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Chapter 26
by
Scharmrot1
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Janas Fick im Lost Place
Von Janas Parkplatz aus brauchte man keine fünf Minuten bis zur Autobahnauffahrt, an der sich der große LKW-Parkplatz befand, auf dem Karls Scania wie eine stählerne Festung stand. Die Fahrt war kurz und von einer knisternden, wortlosen Spannung erfüllt. Karls große, schwielige Hand lag auf ihrem Oberschenkel, sein Daumen strich langsam auf und ab und sandte kleine Stromstöße durch ihren ganzen Körper.
Er parkte seinen Wagen neben einem dichten, fast undurchdringlichen Gehölz. "Hier soll es sein?", fragte er mit seiner tiefen Stimme, Skepsis schwang darin mit.
"Vertrau mir", flüsterte Jana nur und stieg aus.
Und tatsächlich, zwischen zwei alten Eichen, fast unsichtbar und von Brombeerranken überwuchert, war der Anfang eines schmalen, ausgetretenen Pfades zu erkennen. Davor hing eine rostige Schranke, die den Weg versperrte. Jana ging zu dem verwitterten Vorhängeschloss, ihre Finger drehten an den Zahlenrädern, bis die von Zoi genannte Kombination – 1-9-8-4 – einrastete. Mit einem leisen Klicken sprang das Schloss auf.
Sie schoben die quietschende Schranke beiseite und betraten eine andere Welt. Der Lärm der nahen Autobahn verstummte, verschluckt von den dichten Bäumen. Die Luft war kühl und roch nach feuchter Erde, Moos und dem süßlichen Duft des Verfalls. Sie folgten dem Pfad, der über eine kleine, morsche Holzbrücke führte, unter der ein träger Bach gurgelte, und dann in einer langgezogenen Kurve tiefer in den Wald hinein.
Und dann sahen sie es.
Es war das Skelett eines vergessenen Traums. Auf einer großen, von Wildblumen übersäten Lichtung stand eine Villa. Sie musste einmal prächtig gewesen sein, doch nun war sie dem langsamen, aber unaufhaltsamen Zugriff der Natur preisgegeben. Der Putz bröckelte von den Wänden und enthüllte das darunterliegende Ziegelmauerwerk. Efeu rankte sich wie grüne Adern die Fassade empor und umrahmte die leeren, schwarzen Augenhöhlen der Fenster im oberen Stockwerk. Das schräge, hohe Dach war an vielen Stellen eingebrochen, und zwei kleine, spitze Türmchen, die dem Ganzen einst einen märchenhaften Anstrich verliehen haben mussten, ragten wie traurige Wächter in den blauen Himmel. Ein Bauzaun umgab das Anwesen, doch auch hier fand Jana dank Zois Tipp schnell das Zahlenschloss umgekehrte reinfolge 4-8-9-1 und öffnete das große, schmiedeeiserne Tor, das mit einem ächzenden Protestschwung aufging.
"Scheiße", murmelte Karl ehrfürchtig. "Was für ein Ort. Ein perfektes Fickversteck."
"Warte ab", sagte Jana und zog ihn an der Hand mit sich. "Das Beste kommt noch."
Sie gingen um das Haus herum, ihre Schritte raschelten im hohen Gras. Auf der Rückseite, zur Sonne hin ausgerichtet, befand sich ein riesiger Wintergarten. Ein Anbau aus Glas und filigranem, einst weiß lackiertem Stahl. Wie durch ein Wunder war er, bis auf zwei eingeschlagene Scheiben in Bodennähe, durch die man bequem einsteigen konnte, noch weitgehend intakt. Das Glas war über die Jahre vergilbt und blind geworden, was dem Inneren eine unwirkliche, sepiafarbene Atmosphäre verlieh.
Im Inneren des Wintergartens stand ein altes, tiefrotes Ledersofa, dessen Polsterung überraschend gut in Schuss war. Es sah einladend und sündig aus. Doch der kleine Glastisch davor erzählte die wahre Geschichte dieses Ortes: Er war übersät mit einer Unmenge gebrauchter Kondome, leeren Gleitgeltuben und Zigarettenkippen – ein profaner Altar für unzählige, heimliche Lustmomente.
Jana hielt es nicht mehr länger aus. Die lange Abstinenz, die rohe Männlichkeit von Karl, die surreale, verbotene Atmosphäre dieses Ortes – alles verschmolz zu einer überwältigenden Welle der Geilheit. Sie drehte sich zu Karl um, ihre Augen brannten. Ohne ein Wort zu sagen, zog sie ihr Top über den Kopf und ließ es auf den staubigen Boden fallen.
Ihre Brüste, prall und schwer von der Milch, quollen hervor. Sie waren eine Offenbarung. Die bläulichen Adern zeichneten sich deutlich unter der Haut ab, die Brustwarzen waren bereits steif und dunkel. Ein einzelner, weißer Milchtropfen perlte aus der rechten Brustwarze und rann langsam über die volle, runde Wölbung.
Karls Atem stockte. Ein tiefes, animalisches Knurren entfuhr seiner Kehle. "Heilige Mutter Gottes...", flüsterte er, aber seine Augen waren nicht ehrfürchtig, sondern voller unbändiger Gier. "Das ist es. Das ist, was ein Mann braucht. Eine echte Frau, prall und voller Leben. Schau dir diese Milchtitten an... die machen mich wahnsinnig."
Jana ging vor ihm auf die Knie, griff nach dem Reißverschluss seiner Arbeitshose und zog ihn nach unten. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, bereits steinhart und pochend. Sie nahm ihn in den Mund, gierig, fordernd. Ihre Zunge umspielte die dicke Eichel, während ihre Hände seine schweren Hoden massierten. Sie saugte ihn mit einer Hingabe, die all ihre aufgestaute Lust der letzten Monate in sich trug.
