Chapter 24
by
Scharmrot1
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Neues Jahr, nackte Haut
Der Lärm war ohrenbetäubend. Ein Kaleidoskop aus Farben explodierte am nachtschwarzen Himmel über Berlin, begleitet von einem Crescendo aus Pfeifen, Knallen und dem kollektiven Jubel der Menge auf der Dachterrasse. Die eisige Nachtluft war ein Schock für Janas überhitzten, von Sex und Adrenalin durchströmten Körper. Sie stolperte die letzten Stufen hoch, atemlos, ihr Herz hämmerte im Takt der explodierenden Feuerwerkskörper.
Für einen kurzen, panischen Moment fühlte sie sich nackt und bloßgestellt. Das kalte Metall ihres Kleides rieb an ihren empfindlichen, steifen Brustwarzen. Bei jedem Schritt spürte sie das klebrige, warme Gefühl des auslaufenden Spermas, das an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinablief. Ihr Slip war verschwunden, ihr Körper eine offene, benutzte Leinwand. Sie war sich der Blicke bewusst, die auf sie fielen, als sie aus dem Treppenhaus ins Licht trat.
Doch die Panik verflog so schnell, wie sie gekommen war, und wich einer berauschenden Erkenntnis. Sie war nicht die Einzige.
Ihr Blick wanderte über die feiernde Menge, und ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Die Kälte schien für die meisten hier oben kein Hindernis zu sein, sondern nur ein weiterer Anreiz, die Körper aneinander zu reiben. Direkt neben ihr stand eine Frau mit riesigen, wogenden Brüsten, die bei jedem Lachen auf und ab hüpften. Sie trug nur einen kurzen Rock und hohe Stiefel, ihr Oberkörper war völlig nackt, ihre Brustwarzen steif vor Kälte und Erregung, während ihr Partner sie von hinten umarmte und ihr den Hals küsste.
Ein paar Meter weiter lehnte ein Mann mit dem Körper eines griechischen Gottes, nur mit einer engen Lederhose bekleidet, an der Brüstung und ließ sich von einer Frau in einem durchsichtigen Spitzenbody einen Sekt einschenken. Ihre dunklen Schamhaare waren deutlich unter dem feinen Stoff zu erkennen. Überall sah Jana nackte Haut, die im bunten Licht der Raketen aufblitzte: entblößte Brüste, nackte Ärsche, die unter hochgerutschten Röcken hervorlugten, muskulöse Männerrücken. Dies war kein Ort des Urteils. Dies war ein Fest der hemmungslosen, animalischen Lust. Jana war nicht bloßgestellt. Sie war zu Hause.
"Ein unvergesslicher Anblick, nicht wahr?"
Isabellas rauchige Stimme ertönte direkt neben ihr. Sie und Viktor hatten sich ihnen angeschlossen. Isabella sah makellos aus wie immer, ihr eisblaues Seidenkleid war unversehrt, obwohl sie nun keinen BH mehr darunter zu tragen schien. Doch Viktor… er bewegte sich ein wenig steif. Als Isabella eine Hand auf seinen mit Samt bedeckten Hintern legte, um ihn an sich zu ziehen, zuckte er kaum merklich zusammen und ein flüchtiger Ausdruck von schmerzvoller Erinnerung huschte über sein Gesicht, bevor er es wieder unter seiner souveränen Maske verbarg. Die Lektion im Keller hatte sichtbare Spuren hinterlassen.
"Viktor hat gerade beschlossen, dass seine guten Vorsätze für das neue Jahr beinhalten, immer artig zu sein", sagte Isabella mit einem spöttischen Lächeln und ihre Augen funkelten triumphierend.
Noch bevor Jana antworten konnte, wirbelte ein Tornado aus Energie heran. "Frohes Neues, ihr Ficker!" Es war Ina. Sie hatte Norbert offensichtlich in dem Zimmer zurückgelassen. Stattdessen hatte sie zwei junge Frauen im Schlepptau, die sie an der Bar aufgegabelt haben musste. Eine war blond, quirlig und trug ein Top, das so kurz war, dass ihre kleinen, festen Brüste bei jeder Bewegung von unten hervorblitzten. Die andere, mit dunklem Haar und großen, staunenden Augen, schien fast eingeschüchtert von der schieren sexuellen Energie der Dachterrasse und klammerte sich an Inas Arm.
