BLOCK 11

Heftige Geschichte

Heftig Pervers reine Fiktion hier in der Story bin ich echt an meine Grenzen gekommen !!!

BLOCK 11

Sie heißt Monika 3 Kinder Geschieden eine eigentlich Hübsche Frau 163 cm klein Schlank Hell Blonder Kurzhaarschnitt bis zu den schulten Braune Augen die traurig in die Welt schauen .Ihre einst so schönen vollen Brüste sind Vergangenheit Kinder Alter und Das Eigengewicht der Titten zollen ihren Tribut.Hier nennt sie kaum jemand Monika und es ist ihr auch recht so.

Der Block heißt bei allen nur der Elfer. Elf Stockwerke, grau, die Fassade unten voller Graffiti bis in den dritten, darüber nichts mehr, weil keiner so hoch geht von den Kids. Sie wohnt im vierten. Wenn sie unten aus der Tür kommt, geht sie mit dem Kopf nach unten, und das ist keine Marotte, das ist eine Technik. Wer den Kopf unten hat, sieht keiner an, und wen keiner ansieht, den redet keiner an. Und wenn doch, tut sie das Einzige, was sie kann: sie tut, als hätte sie es nicht gehört, und geht weiter.

Auf der Mauer vor dem Block sitzen drei Junge Männer „Ey! Tittensau!“ Sie geht schnell weiter, ohne hinzusehen. „ haste gehört Alte ?“ Sie schaut auf den Boden und geht weiter.

Sie hat eine Tüte mit dem billigen Waschpulver am Handgelenk, sie hat an der Kasse nachgezählt, sie hat elf Cent über, und die elf Cent bleiben in der Jackentasche. Sie hat drei Oberteile, eines mit langen Ärmeln, zwei mit kurzen, und das eine kurze hat sie unterm Arm schon zweimal zugenäht, mit dunklerem Faden, und man sieht es. Sie hat eine Jeans die am Bund nicht mehr zugeht, sie macht sie mit einem Gummiband zu und zieht das Oberteil drüber. Sie hat ein Kleid für den Sommer, einen Wintermantel, einen Bademantel, der mal blau war, und diese Jacke einige Leggins die ihren Doch ansehnlichen Po betonen.Mehr hängt nicht im Schrank. Sie wäscht abends aus, war sie tagsüber anhatte, und wenn es nicht trocken wird, zieht sie halt ihren Bademantel an Monika geht sowieso kaum vor die Tür.

Vor dem Kiosk steht der mit dem Lieferwagen. „Na, Süße. Lust auf meine Fleischwurst?“ Sie schüttelt den Kopf, ohne ihn zu heben, und ist vorbei, und er sagt noch was, und sie hört es nicht mehr.

Im Hausflur riecht es nach Keller, nach Müll und Urin. Die Klingelschilder sind teilweise unleserlich, ihr eigenes auch, von 1998, das Papier ist braun. Über dem Briefkasten steht mit Kugelschreiber ein Elf, weil der Block keine richtige Nummer hat, nur die Elf, die alle sagen.

Auf der ersten Treppe kommt ihr Lutz entgegen, dritter Stock, mit der Bierflasche in der Hand. Er bleibt breit in der Mitte stehen, und sie bleibt stehen, weil sie durch muss.

„Na, Quarktaschen.“ Er sagt es nicht zu ihr, er sagt es zu ihrer Brust. „Mensch. Richtige Euter ihr beide mit euch möchte ich auch gerne spielen.“

Sie sagt nichts.

„Ehrlich ich hätte Bock.“ Und dabei greift er sich durch die dreckige Jeans an den Schritt.

Sie sagt wieder nichts und geht an ihm vorbei, und er dreht sich mit, und sie merkt, dass er ihr auf den Arsch sieht, und sie will nur noch hoch.

Sie schließt auf, geht rein, die Tür fällt zu, und sie steht im dunklen Flur und atmet einmal aus, ganz lang. Sie haben sich das angewöhnt: In der Wohnung ist die Luft anders. Hier sieht sie keiner. Hier hört sie keiner.

Hier ist sie sicher.

Euter. Sie sagt es sich selbst, im Dunkeln, und es stimmt ja. Wenn sie sich vorbeugt, zeigen die Zipfel nach unten, und wenn sie geht, schwanken sie und klatschen leise zurück, wenn sie sie hochhebt.

Die Wohnung hat einen Flur, eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, ein Bad. Sie ist im vierten Stock, die Decken sind hoch und die Fenster alt, im Wohnzimmer geht die eine Scheibe nicht mehr richtig zu und klappert bei Wind. Im Flur steht ein Wäscheständer, der immer steht, weil immer Wäsche trocknet, und über dem Wäscheständer hängt die Birne, die jetzt nicht brennt.

Sie ist seit vierzehn Monaten raus aus der Arbeit. Callcenter, Kopfhörer, acht Stunden am Tag derselben drei Sätze, und dann haben sie das Center dicht gemacht und umgesiedelt, und sie ist nicht mitgegangen, ein fremde Stadt neue Nachbarn auch wen die jetzige Nachbarschaft alles andere als top sind bisher wurde es nie besser nur Schlechter wie nach der Scheidung Freunde Familie Geld ansehen alles ist verschwunden.Seitdem ist dies ihr zu Hause. Sie hat es am Anfang noch mit Bewerbungen versucht, dann mit dem Amt, dann mit nichts. Ihr Exmann heißt Uwe und wohnt in einer sehr guten Gegend am anderen Ende dieser Großen Stadt in einem Schicken Haus. Und wenn er mal etwas Geld überweist dann. Aus Mitleid und wenn er dran denkt. Das Mädchen ist vierzehn und bei ihm, weil es dort besser ist wie Hier unter Obdachlosen Alkoholikern Arbeitslosen und dem nahe gelegenen Asyheim.

Das Bad ist der sauberste Raum, obwohl es kein Fenster hat. Sie hat einen Putzlappen, einen Eimer, Essigessenz und den Allzweckreiniger. Und sie Putz weil sie Zeit hat und es das einzige ist, was ihr Bleib aus einem vergangenen Leben ist.

Sie ist eine ordentliche saubere Frau aus Gewohnheit Rasiert sie sich jeden Tag auch die Beine.Einen Freund hat sie seit der Scheidung bisher nicht gehabt . Die Auswahl hier ist aber auch sehr begrenzt zumindest wenn sie daran denkt mit welchen Menschen die noch Kontakt hatte vor der Scheidung.

Ihre einstigen schönen großen Brüste haben die Jahre die Kinder nicht spurlos überstanden. Zwischen den Schenkeln sitzt ihr Geschlecht, dick, fleischig ob es nur so ist weil sie doch recht schlank ist und dadurch es da untenrum zwischen ihren zarten Schenkeln einfach so wirkt weiß sie nicht.

Aber zumindest ist sie nach den 3 Geburten nicht mehr so straff und eng wie in jungen Jahren.

Sie seift sich ein, spült, trocknet sich mit einem Handtuch, das nach nichts riecht, weil sie es oft wäscht, sprüht das billige Parfüm auf und zieht einen frischen Slip an. Dann sitzt sie im Wohnzimmer mit ihren Kleid , im halbdunkeln der Kerze, und tut nichts.

Im Flur liegt ein Stapel Post, den sie nicht aufmacht, und ganz unten die gelben vom Netz. Seit vier Tagen ist der Strom gesperrt. Seit vier Tagen hat sie mit keinem Menschen gesprochen, und sie hat es vorhin an die Kasse gemerkt, wie ihre Stimme klang: dünn und zu hoch, wie bei einer, die lange nicht geredet hat.

Nachbarn

Sie wartet nicht. Sie sitzt einfach da im Kerzenlicht. Sie hat den Kopf unten und die Hände im Schoß, und es klingelt, herausgerissen aus ihren Gedanken geht sie zur Tür.

Sie macht auf, ohne zu fragen – sie macht sonst nie auf, wenn es klingelt –, und dann sieht sie erst, dass zwei vor der Wohnungstür stehen. Der eine ist Horst von schräg gegenüber. Der andere ist einer, den sie nicht kennt.

Horst wohnt seit drei Jahren gegenüber. Sie kennt ihn nur aus dem Flur. „Na, Süße“, hat er gesagt, „biste allein heute.“ „Haste mal 'n Kaffee für mich.“ Immer im Vorbeigehen, immer so, dass sie stehenbleiben musste, und sie hat den Kopf geschüttelt und ist weitergegangen. Einmal, im Winter, hat sie ihn doch reingelassen, weil er so lange auf sie eingeredet hat und weil er ihr Nachbar war. Sie hat ihm einen Kaffee gemacht, und er hat sie dabei mehrmals aus Versehen an der Brust und am Arm berührt, und sie hat dagestanden und es geschehen lassen, bis sein erwachsener Sohn unten klingelte und Horst von selbst ging. Danach hat er es öfter versucht, und sie hat es abgeblockt, mit Ausreden oder damit, dass sie ihn einfach stehen ließ.

Jetzt steht er da mit einer Bierkiste und sagt: „Haste mal 'n Kaffee für uns.“

Sie sagt: „Ich habe keinen Strom.“

„Macht nichts. Wir haben Bier.“

Er sagt es so, dass es keine Frage ist, und dann steht er schon im Flur, und der andere kommt hinterher, und sie macht die Tür zu, weil sie nicht weiß, was sie sonst machen soll, und weil sie zu langsam ist.

Der andere heißt Rainer. Er sagt es nicht, er sagt gar nichts. Er ist größer als Horst, Hager, mit einem Gesicht, das aussieht, als hätte er es schon oft irgendwo gegen gehalten, und er sieht sich in der Wohnung um wie einer, der geschätzt wird.

Sie gehen ins Wohnzimmer, ohne dass sie es ihnen sagt. Horst stellt die Kiste auf den Tisch und macht zwei auf. Sie sitzt auf der Couch, dann sitzt sie zwischen ihnen, und sie hat die Kerze auf der Kommode stehen lassen, und ihr Licht reicht nicht bis hier.

Rainer legt ihre Hand auf den Oberschenkel. Einfach so. Von oben, breit, durch den Stoff, und redet dabei weiter über den Block, über die Nachbarn, über den Hausmeister, und die Hand bleibt liegen.

Sie sitzt dazwischen und kommt vor wie ein Möbelstück, das zufällig hier steht.

Dann sagt Horst: „Ron sagt, du bist krank.“

Sie sagt: „Welcher Ron "

„Na, Ron der Kiosk Besitzer . Der redet. Der sagt, du gehst kaum raus.“

Sie denken: der Kiosk Mann redet über mich, und das hat sie nicht gewußt, und es ärgert sie mehr, als sie zugeben würde, und sie sagt trotzdem nichts, weil sie jetzt nicht anfangen will zu diskutieren.

