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Chapter 12 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Eröffnung

Der Augustabend war lau und roch nach frisch gemähtem Gras und dem heißen Asphalt des neu geteerten Parkplatzes. Die letzten Sonnenstrahlen tauchten die Szenerie in ein goldenes Licht. Jana stand unter dem Vordach des Kiosks, eine Hand schützend auf ihrem prallen, runden Bauch, und beobachtete, wie die beiden Aushilfskräfte, zwei junge Studenten aus dem Nachbarort, die Grills schrubbten und die letzten Spuren des Tagesgeschäfts beseitigten. Es war ein voller Erfolg gewesen. Wanderer, LKW-Fahrer und neugierige Anwohner hatten sich über die Wiedereröffnung gefreut und den Imbiss mit Bestellungen für Würstchen und Burger überrannt.

„So, Jungs, das war’s für heute“, sagte Jana mit der freundlichen Autorität einer Chefin. „Vielen Dank für eure Hilfe. Wir sehen uns morgen früh.“

Sie drückte jedem einen großzügigen Bonus in die Hand. Die beiden bedankten sich überschwänglich und machten sich auf den Heimweg. Als ihre Mopeds in der Ferne verknatterten, kehrte eine erwartungsvolle Stille ein. Nur das leise Summen der neuen Automaten war zu hören.

Tommi, der schlaksige Rotschopf, wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn und schloss die Serviceklappe des letzten Automaten. „So, Chefin“, sagte er mit einem breiten, sommersprossigen Grinsen. „Die Biester sind geladen und scharf. Bier, Sekt, Softdrinks, sogar frisch aufgebackene Pizza. Alles bereit für die Nachtschicht.“

„Perfekt, Tommi. Du bist ein Schatz“, sagte Jana und lächelte ihn warm an. Sie spürte seinen Blick, der voller Bewunderung und kaum verhohlener Lust auf ihrem schwangeren Körper ruhte. Er war einer der Stammgäste von früher, und seine schnelle, unkomplizierte Hilfe war Gold wert gewesen. Er sicherte sich damit nicht nur ihre Dankbarkeit, sondern auch einen Platz in der ersten Reihe ihres neuen Imperiums.

Ben, der wortkarge Stier, lehnte an einem der neuen, massiven Holztische unter dem Vordach und trank ein Bier. Seine schiere physische Präsenz war wie ein Versprechen für die Nacht, die kommen würde. Neben ihm stand Raimund, der das Ganze mit dem zufriedenen Lächeln eines Mentors betrachtete, dessen Schülerin alle Erwartungen übertroffen hatte.

„Es ist vollbracht, meine Königin“, sagte Raimund und hob seine eigene Bierflasche zu einem stillen Toast. „Dein Reich ist eröffnet.“

Jana lachte leise. „Noch ist es nur ein Parkplatz mit Kiosk. Aber es fühlt sich gut an.“

„Oh, es ist viel mehr als das“, erwiderte Raimund geheimnisvoll. „Und um das zu feiern, habe ich eine kleine Überraschung. Ein Eröffnungsgeschenk, wenn du so willst.“

In diesem Moment bog ein eleganter, dunkelgrauer Audi von der Zufahrtsstraße auf den Parkplatz und rollte langsam auf sie zu. Er parkte abseits, aber im Licht der bereits eingeschalteten Laternen. Die Fahrertür öffnete sich und ein Mann stieg aus. Er war in den Sechzigern, mit vollem, silberweißem Haar und einer stattlichen Figur, die von einem teuren, aber lässigen Polohemd und einer Chino-Hose umspielt wurde. Er strahlte eine ruhige, unaufdringliche Macht aus, doch seine grauen Augen funkelten wachsam und wissend, als er auf die Gruppe zukam.

Dann öffnete sich die Beifahrertür.