"Ja, schluck ihn, du geile Mutter...", stöhnte Karl, seine Hände krallten sich in ihr Haar. "Zeig mir, wie hungrig du bist. Nimm ihn ganz rein."
Als ihre Kehle schmerzte und ihr Kiefer müde wurde, ließ sie ihn los und blickte zu ihm auf, ihr Mund glänzte von seiner Vorsaft. "Jetzt du", befahl sie mit heiserer Stimme.
Das war das Stichwort. Karl hob sie hoch, als wäre sie federleicht, und legte sie sanft auf das rote Ledersofa. Er zog ihr die Hose und den Slip von den Beinen und trat einen Schritt zurück, um sie zu bewundern. Ihr Körper, wieder straff und schlank, aber gekrönt von diesen unglaublichen, milchschweren Brüsten. Er ging auf die Knie, aber nicht um ihre Fotze zu lecken. Seine ganze Aufmerksamkeit galt ihren Brüsten. Er beugte sich vor und leckte den Milchtropfen von ihrer Haut. "Süß...", murmelte er. "So verdammt süß." Er nahm die ganze Brustwarze in den Mund und saugte kräftig daran, wie ein Baby, bis Jana aufkeuchte und mehr Milch floss. Er leckte alles auf, seine Zunge malte feuchte Kreise auf ihrer Haut. "Ich könnte den ganzen Tag an deinen Titten saugen", raunte er. "Aber ich will dich ficken. Ich will spüren, wie sie wackeln, wenn mein Schwanz in dir steckt."
Dann erst vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Beinen. Seine Zunge fand sofort ihre Kitzler und begann, sie mit einer rauen, aber gekonnten Technik zu bearbeiten, die Jana sofort aufstöhnen ließ.
Aber sie wollte mehr. Sie wollte ihn in sich spüren. "Fick mich, Karl", keuchte sie. "Bitte, fick mich endlich!"
Er richtete sich auf, sein Gesicht war eine Maske der Lust. "Du bist eine verdammte Göttin", raunte er und positionierte sich zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Langsam, fast ehrfürchtig, schob er die Spitze seines dicken Schwanzes in sie. Jana schloss die Augen und sog die Luft ein. Dieses Gefühl. So lange hatte sie es nicht mehr gespürt. Das Gefühl, vollständig ausgefüllt zu werden.
Dann, mit einem einzigen, kraftvollen Stoß, versenkte er sich bis zum Anschlag in ihr. Jana schrie auf, ein Schrei der Lust und der Befreiung. Und dann begann er, sie zu ficken. Es war kein sanftes Liebesspiel. Es war ein harter, ehrlicher, erdiger Fick. Karls Stöße waren tief und kraftvoll, jeder einzelne ließ ihren ganzen Körper erbeben und ihre schweren Brüste auf und ab tanzen.
"Oh Gott, ja...", stöhnte Jana, ihr Kopf warf sich auf dem Lederpolster hin und her. "Härter... Fick mich, du geiler Trucker!"
Karl grinste, sein Schweiß tropfte auf ihre Brust. "Oh ja, das tu ich. Schau dir deine Titten an, wie sie für mich springen! Bei jedem Stoß! Das ist so geil!" Er zog sich fast ganz zurück, nur um dann mit brachialer Kraft wieder in sie hineinzustoßen. "Ich liebe es, wie du unter mir zuckst." Er drehte sie auf die Seite, hob ihr oberes Bein an und fickte sie von der Seite, seine Hand knetete dabei unbarmherzig ihre pralle Brust, drückte sie, bis mehr Milch auf ihre Haut tropfte. "Mehr davon... lass die Milch für mich laufen, Baby!"
Dann zog er sie in den Vierfüßlerstand, ihre Hände stützten sich auf der Lehne des Sofas ab, ihr runder Po war ihm entgegengestreckt. Er packte ihre Hüften und rammte seinen Schwanz von hinten in sie. "Ja, streck mir deinen Arsch entgegen... lass mich deine Mutterfotze von hinten füllen, während ich diese geilen Milchkannen melke!" Seine andere Hand griff nach vorne, umfasste eine ihrer Brüste und quetschte sie hart, während seine Stöße sie gegen das Sofa schlugen.
Jana war dem Wahnsinn nahe. Die Kombination aus der harten Reibung in ihrer Fotze, dem **** und der Lust in ihrer Brust und dem Anblick dieses verfallenen, sonnendurchfluteten Raumes ließ sie explodieren. Ein gewaltiger Orgasmus riss durch ihren Körper, ihre Muskeln zuckten unkontrolliert um seinen Schwanz.
Ihr Höhepunkt war das Signal für ihn. Mit einem tiefen, animalischen Knurren stieß er noch ein paar Mal hart zu. "Ich spritz dich voll!", brüllte er. "Nimm meinen ganzen Saft, du geile Stute!" Er kam tief in ihr, eine heiße, dicke Flut, die ihre Gebärmutter füllte, ein Gefühl purer, fruchtbarer Potenz.
Erschöpft brach er auf ihr zusammen, sein Schwanz noch immer tief in ihr verankert. Sie lagen da, keuchend, verschwitzt, im goldenen Licht des verfallenen Wintergartens. Jana blickte durch das vergilbte Glas auf die verwilderte Wiese und die traurigen Türmchen der Villa. Ein Gedanke, klar und stark, formte sich in ihrem Kopf, während Karls Samen noch warm in ihr pulsierte.
Sie wollte diesen Ort. Sie wollte ihn zu ihrem machen. Dies sollte nicht nur ein geheimer Fickplatz bleiben. Dies sollte eine Zweigstelle ihres Reiches werden.
What's next?
Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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