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Chapter 25
by
Scharmrot1
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Jana: Frühlingserwachen
Der Frühling hatte den Wanderparkplatz mit einer fast brutalen Kraft zurückerobert. Wo monatelang nur grauer Asphalt, kahle Äste und gefrorener Schlamm geherrscht hatten, explodierte nun das Leben. Saftiges, fast unanständig grünes Gras spross aus jeder Ritze, die Bäume trugen ein zartes Kleid aus frischen Blättern, das die Sonne in ein tanzendes Mosaik aus Licht und Schatten verwandelte. Die Luft war erfüllt vom Summen der ersten Bienen, dem lauten Gezwitscher der Vögel und dem Geruch von feuchter Erde und blühenden Wildblumen.
Jana und Zoi saßen auf einer der neuen Holzbänke vor dem Kiosk, die Beine in der warmen Aprilsonne ausgestreckt. Mittags war der Parkplatz eine ganz anderer, Wanderer und Reisende von den nahen Autobahnen welche sich mit Bratwurst und Cola stärkten, nur ab und an die Eingeweihten, die schon vor der Nacht gekommen waren.
Zoi, deren Bauch sich nun im fünften Monat unübersehbar unter einem weiten Band-T-Shirt wölbte, streichelte nachdenklich über die Kugel. "Manchmal kann ich es immer noch nicht glauben", murmelte sie. "Und wie war es bei dir? Also... die Geburt? So richtig?"
Jana, die ihre kleine Tochter Nancy sanft im Arm wiegte, lächelte ein wissendes, leicht müdes Lächeln. Ihr Körper hatte sich verändert, war wieder schlank und straff geworden. Ihr Bauch war wieder flach, vielleicht sogar definierter als vor der Schwangerschaft. Aber ihre Brüste, die waren eine Offenbarung. Von einem vollen C-Körbchen waren sie zu zwei prallen, schweren Kugeln angeschwollen, die den Stoff ihres einfachen Baumwolltops spannten und bei jeder Bewegung sanft wogten.
"Ich will dir keine Angst machen", begann Jana ehrlich, "aber es war die Hölle. Und der Himmel. Gleichzeitig." Sie blickte in die Ferne, ihre Augen erinnerten sich. "Es ist animalisch. Ein Riss, ein ****, der dich in zwei Hälften zu spalten droht, und du denkst, das überlebst du nicht. Dein Körper übernimmt, dein Verstand schaltet ab. Du bist nur noch ein Tier, das presst und schreit." Sie machte eine Pause, sah Zoi direkt an. "Es hat mich mehr mitgenommen, als ich dachte. Die ersten Wochen waren hart. Aber in dem Moment, in dem sie auf deiner Brust liegt, warm und schmierig und schreiend, in dem Moment, in dem du diesen kleinen, perfekten Menschen ansiehst, den du gemacht hast... vergisst du alles. Der **** wird zur reinen Kraft. Und du weißt, du würdest es jederzeit wieder tun."
Zoi schluckte. Die ungeschönte Ehrlichkeit war genau das, was sie hören musste. "Und... Marco?", fragte sie leiser.
Ein verschmitztes Grinsen huschte über Zois Gesicht. "Er glaubt immer noch, Kevin hätte in der Suffnacht den entscheidenden Treffer gelandet. Er will die Verantwortung übernehmen, ist total fürsorglich. Ein Held sein." Sie kicherte leise. "Er hat keine Ahnung, dass er ein Kuckuckskind aufziehen wird, das von zwei fremden Männern auf einem Parkplatz gezeugt wurde. Manchmal fühle ich mich schlecht. Aber dann denke ich daran, wie er war, bevor das alles passiert ist... und dann fühle ich mich wieder verdammt gut."
In diesem Moment begann Nancy in Janas Armen unruhig zu werden und machte kleine, schmatzende Geräusche. "Jemand hat Hunger", sagte Jana mit einer Selbstverständlichkeit, die sie sich in den letzten Wochen angeeignet hatte. Ohne jede Scham, hier mitten auf dem belebten Parkplatz, zog sie den Stoff ihres Tops zur Seite.