"Hab Nachschub gefunden!", rief Ina fröhlich und stieß den beiden Mädchen Sektgläser in die Hand. "Die wollten mir mal zeigen was sie so drauf haben!" säuselte sie sichtlich angetrunken.
Währenddessen war Maxim, der wie ein stiller, potenter Fels neben Jana stand, selbst zum Objekt der Begierde geworden. Eine Frau mit einem platinblonden, scharf geschnittenen Bob und einem hautengen, roten Lederkleid, das ihre kurvige Figur betonte, hatte sich an ihn herangemacht. Ihre Hand lag dreist auf seinem muskulösen Arm, ihre lackierten Fingernägel strichen über seinen Bizeps.
"So ein Prachtstück und ganz allein zum Jahreswechsel?", säuselte sie und ließ ihren Blick unverschämt über seinen Körper bis zu der noch immer sichtbaren Beule in seiner Hose gleiten. "Ich wüsste da ein paar Wege, wie wir das neue Jahr gebührend einläuten könnten."
Maxim grinste nur, ein faules, selbstbewusstes Grinsen. Er genoss die Aufmerksamkeit, ließ sie zappeln. Sein Blick aber wanderte immer wieder zu Jana, als wollte er ihre Reaktion testen.
Jana nahm alles in sich auf. Die explodierenden Raketen, die nackten, sich aneinander reibenden Körper, Viktor, der unter Isabellas Herrschaft stand, Ina, die neue Jüngerinnen rekrutierte, und Maxim, der von einer Raubkatze umgarnt wurde. Sie spürte keine Eifersucht, nur eine tiefe, unerschütterliche Macht. All diese kleinen Dramen, all diese Begierden kreisten um den Kern, den sie mit Raimund geschaffen hatte. Sie war nicht nur eine von ihnen. Sie war der Grund, warum sich die Planeten in diesem kleinen Universum drehten. Sie war die hochschwangere, von zwei Männern gefüllte Königin auf dem Dach der Welt.
Doch genau in diesem Moment der souveränen Erkenntnis wurde die königliche Ruhe gestört.
"Na sieh mal einer an, die Fickstute hat es bis aufs Dach geschafft!"
Andrej. Er stand vor ihr, das Gesicht vom **** gerötet, das Hemd noch weiter aufgeknöpft als zuvor. Sein Blick war lüstern und verächtlich zugleich. Er musterte ihr zerzaustes Haar, das lose hängende Kettenkleid und die Art, wie sie stand – leicht breitbeinig, als wäre sie wundgeritten.
"Sieht aus, als hätten dich deine Schoßhündchen ordentlich rangenommen", höhnte er und machte einen Schritt auf sie zu. "Noch Platz in der königlichen Garage für einen echten Hengst? Oder bist du schon bis obenhin vollgestopft?"
"Ein Hengst, Andrej?", sagte sie mit süßer, spöttischer Stimme. "Oder nur ein kläffender Köter, der laut bellt, weil er nicht beißen darf?"
Andrejs Grinsen gefror. Die unerwartete Aggressivität in ihrer Stimme überraschte ihn.
"Du willst mich ficken, Andrej?", fuhr Jana fort, ihre Stimme wurde leiser, intimer, aber umso gefährlicher. "Hier? Jetzt? Vor all diesen Leuten?" Sie machte einen Schritt auf ihn zu, drängte ihn zurück, bis sein Rücken gegen die kalte Steinbrüstung stieß. "Du glaubst, du bist ein Hengst? Dann beweis es. Aber sei gewarnt. Ich spiele nicht. Ich nehme mir, was ich will."
Sie drückte ihren riesigen Bauch gegen seine Hüfte, ließ ihn die unerschütterliche, massive Präsenz ihres schwangeren Körpers spüren. Dann hob sie ihr Kettenkleid mit einer Hand an, bis ihr nackter, von Sperma feuchter Schoß entblößt war. Die kalte Nachtluft traf auf ihre erhitzte Haut.