Sie könnte sagen: Ich bin nicht krank,ich gehe raus, ich war heute draußen, ich war an der Kasse. Und dann sagt sie es doch, und es klingt in ihren eigenen Ohren wie eine Verteidigung: „Ich war heute draußen. Ich war einkaufen.“

„Ja“, sagt Horst. „Und dann?“

Sie weiß nicht, was er hören will. Sie sagt: „Und dann bin ich wieder hoch.“

„Siehste“, , als hätte sie etwas zugegeben. Horst beschäftigte sich mit ihrer Brust und öffnet Zero knöpfe von dem Kleid dann legt er rechts und links den Stoff nach außen und lässt seine Hand tief im Ausschnitt verschwinden. Sie denken: In der Küche steht ein ungewaschenes Glas, ein einziges, von heute Mittag, und das ist das, was ihr jetzt durch den Kopf geht. Nicht die Hand. Das Glas sie versucht durch nicht Beachtung der Situation zu entgehen wie im Flur oder auf der Straße .

Rainer nimmt seine Hand vom Oberschenkel und legt sie zwischen die Beine, von vorne, die ganze Hand flach zwischen ihre Schenkel, und greift ins Fleisch. Sie macht einen kurzen Laut. Sie hat damit nicht gerechnet.

„Schön ist das nicht mehr oder Horst“ Rainer kann tief in den Ausschnitt sehen den Horst leiert immer mehr den Dünnen Stoff des Kleides durch seine groben Bewegungen mit der großen Hand aus.

Sie sagt nichts, lässt ihn machen sollen sie doch was kann sie auch dagegen tun.

„Hast du 'nen BH?"

"Ja."

„Wo?"

Horst und Rainer grinsen: „Diese Quarkbeutel rettet ein BH auch nicht mehr oder Horst ?"Horst befühlt sich seine Beute in seiner Hand an „nee Rainer aber lass mal das Passt schon“ Horst knetet Monikas Titte wie ein Stressball.

Sie sagt: „ ich hab einen in der Schublade", und dann fällt ihr auf, wie das klingt, und sie sagt: „Im Schlafzimmer", und Rainer lacht, und Horst auch, und sie merkt, dass sie rot wird, und ist froh, dass die Kerze kaum Licht in den Raum bringt den das Wasser steht ihr in den Augen

Rainer sagt: „Mach mal auf.“

Sie sagt: „Was?"

„Die Beine.“

Sie gibt nach und öffnet die Schenkel, und sitzt dann da mit einem grauen Slip, und es ist kalt, und sie legt die Hände auf die Oberschenkel, und sie hat keine Ahnung, wohin sie sonst damit soll.

Rainer sieht hin. „Grau“, sagt er. „Wie im Krankenhaus.“

„Die sind alle so“, sagt sie, und es klingt wie eine Entschuldigung für sieben Slips.

Er legt die Hand darauf, flach, und drückt, und sie drückt die Knie zusammen, reflexartig, wie ein Kind. Er schiebt sie mit dem Unterarm auseinander, ohne hinzusehen, und sie hält dagegen, weil sie nicht weiß, ob sie soll, und er sagt: „Nicht so.“

Horst schlägt ihr mit der flachen Hand auf die Brust die er mittlerweile aus dem ausgeleierten Ausschnitt gehoben hat,Nicht fest, aber es klatscht, und es tut weh, weil es genau auf die empfindliche Stelle geht.

Er meint die Brüste, die Euter, die fleischigen Säcke.

Idee

Rainer hat den Finger in ihr, und er macht es ohne Vorwarnung und ohne Rücksicht, und sie hat sich vornüber auf die Kante der Couch gesetzt, weil sie nicht mehr gerade sitzen kann.

Und dann sagt Rainer den Satz, der hängen bleibt, und er sagt ihn beiläufig, mit den Fingern in ihr drin, als wäre es eine Nebensache:

„Die kann man doch Geld mit machen.“

Sie sagt: „Was?"

„Na, die“, sagt er und bewegt die Finger in ihr. „Zehn Euro. Da braucht sie nicht mal aus dem Haus.“

Horst denkt darüber nach. Sie merkt, dass er darüber nachdenkt, weil er nichts sagt, und Horst sagt, sonst immer was. „Könnte klappen mit den Fleischsäcken“, sagt er dann.

„Zehn Euro ist genau richtig“, sagt Rainer. „Für die gebrauchten Ficklöcher.“ Unter ihm grinst Boshaft Monika an.

Und sie sitzt zwischen ihnen, mit der Brust draußen und der Hand zwischen den Beinen, und hört zu, wie zwei Männer, die sie vor einer halben Stunde nicht kannte, den Preis für sie festlegen. Sie denken: zehn Euro. Sie denken: elf Cent. Und dann denkt sie, und es ist der erste klare Gedanke seit dem Klingeln: das kann nicht sein 10 Euro ich bin doch keine Prostituierte warum 10 Euro warum so wenig.

„Ich verstehe das nicht ganz“, sagt sie. „Ich bin eine. Ich kann nicht —“

„Das heißt, du liegst hier, und einer kommt, und der legt zehn Euro hin, und dann ist gut“, sagt Horst.

Rainer legt nach: „So viele, wie nur geht. Bis die Votze kaputt ist. Bis dahin haben wir Spaß mit ihr, und unserem Block.“

Sie sagt: „Bitte, können wir nicht so unter uns – ich mache alles.“

Horst sieht sie eindringlich an: „Das wirst du. Das wirst du.“ Sie weiß, sie muss etwas unternehmen, mitspielen, bis der erste Druck aus den dreckigen Säcken raus ist, und dann, ja, dann gehen Horst und Rainer, hofft sie.

Sie merkt, dass das keine Antwort von Horst ist, die in ihrem Sinn ist.

Rainer nimmt den Finger raus und hält sie vors Gesicht. Sie riecht sie, und sie riecht nach nichts, was sie kennt, und sie denkt: so riecht das auch. „Guck“, sagt er, „du bist ja schon nass. Du brauchst bloß dazuliegen.“

„Ich bin nicht nass, weil ich will“, sagt sie.

Rainer und Horst sehen sich an. „Siehste“, sagt Horst. „Das musst du dir abgewöhnen. Das interessiert dich nicht, ob du willst.“

Nichts kann die Männer halten.

Widerstand

„Alter ich Muss pissen“ Horst steht auf um sich dann kurze Zeit später lautstark bemerkbar zumachen „He Monika komm mal bitte hier ist es dunkel wie Sau“Der Flur ist schwarz. In der Küchenschublade liegt die Taschenlampe, weil sie seit vier Tagen eine Taschenlampe hat.

„Warte“, sagt sie. „Ich habe eine Lampe.“

Sie hält sie, drückt sie an, geht mit schnellen Schritten zum Badezimmer und bleibt im Türrahmen des WCs stehen, und Horst steht dort einen Meter von ihr entfernt im Licht. Er hat den Schlauch offen und steht vor der Kloschüssel, die Brille hochgeklappt, und hat den Schwanz in der Hand.

Sie sieht alles. Der Kegel liegt genau darauf, und sie kann nicht wegsehen, weil sie die Lampe hält.

Er ist hell und dick und unförmig, und er hat eine lange Vorhaut, die vorne überhängt wie ein Stück schwerer Stoff, und an der Vorhaut sitzen Tropfen, die noch da sind, weil er sich nicht abgeschüttelt hat, und im Licht sieht sie jeden einzelnen glänzen. Es riecht nach dem Bad, nach Essig und nach dem, was er gemacht hat.

Sie steht da mit der Lampe, der Anblick ekelt sie an, weil sie es sieht, und weil sie es so genau sieht und riecht, jetzt steht sie da wie angewurzelt. Sie denken: Die ganze Nacht hat es bis jetzt nur Hände gegeben, und das hier ist etwas anderes. Sie denken: Die Hände waren die Vorstufe, und sie hat die Vorstufe nicht verstanden. Sie denken: Das ist der Punkt, an dem es ernst wird, und jetzt ist er da, und sie kann nicht mehr wählen.

„Hier“, sagt er. „Du musst mal sauber machen. Hier war kein Licht.“

Sie sagt: „Ich will nicht."

Er sagt: „Halt die Fresse, Votze.“

„Nein. Ich meine es ernst.“ Sie hält die Lampe hoch, als wäre das ein Argument. „Verpiss dich doch, ihr könnt doch nicht einfach —“

„Komm mal ihr.“ Er unterbricht sie. Und sie steht da mit ihrem Kleid, zerknittert, ausgeleiert am Ausschnitt, weil Rainer so dran gezogen hat.

Horst langt zu, er greift sich Monika und zieht sie zu sich her.

Er gibt ihr die erste Ohrfeige, kurz, mit der rechten Hand, seitlich. Der Kopf fliegt nach rechts. Sie blinzelt in das Licht, das sie selber hält und das ihr jetzt in die Augen fällt, weil die Hand versunken ist.

„Ich wil —“, sagt sie, und da ist die zweite schon da, von links, hintereinander weg, keine Sekunde dazwischen, und die sitzt, das Ohr klingelt.

Sie macht den Mund zu.

Sie denken: zwei Ohrfeigen, und ich habe zwei Sätze gesagt. Sie denken: es ist nicht so, dass es weh tut, es ist so, dass es aufhört, wenn sie noch ist, und dann denken sie: also ist Stillsein das Richtige, und das ist eine Erkenntnis, die sie sich merkt.

Horst nimmt ihre Lampe aus der Hand und stellt sie auf den Wannenrand, mit dem Licht zur Wand, und dann legt er ihre Hand in den Nacken und drückt sie nach unten, und sie geht in die Knie, weil es weh tut, weil er drückt, auf dem Fliesenboden ist es kalt, und sie hat eine Hand an dem Schwanz und eine auf seinem Oberschenkel.

Und dann nimmt sie ihn in den Mund, und er ist noch nass, und es ist Urin, und das ist das Erste, was sie von ihm schmeckt, und sie hat es sich anders vorgestellt, aber eigentlich hat sie es sich gar nicht vorgestellt, und sie macht die Augen zu.

„So“, sagt er über ihr. „Da. Bisschen sauber machen.“

Sie macht es. Sie zieht die Vorhaut zurück, mit der Hand, weil man es tun muss, und leckt ihn ab, und es ist warm und salzig und schmeckt nach dem Geruch von Männerklo, und sie würgt einmal, kurz, und hält an.

„Nicht beißen, nur nuckeln“, sagt er.

Sie nickt mit vollem Mund, saugt die Reste aus der Harnröhre, und dann schmeckt sie den Urin intensiv, und als sie gerade merkt, wie sich der Geschmack verändert, hört sie hinter sich, im dunklen Flur, Rainers Schritte. Eine dunkle Gestalt steht im Türrahmen.

„Horst, lass uns in der Stube weitermachen“, meldet sich Rainer, und sie kniet auf dem Fliesenboden ihres Badezimmers und hat den Mund voller Schwanz, und es ist noch keine Viertelstunde her, dass sie aufgemacht hat.