Ihre Brust quoll hervor, prall und von bläulichen Adern durchzogen, die von ihrer Fülle zeugten. Die Brustwarze war groß, dunkel und bereits steif vor Erwartung. Ein paar weiße Tropfen perlten hervor und liefen langsam über den vollen, runden Hügel ihrer Brust, als sie Nancys Köpfchen anlegte. Das Baby dockte gierig an und begann mit kräftigen Zügen zu saugen. Jana schloss für einen Moment die Augen, ein Seufzer des Wohlbehagens entfuhr ihr, als der Druck nachließ.
Dieses Bild – die junge, schöne Königin des Parkplatzes, die ungeniert ihr Kind stillt, ein Bild von roher, mütterlicher Fruchtbarkeit – blieb nicht unbemerkt.
Ein Mann, der gerade aus der Kabine eines riesigen Scania-Trucks gestiegen war, blieb wie angewurzelt stehen. Er war Ende vierzig, breitschultrig, mit einem verwitterten Gesicht, einem dichten Bart und dem ruhigen, selbstsicheren Blick eines Mannes, der tausende Kilometer allein auf der Straße verbringt. Sein Blick wanderte von Janas zufriedenem Gesicht zu ihrer entblößten, milchschweren Brust und dem saugenden Kind. Es war kein lüsterner, sondern ein fast ehrfürchtiger Blick.
Er ging langsam auf die Bank zu. "Bei dem Anblick kriegt ein Mann Durst", sagte er mit einer tiefen, rauen Stimme, die nach Diesel und langen Nächten klang.
Jana öffnete die Augen und sah ihn an. Ein Kribbeln durchfuhr sie, eine lang vermisste, geile Wärme, die in ihrem Schoß zu pochen begann. Seit der Geburt hatte sie kaum Zeit oder Energie für Sex gehabt. Aber dieser Mann, seine direkte, ungeschliffene Art, weckte etwas in ihr.
"Ich bin Karl", sagte er und nickte ihr zu. "Ich mach' hier öfter Pause. Aber so was Schönes hab ich noch nicht gesehen."
Jana lächelte. "Ich bin Jana. Und das ist mein Reich."
Karls Blick wurde intensiver. "Ich hab' 'ne Stunde Pause. Du siehst aus, als könntest du auch eine gebrauchen."
Der Vorschlag hing in der Luft, direkt und ohne Umschweife. Zoi sah zwischen den beiden hin und her, ein amüsiertes Grinsen auf den Lippen. Sie verstand sofort.
"Geh nur", flüsterte sie Jana zu. "Ich pass auf die Kleine auf. Sie ist satt und schläft gleich ein." Sie zwinkerte. "Und ich weiß auch, wo ihr ungestört seid. Ein kleiner Geheimtipp von mir."
Jana zögerte nur einen Moment. Dann sah sie Karl an, dessen Augen eine unmissverständliche Botschaft aussendeten. Sie nickte. Vorsichtig löste sie die schlafende Nancy von ihrer Brust, auf der noch ein Milchtropfen glänzte, und legte sie in Zois wartende Arme.
"Eine Stunde", sagte Jana zu Karl, ihre Stimme war nun heiser vor Erregung.
"Mehr brauch ich nicht, um dir zu zeigen, wie sehr ein Mann eine echte Frau zu schätzen weiß", erwiderte er.
Jana spürte, wie die Milch in ihrer freien Brust zu spannen begann, eine Reaktion nicht nur auf das Saugen ihrer Tochter, sondern auch auf die rohe, männliche Gier in Karls Augen. Sie stand auf und folgte ihm zu seinem Truck, bereit, sich nach langer Abstinenz endlich wieder wie eine Frau zu fühlen – und nicht nur wie eine Mutter.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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