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Ist Katja bereit mit Eymen zu ficken

Chapter 23 by saunawelt saunawelt

Am Samstag gegen 17:00 Uhr klingelt es. Ein Kurierstand mit einem großen Paket für Katja vor der Haustür. Das Mädchen stutzte, denn sie hatte nichts bestellt.

Katja nahm das Paket an, stellte es ab und öffnete es. Darin lag ein wunderschönes schwarzes, kurzes Kleid, im Nacken gebunden, mit freiem Rücken und tiefem Dekolleté. Außerdem Waren ein Paar passende, 10 cm hohe Stiefelchen mit Pfennigabsätzen, und ein winziger String, aus Seide, Spitze und Hauchzart dari.

Katja errötete, als sie den Zettel von Mustafa fand.“ Ich hoffe, dir gefällt das Outfit, für heute Abend.!

Katja zögerte und haderte mit sich. Sollte sie das wirklich heute Abend anziehen, war das nicht etwas gewagt für einen Restaurantbesuch?

Lange zögerte Katja, ob sie dieses gewagte Outfit wirklich tragen konnte, schließlich zog das Mädchen das schwarze, kurze Kleid, im Nacken gebunden, mit freiem Rücken und tiefem Dekolleté an.

Katja musste nicht zweimal hinschauen, um zu sehen, dass ihre kleinen Brüste durch keinen BH unterstützt werden konnten. Ihr war jetzt klar, warum kein BH im Paket war, unter dem Kleid passte kein BH.

Dann zog das Mädchen einen winzigen String an, der ihre kleinen Schlitze gerade so bedeckte. Schwarze Strümpfe und Stiefelchen mit 10 cm Pfennigabsätzen runden das Bild ab.

Katja kämmte ihre Haare zu einem kleinen Pferdeschwanz zusammen, den sie passend für das Kleid fand, trug einen dunkelroten Lippenstift und einen dunklen Liedschatten auf. Anschließend betrachtete Katja sich im Spiegel. Und fand sich schon ein bisschen zu sexy, aber für Mustafa wollte sie es tragen.

Katja war gerade fertig, da klingelte es an der Haustür, als sie die Tür öffnete, starrte Mustafa das Mädchen Sekunden lang an, und sagte dann. „Du bist wunderschön!“ Nahm Katja in den Arm und küsste das Mädchen voller Leidenschaft, sie schmiegte sich an Mustafa und erwiderte den Kuss.

Dann schob Mustafa Katja sanft von sich. „Komm es ist schon spät, mein Freund Eymen wird schon warten!“ Dann nahm Mustafa die Hand von Katja und ging gemeinsam mit seinem Sportwagen vor die Garage, wo er Katja, ganz Gentleman, die Tür aufmachte und ihr ins Auto half.

Als Katja dann saß und Mustafa die Tür geschlossen hatte, ging er ums Auto herum und setzte sich auf die Fahrerseite und dann braute er auch schon los.

Während der Fahrt unterhielten sich die beiden nicht, denn man merkte Katja schon an, dass sie angespannt und nervös war, schließlich konnte das Mädchen den Freund von Mustafa nicht.

Mustafa ließ bei jedem roten Ampel kurz seine Hand unter den Rock zwischen den Schenkeln von Katja wandern. Die nur zaghaft versuchte seine Hand wegzuschieben.

So gelang es Mustafa immer in der Zeit, solange wie die Ampel rot war, Katja zu stimulieren. Ihre Kitzler massieren sich durch den dünnen Stoff des Strings. Aber eben noch nicht lange genug, um das Mädchen zu einem Orgasmus zu bringen

Nach dreißig Minuten kamen beide dann am Restaurant an und haben sich auf einem schlecht beleuchteten Parkplatz gehalten.

Mustafa schaltete das Licht und den Motor aus, stieg aus und kam um den Sportwagen herum zu Katja, wieder der Gentleman um Katja die Tür zu öffnen und dem Mädchen herauszuhelfen.

Während dem Aussteigen rutschte Katjas Kleid sehr weit hoch und Mustafa hatte jetzt einen tiefen Einblick. Katja lief knallrot an und wollte das Kleid wieder herunterziehen.

Mustafa fing in diesem Moment Katjas Hände ab und hob sie über ihren Kopf. Dort hielten sie ihre Hände mit einer Hand fest, während seine andere Hand über den Körper des Mädchens nach unten wanderte. Seitlich am Stoff des Strings vorbei, drückte Mustafa Katjas einen Finger in ihre feuchte Spalte.

„Nein Mustafa nicht, nicht hier!“ Stöhnte Katja leise auf.

„Ich will doch nur prüfen, ob du auch schön feucht bist!“, sagte Mustafa mit Hohn in der Stimme.

Katja versuchte sich nur halbherzig dagegen zu wehren, doch Mustafa verstärkte daraufhin seinen Griff etwas und gab Katja einen Kuss.

Dann löste Mustafa sich von Katja, zog seinen Finger aus der nassen Spalte und zwickte das Mädchen dann noch einmal kurz in ihren Kitzler.

„Zieh jetzt deinen Rock runter und dann gehen wir ins Restaurant!“, meinte Mustafa und schaute Katja zu, wie sie an ihrem Kleid rumnestelte und es schließlich herunterzog.

Man konnte es sehen die ganze Situation war Katja furchtbar peinlich und sie ist knallrot angelaufen. Schnell schaute das Mädchen sich noch um, ob denn irgendjemand sie beobachtet hatte, aber Katja konnte niemanden sehen, was Katja erleichtert und aufatmen ließ.

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