Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 11
by
Scharmrot1
What's next?
Janas Umzug
Die Entscheidung war gefallen, und die Umsetzung erfolgte mit der gleichen rücksichtslosen Geschwindigkeit, mit der Jana ihr neues Leben angenommen hatte. Die Verhandlungen mit Andrew waren kurz und schmerzhaft gewesen. Er war nicht durch den Großauftrag zu besänftigen, sondern sah nur das Risiko einer alleinerziehenden Geschäftsführerin. Am Ende hatte sie ihm ein Angebot gemacht, das er nicht ablehnen konnte: Sie ließ sich ihre Anteile auszahlen. Es war genug Geld, um den Parkplatz, beide Schutzhütten und ein charmantes, etwas heruntergekommenes Haus in einem nahegelegenen Dorf zu kaufen. Es blieb sogar genug für die Renovierung der Hütten, ihres neuen Hauses, des Kiosks und die Modernisierung der Anlage übrig. Ihr altes Leben war nun eine Einnahmequelle, die Miete ihrer Wohnungen ein nettes Zubrot.
Trotzdem war alles so schnell gegangen. Jetzt, an einem drückend heißen Augusttag, saß sie in der Mitte des Führerhauses eines 40-Tonners, eingeklemmt zwischen zwei Männern, die zu den Säulen ihrer neuen Existenz geworden waren. Links von ihr saß Raimund, der das Ganze mit einem zufriedenen Lächeln beobachtete. Rechts saß Ben, der Stier, seine riesigen Hände umfassten mühelos das Lenkrad, während er den LKW mit den letzten Habseligkeiten von Jana über die Autobahn steuerte.
Die Klimaanlage kämpfte vergeblich gegen die sengende Sonne. Jana trug nur ein knappes, schwarzes Bikinioberteil und eine offene Latzhose aus Jeansstoff. Die Träger der Hose hingen locker über ihren Schultern, der Latz lag flach auf ihrem Schoß und gab den Blick frei auf ihren prallen, runden Babybauch, der bei jeder Bodenwelle sanft auf und ab wippte. Die Haut ihres Bauches spannte und glänzte im einfallenden Licht.
Das tiefe Brummen des Dieselmotors vibrierte durch ihren ganzen Körper, eine konstante, unterschwellige Massage, die direkt zwischen ihre Beine zu zielen schien. Sie dachte an die letzten Wochen: der Verkauf, der Kauf, die Planung. Sie war jetzt die Besitzerin des Ortes, an dem sie gezeugt wurde. Die Herrin über ihren eigenen Altar der Lust. Dieser Gedanke, diese absolute Macht und gleichzeitig die Erinnerung an ihre völlige Hingabe in jener Nacht, machte sie unglaublich geil. Eine feuchte Wärme breitete sich in ihrem Schritt aus, und ihre Brustwarzen, die unter dem dünnen Bikinioberteil ohnehin schon wundervoll empfindlich waren, wurden steinhart.
„Ich muss mal“, sagte sie plötzlich in die Stille, ihre Stimme etwas belegter als beabsichtigt.
Ben grunzte verständnisvoll und blinkte. Wenige Minuten später rollte der LKW auf den Parkplatz einer Raststätte.
„Wir kommen mit“, sagte Raimund wie selbstverständlich und zwinkerte ihr zu. „Nicht, dass du dich verläufst.“
Jana stieg aus und spürte sofort die Blicke anderer Reisender auf ihrem schwangeren Bauch und ihrer knappen Kleidung. Es kümmerte sie nicht. Sie genoss es. Die drei gingen zielstrebig zum Sanitärgebäude. Anstatt zu den Damentoiletten abzubiegen, steuerte Raimund direkt auf die Tür mit dem Rollstuhlsymbol zu. Er hielt sie für Jana auf, Ben folgte ihnen, und die schwere Tür klickte hinter ihnen ins Schloss.