Horst hebt sie hoch. „Komm.“ Er schiebt sie zur Stube, zur Couch. Sie geht, weil sie geschoben wird, ein Rainer vorbei durch den Flur, und Rainer tritt nicht zur Seite, er dreht sich nur mit, und sie streift ihn, und er legt ihre Hand auf den Rücken, kurz, im Vorbeigehen, und lacht durch die Nase.

Sie wischt sich mit dem Handrücken über den Mund.

Jetzt sitzen sie wieder auf der Couch, und sie in der Mitte, und es ist, als wäre nichts gewesen, außer dass ihre Knie wehtun und der Mund nach ihm schmeckt.

Überzeugung

Horst steht auf und sagt: „Dreh mal.“ Sie versteht nicht, aber Raidichner gibt ihr schon wieder eine Backpfeife.

Sie kommt von der Couch runter und sich vorn ab, der Schlag dröhnt noch im Kopf. Beide Hände auf der Sitzfläche, wankt sie etwas.

Horst zieht ihr den Slip runter bis zu den Knien. Sie spürt die Luft und merkt dann, dass beide aufstehen und sich hinter sie stellen. „Votze, kletter mal auf die Couch und Titten über die Rückenlehne.“

Ein Klaps auf den Po unterstützt sein Anliegen. Der Slip rutscht beim Ausführen der Anweisung komplett nach unten und liegt jetzt auf dem Boden.

„Das ist kein Teenyschlitz mehr“, sagt Horst. „Das ist ein Gebärloch. Da kannst du was Ordentliches reinstecken.“

Sie werden sagen, dass sie drei Kinder hat und das ein Unterschied ist, und sie werden sagen, dass es nicht nur vom Kinderkriegen so ist, sondern weil sie achtunddreißig ist, und dann lässt sie es, weil sie mit dem Kopf über der Couch liegt und weil sie sich nicht wiederholen will. Das ist das Erste, was sie aufgibt, und sie merkt es und tut nichts dagegen.

Rainer schiebt den Finger rein, trocken, ohne Vorwarnung, und sie macht einen hohen Laut. „Nicht so laut“, sagt Horst, „die Nachbarn denken, wir bringen dich um.“

Er lacht dabei. Sie denken: die Nachbarn. Sie denkt an den unter ihr, den mit dem Fernseher, und an die über ihr, die nachts Stühle rückt, und sie denkt, die hört nichts, und dann denkt sie, wenn sie was hört, ist es auch egal.

Sie zählt wieder. Sie zählt die Sekunden zwischen zwei Stößen von Rainers Finger und merkt, dass er keinen Rhythmus hat, und dann zählt sie nicht mehr die Sekunden, sondern das Ganze: eins, sie ist auf allen vieren auf ihrer eigenen Couch. Zwei, sie hat die Brust draußen, und der Slip liegt auf dem Boden. Drei, es ist dunkel und der Strom ist gesperrt, und das wissen die beiden. Vier, sie hat seit vier Tagen mit niemandem gesprochen und seit vierzehn Monaten nicht mehr gearbeitet. Fünf, und keiner hat sie gefragt.

Und dann, weil sie es nicht aushält, sagt sie es noch mal, in die Couch hinein: „Ich will nicht.“

Du meinst es ernst. Sie meint es so ernst, wie sie es in ihrem Leben noch nicht gemeint hat, und es kommt heraus wie eine Kleinigkeit.

„Ja, ja“, sagt Horst. „Das haben wir gleich.“

Er zieht die Finger raus, klemmt die Schamlippen zwischen zwei Fingern und zieht sie lang nach vorn, bis sie sich vom Fleisch lösen, und sie sagt „au, au“, und er zieht weiter, und dann lässt er los, und sie fällt zurück. Er macht es noch mal, auf der anderen Seite, dann beide gleichzeitig, und sie hebt schon den Kopf, um zu sehen, wie es aussieht, und es sieht aus wie bei einem Tier, das abgetastet wird.

„Die ist ja offen“, sagt Rainer.

„Zwei Kinder“, sagt Horst.

„Das ist keine Teenyritze mehr, das ist ein Gebärloch. Da kannst du einiges mit anstellen, nachdem wir mit der Votze erst mal durch sind. Denk also zwei, drei Wochen.“

Rainer steht auf, macht seinen Schlauch auf.

Dann spuckt er sich in die Hand, reibt sich, und dann ist er drin, in einem Zug, und sie schreckt kurz hoch. Es ist nicht eng. Es ist auch nicht weich. Es ist nur viel. Es ist einfach erniedrigend, ekelhaft, demütigend.

Rainer stößt in einem Rhythmus, der sie jedes Mal ein Stück nach oben schiebt, und sie hält sich an der Rückenlehne fest, und bei jedem Stoß kommt ein Laut aus ihr, den sie nicht steuern kann. Es reibt. Es schiebt. Sie hat die Augen zu und hört sich selbst und schämt sich.

Dann fängt sie an zu weinen. Nicht laut. Es läuft einfach, aus beiden Augen, die Wangen runter, in die Ohren, und hört nicht auf, und der Mund bleibt dabei zu.

„Mach die Augen auf“, sagt Horst. „Guck mich an, wenn du gefickt wirst.“

Sie macht sie auf. Er sitzt da, mit der Flasche zwischen den Knien, die Hand am Schritt, und sieht ihr zu, und sieht das Wasser im Gesicht, und sagt nichts dazu. Sie hält es nicht aus und macht sie wieder zu, unter er lacht.

„Sie ist schüchtern“, sagt er zu Rainer. „Sie schämt sich.“

„Soll sie. Ist besser, wenn sie sich schämt. Die Votze wird ab jetzt immer besser, und schlechter für sie.“

Rainer wird schneller, drückt sie mit einer Hand am Bauch in die Couch, und dann kommt er, mit einem Laut, der mehr Grunzen ist, und bleibt drin liegen und zuckert noch dreimal nach.

„Fertig“, sagt er. „Schieb ab“, sagt Horst.

Er zieht raus, und es läuft ihr die Ritze runter auf die Couch, warm, und dann kalt, und keiner sagt was dazu.

Sie will aufstehen, ein Tuch holen, und Horst sagt: „Sitzen bleiben. Ist eh alles hin.“

Er steht auf, dreht sie an der Schulter um, drückt sie nach vorn, dass sie mit dem Bauch auf der Sitzfläche liegt, das Gesicht im Bezug, und zieht den Slip an die Seite. „So. Und jetzt zeig mir, dass du es kannst. Arsch hoch.“

Sie macht es. Sie ist über die eigene Couch gelegt, mit dem Gesicht in einem Polster, das sie vor zwei Wochen abgesaugt hat, und sie denkt daran, dass sie es abgesaugt hat, während er sich hinten an sie stellt.

Er kommt langsam rein, mit der Hand in ihrem Nacken, und drückt sie beim ersten Stoß richtig in die Couch, dass ihr die Luft wegbleibt. „So, das ist die Haltung“, sagt er. „Das musst du dir merken, wie ein Hund. Bauch runter, Arsch rauf, und wenn ich zufasse, kommst du nach.“

Er zieht an ihre Haare. Unter ihr hängen seitlich ihre Titten, und bei jedem Stoß schwingen sie mit, und er sieht es und lacht und zieht fester, und ihr Kopf geht hoch, und sie muss den Rücken durchdrücken, und die Beine zittern schon.

„So eine Haltung hat die noch nie gehabt, was“, sagt er zu Rainer. „Die hat sich immer nur hingelegt und gewartet.“

Er hält länger durch als Rainer. Sie merkt, wie es in ihr warm und wund wird, und irgendwann geht es nicht mehr um Lust oder Nichtlust, sondern nur darum, dass es aufhört, und es hört nicht auf.

„Bitte“, sagt sie in das Polster.

„Bitte war.“

„Bitte, ich kann nicht mehr.“

„Du kannst.“ Und er stößt weiter, ruhig, gleichmäßig, als hätte er alle Zeit.

Es wird dunkel im Zimmer, und keiner macht Licht an, es gibt auch keins. Horst lässt sich Zeit.

Sie fängt nach einer Weile an, mitzugehen. Nicht weil sie es will. Weil ihr Körper es macht, ohne zu fragen. Es reibt, und dann reibt es weniger, und dann ist es glatt, und dann fängt sie an, mit dem Arsch zurückzudrücken, ganz wenig, und sie hasst es.

„Da“, sagt Rainer und zeigt hin. „Guck, sie kommt.“

„Die kommt nicht“, sagt Horst, „die läuft nur. Aber lass sie, ist gut fürs Geschäft.“

Irgendwann hält sie es nicht mehr aus und kommt, so plötzlich, dass sie selber erschrickt, mit einem Ton, der kein Wort mehr ist, und die Beine werden weich, und sie sackt in den Knien weg, und Horst hält sie an der Hüfte und stößt weiter, bis sie schlapp hängt, mit tränenüberströmtem Gesicht, verheulten Augen, rot, leicht geschwollen von den Schlägen.

„Siehste“, sagt er. „Geht doch. Du musst nur nicht denken.“

Dann nimmt er sie am Arm und bringt sie ins Schlafzimmer, und sie geht mit, weil sie nicht mehr stehen kann, und legt sich hin, weil das Bett da ist.

Für gut befunden

Sie kommen beide noch mal in sie, im Bett, und zwischendurch trinken sie Bier und machen Pausen, in denen sie liegt, wo sie sie hingelegt haben, und es tropft, und keiner wischt. Um zwei steht sie auf und will ins Bad, und Horst sagt: „Wozu?“

„Ich wollte mich waschen."

„Nachher. Du wäschst dich zu Tode. Du musst nicht nach jedem Fick unter der Dusche stehen.“

„Ich bin überall feucht, und meine Brüste brennen, bitte lasst mich kalt abduschen.“

„Es wird besser mit der Zeit, Votze, und vom Duschen geht der Schmerz nicht weg.“ Er klopft auf das Bett. „Leg dich hin, wir sind noch nicht durch.“

Sie bleibt stehen, nass und offen, und sagt: „Ich kann nicht so liegen.“

„Du kannst."

Sie legt sich hin.

Um vier wird es grau. Ihre Brüste sind übersät, blau, rot klein, zwei Zentimeter kleine bunte Flecken, die Schmerzen sind ein Stechen, ein Ziehen, wenn die Titten in Bewegung kommen. Sie liegt auf der Seite, mit angezogenen Knien, und Rainer schiebt von hinten die Finger rein, einfach so, während Horst über seine Exfrau redet, und sie macht einen Laut, und Horst redet weiter. Die Tränen laufen in das Kissen, und sie wischt sie nicht weg, weil das Kissen sowie so feucht ist.

