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7 Gang Menü

Chapter 24 by saunawelt saunawelt

Dann gingen Mustafa und Katja Händchen haltend auf das Restaurant zu. Im Empfangsbereich wurden beide freundlich begrüßt und wurden zu einem Tisch geführt, an dem Eymen der Freund von Mustafa schon wartete.

Bei dem Tisch handelt es sich um einen schlecht einsehbaren Ecktisch und Katja war nun doch etwas erleichtert, da sie mit ihrem Outfit nicht von vielen Gästen gesehen werden konnte.

Eymen hatte sich auch fein gemacht, er trug einen teuren Anzug, ein weißes modernes Hemd und schwarze Lackschuhe. Er stand auf kam Mustafa und Katja zwei Schritte entgegen. „Was hast du nur für ein Glück Mustafa, dass du so eine hübsche Freundin hast!“ sagt Eymen

Katja merkte an, dass sie etwas verlegen war, erst recht als Eymen sie in seine Arme zur Begründung nahm, sie fest an sich zog und dabei kurz seine Hand auf ihren Po legte.

Mustafa bemerkte natürlich die freche Hand von seinem Freund auf ihrem Arsch, ignorierte es aber. „Eymen ja Katja ist echt etwas Besonderes, ich war noch nie so glücklich!“ Sagt Mustafa um das Mädchen zu überwältigen und fügt noch hinzu. „Deswegen wäre es wirklich toll, wenn du uns finanziell unterstützen würdest. Gerade weil auch Katja Probleme mit ihrer Hausbank hat!“

Eymen nickte leicht mit dem Kopf. „Ich denke, wir sollten uns bei einem schönen Abendessen unterhalten, wie ich helfen kann!“ Sagt er zieht einen Stuhl etwas vor und schaut Katja an. „Bitte junge Dame!“

Katja hatte eigentlich neben Mustafa sitzen wollen und war jetzt etwas überrascht das Eymen, wollte das sie neben ihm sitzen soll. Katja schaute fragend Mustafa an, der ihr zu nickte. „Ja meine Süße, das ist okay!“

Katja setzte sich auf den Stuhl und rutschte an den Tisch, Eymen setzte sich neben das Mädchen, während der Keller mit drei Gläsern Champagner kam und jeder einen auf den Tisch stellte.

„Prost, auf einen schönen Abend, ich möchte das ihr beiden meine Gäste seid. Ich habe mir erlaubt ein 7 Gänge Menü zu bestellen!“

„Ich mag keinen Alkohol!“ Sagt Katja mit leiser Stimme.

„Ein Gläschen Champagner kannst du doch mit uns trinken meine Süße!“ Sagte Mustafa

Eymen hebt das Champagner Glas hoch und sagt. „Zum Wohl, auf einen schönen Abend!“

Katja wollte kein Spielverderber sein und stieß mit beiden Männern an die Gläser, und nippte etwas am Glas. „Als sie es gerade auf den Tisch stellen will“, sagt Eymen. „Du hast überhaupt nichts getrunken, das ist sehr unhöflich!“

Katja nahm das Glas Champagner, hielt es an ihre Lippen und nahm einen großen Schluck davon. „Ist das so besser?“ fragt das Mädchen stellte das Glas auf den Tisch und spürte schon diesen kleinen Schluck Alkohol in ihrem Körper.

Eymen nickte dem Mädchen zu. „Ja das ist besser, Katja!“ sagt er und erklärt dann die Gerichte der erlesenen Speisekarte und bestellt beim Keller den entsprechenden Wein dazu.

Es dauerte dann nicht lange, da brauchte der Kellner schon den 1. Gang (Gruß aus der Küche): Knusprige Crostini mit Feigen-Chutney und Ziegenfrischkäse.

Katja machte große Augen, über den nett dekorierten Teller, noch hatte das Mädchen Ziegenfrischkäse gegessen.

Während die drei den Gruß aus der Küche sich schmecken ließen, unterhielten sie sich über Gott und die Welt. Mustafa hielt das Champagner Glas hoch. „Auf meine kleine hübsche Freundin!“

Alles stieß erneut mit den Gläsern an und Katja trank wieder einen großen Schluck von dem ihr nicht schmeckenden Champagner und stellte das leere Glas weg.

Als nächstes brachte der Keller eine Kalte Vorspeise: Carpaccio vom Rind mit Rucola, Pinienkernen und Parmesanspänen, dazu eine Flasche Rotwein mit drei Gläsern, die der Keller auch gleich gefüllte.

Eymen reicht Katja dann ein Glas Rotwein, die es zögerlich in die Hand nahm, aber nur weil Mustafa ihr zu nickte. „Auf euch das glückliche Paar!“ sagt Eymen und schaut dabei Katja und Mustafa an.

Katja nippt erstmal nur kurz am Rotwein, sieht aber das Eymen schaut und macht dann einen großen Schluck.

Dann brachte der Keller den nächsten Gang, feine Schaumsuppe aus der gelben Tomate mit Basilikumöl, und wieder wurden die Gläser gehoben und alle drei Trank Rotwein.

Als nächstes brachte der Keller, Gebratene Jakobsmuschel auf Erbsen-Minz-Püree, dass Essen war wirklich beeindruckend und köstlich, es war etwas ganz Besonderes. Nach einem Glas Rotwein folgte das nächste und so langsam war Katja richtig beschwipst.