Der Raum war überraschend groß und roch nach Chlor. Kaum war die Tür zu, lehnte sich Raimund dagegen und musterte Jana mit einem lüsternen Grinsen. „Na, dann zeig mal, wie dringend du musstest.“
Jana erstarrte für einen Moment. Sie musste wirklich, aber die Aufforderung, es vor ihnen zu tun, schickte einen heißen Schauer der Demütigung und Erregung durch ihren Körper. Ben stellte sich neben Raimund, verschränkte seine massiven Arme und starrte sie an, seine Augen brannten vor ungeduldiger Gier. Sie verstand. Das war Teil des Spiels. Langsam, mit zitternden Fingern, öffnete sie den Knopf ihrer Latzhose, schob sie zusammen mit ihrem bereits feuchten Slip nach unten und hockte sich über die blitzsaubere Toilette.
Sie spürte ihre Blicke auf sich, auf ihrem entblößten, runden Hintern, auf der dunklen, unrasierten Stelle zwischen ihren Beinen. Dann ließ sie los. Das Geräusch ihres Urins, der in das Wasser plätscherte, hallte in der Stille des gefliesten Raumes wider. Es war ein so intimer, verletzlicher Moment, und doch fühlte sie sich unter ihren gierigen Blicken unglaublich mächtig und begehrenswert. Ein leises Stöhnen entkam ihr, als sich die Erleichterung mit einer Welle der Geilheit vermischte.
Als sie fertig war, blieb sie einen Moment in der Hocke, ihr Herz hämmerte. Das war der Moment, in dem Ben seine Beherrschung verlor. Er stieß sich von der Wand ab und drängte sie gegen die gekachelte Wand neben der Toilette. Seine schiere Masse raubte ihr den Atem.
„Gott, bist du geil so“, knurrte er, seine Stimme tief und rau. Seine große Hand legte sich auf ihren Bauch, die Finger spreizten sich besitzergreifend über die runde Wölbung. „Dieser Bauch… Ich will dich ficken. Jetzt.“
Raimund lehnte sich wieder an die gegenüberliegende Wand, die Arme verschränkt, sein Grinsen war noch breiter geworden. „Ich glaube, die Dame hat nichts dagegen.“
Ben drehte Jana mit dem Gesicht zur Wand, sodass ihr praller Hintern ihm entgegenragte. Er starrte auf ihren nackten, runden Arsch, der durch die Schwangerschaft noch voller wirkte, und die feuchten Spuren zwischen ihren Schenkeln.
„Am liebsten würde ich dir jetzt in den Arsch ficken“, raunte er ihr ins Ohr, während seine andere Hand begann, ihre schweren Brüste durch das Bikinioberteil zu kneten. „Deinen schwangeren Arsch so richtig durchnehmen.“
Ein heißer Schauer durchfuhr Jana bei diesen Worten. Die Vorstellung war schmutzig und aufregend, aber sie schüttelte leicht den Kopf. „Nicht heute, Ben“, flüsterte sie. „Ein andermal vielleicht. Heute will ich deinen Schwanz da spüren, wo ihr mir das Kind gemacht habt.“
Ein tiefes, zufriedenes Brummen kam aus Bens Kehle. „Wie du willst, meine Stute.“
Er ließ seine Hose fallen, und sein massiver, harter Schwanz sprang ihm entgegen. Raimund trat näher, um eine bessere Sicht zu haben, seine Augen glänzten vor Erwartung. Ben packte Janas Hüften, richtete sich auf und stieß ohne weitere Vorwarnung in sie.
Jana keuchte auf. Sie war feucht, aber er war so dick, dass es sich anfühlte, als würde sie zerrissen. Die Kühle der Fliesen an ihren Brüsten und ihrem Bauch, die rauen Hände von Ben auf ihren Hüften und die brutale Fülle seines Schwanzes in ihrer Möse überfluteten ihre Sinne. Ben begann sofort, sie mit harten, erbarmungslosen Stößen zu ficken. Jeder Stoß ließ ihren Körper gegen die Wand klatschen und ihren Bauch wackeln.
Während er sie ritt, verlagerte er seinen Griff. Seine Hände glitten von ihren Hüften nach oben und umschlossen ihre Brüste. Er stöhnte überrascht auf. „Scheiße, deine Titten…“, knurrte er heiser, während er weiter in sie hineinhämmerte. „Die sind ja riesig geworden. Schwer und prall.“ Er quetschte sie brutal, seine Daumen rieben über die harten, empfindlichen Nippel durch den Stoff. Ihre Brüste, schwer und geschwollen von der Schwangerschaft, schaukelten bei jedem seiner kraftvollen Stöße heftig hin und her. „Bald sind die voll mit Milch für mein Kind“, brummte er besitzergreifend in ihr Ohr.