Um halb fünf kommt Horst ein zweites Mal, in den Arsch, mit Spucke, und sie beißt in das Kopfkissen. Es ist eng und trocken und geht nicht, und sie sagt „bitte“, und er sagt: „Nichts reißt. Irgendwann wird es weiter, du gewöhnst dich dran.“

Er kommt, zieht raus, und es läuft über den Schenkel. „So“, sagt er. „Und jetzt penne ich noch eine Stunde.“

Sie pennen alle drei, im Bett, mit offenen Hosen, und Rainer schnarcht, und Horst liegt auf dem Rücken mit einem Arm über den Augen. Sie sitzt auf dem Boden neben dem Bett und sieht sie an, und der Ekel ist immer noch da, aber er ist leiser, wenn sie schläft.

Und dann, kurz bevor es hell wird, wacht Rainer auf, sieht sie nackt auf dem Boden und sagt: „Komm her.“ Sie kommt nicht, sie hat die Knie unterm Kinn. Da steht er auf, geht zu ihr, hockt sich hin und wischt ihr mit dem Daumen quer über die Backe, wie man einem Kind was abwischt, und sagt: „Ist gut.“ Dann, plötzlich, ein Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. „Nochmal frage ich nicht.“

Das Geschäft

Um sieben steht Horst auf und geht ins Wohnzimmer. Sie hört ihn den Schlauch zumachen, sie hört die Flasche. Als sie nachkommt, steht ein Fremder im Wohnzimmer.

Er ist klein, breit, Anfang fünfzig, mit einem Schnauzbart, der ihm nicht steht, und er hat die Hände in den Jackentaschen und sieht sich die Decke an, als wäre sie das Interessante hier.

„Zehn Euro pro Mann. Für alles. Rein, raus, in welches Loch egal, keine Diskussion.“

„Zehn Euro?“

„Zehn Euro, und sie schluckt Männerglibber und saugt dir die Pisse aus dem Schwanz. Ich habe es getestet, sie macht es.“ Er sagt es über sie hinweg, als stünde sie nicht daneben. „Und so läuft das: Kalle, du sitzt hier in der Stube und kassierst. Eventuell sollten wir die Anzahl begrenzen, sagen wir drei Schwänze maximal pro Mann. Du kriegst von jedem einen Euro für Extras, alles andere rechnet sich über mich. Zwei Euro pro Mann für mich. Und der Rainer kriegt ihren Nuttenkörper zum Abreagieren, wenn du weißt, was ich meine.“

Dabei schlägt er Monika auf die Euter. „Und denk dran, pass auf, dass er nicht übertreibt, sie muss noch etwas länger durchhalten.“

Kalle grinst bösartig. „Hört sich gut an. Aber zwischendurch trainiere ich auch mal, wenn's erlaubt ist.“ Und schon hat Kalle mit dem Faust ausgeholt.

Der Schlag sitzt, ein Uppercut mit dem Faust gegen die linke Titte.

Sie schwankt nach hinten, der Schmerz ist schnell nicht auszuhalten, sie sackt zusammen auf den Boden, in die Knie, und hält sich die Brust.

„Wir verstehen uns, Kalle.“ Horst tätschelt ihren Kopf.

Horst nimmt seine Jacke von der Couch. „Kalle, du weißt Bescheid.“

„Weiß ich."

„Und du“, er dreht sich zu ihr, „du machst, was er sagt. Nicht diskutieren. Wenn einer was will, was nicht geht, sagt Kalle es dem. Kalle, du kriegst die Kasse, und du rufst mich an, wenn was ist.“ Er sieht sich um, findet keinen Zettel, nimmt einen von dem Poststapel im Flur und schreibt mit dem Kugelschreiber aus seiner Brusttasche was drauf. Die Zahlen. Zehn, eins, zwei, drei. Er legt ihn neben die Kerze auf die Kommode, und die Kerze ist runtergebrannt, und das Wachs ist auf das Holz gelaufen.

„Und der Rainer kommt nachher.“

Sie sagt: „Wie viele kommen denn?“

„Weiß ich nicht. Es kommen so viele, wie kommen.“ Er sieht sie an, und sie merkt, dass er das letzte Wort noch nachschiebt, bevor er geht: „Und zieh dich aus. Du brauchst nicht jedes Mal die Show.“

Die Tür fällt zu. Kalle setzt sich auf den Stuhl am Fenster, mit dem Rücken zur Wand, und streckt die Beine breit. Er holt ein Päckchen Tabak raus und dreht sich.

„Na denn“, sagt er. „Zieh dich aus. Und dann stellst du dich dahin, wo ich dich sehen kann.“

Sie zieht sich aus. Sie legt alles auf einen Haufen auf den Boden, weil sie nicht weiß, wohin damit, und stellt sich in die Mitte der Stube, und Kalle sieht sie an, von oben nach unten, und zieht eine seiner Zigarette.

„Gut“, sagt er. „Du bist Ware. Ware wird gezeigt, Ware wird benutzt, Ware redet nicht dazwischen. Kapiert?“

Sie sagt: „Ja."

Er klopft sich die Asche in eine Untertasse. „Das war schon zu viel.“

Um acht klingelt es das erste Mal.

Der Job

Der erste ist ein Dünner, Mitte dreißig, mit einem Aktenkoffer, als er von der Arbeit kam. Er bleibt im Flur stehen, als wäre er hier falsch, und Kalle sagt, ohne aufzusehen: „Zehn Euro.“

Der Mann guckt zwischen ihr und Kalle hin und her, dann zieht er einen Zehner aus der Tasche und legt ihn auf die Kommode. Kalle nimmt ihn, ohne hinzusehen, und steckt ihn in die Hemdtasche.

„Zimmer links. Bett."

Der Mann geht an ihr vorbei und ins Schlafzimmer, und sie geht hinterher, und sie merkt, dass sie die Hände vor den Bauch hält, und nimmt sie wieder runter, weil Ware das nicht macht.

Er fickt sie im Hellen, mit dem Mantel über dem Stuhl, und er redet dabei, irgendwas über seine Frau, und sie nickt ab und zu, bis sie merkt, dass er das Nicken gar nicht sieht, weil er die Augen zu hat.

Als er fertig ist, steht er auf und wäscht sich die Hände im Bad, als hätte er angefasst. Und dann sagt er im Flur zu Kalle: „Und das ist sauber?“

Kalle sagt: „Das ist, was du siehst.“

Der Zweite ist ein Dicker, der stinkt. Der Dritte ist einer, der nicht kommen kann und es mit der Hand probiert und dann aufgibt und sich beschwert, als wäre sie schuld.

Als der Dritte weg ist, setzt Kalle sich wieder hin und sagt: „Siebzehn Uhr. Rainer kommt. Der übt mit dir.“

Sie sagt: „Was heißt übt?“

„Das siehst du dann."

Um fünf kommt Rainer. Er bringt einen Becher mit, aus der Kantine, und stellt ihn auf den Tisch, und Kalle steht auf und geht raus, und dann ist sie mit Rainer allein, und Rainer sagt: „Auf den Rücken. Beine hoch. Und dann zählen.“

Rainer

Er schlägt zu, und sie zählt.

„Eins.“ Auf der Innenseite des Schenkels. „Zwei.“ Auf die Titten, von unten, dass sie hochspringen. „Drei.“ Wieder Schenkel. „Vier.“ Er wechselt, er zählt nicht vor, sie muss mitzählen, und wenn sie stockt, fängt er von vorn an.

„Von vorn“, sagt er. „Eins.“

Sie zählt bis acht, dann verliert sie es, weil er auf die Möse schlägt, mit der flachen Hand klatscht, und es ist ein anderer Schmerz als an den Titten, es zieht in den Bauch rein.

„Von vorn."

Beim dritten Anlauf kommt sie bis zwölf. Er sagt: „Gut. Jetzt die Faust.“

Sie sagt: „Die Faust?“

Er macht es, ohne zu antworten. Er legt den Faust an den Eingang und drückt, langsam, und sie denkt, es geht nicht, und dann geht es, und es ist, als wäre sie innen größer, als sie dachte, und es tut nicht weh wie erwartet, es ist nur ein Druck, der überall ist.

„Zähl", sagt er.

Sie zählt. Er bewegt die Faust in ihr, dreht sie, und sie zählt, und irgendwann kommen die Zahlen nicht mehr in die richtige Reihenfolge, und er lässt sie einfach zählen, wie es kommt, und sie sagt irgendwann „zwölf, zwölf, zwölf“, und er lacht und zieht die Hand raus, und es fühlt sich an, als fällt was aus ihr raus.

„So“, sagt er. „Jetzt weißt du, was du hast ein Loch eine Richtige Schwanzhöhle“

Er lässt sie auf dem Rücken liegen und geht, und Kalle kommt wieder rein und sieht sie an und sagt: „Na, geht doch.“

In der Nacht kommt Kalle zu ihr ins Bett. Er ist schwer und behaart und liegt auf ihr wie ein Sack, und er macht es ohne ein Wort, und danach dreht er sich weg und schläft sofort, und sie liegt unter seinem Arm und kann nicht raus, weil der Arm sie festhält.

XV

Ab da gibt es Tage.

Der Tag fängt um sieben an. Kalle steht auf, macht Kaffee, setzt sich auf seinen Stuhl, und sie sitzt in der Stube, und ab acht klingelt es.

Manche Männer kommen jeden Tag. Manche kommen einmal und nie wieder. Es gibt welche, die reden, und welche, die kein Wort sagen. Es gibt einen, der immer zuerst fragt, ob er „auch mal woanders“ darf, und einer, der immer den Zehner in Kleingeld bezahlt hat und Kalle abzählen muss 50 Cent 1 Euro mit Pech auch 10 Cent Stücke , und Kalle hat ihn.

Der Preis steht. Zehn Euro, Extras ein Euro, und die Extras sind: in den Mund, in den Arsch, auf die Titten. Die Männer wissen das, Kalle sagt es ihnen am Türrahmen, und die meisten nehmen das Erste, weil es nichts mehr kostet.

Sie lernt, dass sie nach jedem Mann aufs Klo geht, und frisch macht. Sie lernt, dass sie sich zwischen jedem 5 Kerl duscht und das billige Parfüm aufträgt. Sie lernt, dass die Männer es nicht mögen, wenn sie sie ansieht, und dass sie es mögen, wenn sie den Kopf wegdreht, und sie macht es, weil es schneller geht.

Am vierten Tag sagt Kalle: „Morgen gehst du zur Stadtwerke .Und sagt du verdienst Geld nicht das es noch Nachfragen gibt“

Sie sagt: „Ich habe keinen Verdienst.“

Kalle sagt: „Du Hast Essen und ein Bett und jede Menge Schwänze.“

Sie geht hin. Sie sitzt in einem Wartezimmer mit einer Nummer, und sie hat den Kopf unten wie immer, und als sie dran ist, sagt sie die Sätze, die Kalle ihr gesagt hat, und die Frau am Schalter guckt sie an und sagt: „Aber eine Vorauszahlung muss sie auch 400 Euro leisten“

Monika greift in die Tasche alles in 10 Euro mit ein paar 5 Euro Scheinen.