Was aus dem Auto stieg, ließ selbst dem abgebrühten Ben den Atem stocken. Es war ein junges Mädchen, vielleicht Anfang zwanzig, von einer fast zerbrechlichen Zierlichkeit. Sie trug ein hauchdünnes, weißes Sommerkleid, das bei jedem Schritt an ihrem Körper klebte. Der Stoff war so leicht, dass man die Konturen ihrer Figur perfekt erkennen konnte: eine schmale Taille, die in breite, sinnliche Hüften und einen prallen, birnenförmigen Po überging. Und vor allem: Sie trug keinen BH. Die dunklen, erregt aufgerichteten Spitzen ihrer Brustwarzen zeichneten sich wie zwei provokante Versprechen unter dem weißen Stoff ab. Ihre langen, kastanienbraunen Haare fielen ihr in weichen Wellen über die Schultern, und ihr liebliches Gesicht mit den großen, rehbraunen Augen blickte eine Mischung aus Schüchternheit und neugieriger Erwartung.

„Jana, darf ich vorstellen?“, sagte Raimund, als das Paar näherkam. „Das sind Gerhard und seine bezaubernde Clara.“

Gerhard reichte Jana die Hand. Sein Händedruck war fest und respektvoll. „Es ist uns eine Ehre, bei der Eröffnung dieses… besonderen Ortes dabei zu sein, Jana. Raimund hat uns von Ihrem Vorhaben erzählt. Wir sind aus München angereist, um es mit eigenen Augen zu sehen.“ Seine Stimme war ruhig und kultiviert.

„Willkommen“, sagte Jana und spürte eine Welle triumphaler Macht durch sich hindurchfließen. Das war es. Das war der Beginn. Leute reisten hunderte von Kilometern, um hier zu sein.

Gerhards Blick wanderte anerkennend über Janas Bauch, dann zu Ben und Tommi, deren Augen an Clara klebten wie an einem heiligen Gral. Ein feines, wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. „Clara und ich haben eine… besondere Vereinbarung“, fuhr er fort und legte einen Arm besitzergreifend um die Taille des Mädchens. „Ich bin ihr Förderer, ihr Mäzen. Und meine größte Freude ist es, ihre blühende Weiblichkeit mit der Welt zu teilen. Genauer gesagt, mit potenten, würdigen Männern.“

Er machte eine Pause und sah Ben direkt in die Augen. „Unsere größte Fantasie, unser gemeinsames Ziel, ist es, dass Clara von einem fremden, virilen Samen empfängt. Sie soll eine Zuchtstute sein, und ich der stolze Besitzer, der zusieht, wie sein fruchtbarer Garten bestellt wird.“

Die Worte hingen in der warmen Abendluft, unverblümt und elektrisierend. Tommis Mund stand leicht offen. Ben richtete sich unmerklich auf, seine Muskeln spannten sich an. Er sah Clara an, als wäre sie ein saftiges Steak, das man ihm gerade serviert hatte.

Clara errötete unter den gierigen Blicken, aber sie senkte ihren Kopf nicht. Im Gegenteil, sie schob ihre vollen, schweren Brüste ein wenig nach vorne, sodass ihre Brustwarzen den dünnen Stoff noch weiter spannten. Sie spürte die Gier der Männer wie eine physische Berührung, und es schickte eine Welle heißer Erregung durch ihren Körper, die sich als feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln sammelte. Das war es, was sie wollte. Das war es, was Gerhard wollte.

Jana, die schwangere Königin, trat einen Schritt vor. Sie war die Herrin dieses Ortes. Sie gab die Regeln vor. Ein Kribbeln durchfuhr sie, eine Mischung aus Macht, Erinnerung an ihre eigene Besamung und der vicariösen Lust, die sich in ihr aufbaute.