Die nächste Gang wurde gebracht, es gab Limetten-Basilikum-Sorbet mit einem Schuss Wodka. Eymen hielt das Rotwein Glas hoch und sagte: „Auf eure gemeinsame Zukunft!“

Katja hielt das Glas wieder hoch und stieß darauf, wollte aber keinen Rotwein mehr trinken. Als sie das Glas wegstellen will, hält Eymen ihre Hand mit Glas fest. „Komm so geht das aber nicht, du musstest schon mit uns trinken!“

Eymen führte Katja's Hand mit Glas an ihren Mund. „Komm schön brav trinken!“ sagt er und Katja tat was er sagte und öffnete ihre Lippen, schaute dabei zu Mustafa rüber.

Mustafa lächelte Katja an und nickte ihr zu, als das Mädchen dann das Glas Rotwein leer trank.

Als Hauptgericht brachte der Keller dann. Sous-vide gegartes Rinderfilet mit Portweinjauße, dazu gebratenes Wurzelgemüse und Trüffel-Kartoffelpüree.

Katja schüttelte mit dem Kopf. ' ischhh....hab keinen Hunger mehr!' Sagte sie mit schwerer Zunge der Alkohol Wirkung.

Eymen rutschte dich mit seinem Stuhl an das Mädchen rann und flüsterte ihr ins Ohr. „Keine Mädchen müssen brav essen, damit sie kräftig genug sind um Kinder zu bekommen. Du möchtest doch sicher mit Mustafa welche Zeugen oder!?

Katja grinste sichtlich verlegen, nickte aber leicht mit dem Kopf. „Siehst du dann nimm deine Gabel und sei ein braves Mädchen und esse schön deinen Teller leer!“ sagt Eymen und legt seinen rechten Arm um ihren Körper.

Katja nahm die Gabel und fing an zu essen. „Ja siehst du, schön essen!“ Flüsterte Eymen dem Mädchen ins Ohr und legte seine linke Hand auf ihre Oberschenkel.

Erst dachte sich Katja auch nichts dabei, während sie am Essen war, aber als sich die Hand von Eymen langsam nach oben auf die Oberschenkel schob, griff sie mit einer Hand nach der Hand von Eymen und drängte sie zurück. „Nischhh....ischhhh..will..... daschhh nischhhh!“ Lallte sie und lässt die Gabel auf den Teller fallen.

„Ganz ruhig Kleine, es ist alles gut, nimm deine Gabel und iss einfach weiter, du möchtest doch das ich Mustafa und dich mit Geld unterstütze oder? flüsterte Eymen.“

Katja war verzweifelt, starrte in die Augen von Mustafa der natürlich auch wenn er die Hand von Eymen nicht sehen konnte, wusste was sein Freund tat. „Katja meine Süße, lass Eymen, tue es für unsere Zukunft!“

Katja war vom Alkohol nicht mehr in der Lage klar zu denken, irgendwie drehte sich alles um das Mädchen, ihr war schwindelig und heiß, die beiden Männer beobachteten, wie die Farbe aus dem Gesicht von Katja wich, als Mustafa ihr das sagte.

Eymen rückte noch ein Stück näher, er lächelte sich vor, bis seine Lippen nur ein paar Millimeter von ihren Ohrläppchen entfernt waren und flüsterte ihr zu.

Während sein Blick in das Dekolleté des Kleidchens taucht, wo ihre spitzen Titten bei jedem ihrer schweren Atemzüge bebten.

Katja schüttelte leicht mit dem Kopf, Begriff überhaupt nicht was hier gerade passierte, sie wollte gerade etwas sagen „Ischhh...!“ Da hörte sie, wie Mustafa sagte. „Nein klar wird sich Katja erkennenlich zeigen Eymen, wir wissen es zu Sätzen, dass du uns hilfst mit deinem Geld. Nicht war meine Süße?

Katja wusste nicht, was sie antworten sollte, sie war völlig durch den Wind, sie konnte doch nicht, sich von Eymen betatschen lassen, aber andererseits brauchte sie sein Geld.

Eymen legte seine Hand wieder ganz sanft auf ihre Katjas Oberschenkel und hielt das Glas Rotwein an die Lippen. „Trink nochmal, dass macht dich Locker Mädchen!“

Katja wollte nicht, aber Eymen hielt sie am Zopf fest. „Los trink das!“ Katja gehorchte und trank widerwillig den Rotwein. „So ist es fein!“ Grinst Eymen, stellt das leere Glas auf den Tisch.

„ISCHHH.....WILL GEHEN MUSCHTAFFER!“ Lallte Katja jetzt und schaute ihren Freund an, der grinste süffisant, als er hörte, welche Sprachschwierigkeiten Katja hatte.

Eymen lacht und schiebt seine Hand unter den Stoff des Kleides. „Du möchtest auch Kleines gehen? Das finde ich eine gute Idee von dir!“ flüstert Eymen in das Ohr von Katja und schiebt seine Hand zwischen ihre Beine.

„NiSCHHH...BITTE....NINSCH !“ Lallte Katja, als sie Eymen seinen Finger auf dem dünnen Stoff des Strings spürte.

Mustafa und Eymen waren sich einig, dass es jetzt Zeit war mit Katja das Restaurant zu verlassen, Eymen bezahle die Rechnung beim Keller, gab ihm ein großzügiges Trinkgeld und bestellte ein Taxi, da beide Männer zuviel Getrunken hatten.

Stark angeitert und schockiert stolperte Katja mit Mustafa und Eymen, Arm in Arm, aus dem Restaurante.

Vorm Restaurant wartete schon das Taxi, alle drei stiegen ein und nahmen auf dem Rücksitz Platz. Katja natürlich in der Mitte zwischen den beiden Männern. Beim einsteigen ist Katja ungeachtet ihr kurzes Röckchen so weit hoch gerutscht, dass der Taxifahrer deutlich ihren schwarzen String sehen konnte.

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