Die Frau am Schalter wundert sich und schaut auf das zerknitterte Bündel. Die Frau schreibt es auf und sie geht nach Hause, und auf dem Weg kauft sie Waschpulver, richtiges, und Kalle sagt, als sie reinkommt: „Siehste. Geht doch.“

Der Strom wird wieder angeschaltet. Am Abend brennt die Birne im Flur, und sie steht darunter und sieht den Wäscheständer, das braune Klingelschild, das Wachs auf der Kommode, und sie denkt, dass sie jetzt, wo sie sehen kann, nur noch mehr aussieht wie das, was sie ist.

Sie lassen Sie nicht schlafen.

Es ist nicht so, dass einer es befiehlt. Es ist so, dass immer einer da ist, wenn sie die Augen zu macht. Kalle macht die Tür nicht zu, und die Männer kommen auch nachts, weil nachts die meiste Zeit haben, und Kalle sagt: „Nachts ist genauso zehn.“

Sie schläft in Stücken. Zwei Minuten, eine halbe Stunde, dann steht einer im Zimmer. Sie merkt es am Licht aus dem Flur und an den Schuhen, und sie macht schon die Beine breit, bevor sie richtig wach ist.

Irgendwann, in der dritten Nacht, wacht sie auf, und es ist schon drin, in ihrem Mund. Sie hat den Mund offen im Schlaf gehabt, und einer hat es gemerkt und sich davorgestellt, und sie würgt, und er hält ihren Kopf, und sie macht weiter, ohne die Augen richtig aufzumachen.

„Sie schläft ja“, sagt er zu Kalle.

„Lass sie“, sagt Kalle. „Die merkt das nicht.“

Sie merkt es. Aber sie sagt nichts, weil sie gemerkt hat, dass es dann schneller vorbei ist.

Am Morgen ist ihr Mund trocken, und sie hat das Gefühl, sie hätte die ganze Nacht gegessen, was nicht da ist.

Durchgezogen

Nach zwei Wochen kennt sie die Gesichter. Es sind vielleicht fünfzehn, die wiederkommen, und der Rest wechselte.

Sie weiß, wer sich die Schuhe auszieht und wer nicht. Sie weiß, wer in die Küche geht und sich ein Glas Wasser nimmt, als wäre er hier zu Hause. Sie weiß, wer zuerst die Titten will und wer gleich aufs Bett geht. Sie wissen, dass der mit dem Aktenkoffer immer noch redet, und dass er irgendwann aufgehört hat zu fragen, ob das sauber ist.

Der Preis fällt. Nicht auf einmal. Kalle sagt irgendwann: „Acht Euro, ist ja Wahnsinn hier.“ Und dann: „Sechs.“ Und dann sagt er eines Tages zu ihr: „Für Stammgäste fünf. Und du hältst die Fresse.“

Sie hält die Fresse.

Sie zählt nicht mehr. Das Zählen hat aufgehört, irgendwann zwischen der und der dritten Woche, und sie merkt erst später, dass es weg ist, und es fehlt ihr, aber nicht so, dass sie es wieder anfängt.

Sie merkt auch, dass sie aufhört, die Sätze zu Ende zu sprechen. Sie sagt „ja“ und „nein“ und „bitte“ und sonst nichts, und irgendwann sagt sie auch das nicht mehr, und keiner merkt es, weil keiner gefragt wurde.

Was sie noch macht: Sie macht das Bett, wenn einer weg ist. Sie legt das Laken glatt, sie dreht das Kissen um, sie stellt die Flasche aus der Kommode weg. Sie macht es, weil es das Einzige ist, was sie noch selbst entscheidet, welches Ende nach oben kommt.

Bode kommt an einem Dienstag, und er kommt nicht als Freier, er kommt als einer, der rechnet.

Er ist groß und grau und hat eine Aktentasche, in der nichts für sie ist. Er sieht sich die Wohnung an, die Küche, das Bad, das Schlafzimmer, und er klopft an die Wand im Flur, und dann setzt er sich zu Kalle und Horst an den Tisch, und sie steht daneben und wird nicht weggeschickt, also bleibt sie.

Sie versteht nicht alles. Sie versteht „Heim“, und sie versteht Wohnheim, und sie versteht „12 Zimmer, belegt“, und sie versteht Zahlen, die nichts mit zehn Euro zu tun haben.

Dann sagt Horst: „Und die Wohnung hier?“

Bode sagt: „Braucht kein Mensch.“

„Und sie?"

Bode sieht sie an, zum ersten Mal richtig. „Die kann auch einziehen. Aber dann läuft das anders.“

„Wie anders?“

„ halb und halb. Kost und Wohnen der Rest wird geteilt. Sie wohnt da, sie arbeitet da, sie geht nicht raus. Und sie ist nicht deine, sie ist meine.“

Horst sieht Kalle an. Kalle zuckert mit den Achseln. Horst sagt: „Halb und halb ist viel.“

„Dann such dir wen anders“, sagt Bode und steht schon auf.

Horst sagt: „Setz dich wieder hin.“

Wohnheim

Die erste Nacht im Heim ist die schlimmste, weil sie nicht weiß, wie hier was läuft.

Das Zimmer ist klein und hat ein Bett, einen Stuhl, einen Schrank, der nicht ganz zugeht, und ein Waschbecken. Es hat kein Schloss, es hat einen Riegel, der von außen aufgeht. An der Tür ist ein Nagel, und daneben hängt ein Stück Pappe und ein Bleistift an einen kurzen dünnen Seil.

Bode sagt: „Für jeden Mann ein Strich. Am Monatsende zählen wir.“

Sie sagt: „Warum?"

„Damit du siehst, dass du gebracht wurdest. Und damit wir sehen, ob du lügst.“

In der ersten Nacht kommen vier. Sie liegen alle in demselben Bett, in dem sie schlafen soll, und als das Letzte geht, ist es drei, und das Laken ist durch, und sie hat kein zweites.

Sie legt sich auf die Seite, die noch trocken ist, und zieht die Knie an, und über ihr, durch die Decke, hört sie Schritte und ein Radio und Gelächter, und das Heim ist voll, und sie ist eins von vielen darin.

Alltag

Sie holen ihre Sachen in zwei Taschen mehr als sie nicht haben.

Das Heim hat einen Hof, der Hof hat einen Zaun, der Zaun hat ein Tor, das Tor geht nur auf, wenn einer aufschließt. Im Erdgeschoss ist eine Kantine mit langen Tischen, und dort essen die Männer, und dort sitzt sie abends, wenn sie noch stehen kann.

Die Männer im Heim sind anders als die Freier in der Wohnung. Die Freier kamen und gingen. Die hier wohnen hier. Sie treffen sie im Flur, beim Essen, im Bad, und irgendwann sagt ein „du“ und meint sie, und dann muss sie mitgehen.

Sie hat kein Zimmer mehr, in das sie sich zurückziehen kann, in dem Sinne. Sie hat ein Bett, und das Bett ist der Arbeitsplatz, und wenn sie darin liegt, ist sie im Dienst.

Die Hygiene der Männer im Heim ist ekelhaft. Die Kerle waschen sich meist nur, wenn sie zum Amt gehen. Monika wird als Urin Sperma Oral Reinigerin benutzt.

Sie wäscht sich am Waschbecken, Putz mehrmals täglich die Zähne. Der Edelstein verschwindet nur oberflächlich.

Das Laken wird selten gewechselt, weil sie nur 2 bekommt, und sie legt das Handtuch drüber, und wenn das Handtuch durch ist, legt sie es über die Heizung zum Trocknen.

Ihr Kopf geht weg. Nicht auf einmal, in Stücken.

Sie merkt sich keine Namen mehr. Sie merkt sich nicht mehr, welcher Tag ist. Der Strich am Nagel ist das Einzige, was zählt, und die Striche sind keine Tage, es sind Männer.

Irgendwann fällt ihr der eigene Name schwer. Sie sagt ihm nicht mehr, weil sie ihn nicht braucht. Wenn einer sie im Flur anspricht, dann votze eher Euter.

Keiner sagt hier ihren Namen.

Es gibt Tage, an denen ist nichts los, und dann liegt sie in ihrem Bett und starrt die Decke an, und es ist nichts, und das ist fast schlimmer als die Männer, weil dann das Denken wiederkommt.

Im Winter wird es kalt im Zimmer, und sie hat zwei Decken, und sie wickelt sich in beide, und wenn einer kommt, müssen sie die Decken wieder wegmachen, und die Kälte kommt sofort.

Angebot

Horst kommt an einem Nachmittag im Januar, und er kommt nicht als Freier. Er kommt mit einer Aktentasche, die ihm nicht gehört, und er setzt sich zu Bode in die Kantine, und sie stehen am Rand und reden, und dann zwinkert Bode ihr zu.

Sie geht hin und bleibt stehen, weil sie nicht weiß, ob sie sich setzen soll.

Horst sieht sie an. „Setz dich.“ Sie setzt sich. Er sagt: „Du siehst scheiße aus.“

Sie sagt: „Ja."

Bode sagt: „Sie war mal besser.“

Horst sagt: „Ich weiß, wie sie war.“ Er trinkt von seinem Kaffee. „Ich hab was für sie. Aber sie muss dafür arbeiten. Und sie muss klar sein im Kopf“

Bodo hakt nach „hier etwa“

Horst sagt: „Nicht hier. Bei mir. Oben.“ Und dann, zu ihr, ohne die Stimme zu heben: „Du kennst den vierten Stock. Du kennst die Wohnung. Du kannst da wieder rein, aber nicht zum Wohnen, noch nicht. Du machst, was ich sage, und wenn du es gut machst, reden wir über die Wohnung.“

Sie sagt: „Was soll ich machen?“

Horst sagt: „Ein Mädchen ist eingezogen. Ein Stockwerk über mir. Die ist dreiundzwanzig, die ist allein, und die ist still. Keine Familie, keine Freunde, nichts.

Er stellt die Tasse ab. „Und die braucht vor allem wen, der ihr sagt, dass sie nichts wert ist. Weil sie dann alles macht.“

Sie sagt: „Und das soll ich?“

„Du sollst sie vorbereiten“, sagt Horst. „Du weißt, wie es läuft. Du bist das durch. Du machst sie fertig für mich. Und wenn sie fertig ist, kriegst du deine Bude zurück.“

Sie denken: meine Bude. Sie denken an den vierten Stock, an den Wäscheständer, an die Birne, die jetzt brennt. Sie denken: Das ist es, was er anbietet.

Sie sagt: „Und wenn sie nicht will?“

Horst sagt: „Die will. Die weißen es nur noch nicht.“

Bode sagt: „Und wer zahlt mich?“

Horst legt Geld auf den Tisch, mehr, als sie erwartet hat, und Bode nimmt es und zählt es und nickt.

Sie steht auf, und Horst steht auch auf, und Bode sagt noch, als sie schon gehen: „Wenn sie zurückkommt, krieg ich sie wieder.“

Horst sagt: „Kriegst du."

