkt neben den schnarchenden Körper ihres Mannes.
„Auf alle viere“, knurrte er. „Hände auf den Rücken von Mathieu.“
Wie in Trance gehorchte sie. Sie stützte sich auf dem Rücken ihres Mannes ab, ihre Hände landeten direkt neben der klebrigen, halbgetrockneten Kruste seines Spermas. Der Anblick war surreal.
„Jetzt verreib es“, befahl Jack.
Ein Würgen stieg in ihr auf, doch sie tat es. Mit zitternden Fingern schmierte sie den Beweis der Lüge über den Bauch ihres Mannes, während Jack von hinten erneut in sie eindrang. Nicht mit den fingern, nimm deine Titten.
Diese Position war noch intensiver. Er rammte sich so tief in sie, dass sie bei jedem Stoß mit dem Gesicht fast das Laken berührte. Ihre Brüste hingen schwer nach unten und schlugen bei jeder Bewegung gegen Mathieus bauch und vermierten das Sperma ganz von alleine. Sie wackelten und zitterten, ein hypnotisches Pendel aus Fleisch, das Jack zu immer wilderen Stößen antrieb. Er packte ihre Hüften und hämmerte in sie hinein, sein Atem heiß an ihrem Nacken. Er war ein Marathonläufer, seine Ausdauer war unmenschlich. Er fickte sie, bis ihr ganzer Körper zitterte und sie kurz vor einem Orgasmus stand, den sie sich nicht erlauben wollte.
Dann spürte sie, wie er sich in ihr versteifte. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen ergoss er sich in ihr, ein heißer, flüssiger Schwall, der sie bis in die tiefsten Winkel ihres Seins zu füllen schien. Er stieß noch ein paar Mal nach, um sicherzugehen, dass jeder Tropfen seines Samens tief in ihr platziert war.
Dann zog er sich zurück, so abrupt wie er begonnen hatte. Er richtete seine Kleidung, sein Gesicht wieder eine Maske der kühlen Kontrolle. Luisa blieb zitternd auf dem Bett zurück, das Sperma ihres Mannes auf ihren Brüsten, das Sperma ihres Peinigers in ihrem Inneren.
Jack blickte auf sie herab, auf ihren erschöpften, benutzten Körper. er schoss ein Foto wie sie über ihrem Ehemann kniete. „In zwei Wochen machen wir einen Test“, sagte er tonlos. „Mein Sperma ist viel besser als seines, du wirst sehen.“
Damit drehte er sich um und verließ das Schlafzimmer. Luisa blieb allein zurück, in der Stille, die nur vom Schnarchen ihres Mannes durchbrochen wurde. Sie fühlte sich schmutzig, gedemütigt und auf eine Weise lebendig, die sie zutiefst erschreckte. Die Zahlen in ihrem Kopf waren verschwunden, ersetzt durch ein chaotisches Rauschen. Zögernd, fast wie eine Fremde im eigenen Körper, glitt ihre Hand zwischen ihre Beine. Ihre Finger, die sonst nur Tastaturen kannten, berührten ihre geschwollene, feuchte Haut. Und zum ersten Mal in ihrem Leben begann sie, sich selbst zu berühren, nicht aus Berechnung, sondern aus einem unerklärlichen, schrecklichen Bedürfnis heraus, die neuen, unlesbaren Daten zu verstehen, die ihr Körper ihr schickte.
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