Diese Worte, diese rohe Aneignung ihres Körpers, waren der letzte Funke, den Jana brauchte. „Ja… oh Gott, ja…“, stöhnte sie, den Kopf gegen die kalten Fliesen gepresst. Sie fühlte sich wieder wie auf dem Parkplatz: ein reines Gefäß für die Lust eines Mannes, ein Zuchttier, das seinen Zweck erfüllte. Und sie liebte es.
Raimund, der das Schauspiel mit glühenden Augen verfolgte, lachte leise und spöttisch. „Hör dich nur an, Stier“, sagte er mit einer Stimme, die vor amüsierter Bosheit triefte. „So sicher, dass es *dein* Kind ist? Wenn ich mich recht erinnere, gab es an den drei Tagen zehn potenzielle Befruchter. Zehn Männer, die ihren Samen in unserer Königin versenkt haben. Du bist nur einer von zehn.“
Ein tiefes, wütendes Knurren entfuhr Bens Kehle. Raimunds Worte trafen ihn nicht wie ein Argument, sondern wie eine körperliche Herausforderung. Anstatt zu antworten, verlagerte er seinen Griff, packte Janas Hüften noch fester, als wollte er sie zerquetschen, und rammte seinen Schwanz mit einer neuen, wütenden Besessenheit in sie. Jeder Stoß war jetzt ein Statement, ein brutaler Versuch, die Zweifel auszulöschen und seinen Anspruch mit roher **** in ihr Fleisch zu brennen. „Sie. Ist. Mein!“, presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, jedes Wort unterstrichen von einem tiefen, strafenden Stoß.
Für Jana war dieser verbale Schlagabtausch, diese primitive Auseinandersetzung um die Vaterschaft, das reinste Aphrodisiakum. Die Vorstellung, dass ihr Körper, ihr Bauch, das Schlachtfeld für den Stolz dieser Männer war, schickte eine weitere, überwältigende Welle der Lust durch sie. Ihre Möse zog sich krampfhaft um Bens wütenden Schwanz, wurde noch enger, noch feuchter. Die Ungewissheit, wessen Kind sie wirklich in sich trug, gepaart mit Bens verzweifeltem Versuch, sie sich durch diesen Fick zu eigen zu machen, war unerträglich geil. „Ja!“, schrie sie, ihre Stimme ein heiserer Schrei der Ekstase. „Fickt mich! Streitet um mich!“
Raimund beobachtete jede Bewegung, sein eigener Schwanz war hart in seiner Hose. Er sah, wie Bens Muskeln sich anspannten, wie Janas Arsch bei jedem Stoß errötete, wie ihre schweren, milchverheißenden Brüste unter seinen Händen wogten und ihr ganzer Körper unter der Wucht des Stiers zitterte.
„Fick sie, Ben! Füll sie!“, zischte Raimund heiser.
Ben brauchte keine weitere Aufforderung. Er beschleunigte seinen Rhythmus, seine Stöße wurden tiefer und wilder. Er packte Janas Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er sich mit einem lauten, animalischen Stöhnen tief in ihr entlud. Jana schrie auf, als die heiße, dicke Ladung seines Samens ihre Gebärmutter überflutete. Für einen Moment zitterten sie beide, dann zog er sich langsam aus ihr zurück.
Keuchend lehnte Jana an der Wand, während Bens Sperma an ihren Schenkeln herunterlief. Raimund reichte ihr ein paar Papierhandtücher. „Ein guter Start für das neue Haus, würde ich sagen“, meinte er mit einem breiten Grinsen.
Jana wischte sich nur grob sauber. Sie zog ihre Latzhose wieder hoch, das Gefühl der Klebrigkeit zwischen ihren Beinen war eine süße Erinnerung. Zurück im LKW war die Atmosphäre noch dichter, aufgeladen mit dem unausgesprochenen Geheimnis ihres schnellen Ficks auf der Raststätte. Jana lehnte ihren Kopf an die Fensterscheibe und blickte auf die vorbeiziehende Landschaft. Sie fuhr ihrem neuen Leben entgegen – einem Leben, das sie sich nie erträumt hätte, das sich aber richtiger anfühlte als alles zuvor.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments