Chapter 10
by
Scharmrot1
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Wiedersehen in Hamburg
Viereinhalb Monate waren wie im Flug vergangen. Der wilde Frühling war einem heißen, schwülen August gewichen, der über Berlin lag wie eine schwere, feuchte Decke. In Janas Leben hatte sich alles verändert. Ihr Bauch war nicht mehr nur eine sanfte Wölbung, sondern eine unübersehbare, pralle Kugel, das stolze Zeugnis jener hemmungslosen Nächte auf dem Waldparkplatz. Sie war schwanger, und es gab keinen Zweifel daran, dass die Saat eines der Männer von damals aufgegangen war.
Ihr Geschäftspartner Andrew kam damit überhaupt nicht klar. Seine Anrufe waren eine Mischung aus vorwurfsvollen Tiraden und panischen Fragen zur Zukunft der Firma. Doch heute Abend hatte Jana das alles weit hinter sich gelassen. Sie saß in einem eleganten, klimatisierten Hotelrestaurant in Hamburg, das Glas mit stillem Wasser in ihrer Hand, und strahlte über das ganze Gesicht. Gegenüber saß Björn Martinson, der Chefeinkäufer eines ihrer wichtigsten Kunden. Der Deal, den sie gerade unterzeichnet hatten, war riesig – groß genug, um die Firma für das nächste Jahr abzusichern und hoffentlich sogar Andrew zu besänftigen.
Es war nicht das erste Mal, dass sie sich trafen, und auch nicht das erste Mal, dass die Chemie zwischen ihnen knisterte. Vor gut einem Jahr hatten sie nach einem ähnlichen Deal eine heiße, unvergessliche Nacht miteinander verbracht.
Jana trug ein sündhaft teures, schwarzes Etuikleid aus einem dehnbaren Stoff. Es war das einzige ihrer alten Business-Kleider, das ihr noch passte, und es tat dies auf eine Weise, die Blicke auf sich zog. Der Stoff spannte sich eng über ihren runden Babybauch und zeichnete jede Kontur nach. Noch dramatischer war der Effekt bei ihren Brüsten. Sie waren um mindestens zwei Körbchengrößen gewachsen, schwer und unglaublich empfindlich. Der Ausschnitt des Kleides war dezent, doch die schiere Fülle, die sich darunter abzeichnete, war atemberaubend. Bei jeder kleinsten Bewegung rieb der Stoff über ihre Brustwarzen, die permanent hart und gereizt waren und ein Kribbeln durch ihren ganzen Körper schickten.
Björn, ein attraktiver Mann Anfang fünfzig mit dem Charme eines Mannes, der wusste, was er wollte, konnte seine Augen kaum von ihr lassen. „Auf einen erfolgreichen Abschluss, Jana“, sagte er und hob sein Weinglas. Sein Blick wanderte unverhohlen von ihrem Gesicht über ihre Brust zu ihrem Bauch und wieder zurück. Ein amüsiertes, fast ungläubiges Lächeln spielte um seine Lippen. „Ich muss schon sagen, es ist eine Weile her. Und… es hat sich einiges getan. Du warst schon immer eine Augenweide, aber das hier…“ Er machte eine vage Geste in Richtung ihres Körpers. „Das ist eine ganz neue Liga. Du strahlst förmlich.“
Jana lächelte wissend. „Ich hatte gehofft, dass es dir auffällt.“ Sie genoss seine Blicke. Die Schwangerschaft hatte ihre Libido nicht gedämpft, im Gegenteil. Sie fühlte sich fruchtbarer, weiblicher und begehrenswerter als je zuvor. Die ständige leichte Reizung ihrer Brüste und der sanfte Druck des wachsenden Lebens in ihr hielten sie in einem Zustand permanenter, unterschwelliger Erregung.
Sie aßen, redeten über Belanglosigkeiten und lachten viel. Doch unter der Oberfläche knisterte die Erinnerung an ihre letzte Nacht und die unausgesprochene Spannung, was diese Nacht bringen würde. Als Björns Assistentin und der Justiziar des Kunden das Restaurant verließen, lehnte sich Jana vor. Der Stoff ihres Kleides spannte sich noch mehr und gewährte Björn einen noch tieferen Einblick in ihr Dekolleté.
„Mein Zimmer ist nur ein paar Stockwerke höher“, sagte sie mit leiser, leicht heiserer Stimme. „Ich würde dir gerne die… Veränderungen… etwas genauer zeigen.“
Björns Augen funkelten vor Begierde. Ein langsames, zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Nichts lieber als das.“
Im stillen Aufzug spürte Jana seinen Blick auf sich brennen. Als sich die Türen zu ihrem Flur öffneten, legte er eine Hand auf ihren unteren Rücken, direkt über ihrem prallen Hintern. Die Berührung war vertraut und doch neu, elektrisierend.
Sobald die schwere Tür des Hotelzimmers hinter ihnen ins Schloss gefallen war, drehte sie sich zu ihm um. „Hilf mir hier raus“, flüsterte sie und drehte ihm den Rücken zu. „Ich glaube, es platzt gleich.“
Björns Finger fanden geschickt den Reißverschluss. Als er ihn langsam nach unten zog, entfuhr Jana ein tiefer, erleichterter Seufzer. Der Druck auf ihrer Haut ließ nach, und das Kleid glitt von ihren Schultern. Sie ließ es zu Boden fallen und stand nur noch in schwarzer Spitzenunterwäsche vor ihm. Ihr BH war sichtlich zu klein, er drückte ihre schweren, vollen Brüste nach oben und ließ sie fast überquellen. Ihre Brustwarzen zeichneten sich als dunkle, harte Punkte unter der zarten Spitze ab. Ihr passender Slip saß tief unter ihrem runden Bauch und war vorne schon fast von der Wölbung verdeckt.
„Gott, Jana…“, hauchte Björn und trat näher. Er umrundete sie langsam, seine Augen verschlangen jeden Zentimeter ihres veränderten Körpers. „Ich erinnere mich an dich… aber das…“ Seine Hände legten sich ehrfürchtig auf ihre Hüften, dann strichen sie nach vorne und umfassten sanft ihren prallen Bauch. „Das ist unglaublich.“ Sein Blick wanderte nach oben. „Und diese… darf ich?“
Jana nickte nur, unfähig zu sprechen, ihr Herz hämmerte. Mit zitternden Fingern öffnete er den Haken ihres BHs auf ihrem Rücken. Der Moment, in dem die Träger von ihren Schultern rutschten und ihre Brüste frei schwangen, war eine Offenbarung. Sie waren prall, rund und von einem zarten Netz blauer Adern durchzogen. Ihre Warzenhöfe waren dunkler und größer als früher, die Nippel selbst standen steif und erwartungsvoll ab.
Björn stöhnte leise auf. „Wahnsinn. Einfach nur Wahnsinn.“ Er begrub sein Gesicht zwischen ihnen, atmete ihren Duft ein. Dann begann er, sie zu küssen, zu lecken, sanft an den empfindlichen Spitzen zu saugen. Jana warf den Kopf in den Nacken und krallte ihre Finger in sein Haar. Ein heißer Schauer durchfuhr sie, und eine feuchte Wärme sammelte sich zwischen ihren Beinen.
Er drängte sie sanft rückwärts zum Bett. Ohne die Zärtlichkeiten zu unterbrechen, entledigte er sich seiner eigenen Kleidung. Jana ließ sich auf den Rücken fallen, ihre Beine leicht gespreizt. Er kniete sich zwischen sie, sein harter, dicker Schwanz pulsierte vor Erregung. Für einen Moment bewunderte er nur den Anblick: diese junge, erfolgreiche Frau, die er schon einmal besessen hatte, nun nackt und hochschwanger, ihre Brüste bebend bei jedem Atemzug, ihm völlig hingegeben.
Dann drang er in sie ein. Hart, tief und ohne Zögern.