Die Wohnung

Die Wohnung riecht nach ihm. Nach kaltem Rauch, nach Bier, nach dem Fett aus der Pfanne, die im Becken steht.

Er stellt sie im Flur ab und sagt: „Bad. Duschen. Alles. Und dann zieh was an, was nett ausschaut.“

Sie duscht, und das Wasser ist warm, und sie steht lange drunter, länger als nötig, bis Horst an die Tür klopft und sagt: „Wasser kostet.“ Horst stellt noch eine Tasche mit neuen Klamotten hin. „Für dich“

Sie zieht sich an, und dann geht er mit ihr hoch, ein Stockwerk, und klopft an eine Tür, und es dauert lange, und dann macht jemand auf.

Anna ist klein, einen ganzen Kopf kleiner als Monika, einsfünfundfünfzig, und sie steht mit hängenden Schultern in der Tür. Sie hat rotes Haar, dünn und stumpf, sie hat es sich selbst geschnitten, hinten ist es länger als vorn. Ihre Haut ist so blass, dass man die Adern an den Handgelenken und am Hals sieht, Porzellan, mit Sommersprossen über die Nase und auf den Schultern. Sie hat ein zu großes T-Shirt an, und darunter hängen zwei birnenförmige, sehr weiche Brüste, unten schwer, oben schmal, ohne Halt, mit hellen Warzenhöfen.

Sie sieht Monika an und sagt nichts. Sie sagt überhaupt nichts. Sie hält nur die Tür fest.

Horst sagt: „Na, Anna. Ich hab dir wen mitgebracht. Die Monika. Die wohnt hier, die hilft dir.“

Anna sieht zu ihm hoch, und dann sagt sie, leise: „Danke.“

Monika denkt: sie sagt danke, bevor sie weiß, wofür.

Anna

Die Wohnung von Anna ist schnell leer. Ein Bett, eine Matratze in der Ecke, ein Karton als Tisch, zwei Teller, ein Topf.

Sie redet nicht viel. Sie steht herum, während Horst sich setzt, und sie weiß nicht, wohin mit sich, und setzt sich irgendwann auf die Bettkante, weit vorn, als sie wahrscheinlich nicht richtig ist.

Horst fragt, und sie antwortet in halben Sätzen. Über die Vermittlung, über das Kaff, aus dem sie kommt. Dass die Eltern alle sind. Dass sie keine Geschwister hat.

Irgendwann sagt sie: „In der Schule haben sie mich immer ausgeacht.“

Horst sagt: „Wieso?"

Sie zuckert mit den Achseln und sieht auf ihre Hände. „Wegen den Haaren. Und weil ich so bin.“

„So wie?“

Sie sagt: „So klein. Und so komisch.“

Sie sagt es ohne Bitterkeit, es ist einfach eine Auskunft. Sie sagt: „Und die Brüste. Die hängen so.“ Sie sagt es und wird rot und legt sich die Hand drauf, als müsste sie es verstecken. „Die sind hässlich.“

Horst sagt: „Zeig mal."

Und sie zieht das T-Shirt hoch, bis über die Brust, und hält es sich unter die Achseln geklemmt, und sieht dabei zur Seite.Anna mach es weil Horst doch so vertraut ist und nur Horst seit Ewigkeit der erste Mensch ist der ihr zuhört der sie in den Arm nimmt den sie schnell als Ersatz Familie sieht ein Väterlicher Freund.

Horst sieht hin, lange genug, dass es unangenehm wird. Die Brüste hängen tatsächlich, weich und schwer und ohne Form, und sie weiß es, und sie wartet auf das Urteil.

Dann sagt er: „Ja. Die hängen etwas, aber es ist doch nicht schlimm Anna“, aber Horst denk dabei schon wie die Euter von Anna dem kleinen Ding erst aussehen, wenn Rainer mit fertig ihr ist und dabei lächelt.

Anna sagt: „Sag ich ja.“ Und sie sagt es schnell, als wäre es gut, dass es endlich einer bestätigt ist. Horst zieht ihr Shirt wieder runter und nimmt Anna in den Arm „alles gut Schatz ich finde dich schön ehrlich“

Anna legt ihren Kopf an seine Brust und weinerlich sagt sie „Ich bin nicht schön, aber danke Horst, du bist so lieb zu mir“

Horst schaut Monika an und zwinkert ihr zu .Anna sieht es nicht und so liegt sie noch Minuten lang an Horst seiner Brust.

Horst löst sich von Anna „Die Monika ist auch lieb sie hilft dir wenn ich nicht dabin der kannst du genauso vertrauen wie mir.“

Monika sagt: „Ja Anna ich schaue nach dir ich wohne einen Stockwerk tiefer und komme zwischendurch vorbei“

Horst fängt am zweiten Tag an, und er fängt bei den Kleinigkeiten an.

Er setzt sich neben sie aufs Bett, und er legt die Hand auf ihren Rücken, unter das T-Shirt, und sie sagt „oh“, und er sagt „du hast weiche Haut“, und sie sagt „ja“. Er zieht es ihr über den Kopf, und Anna hält sich die Arme vor die Brust, und er sagt: „Nicht verdecken.“ Und sie nimmt die Arme runter.Obwohl sie weiß, dass es falsch ist, was hier passiert, aber es ist Horst lieb nett ein Freund und ihr erster Freund im Leben.

Sie hat einen Bauch, der weich ist, und Hüften, die etwas Babyspeck haben, und die Brüste, die sie hat. Weil es jeder sagte, der in der Schule in der Lehre die sie abgebrochen hat.

Horst sagt: „Schön."

Anna sagt: „Echt?“

Er sagt: „Echt."

Und sie glaubte es Horst, weil er ehrlich ist.

Horst geht weiter streichelt sie zieht ihre Leggins runter.Anna hebt ihren Po weil Er etwas Probleme hat beim runterziehen.Sie macht es weil es Horst ist und auch wenn es ihr unangenehm ist hilft sie mit auch als Horst ihren Slip zusammen mit der Leggins auszieht.

Er streichelt ihre Schenkel mit leichtem Druck kaum merkbar zeigt Horst an das sie die Schenkel auseinander spreizt.

Nur ein kleiner Haarstrich ist dort unten rot, sonst alles glatt.

Horst geht weiter streichelt Anna zwischen den Beinen an ihrem Geschlecht.

Horst ist Profi und weiß was er macht.

Horst fingert Anna er weiß, wo es schön ist für eine Frau, auch wenn es ihm eigentlich egal ist, aber hier gehört es zu seinem Plan.

Dabei fühlt und sieht er genau wie Anna unten aussieht.

Fleischig nass leicht zu öffnen er bekommt ein mächtiges Rohr sein Schwanz ist steinhart bei den Gedanken was noch alles so passiert mit Anna.

Nach gut 1 Stunde liegt Anna nackt im Bett glücklich.Horst hat sie noch lange nach ihrem Orgasmus gestreichelt und mit ihr ganz lieb geredet. Nun ist Horst gegangen, aber er hat versprochen, dass er morgen wiederkommt.

Der Plan

Am vierten Tag steht Horst mit Monika auf dem Flur, vor Annas Tür, und Anna ist drinnen, und die Tür ist angelehnt, einen Spalt.

Horst redet nicht leise. Er redet genau so laut, dass es durch den Spalt geht, und Monika merkt nach dem zweiten Satz, dass er das absichtlich macht.

„Die ist ja keine Schönheit“, sagt er. „Das siehst du ja selbst.“

Monika sagt: „Nein.“

„Die Haare. Wie Stroh. Und die Farbe, das ist ja kein Rot, das ist so ein totes Rot.“ Äh schnauft. „Und die Titten. Peinlich. Wie Schläuche hängen die da. Mit dreiundzwanzig.“

Monika spielt mit gutem Cop, bösem Cop

Monika sagt: „Aber ich finde du bist gemein Horst sie ist doch eine liebe“

Horst geht davon aus, dass Anna alles hört.

Horst redet weiter „Und sie weiß es Die weiß es und sagt es selber.“ Er zieht eine seiner Zigarette. „, Die muss doch froh sein, wenn einer sie überhaupt erfasst.“

Im Zimmer ist es still. Kein Stuhl, kein Husten, nichts. Anna steht hinter der Tür und hört.

Und Anna hört nicht zum ersten Mal so was. Sie hat es in der Schule gehört, sie hat es zu Hause gehört, sie hat es auf der Straße gehört. Aber da hat sie keiner dabei angesehen, und hier steht Horst auf dem Flur, und Horst ist der, der sie reingelassen hat, der ihr die Wohnung vermittelt hat, der ihr sagt, dass es nicht schlimm ist. Horst ist der Einzige Freund.

Und deshalb tut es jetzt anders weh. Sie denken: Er sagt das über mich. Sie denken: er sagt das zu Monika, nicht zu mir, das heißt, er sagt es ehrlich. Sie denken: Also stimmt es. Und dann denkt sie, und es ist der schlimmste Gedanke: Also wird er mich auch bald nicht mehr wollen.

Er tritt die Zigarette aus.

Dann drückt er die Tür auf, und Anna steht im Zimmer und tut, als wäre sie gerade erst aufgestanden, und Horst sagt: „Na? Alles gut?“

Anna unterdrückt ihre Tränen und sagt: „Ja.“

Sie sagt es viel zu schnell.

Anna liegt in dieser Nacht wach und denkt an den Flur.

Sie denken an „keine Schönheit“ und an „totes Rot“ und an „wie Schläuche“, und sie denken es sich selbst nach, in derselben Reihenfolge, wie er es gesagt hat, und jedes Mal tut es ein bisschen weniger weh, weil sie es sich selber schon sagt, bevor es eines sagen muss.

Und dann denkt sie: Aber er hat mich reingelassen. Und dann: Er hat mir die Wohnung besorgt. Und dann: er sagt es ja nicht, um mich zu ärgern, er sagt es, weil es so ist.

Sie dreht sich zur Wand. Sie denken: Wenn er mich nicht will, dann will mich keiner. Und dann denkt sie, und es ist ein Entschluss: dann muss ich halt zeigen, dass ich was kann.

Sie weiß nicht, was. Aber sie nimmt sich vor, es zu zeigen.

Am Morgen steht sie auf und wäscht sich und zieht sich an, und sie kämmt sich, so gut es geht, und sie steht vor dem kleinen Spiegel im Bad und sieht sich an und sagt sich selber, halblaut: „Dann zeigst du es halt.“

Horst sitzt bei Monika in der Wohnung.

„So Monika, du hast ja mein Spiel durchschaut oder“

Monika nickt „ und was ist meine Rolle dabei Horst“ „Na du bist jetzt die gute Freundin frauen suchen immer eine Beste freundin und Anna sucht“

„Horst hält ihr eine Plastiktüte hin, die fürs Grobe ist und das .. dabei streicht er Monikas Lippen fürs Zärtliche“

Monika greift in die Tüte und hält einen Strap On in der Hand der Dildo der dabei ist riesiger Schwanz etwa 5 cm auf den ersten cm danach bis 7 cm etwa 20 cm lang aber die Dicke ist das was einer Frau Angst macht.

