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Chapter 43 by santonia
Was wird Jokob nun tun?
Annette Teil 2
Da war Jakob schon bei Annette, die immer noch mit dem umgeschnallten Dildo rumstand. Er beugte sie einfach nach vorne über die Lehne des Sofas und schob ihr seinen immer noch steifen Phallus von hinten in die Möse. Da Annette schon längere Zeit kein Paradies mehr getrunken hatte, war sie gerade dabei, wieder etwas nüchterner zu werden, so dass sie Jakobs Penetration mitbekam und laut gellend dagegen anschrie. Sie war wieder ganz und gar Lesbe, die sich ja von keinem Mann anfassen, geschweige denn anbumsen lassen wollte. Aber Jakob war das egal. Er fickt dank der paradiesischen Kraft munter auf Annette ein, die das zunächst einmal gar nicht gut fand und sich richtiggehend zu wehren versuchte.
"Lass mich los, du Schweinebacke. Nimm deine dreckigen Hände von mir."
Aber Jakob turnte das nur an, Annette noch fester an den Hüften zu packen und erbarmungslos zu zustoßen. Annette wimmerte und wand sich unter ihm und Felix Kameramänner waren den beiden so nah auf die Pelle gerückt, dass sie jedes Detail genau einfangen konnten.
Schließlich trat Erik noch in Aktion. Der hünenhafte Wikinger packte Annette einfach an ihren langen Haaren, kniete sich vor ihr Gesicht auf den Sessel und forderte sie auf: "Sauge! Und mache deine Sache gut, Mädchen. Saug ihn mir leer, bei Odin, ich sag dir, wenn du beißt, werde ich dich mit glühenden Zangen behandeln."
Erik öffnete Annettes widerstrebenden Mund mit einem festen Griff seitlich in ihre Wang und schob sein dickes Rohr hinein. Mit Saugen war da aber nicht viel zu machen, denn Erik fickte die Lesbe hart und tief in den Rachen. Annette musste würgen und seitlich trat aus ihrem Mund ein dickes Rinnsal Spucke heraus. "Du sollst ihn blasen! du kleine deutsche Lesbe!", forderte Erik sie nochmals auf und Annette tat, was sie konnte. Manuel hatte eine seiner kurzen Lederpeitschen genommen und schwang sie mit Klatschen immer wieder auf Annettes Rücken. Von Felix Mitarbeitern hatten sich die meisten längst ihrer Kleider entledigt und standen seitlich neben der gedemütigt werdenden Lesbe und wichsten sich. Manuels Peitsche hinterließ die ersten roten Striemen und aufgeplatzten Hautstellen. Jakob näherte sich in rasendem Tempo seinem Höhepunkt und Erik gab in Annettes Mund ebenfalls Gas. Die Seitenwichser rieben ihre steifen Riemen was das Zeug hielt und Manuel sorgte für klaffende Haut. Jakob spritzte sich in Annette aus und schrie dazu: "Du brünftige Sau, ständig spielt du uns die Lesbe vor und jetzt wringst du meinen Schwanz aus, die eine notgeile Göre. Ich schwör dir, ich schwänger dir deine Lesberei aus dem Leib. Erik pumpte indes Annettes Rachen mit seinem Ficksaft voll und hielt ihr anschließend den Unterkiefer so nach oben, dass sie alles schlucken musste. Manuel hatte mit dem Peitschen aufgehört und ein Schuss nach dem anderen landete das Sperma von Felix Mitarbeitern auf Annettes geschundenem Rücken. Felix hatte Moni heran gezerrt und befahl ihr: "Verreiben. Verreibe diese herrlichen Gaben Männerlab in den Rücken deiner Freundin. Los mach schon, du wirst dafür auch belohnt werden." Felix hatte ihr zuvor andauernd mit Paradise zugeprostet, so dass Moni inzwischen total zugedröhnt und absolut notgeil war. Ja, sie bahnte sich einen weg zwischen den immer noch spritzenden und zuckenden Phallen hindurch und begann die Lachen von weißer Soße in Annettes Rücken hinein zukneten. Jakob hatte längst einem Anderen an Annettes fast neuwertigen Mösenloch Platz gemacht und ließ sich den immer noch stehenden Schwengel gerade von der vor ihm knienden Susi ablecken. Susi war ebenfalls randvoll mit Paradise abgefüllt und hatte an diesem Abend wirklich noch nicht genug abbekommen. Nachdem Jakobs stehendes Pedant sauber zu sein schien, fingerte sie sich ungeniert vor ihm in ihrer Möse herum. Jakob legte sie rücklings auf die Kuschelwiese auf dem Boden. Felix hatte ihm eine Sprühflasche mit Paradiese bringen lassen und einen sehr rauen Waschhandschuh, der außen mit Borsten und Noppen besetzt war. Jakob sprühte Susis Körper großzügig mit der Mischung aus Massageöl und Paradiese ein und begann dann, diese Substanz in den ohnehin schon sehr erregen Körper hinein zu reiben. Susi stöhnte auf, als er mit dem noppenbewehrten Handschuh einfach so über ihre harten Titten massierte. Sie fingerte immer noch ihre Möse. Aber als Jakob das sah, kniete er sich kurzerhand auf ihre Arme und legte ihr seinen dicken Schwanz außen auf den Venushügel. So simulierte er Stoßbewegungen, die Susi unbedingt echt in ihrer Muschi spüren wollte und nicht durfte.