Jana schrie auf, eine Mischung aus **** und ekstatischer Lust. Er war groß und füllte sie vollständig aus, noch enger als in ihrer Erinnerung. Er packte ihre Hüften und begann, sie mit brutaler, rhythmischer Kraft zu stoßen. „Fuck, Jana… du warst immer schon eng, aber das… das ist der Wahnsinn“, keuchte er. Bei jedem seiner Stöße wackelten und schwappten ihre schweren Brüste unkontrolliert. Es war ein wilder, animalischer Anblick. Jana klammerte sich an die Laken, ihr Körper bog sich ihm entgegen. Sie fühlte sich benutzt, genommen, wie eine Stute, die von einem Hengst bestiegen wird – und sie liebte jede Sekunde davon. Die Erinnerung an den Parkplatz blitzte vor ihren Augen auf, die Gesichter der Männer, das Gefühl des warmen Samens, der sie füllte.
Björn stöhnte und keuchte über ihr, sein Schweiß tropfte auf ihren Bauch. „Oh Gott, Jana… so geil… diese Titten… dieser Bauch…“ Er beschleunigte seinen Rhythmus, stieß immer tiefer. Jana spürte, wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaute, eine Welle, die von ihren Zehenspitzen bis in ihre schmerzenden Brustwarzen rollte.
Kurz bevor sie kam, zog er sich mit einem Fluch aus ihr heraus. Jana öffnete die Augen, verwirrt. Er stand über ihr, sein Gesicht zu einer Maske der Lust verzerrt, und begann, sich auf ihre Brust zu erleichtern. Heiße, dicke Spritzer seines Samens klatschten auf ihre wogenden Brüste, liefen in die Vertiefung zwischen ihnen und über ihre empfindliche Haut.
Jana lag einfach nur da, keuchend, ihr eigener Orgasmus verebbte langsam. Sie starrte auf die weiße, klebrige Flüssigkeit, die ihre Brüste bedeckte. Ein Gefühl von schmutziger Befriedigung durchströmte sie.
Nachdem Björn gegangen war, blieb Jana noch lange nackt auf dem Bett liegen. Sie wischte sich nicht sauber. Stattdessen griff sie nach ihrem Handy und wählte Raimunds Nummer für einen Videoanruf.
Sein Gesicht erschien auf dem Bildschirm, lächelnd. „Na, meine Zuchtstute? Wie war die Jagd?“
Jana lächelte zurück und richtete die Kamera langsam nach unten, über ihr Gesicht, ihren Hals, bis ihre mit Sperma besudelten Brüste das ganze Bild ausfüllten.
Raimunds Lächeln wurde breiter, ein anerkennendes, wissendes Glitzern trat in seine Augen. „Sehr gut“, sagte er anerkennend. „Ein erfolgreicher Abend auf ganzer Linie, wie ich sehe.“
Doch dann verblasste sein Lächeln. Sein Gesichtsausdruck wurde ernst, fast traurig. „Jana… ich muss dir etwas sagen.“
„Was ist los?“, fragte sie, plötzlich beunruhigt.
Raimund seufzte. „Ich habe vorhin mit Horst und Gertrude telefoniert. Es gibt schlechte Nachrichten.“ Er machte eine Pause. „Der Parkplatz. Unser Parkplatz. Die Gemeinde will ihn abreißen lassen. Es gab zu viele Beschwerden von Spaziergängern. Sie wollen das ganze Areal renaturieren.“
Jana setzte sich ruckartig auf. Die klebrige Kälte auf ihrer Haut war plötzlich unangenehm. „Was? Nein! Das können sie nicht machen!“
„Sie können, wenn sich kein Käufer findet“, erklärte Raimund düster. „Jemand, der das Grundstück übernimmt und sich verpflichtet, es in einem ordentlichen Zustand zu halten. Aber wer sollte das schon tun wollen?“
Jana starrte auf den Bildschirm, auf Raimunds besorgtes Gesicht. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken. Der Parkplatz… der Ort, an dem ihr neues Leben begonnen hatte. Der Ort, an dem ihr Kind gezeugt wurde. Ein heiliger Ort für sie. Und er sollte einfach verschwinden?
Nein. Nicht, wenn sie etwas dagegen tun konnte.
What's next?
Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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