Horst redet weiter du gehst zu ihr mach auf beste Freundin wenn der Zeitpunkt da ist mach sie an verführ sie und dann benutzt das Ding öffne sie egal ob sie weint strampelt oder sonst was drohe mit allem was dir einfällt Rausschmiss aus der Wohnung kündige ihr die Freundschaft usw. alles klar soweit“

Monika erschreckt bei den Gedanken das Ding in die kleine zuschieben. Aber sie sagt „ja Horst ich mach es“

Horst tätschelt ihre Wange „gutes Mädchen“

Rainer ein Freund

Rainer kommt drei Tage später, und er kommt allein, und er kommt nicht als Freund von Horst und Monika Er kommt mit einer Tüte vom Kiosk und sagt, Horst hätte ihn geschickt, und er hätte sich gedacht, er bringt mal was mit.

Anna macht auf und sieht die Tüte und weiß nicht, was sie sagen soll.

Rainer sagt: „Na. Kaffee? Ist ja kalt hier oben.“

Er geht rein, als wären sie verabredet, und sie macht die Tür hinter ihm zu, weil sie nicht weiß, was sie sonst machen soll.

Und Rainer ist anders als sonst anders als Horst oder jeder der ihn kennt er ist Nett. Er setzt sich auf den kleinen Tisch, den auf dem Bett sitzt, Anna. Er fragt sie, wo sie herkommt. Wie lange sie hier ist. Ob sie das Kaff vermisst.Und Anna redet. Sie redet zum ersten Mal seit Wochen von selber, weil eine sie fragt und weil eine offensichtlich zuhört, und weil er nicht wegsieht, wenn sie was sagt.Vielleicht ist Rainer ja nicht so wie Horst.Auch erzählt Anna von dem Gespräch was sie gehört hat von Horst und Monika dabei laufen ihr die Tränen.Anna.Er fragt sie Wo sie herkommt. Wie lange sie hier ist. Ob sie das Kaff vermisst.Und Anna redet. Sie redet zum ersten Mal seit Wochen von selber, weil eine sie fragt und weil eine offensichtlich zuhört, und weil er nicht wegsieht, wenn sie was sagt.Vielleicht ist Rainer ja nicht so wie Horst.Auch erzählt Anna von dem Gespräch was sie gehört hat von Horst und Monika dabei laufen ihr die Tränen.

Rainer hört zu. Ähm Nickt. Er sagt: „Das ist ja kacke.“ Er sagt: „Und jetzt hängst du hier rum und kennst keinen.“ Er sagt: „Ich kenn das. Ich habe auch keine.“

Anna denkt: Er hat auch keine.

Er sagt: „Weißte, mit Horst ist das so eine Sache. Der meint es gut,. Der ist so.“ Er trinkt labert viel Scheisse„Ich bin anders. Mit mir kann man reden.“

Anna denkt: ja. Mit ihm kann man reden. Er hat mir Kaffee mitgebracht.

Und dann, irgendwann, sagt er: „Darf ich mich zu dir setzen“ Anna nickt und Rainer setzt sich zu ihr, auf die Bettkante, und er legt den Arm um sie, und sie lehnte sich an, weil sie sich seit Wochen nach nichts anderem sehnt als nach einem Arm.

Sie denken: Endlich. Sie denken: Endlich einer, der mich in den Arm nimmt.

Er streicht ihr über den Arm, über den Rücken, und dann über die Brust, und sie lässt es zu, weil es sich richtig anfühlt, und weil er es langsam macht, und weil er dabei weiterredet, und weil er sagt: „Ist gut so, ne?“

Und Anna sagt: „Ja.“

Sie sagt es, weil sie es will, weil sie denkt, dass sie es will. Aber tief drin, ganz hinten, wo sie nicht mit ihrem Vorsatz hinkommt, weiß sie, dass es nicht richtig ist. Sie weiß, dass er nicht ihr Freund ist, der sie besucht. Sie weiß, dass er sie fasst, wie man gefasst wurde, das man haben darf. Sie weiß es, aber sie schiebt es weg, weil es so viel besser ist als alles, was sie hatte.

Er legt sie hin, irgendwann, und sie lässt sich legen, und sie zieht sich selber das T-Shirt aus, weil sie schnell sein will, weil sie denkt, sie muss zeigen, dass sie mitmacht.

Rainer sagt: „Na auch. Siehste, geht doch.“

Und dann fickt er sie, und er macht es nicht langsam mehr. Er macht es so, wie er es immer macht, mit der Hand im Nacken und dem Knie zwischen ihren Beinen, und Anna ist davon überrumpelt, wie schnell es jetzt geht, und sie hat den Mund auf und kommt nicht mit, und sie merkt, dass er nicht auf sie achtet, und sie legt sich zurecht, so gut sie kann.

Sie denken: Das ist der Preis. Sie denken: Das ist der Preis für den Kaffee und für den Arm und für „mit mir kann man reden“. Sie denken: Das ist in Ordnung.

Dann kommt er, und er bleibt drin liegen und zuckert nach, und dann sagt er: „So.“

Und dann wird er härter, und es wird nicht mehr in Ordnung sein.

Er dreht sie um, auf den Bauch, und zieht sie an die Hüften hoch, und sie hat das Gesicht im Laken, und er drückt sie nach unten, und es ist so wie damals bei Monika, dieselbe Haltung, derselbe Griff, und Anna weiß nicht, dass es dasselbe ist, sie weiß nur, dass es weh tut und dass sie sich nicht dagegen stemmen kann.

Er schlägt ihr auf die Titten, von unten, dass sie hochspringen, und Anna macht einen hohen Laut, und er sagt: „Nicht so laut.“ Und sie macht sofort leiser, weil sie tapfer sein will.

Er schlägt noch mal, und noch mal, und die weichen, schweren Brüste schwingen und klatschen bei jedem Stoß, und irgendwann tut es so weh, dass sie die Augen zumacht und das Laken in den Mund nimmt.

Sie weint. Nicht laut. Es läuft einfach, aus beiden Augen, die Wangen runter, ins Laken, und der Mund bleibt zu, so gut es geht.

Und Rainer interessiert es nicht die Bohne jetzt sie Reif und er tobt sich an ihr aus.

Anna versuchte irgendwas zu machen damit es aufhört aber als Rainer ihr die ersten Backpfeifen weint sie bitterlich.

Anna denk ok dann mach ich es weil die Schläge im Gesicht heftig sind und ihr wird schwindlig also macht sie die Beine ganz weit auf.

Rainer sieht ihre Votze schon leicht benutzt vom Fick mit ihm und dann kommt es darauf an, dass er sich gefreut hat einen Schlag mit dem Gürtel genau auf die möse. Aber Rainer ist noch nicht fertig mit ihr „ Beine auseinander jetzt sonst schmeiß ich dich aus der Wohnung so wie du bist.Dann kannst du wieder alleine durch die Straßen laufen“

Anna hat Gänsehaut bei den Gedanken aber sie macht es einmal zweimal dreimal es hört nicht auf erst als Rainer etwa zehn mal auf die votze wie er sagte eingeschlagen hat ist er aufgestanden „So das Loch ist Weichgeklopft“

Und dann geht er zur Tür, und Anna dreht den Kopf und sieht ihn an, und er sagt: „jetzt kannste mal richtig durchgezogen werden du dicktitte .“

Anna kannte das Wort Dicktitte Eutersau. das hörte sie in der Schule auf der Lehre.

Und er öffnet die Tür.

Kunden

Draußen im Flur stehen sie schon. Drei. Sie waren die ganze Zeit da, sie haben im Treppenhaus gewartet, und Anna hat es nicht gehört.

Rainer sagt: „Na, kommt rein.“

Sie kommen rein, einer nach dem anderen, und sie sehen sie sich an, wie sie da liegt, halb auf dem Bauch, mit rotem Gesicht und offenen Beinen, und sie sagen nichts. Einer sagt: „Die ist ja klein.“ Und einer lacht.

Anna zieht die Beine zusammen, reflexartig, und Rainer sagt: „Nicht zu machen sonst geht's hiermit weiter.“ Dann zeigt er auf den Gürtel.

Der Erste ist ein Dicker mit nassen Händen. Er dreht sie nicht um, er macht einfach weiter, wo Rainer aufgehört hat, und Anna ist noch wund und noch nass, und es ist warm und zu viel auf einmal, und sie sagt „oh“, und keiner hört es.

Dann der Zweite. Dann der Dritte. Und irgendwann weiß sie nicht mehr, wer war, und es ist auch egal, weil sie alle dasselbe machen, und weil keiner sie fragt.

Einer wird in den Mund. Sie macht den Mund auf, und er drückt ihren Kopf, und sie würgt, und er sagt „nicht beißen“, und sie nickt mit vollem Mund.

Einer dreht sie auf den Rücken und legt sich auf sie drauf, und er ist schwer, und sie kriegt schlechte Luft, und sie liegt unter ihm und sieht an ihm vorbei zur Decke, und die Decke ist das Einzige, was sich nicht bewegt.

Sie zählt nicht. Sie denken auch nicht mehr richtig. Sie denken nur noch in Stücken: nicht weinen. Nicht weinen, sonst denken sie, sie kann es nicht. Und dann: Wenn ich es kann, dann komme ich hier raus. Und dann: wenn ich es kann, dann mag mich einer.

Und sie weint trotzdem, irgendwann, und dann ist es auch egal.

Schmerzen bis zum nächsten Tag.

Irgendwann gehen die drei. Und Rainer geht mit.

Er sagt noch an der Tür: „Bis morgen, ne?“ Und Anna sagt nichts nickt nur mit geschwollenen Brüsten und Gesicht Augen Rot keine Tränen mehr da ihr Körper ist zerstört aber sie ist noch da ihr Kopf ist noch wach.

Sie hört, wie die Tür zufällt, und sie hört, wie sie auf der Treppe reden und lachen, und dann hört sie nichts mehr.

Sie liegt da, wie sie sie gelassen haben. Sie können nicht aufstehen. Sie liegt und atmet und sieht die Decke an, und alles an ihr tut weh, die Brüste und ihre Vagina am meisten, und es läuft raus und trocknet langsam, und sie rührt sich nicht.

Sie denken: Ich hab's geschafft, aber wie soll es so weitergehen.

Und dann, nach einer ganzen Weile, steht sie doch auf. Sie geht ins Bad, wackelig, mit einer Hand an der Wand, und sie setzt sich auf den kalten Rand der Wanne und lässt Wasser laufen und hält die Hand im Zaum und weiß nicht, ob sie sich traut.

Sie wäscht sich, so gut es geht, und es brennt, und sie beißt die Zähne zusammen.