"Zieh ihn raus", befahl sie leise.
Andrej starrte sie an, sein betrunkenes Gehirn versuchte, die Situation zu verarbeiten. Das war nicht, wie er es sich vorgestellt hatte. Er wollte sie demütigen, nicht von ihr dominiert werden. Aber der Anblick ihrer nackten, feuchten Pussy, nur Zentimeter von ihm entfernt, die rohe, animalische Aufforderung in ihren Augen – es war zu viel für ihn. Seine Hand fuhr wie von selbst zu seinem Gürtel.
Jana wartete nicht. Sie griff selbst zu, öffnete seine Hose und zog seinen halbsteifen Schwanz heraus. Er war nicht so beeindruckend wie der von Maxim, aber er war hart. Sie spuckte auf ihre Hand, rieb ihn kurz und packte ihn dann fest an der Wurzel.
"Hier drüben", zischte sie und zog ihn mit sich in eine dunklere Ecke der Terrasse, hinter eine Gruppe großer Kübelpflanzen. Die Blicke einiger neugieriger Gäste folgten ihnen, aber niemand sagte etwas. Raimund beobachtete alles mit einem faszinierten, stolzen Lächeln.
In der relativen Dunkelheit drückte Jana Andrej erneut gegen eine Wand. Sie hob ihr Bein, stellte einen Fuß auf einen Mauervorsprung und präsentierte ihm ihren Schoß in perfekter Höhe. "Leck mich", befahl sie.
Verwirrt, aber willenlos gehorchte Andrej. Er kniete unbeholfen nieder und begann, sie zu lecken. Er schmeckte den salzigen Schweiß, die Kälte der Nachtluft und den unverkennbaren, herben Geschmack des Samens von Raimund und Maxim. Der Gedanke, die Überreste anderer Männer von ihr zu lecken, war gleichzeitig demütigend und unendlich erregend.
Jana stöhnte leise, als seine Zunge ihre Klitoris fand. Sie ließ ihn ein paar Minuten arbeiten, bis sie spürte, wie sich ein neuer Orgasmus anbahnte. Dann stieß sie ihn weg. "Genug."
Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen an der kalten Wand ab und bot ihm ihren Hintern dar. "Jetzt fick mich. Aber beeil dich. Ich habe nicht die ganze Nacht Zeit für dich."
Andrej, dessen Schwanz nun steinhart war, zögerte nicht. Er packte ihre Hüften und stieß ohne weitere Vorbereitung in sie. Jana keuchte auf. Ihre Pussy war noch immer wund und gedehnt von der vorherigen Session, aber auch unglaublich feucht und bereit. Andrej begann, sie zu ficken. Es war ein schneller, fast brutaler Fick, angetrieben von **** und aufgestauter Aggression. Er stieß hart und tief, das Geräusch ihrer Körper, die aufeinander klatschten, mischte sich mit dem fernen Knallen der letzten Feuerwerkskörper.
Jana schloss die Augen. Sie gab sich dem rohen, primitiven Rhythmus hin. Es war kein Akt der Liebe oder auch nur der Lust im herkömmlichen Sinne. Es war ein Akt der Macht. Sie ließ diesen Mann, der sie verachtete, seinen Samen in sie ergießen, einfach weil sie es konnte. Sie nahm seine Potenz und machte sie zu ihrer eigenen.
Als sie spürte, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand, spannte sie ihre Beckenmuskeln an und presste ihm entgegen. Mit einem tiefen, fast schmerzvollen Stöhnen kam er in ihr.
Noch bevor seine Zuckungen ganz aufgehört hatten, stieß sie sich von der Wand ab und drehte sich zu ihm um. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund.
"Das war's", sagte sie kühl. "Du kannst jetzt gehen."
Sie ließ ihn einfach stehen – mit offener Hose, verwirrt und gedemütigt. Ohne einen weiteren Blick zurück, richtete sie ihr Kettenkleid und ging mit erhobenem Kopf zurück zu Raimund, der sie mit einem Glas alkoholfreiem Sekt und einem Blick voller unendlicher Bewunderung empfing.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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