„Gerhard“, sagte sie mit fester, klarer Stimme. „Ihr seid hier mehr als willkommen. Und Clara… du bist ein wunderschönes Geschenk.“ Ihr Blick wurde strenger, ihre Stimme bekam das Gewicht einer Regentin. „Aber in meinem Reich gibt es Regeln. Hier oben, auf dem Parkplatz und unter diesem Dach, herrscht Sicherheit. Safer Sex. Kondome sind Pflicht.“

Sie machte eine bedeutungsvolle Pause und ließ ihre Worte wirken. Dann deutete sie mit einem Nicken den schmalen Pfad entlang, der in die Dunkelheit des Waldes führte. „Eure Fantasie, Gerhard, ist eine für den Altar. Und der steht unten, in der Bareback-Hütte. Dort, und nur dort, wird ohne Schutz gefickt. Nach der Prüfung.“

Gerhard neigte leicht den Kopf, ein Zeichen des Respekts vor ihrer Autorität. „Selbstverständlich, meine Königin. Wir folgen Euren Regeln.“

Jana lächelte zufrieden. „Raimund, du hast ihre Papiere?“ Raimund klopfte auf seine Brusttasche. „Alles dabei.“

„Gut“, sagte Jana und wandte sich an Ben. „Ben. Ich denke, du solltest die Ehre haben, unsere erste offizielle Gästin zu ihrem Altar zu führen und sie dort zu begrüßen.“

Ein animalisches Grinsen breitete sich auf Bens Gesicht aus. Die kurze Verzögerung hatte seine Gier nur noch weiter angestachelt. Er trat auf Clara zu, die erwartungsvoll zu ihm aufsah. Jana führte die kleine Prozession an: Sie selbst, die schwangere Königin, gefolgt von Ben, dem Stier, der Clara sanft am Arm führte wie ein Opfertier. Dahinter kamen Gerhard, der ekstatische Mäzen, Raimund, der stolze Organisator, und Tommi, der aufgeregte Zuschauer.

Am Ende des Weges, am Eingang zur unteren Hütte, warteten Horst und Gertrude. Ein älteres, wettergegerbtes Paar, die unbestechlichen Wächter des Bareback-Bereichs. Horst, ein bärbeißiger Mann in den Sechzigern, nahm die von Raimund gereichten AIDS-Tests entgegen und prüfte sie im Licht einer Taschenlampe. Gertrude, seine Frau, musterte Clara mit einem fast mütterlichen, aber wissenden Blick.

„Alles in Ordnung“, knurrte Horst und trat zur Seite. „Viel Vergnügen.“

Die untere Hütte war genau wie Jana sie in Erinnerung hatte: eine zwanzig Meter lange, zu einer Seite offene Konstruktion mit massiven Holztischen und Bänken, die fest im Dielenboden verankert waren. Fackeln und Öllampen tauchten die Szene in ein flackerndes, archaisches Licht.

Ben brauchte keine zweite Aufforderung. Er packte Clara nicht grob, aber bestimmt an der Hüfte und hob sie mit einer einzigen, mühelosen Bewegung auf den zentralen, massiven Tisch. Er stellte sie so hin, dass sie auf allen Vieren kniete, ihr praller Hintern ihm direkt zugewandt. Dann griff er mit beiden Händen an den Saum ihres weißen Kleides.

„Bereit, kleine Stute?“, knurrte er, seine Stimme tief und voller Gier.

Clara nickte nur, ihr Atem ging schnell und flach. Sie schloss die Augen und gab sich dem Moment hin. Mit einem einzigen Ruck zog Ben ihr das Kleid über den Kopf und warf es achtlos beiseite.

Der Anblick, der sich ihnen bot, war atemberaubend. Claras Haut war makellos und blass. Ihre Brüste, nun völlig frei, waren perfekte, runde C-Körbchen mit großen, rosafarbenen Warzenhöfen, die von der Erregung steinhart waren. Und zwischen ihren breiten Hüften, unter ihrem runden, einladenden Po, trug sie nichts als einen winzigen, weißen String-Tanga, dessen dünne Schnüre ihre glatt rasierte, verletzliche Scham nur unzureichend verbargen.

Ben verschwendete keine Zeit. Er riss den dünnen Stoff des Strings zur Seite, entblößte seine eigene, massive, pochende Erektion und positionierte sich hinter ihr. Gerhard stieß einen leisen, erstickten Laut der Freude aus. Raimund und Tommi sahen gebannt zu.

Jana stand da, die Hand auf ihrem Bauch, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Das war ihr Königreich. Die Regeln wurden befolgt. Die Lust wurde zelebriert. Und die Krönungszeremonie hatte gerade erst begonnen. Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang Ben tief in die enge, nasse Hitze von Clara ein, die einen Schrei ausstieß, der halb ****, halb pure Ekstase war und in der Stille des Abends widerhallte.

Claras Schrei, eine schrille Mischung aus dem **** der ersten Dehnung und reiner, unbändiger Ekstase, hallte von den Holzwänden der Hütte wider und verlor sich in der Stille des Waldes. Ben zögerte keine Sekunde. Er war ein Tier, das seine Beute gepackt hatte, und er würde nicht loslassen. Er zog sich fast vollständig zurück, nur um sofort wieder mit seiner ganzen Wucht in ihre enge, nasse Hitze zu stoßen. Ein brutaler, unerbittlicher Rhythmus begann, der den massiven Holztisch unter ihnen zum leisen Ächzen brachte. Claras praller, birnenförmiger Hintern wackelte bei jedem Stoß, ihre Hände krallten sich in das raue Holz der Tischplatte, während sie versuchte, den überwältigenden Empfindungen standzuhalten.

Gerhard starrte mit weit aufgerissenen Augen auf das Schauspiel. Ein leises, kehliges Stöhnen entkam seinen Lippen. Seine Hand fuhr in seine Hosentasche, wo er seine eigene, vor Erregung schmerzende Erektion umklammerte. Das war es. Das war mehr, als er sich je erträumt hatte. Seine wunderschöne, junge Clara, sein kostbarster Besitz, wurde von diesem Stier von einem Mann wie ein Stück Vieh genommen, ihr Körper auf dem Altar der Lust dargeboten, bereit, den Samen eines Fremden zu empfangen.

Jana spürte die elektrische Ladung in der Luft wie eine Droge. Die Szene vor ihr war ein Spiegelbild ihrer eigenen, unvergesslichen Nacht, nur dass sie jetzt nicht das Opferlamm war, sondern die Hohepriesterin, die das Ritual leitete. Die rohe, animalische Energie, die von Ben und Clara ausging, entfachte ein Feuer in ihrem eigenen Schoß. Ihr Blick fiel auf Raimund und Tommi, die neben ihr standen, ihre Augen gebannt auf das Geschehen gerichtet, ihre Körper angespannt vor unterdrückter Gier. Sie konnte die harten Beulen in ihren Hosen sehen, spürte ihre aufgestaute Lust fast körperlich.

Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie war die Königin, und dies war ihr Hofstaat. Und ein guter Herrscher belohnt seine treuen Untertanen.

Ohne ein Wort zu sagen, sank Jana langsam vor Raimund und Tommi auf die Knie. Die Bewegung war fließend und voller majestätischer Anmut, trotz ihres runden, schwangeren Bauches. Die beiden Männer zuckten überrascht zusammen, ihre Blicke lösten sich von Clara und richteten sich ungläubig auf die Königin zu ihren Füßen.

Jana blickte zu ihnen auf, ihre Augen funkelten voller Macht und Verspieltheit. Mit der einen Hand öffnete sie Raimunds Hose und befreite seinen erfahrenen, perfekt beschnittenen Schwanz, der sofort in voller Länge aufsprang. Mit der anderen Hand tat sie dasselbe bei Tommi, dessen jugendlich-übereifrige Erektion fast zitternd in die kühle Nachtluft schnellte.

Sie nahm zuerst Raimunds Schwanz in den Mund, ihre Zunge umspielte gekonnt seine Spitze, bevor sie ihn tief in ihren Rachen gleiten ließ. Raimund stöhnte auf und legte eine Hand in ihr langes, braunes Haar, nicht um sie zu zwingen, sondern um sich an der unglaublichen Sensation festzuhalten. Gleichzeitig begann Janas freie Hand, Tommis harten Schaft im Takt von Bens Stößen auf und ab zu bewegen. Tommis sommersprossiges Gesicht war zu einer Maske der reinen, ungläubigen Lust verzogen. Er konnte kaum atmen. Die schwangere Königin kniete vor ihm und wichste ihn, während sie seinen Freund blies – und nur wenige Meter entfernt wurde eine junge Frau brutal besamt. Es war zu viel. Es war perfekt.

In diesem Moment lösten sich weitere Schatten aus der Dunkelheit des Waldweges. Es waren drei, vier weitere Männer, Stammgäste des alten Parkplatzes, die von den Geräuschen und der Energie angelockt worden waren. Sie blieben am Rand der Hütte stehen, ihre Gesichter im flackernden Fackelschein kaum zu erkennen, und wurden zu stummen Zeugen der Zeremonie. Ihre Anwesenheit veränderte die Atmosphäre. Was vorher intim war, wurde nun öffentlich, eine Aufführung.

Leise Anfeuerungsrufe wurden laut. „Ja, fick die kleine Schlampe!“ „Stoß tiefer, Mann!“ „Füll sie auf!“

Die Rufe stachelten Ben nur noch mehr an. Er brüllte auf wie ein verwundetes Tier, packte Claras Hüften fester und zog sie bei jedem Stoß brutal zurück auf seinen Schwanz, der sie immer wieder bis zum Anschlag ausfüllte. Er wollte nicht nur ficken, er wollte sie besitzen, sie brandmarken, seinen Anspruch auf ihren Uterus geltend machen.

Für Clara war der **** längst einer überwältigenden, alles verzehrenden Lust gewichen. Sie war nur noch Empfindung. Das Gefühl von Bens massivem Schwanz, der in ihr tobte, die gierigen Blicke der Männer auf ihrem nackten Körper, die schmutzigen Zurufe, die sie anfeuerten – all das verschmolz zu einem einzigen, ohrenbetäubenden Rausch. Sie spürte, wie sich ein Orgasmus in ihr zusammenbraute, so gewaltig, dass er sie zu zerreißen drohte. Sie war kein Mensch mehr, sie war ein Gefäß, ein fruchtbarer Acker, der darauf wartete, bestellt zu werden.

Jana wechselte den Mund zu Tommis Schwanz, der vor lauter Erregung fast platzte, und nahm Raimunds Glied in ihre Hand. Sie spürte, wie sich beide Männer unter ihrer Berührung dem Höhepunkt näherten, ihre Körper zitterten.

Ben spürte, dass er nicht mehr lange durchhalten konnte. Die Enge von Claras Vagina, die sich in einem beginnenden Orgasmus um ihn zusammenzog, war die reinste ****. „Ich komme!“, brüllte er, eine Warnung und ein Versprechen zugleich. „Ich spritz dich voll, du geile Zuchtstute!“

Er rammte seinen Schwanz noch ein letztes Mal mit aller verbliebenen Kraft bis zum Anschlag in sie, so tief, dass er das Gefühl hatte, ihren Muttermund zu berühren. Ein animalischer Schrei entrang sich seiner Kehle, als sein Orgasmus ihn mit der Wucht eines Blitzschlags traf. Welle um Welle ergoss sich eine heiße, dicke Flut seines Samens tief in Claras Innerstes, füllte ihren Uterus, besiegelte seinen Anspruch.

Im selben Moment schrie Clara auf, als ihr eigener Orgasmus sie erschütterte. Ihr Körper krampfte unkontrolliert um Bens abspritzenden Schwanz, ihre Muskeln zogen sich zusammen und soge sein Sperma noch tiefer in sich auf.

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