Chapter 45 by santonia
Ein neues Drehbuch von Felix wird umgesetzt
Katja die geile Klempnersgattin wird fremdbegattet
Tatsächlich wollte und brauchte Jakob eigentlich eine Pause, aber Felix prostete ihm mit einem Glas Paradiese zu, während seine Assistenten gerade Katja fertig für den nächsten Film machten. Er sollte in der Küche stattfinden. Katjas Mann war Installateur von Beruf, das hatte Felix längst herausgefunden. Man sagte ihm nach, dass er weibliche Kundinnen oft Sonderkonditionen zum Begleichen ihrer Rechnungen einräumte. Heute sollte der Herr Installateur mal zu sehen bekommen, wie ein vermeintlicher Kollege bei seiner Frau ein neues Rohr verlegte. Katja hatte sich eine Schürze umgebunden und in Annettes Küche war kurzerhand der Siphon der Spüle aufgeschraubt worden um so einen Schaden darzustellen. Es klingelte. Manuel und Erik standen in Latzhosen und mit einem Werkzeugkoffer vor der Tür. Katja öffnete und ließ beide erfreut rein. Sie lief vor den beiden her zur Küche. Die Kamera zoomte auf ihren nackten Arsch, den die beiden ja wohl auch zu sehen bekamen.
"Wo ist denn das Problem?", fragte Manuel in einwandfreiem Deutsch. "Hier, unter meiner Spüle läuft immer Wasser heraus, sobald ich den Hahn aufdrehe.
Katja ging zu Spüle und drehte auf und tatsächlich lief aus der Spülschranktür sofort ein Rinnsal Wasser heraus. Das werden wir gleich haben, meinte Manuel, legte sich auf den Rücken und verschwand mit seinem Kopf in der Spüle. Er schraubte ein bisschen herum und bat Katja dann, das Wasser nochmals aufzudrehen. Sie stellte sich also üben den Klempner und tat, worum er sie gebeten hatte. Unter ihr kamen Flüche aus Manuels Mund und kurze Zeit später erschien dieser mit nassem Gesicht wieder. "Ja, also, da brauchen sie einen neuen Siphon". "Was wird das denn kosten? Ich studiere doch noch und habe in diesemMonat fast gar kein Geld mehr übrig?"
Manuel und Erik besprachen sich kurz und meinten dann:
"Also das Material müssen sie schon bezahlen, aber wir würden auf unseren Lohn verzichten, wenn Sie sich ein bisschen Zeit für uns nehmen könnten." Dabei hatte Erik seinen deutlich angeschwollenen Schwengel samt Latzhose in die Hand genommen, um zu verdeutlichen, was er damit meinte.
"Also so etwas mache ich nicht!, entrüstete sich Katja. Mein Freund und ich wollen ein Baby. Ich nehme zur Zeit keine Pille und überhaupt würde ich nie einen fremden Mann an mich heranlassen."
"Ach, da brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Wir passen auf, schließlich machen wir das jeden Tag."
"Jeden Tag?"
"Na klar, oder warum glauben Sie, arbeiten wir so gerne in unserem Beruf."
"Unser Chef wird langsam schon misstrauisch, weil wir so wenige Kundenrechnungen ausstellen. Aber schließlich nehmen wir nun mal gerne Barzahlungen in Form von Bumseinheiten an."
Manuel und Gilles lachten und schon standen beide ganz dicht bei Katja. Manuel vor ihr und strich ihr das lange dunkle Haar fast zärtlich aus dem Gesicht, während Gilles seine Hände über ihren Rücken und ihren festen Arschstreifen ließ. Schon hatte er eine Hand in ihre Ritze geschoben und rieb Katja heiß.
"Nun lass doch mal sehen, was du da hast?", ermunterte er sie und tatsächlich beugte sich Katja nach vorne. Gilles kniete sich hinter sie und leckte in ihre Spalte hinein, während Manuel sie küsste und ihre Titten knetete. Gilles leckte Katja, bis sie ganz hippelig wurde und setzte sie dann kurzerhand auf den Küchentisch. Manuel war mitgekommen und bearbeitete inzwischen die Titten mit seinem Mund. Gilles war schnell aus der Latzhose geschlüpft und hatte flugs seinen harten Ständer an Katjas Pforte angesetzt. "So mein Täubchen, jetzt werden wir mal deine Schulden tilgen."
Sprachs und stieß in die bereitwillig offen stehende Pforte ein. "Oh my God, this is a fucking smal women."
"Da hat dein Freund aber noch nicht oft an dir gearbeitet. Du bist ja fast so eng wie ein kleiner Teenager, Mädchen."
"Oh ja, oh ja, was machen sie mit mir....das hat Peter noch nie...." und schon kam Katja zum ersten Mal. "Erzähl uns nur ruhig von deinem Peter, während wir dich voll.... halt nein, während wir dir helfen, deine Schulden abzuarbeiten", meinte jetzt Manuel.
"Ja Peter, ist sehr christlich. Er und ihc haben erst, nachdem wir verheiratet waren. Das war vor sechs Wochen und Peter macht das immer nur im Bett und unter der Decke und wenn das Licht aus ist und der Radio läuft, damit die Nachbarn nichts hören."