"Bitte, fick mich endlich!", jammerte sie. Aber Jakob hatte kein Einsehen. "Du musst mich schon mehr bitten und meine Frau fragen, ob ich dich ficken darf."
"Ja, Ja, bitte, lieber Jakob, oh bitte steck mir doch deinen Riemen endlich rein. Bitte, ich platze sonst."
"Frag Bettina!"
"Bettina, bitte sag doch deinem Mann, er soll mich endlich ficken."
"Felix, hast du das auf der Kamera? Komm her", meinte Jakob zu einem der Aufnahmeleute und film jetzt ganz genau, was Frau Gerber sich von mir wünscht, von mir, Jakob, dem Unwiderstehlichen."
Susi war so aufgegeilt, dass sie einfach nur noch mitspielte. Und vor laufender Kamera wiederholte sie, während Jakob ihre Titten mit Noppen und Bürsten wundrieb: "Bitte Bettina, sag doch deinem Jakob, dass er mich endlich ficken soll, bitte."
Aber an Bettinas Stelle antwortete Jakob: "Kann es sein, dass dein Göttergatte, der ehrenwerte Herr Stadtrat, es dir nicht genug besorgen kann? Ich würde ja nie eine Frau anrühren, wenn sie mich nicht ausdrücklich darum bittet."
"Ja, mein Mann hat keine Zeit für mich und sein Schwanz ist viel zu klein. Bitte fick mich Jakob, bitte steck ihn mir endlich rein. Bums mich, spritz mich voll, oh ja, beiß mich in die Titten, Nimm mich doch endlich..... Bettina, so tu doch endlich was."
Bettina kniete neben den beiden. Dort hatte Felix sie platziert und sah dem Schauspiel mit vor Schrecken geweiteten Augen zu. Jakob zog sich den Marterhandschuh aus, gab ihn seiner Frau und meinte: "Du hast gehört, was sich diene Freundin wünscht. Du bearbeitest jetzt ihre Titten und ich mach die Arbeit des Herrn Stadtrat.
Jakob entließ Susis Arme aus der Fixierung durch seine Beine. Er kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, zog sich Susis auf seinen Schoß herauf und als die Kamera alles ganz genau im Bild hatte, drang er ganz langsam in sie ein. Susi jaulte wie ein junger Hund, weil es ihr unendlich Qual bereitete, dass Jakob nur so langsam in sie eindrang. Dank Paradies wollte sie nur noch fest und hart gebumst werden. Mehr nicht. Aber Jakob fickte die Frau des Stadtrates in ganz kleinen Raten und gut sichtbar für die Kamera ab. Bettina biss in Susis Titten und rieb sie weiterhin mit Paradise ein. Susi zappelte auf Jakobs Schoß und schob sich ihm immer weiter entgegen.
"So geht das nicht", meinte dieser, die Frau ist ja total auf Entzug. Das schaff ich gar nicht alleine. Wer hilft uns denn bitte mal?"
Wird Susi die Behandlung geniessen können?
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Erpresster Familienvater auf Abwegen
das Doppelleben eines Vaters
ein Familienvater wird erpresst und gerät langsam selbst auf die schiefe Bahn
Updated on Sep 14, 2010
Created on Sep 14, 2010
by hotciao
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