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Chapter 44 by santonia

Wird Susi die Behandlung geniessen können?

Jakob und Susi

Das war das Stichwort für Sergej. Er war schon die ganze Zeit in Bereitschaft gestanden. Das hieß, er hatte sich seinen Prügel schön langsam bockelsteif hochgewichst. Nun setzte sich Sergej auf die weiche Unterlage, lehnte mit seinem Rücken gegen das Sofa. Susi wurde von Jakob zu ihm dirigiert und zwar so, dass sie mit ihrer Rosette unmittelbar über Sergejs mächtigem Glied hing. zuvor hatte Jakob ihr noch vor laufender Kamera aus einer Plastikmilchflasche, wie man sie zur Aufzucht kleiner Katzen verwendet eine volle Ladung Paradiese-Öl-Mischung in ihr Arschloch gedrückt. Davon liefen nun die ersten Tropfen wieder heraus und tropften genau auf die dicke Eichel von Sergejs erigiertem Schwanz. Als der Kopf des Gliedes vollkommen damit benetzt war, drückte Jakob Susi nach unten. Ein kurzer **** ließ sie aufschreien, aber ihre Geilheit war so groß, dass sie trotz des Schmerzes fast augenblicklich damit anfing, auf dem Schwanz des Russen auf- und abzufahren. Stückchen für Stückchen drang er so tiefer in sie ein. Jakob hatte sich zwischen Sergejy geöffnete Beine gekniet und wartete auf den Moment, an dem er endlich in das Spiel mit einsteigen konnte. Endlich hatte es Susi geschafft, das mächtige helle Glied des Hünen in ihrer Hinterpforte aufzunehmen. Sie blieb für einen Moment ruhig auf ihm sitzen und diesen Augenblick nutzte Jakob aus, ihr seinen Schwanz an die Muschi zu drücken, die zuvor von Bettina eifrig heiß gerieben worden war. Jakob musste weder lange noch allzu fest drücken, schon flutschte er in die Öffnung hinein. Nun penetrierte er sie wesentlich heftiger als zuvor. Sergej hatte Susi mit seinen starken Armen gepackt und schaukelte sie auf seinem Pfahl auf und nieder. Vor den dreien baute sich nun stehend der Highlander auf und als die drei nach kurzer Zeit ihren Rhythmus gefunden hatten, drängte er sich mit seinem Glied noch zusätzlich in Susis Mund. Zu viert ritten sie sich ihren jeweiligen Höhepunkten entgegen. Erstaunlich, dass Jakob so potent war, dass er hier als erster abspritzte. Den ersten Spritzer entlud er ungehemmt in die ungeschützte Möse der Stadtratsgattin, dann zog er seinen pulsierenden Schwanz heraus und besudelte ihren Bauch mit den restlichen Spermaschüben. Giles pumpte ihr den Mund voll und Sergej ließ sich schließlich von zwei der Assistenten von Felix helfen. Er war als letzter in der aufgegeilten Susi verblieben. Aber statt dass er sie nun weiterhin in kleine Schüben auf seinem Glied auf- und abreiten ließ, nahmen ihm diese Arbeit die beiden herbeigeeilten Schwanzträger ab. Sie hatten Susi jeweils an einem ihrer Oberschenkel und unter der Achsel gepackt und hoben und senkten die leichtgewichtige Frau in immer schnelleren Stößen auf Sergejs Schwanz rauf und runter. Der Russe genoss diese Behandlung sichtlich. Je mehr er sich seinem Höhepunkt näherte, umso lauter sang er russische Weisen. Ja, er sang. Keiner konnte verstehen was, aber es waren durchweg eingängige und sehr naive Melodien. Sergej sang und plötzlich verzerrte er sein Gesicht, schloss die Augen, hielt Susi fest umschlungen auf seinem Schoß und spitzte sie wohl voll. Als er endlich fertig war, drehte er Susi von sich herunter, so dass sie nun neben ihm auf dem Rücken lag. Einer der Helfer hatte ihre Beine hoch zur Kerzenhaltung genommen und die Kamera zoomte auf die beiden gefüllten Körperöffnungen zu. Es dauerte nicht lange, da schoss eine Fontäne weißen Spermas aus Susis Muschi hervor und kurz darauf begann, ihr weit offenstehendes Arschloch ebenfalls seine Schätze wieder preiszugeben. Die Kamera hielt diese alles ganz genau fest. Susi rieb sich die ausströmenden Ficksäfte sofort fest in ihr Weiberfleisch hinein, so dass nur wenige Tropfen davon verloren gingen.

"Danke Jakob, das wird ein schöner Film für den gesamten Stadtrat werden. Ich werde ihn morgen gleich schneiden und verschicken", meinte Felix "Aber du hast erst drei der Weiber abgefickt. Da fehlen doch noch zwei oder kannst du etwa nicht mehr."

Ein neues Drehbuch von Felix wird umgesetzt

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