"Warum sollen denn die Nachbarn nichts hören?" "Na da wohnen doch Peters Eltern und sein Vater ist nicht so christlich und er hat einmal versucht, mir auf den Po zu langen und da hat Peter einfach Angst, dass er etwas Unzüchtiges mit mir tun will."
"So so, der Schwiegervater ist scharf auf dich.... Das kann ich gut verstehen.", lachte Giles, während er in immer heftigeren Stößen in Katja vorstieß.
Er hielt sie an ihren Oberschenkeln gepackt und bumste wie wild in den wenig benutzten Frauenmund hinein. Es war so verdammt eng und Katjas Muskeln wrangen in seit geraumer Zeit in einem schier endlosen Orgasmus aus, dass er sich nicht länger beherrschen konnte und in die ungeschützte Muschi abspritzte.
"Oh nein, was haben Sie getan? Jetzt krieg ich bestimmt ein Kind".
"Na das wollen wir doch hoffen. Und Sie wollen doch auch ein starkes und kräftiges Kind, so wie wir sind und nicht so ein kleines schwächliches, wie den Peter!", meinte Manuel
"Peter ist nicht schwächlich!. Er ist Leiter von einem Lebensmittelmarkt und er schläft jede Woche einmal mit mir. Peter kann zwei Kästen Bier auf einmal tragen und er hat sogar einmal mein Mofa ganz alleine in den Keller runter geschafft."
"So so, zwei Kästen Bier... ", meinte Gilles nur, ehe er sich aus Katja zurückzog. Manuel fragte nun:
"Wo haben Sie denn ihr Wohnzimmer, da ist es doch viel bequemer?" "Nebenan, söhnte Katja, die jetzt so richtig auf den Geschmack gekommen war. Manuel trug die frisch Besamte in das Wohnzimmer und setzte sie auf dem dicken flauschigen Teppich ab.
"So jetzt bin ich an der Reihe. Jetzt müssen Sie mich bezahlen."
"Aber sie haben doch schon meine Brüste...", wandte Katja ein. "Ja schon, aber nur die Brüste und ich bin ein genau so guter Rohrverleger, wie mein Kollege", meinte Manuel und schob sein dickes Rohr von hinten in die tropfend nasse Muschi ein. Er fackelte nicht lange, sondern bumste sofort los.
"Halt, das dürfen sie nicht", schrie Katja "Das ist Sünde. So treiben es die Hunde, sagt Peter."
"Ja so treiben es die Hunde und die Pferde und wir, lachte Manuel nur und fickte weiter."
Katja stöhnte immer lauter und schließlich schrie sie sich ihren nächsten Orgasmus aus dem Leib.
Noch während Manuel sie rammelte, hatte es an der Tür geklingelt und vor der Tür schrie ein Mann, den Giles durch den Spion gut sehen konnte: "Katja, was geht da vor, mach endlich auf, ich bin#s, Hans, dein Schwiegervater."
Giles öffnete mit einem Grinsen im Gesicht. Hans sah den Unbekannten erstaunt an. Hans wurde natürlich von Jakob gespielt. "Was machen sie hier in der Wohnung meines Sohnes?", herrschte er den um mehr als eine Haupteslänge größeren Highlander an. "Wir verlegen ein neues Rohr. Zuerst in ihrer Küche und jetzt zahlt sie die Rechnung mit Naturalien ab. Aber kommen Sie doch und sehen selbst."
Hans lief schnellen Schrittes vor zum Wohnzimmer, aus dem immer noch Katjas lustvolles Stöhnen zu hören war. Im ersten Moment wollte Hans alias Jakob sich auf den seine Schwiegertochter penetrierenden Manuel stürzen, doch Giles hielt ihn mit eiserner Faust davon ab und meinte: "Jetzt haben Sie endlich mal die Gelegenheit, mit ihrer Schwiegertochter das zu tun, was Sie schon die ganze Zeit wollen. Wir sollten uns einen netten Nachmittag zu viert machen. Oder wie wollen Sie ihrem Sohn erklären, dass seine Frau die Handwerkerrechnungen mit freiwilligem Sex bezahlt?"
Hans hatte schnell ein Einsehen und in dem Moment, als Manuel sich in Katjas empfängnisbereiter Grotte ausspritzte schlüpfte er schon aus seinen Hosen heraus. Nun wurde ein wirklich netter Pornofilm gedreht, Jakob alias Hans stach als erster Katjas unberührten Hintern an und alle drei beamten reihum noch mehrmals all ihre Löcher. Endlich mussten sie die Orgie beenden, denn es war bereits halb acht und bald würde Peter nach Hause kommen. Katja blieb nicht mehr viel Zeit, den penetranten Geruch nach Sperma aus der Wohnung zu lüften und die vielen verräterischen Flecken vom Teppich und dem Sofa zu entfernen.
Ein krönender Abschluss
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Erpresster Familienvater auf Abwegen
das Doppelleben eines Vaters
ein Familienvater wird erpresst und gerät langsam selbst auf die schiefe Bahn
Updated on Sep 14, 2010
Created on Sep 14, 2010
by hotciao
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