Dann legt sie sich wieder hin. Sie zieht sich die Decke über den Kopf.

Und sie denkt, mit dem letzten klaren Gedanken, den sie heute hat: morgen kommt er wieder, aber er kommt bestimmt.

Freundin

Am nächsten Tag kommt Monika.

Anna macht auf, und sie hat verquollene Augen und sieht aus wie durchgekaut, und sie sagt: „Ist keiner dabei?“

Monika sagt: „Nein warum hast du auf wenn gewartet“Monika weiß was passiert ist sie kennt Rainer und seine Spezielle Art die Schläge das Lachen seine gnadenlose Art.

Und Anna sagt: „Oh.“ Und dann: „Gut.“

Monika setzt sich aufs Bett und zieht sie neben sich, und Anna lässt sich ziehen, und Monika legt den Arm um sie, und Anna lehnte sich an, vorsichtig erst, dann ganz. Monika streicht ihr über die Haare, über den Nacken, über den Rücken, langsam, und Anna macht die Augen zu und merkt, dass sie zittert.

Monika fragt „Was ist los?“

Anna erzählt von Rainer und den Männern, aber sie erzählt nicht alles, denn alles wäre zu schlimm zu unwirklich einfach unfassbar unglaublich.

Monika sagt: „Es wird besser.“

Anna sagt: „Sagst du das nur?“

Monika sagt: „Nein.“ Und sie sagt es so, dass Anna es glaubt, weil Monika es weiß, weil Monika es durch hat, und weil Anna das spürt, ohne dass es gesagt wird.

Sie legt Anna hin und zieht ihr das T-Shirt aus und küsst sie, am Hals, auf die Brust, auf die weichen, schweren Birnen, die sie hasst, und Anna sagt: „Nicht die. Die sind blau.“

Monika sagt: „Doch. Gerade die.“ Und sie macht es mit dem Mund, ganz sacht, und Anna entspannt sich, Stück für Stück, und irgendwann legt sie die Hände in Monikas Haare.

Sie macht es zärtlich. Sie nimmt sich Zeit, sie macht es so, dass Anna irgendwann anfängt zu zittern und zu kommen, das erste Mal seit Wochen, und danach liegt sie da und atmet und sagt: „Oh Gott.“

Und Monika liegt neben ihr und streicht ihr über den Bauch, und sie merkt, dass Anna sich an sie drückt, dass Anna sucht, dass Anna denkt, das ist jetzt der Teil, wo es schön wird.

Monika denkt: Jetzt kommt der Teil, wo es nicht mehr schön wird.

Sie steht auf und hält die Tasche.

Sie holen den Strap-on raus. Er ist fett und dick, dicker als das, was Monika selber kennt, und sie hat ihn sich nicht ausgesucht, Horst hat ihn besorgt, und als sie ihn das erste Mal gesehen hat, hat sie gedacht: das kann die nicht.

Anna sieht ihn an und sagt: „Das soll rein?“

Monika sagt: „Ich werde vorsichtig sein.“

Sie zieht ihn sich um und zieht den Gurt fest, und sie spürt das Gewicht, als sie sich wieder aufs Bett setzt.

Anna hat die Augen zu und die Knie hoch und die Hände im Laken, und sie atmet schon zu schnell, bevor überhaupt was passiert.

Monika fängt mit den Fingern an, und sie macht es nicht wie Rainer, sie macht es langsam, und dann setzt sie das Ding an, und Anna sagt „oh Gott“, und Monika sagt: „Atmen. Und nicht dagegen drücken.“

Sie drückt es rein, langsam, Stück für Stück vorbei an den rotblau geschwollenen Schamlippen, und Anna macht einen Ton, der zwischen Stöhnen und Weinen ist, und ihre Beine zittern, und sie sagt: „Es geht nicht.“

Monika sagt: „Es geht. Es geht schon.“

Es geht bis zur Hälfte. Dann nicht mehr. Die Spitze steht, und Anna ist eng und wund von den Männern, und Monika schiebt nach, mit dem Daumen an der Wurzel, und Anna reißt die Augen auf und sagt: „Warte, warte.“

Monika wartet nicht lange. Sie wartet, bis Annas Atem wieder geht, und dann schiebt sie weiter, und Anna macht einen Laut wie ein Schluchzen, und dann ist es drin, ganz, und Anna liegt da mit aufgerissenen Augen und sieht an die Decke.

Monika lässt es sie spüren. Sie lässt es sie lange spüren, ohne Bewegung, und Anna liegt und zittert, und ihre Knie wackeln, und sie sagt: „Es ist zu groß zu groß bitte.“

Monika sagt: „Es geht mir vertrauen.“

Anna sagt: „Nein, wirklich, es ist zu groß, es geht nicht.“

Monika sagt: „nun stell dich nicht an du bist doch meine Freundin war ich nicht vorhin lieb zu dir also bitte Anna du hattest deinen Spaß nun möchte ich meinen mit dir.“

Und das ist das Schlimme für Anna sie möchte es zurückgeben und sie beißt die Zähne zusammen .Er ist drin ein ziehen ein reißen der Druck der Schmerz .

Monika sieht an ihr runter und denkt: jetzt.

Und dann fängt sie an, sich zu bewegen.

Sie macht es nicht sanft. Sie macht es ruhig, aber sie macht es, und bei jedem Stoß ist Anna da und muss es aushalten, und die ersten drei gehen noch, und dann geht es nicht mehr.

Anna sagt: „Bitte.“

Monika sagt: „Bitte was."

Anna sagt: „Bitte langsam.“

Monika macht es langsam. Sie macht es langsamer, aber sie macht es weiter, und es hilft nicht, weil es nicht die Geschwindigkeit ist, sondern die Dicke, und weil Anna keinen Millimeter mehr hat, wo sie ausweichen kann.

Monika sieht ihr Gesicht verkniffene Tränige Augen zitternde Lippen sieht, wie es in die Verzweiflung kippt, und sie denkt an die Wohnung. Sie denken an den Flur, an den Wäscheständer, an die Birne, an die Scheibe, die klappert. Sie denken: Das ist der Preis. Sie denken: Ich kriege meine Wohnung zurück, mein Bad, meinen Flur.

Und dann fängt sie wieder an, schneller zu werden Gnadenlos rein Raus.

Anna merkt es. Sie sagt: „Nicht schneller.“

Monika sagt: „ nicht mehr langes Kleines .

Sie drückt Anna die Knie auseinander und weiter hoch und stößt, und Anna hat die Hände im Laken und die Zähne zusammen und macht Laute, die schon keine Worte mehr sind.

Und dann fängt sie an zu weinen. Richtig. Laut, mit offenem Mund, und es kommt raus wie bei einem Kind, und sie sagt: „Bitte, bitte, bitte.“

Monika sagt: „Gleich.“

Aber gleich ist nicht gleich, gleich dauert, und Monika weiß es, und sie macht weiter, und sie merkt, dass es ihr selber macht. Sie merkt, wie Anna um sie rum ist, wie Anna da ist, ganz da, ohne alles andere, und wie Anna ihr in die Hand arbeitet, weil sie keine Wahl hat.

Monika denkt: So war das bei mir auch. Sie denken: So war ich auch, unter Horst. Und dann denkt sie, und es überrascht sie: Aber mir hat es keiner gemacht, der es konnte.

Und es gefällt ihr. Sie merkt, dass es ihr gefällt. Sie merkt, dass sie weiterstoßen will, auch wenn Anna schon weint, und dass sie es genau deshalb will, weil Anna weint, weil sie besser denkt, sie als ich.

Sie stößt fester, und Anna biegt den Rücken durch und schreit auf, und Monika drückt sie wieder nach unten und hält sie fest.

Anna sagt: „Ich kann nicht mehr, ich kann wirklich nicht mehr, bitte, bitte hör auf, bitte.“

Monika sagt: „Noch ein bisschen.“

Sie macht noch ein bisschen, und sie macht es hart, und Annas Knie werden so weich, dass sie auseinanderfallen, und Monika drückt sie mit dem Unterarm wieder hoch, und Anna greift nach ihr, oben, mit beiden Händen, und hält sich an Monikas Armen fest, und das ist der Moment, wo Monika merkt, dass sie sie hat, richtig hat.

Sie treibt sie, bis Anna kommt. Es ist kein schönes Kommen mehr, es ist ein Zusammenklappen, und Anna schreit dabei.

Dann zieht sie langsam raus, und Anna zuckert noch mal, und dann liegt sie und hat die Augen auf und sieht nichts.

Monika sitzt da und atmet und merkt, dass sie selber nass ist, und sie denkt: gut. Sie denken: Das war gut. Sie hat kein schlechtes Gewissen. Sie hat keins, und sie merkt es, und sie wundert sich ein bisschen darüber, aber sie nimmt es, wie es ist.

Alles Freundin

Sie werden sich gerade den Gurt abschnallen, da steht Horst im Türrahmen.

Er ist wiedergekommen, ohne dass sie es gehört haben. Er lehnte an der Wand und hat die Arme verschränkt und sieht auf Anna, die noch immer da liegt, und er sagt: „Na. Hat sie durchgehalten?“

Monika sagt: „Ja.“

Horst sagt: „Ist sie fertig?“

Monika sagt: „Ja.“

Er geht ans Bett und sieht Anna an, und Anna ist noch nicht wieder da, sie hat die Augen auf und sieht die Decke an und atmet, und ihre Schenkel liegen noch offen.

Horst sagt: „Dann mach weiter.“

Monika sagt: „Sie kann nicht mehr schau sie dir an „Monika drück Anna die Zugekniffenen Schenkel auseinander.“

Horst sagt: „Na und .“ Er nickt zum Strap-on. „Die müssen lernen, dass alles egal ist was egal wer“

Anna dreht den Kopf, mühsam, und sieht Horst an, und Horst sieht es und sagt: „Na? Kleine jetzt kommt noch was Neues hier lernst du fürs Leben“

Anna sagt mit einer ganz dünnen Stimme: „Bitte Horst, bitte nicht“

Horst sagt: „Jetzt stell dich nicht an es wird nur härter nur heftiger werden wen. Du dich dagegen sträubst.“

Und Anna nickt. Sie nickt, mit dem letzten Rest, weil sie sich das auch sagt, weil sie denkt, sie muss, weil Horst es sagt.

Monika zieht den Gurt wieder fest. Sie hat ihn schon halb offen, aber sie zieht ihn zu, weil Horst es sagt, und sie merkt, dass sie nicht mal überlegt muss sie b es ok ist, denn sie liegt dort nicht es ist Anna besser sie als ich.

Sie setzt sich wieder zwischen Annas Knie.

Anna sieht sie an, und ihre Augen werden groß, und sie sagt: „Jetzt gleich?“

Monika sagt: „Jetzt gleich.“

Anna sagt: „Ich kann nicht, echt nicht, es geht nicht, es ist alles so wund, bitte.“

Monika sagt: „Du kannst."

Und dann macht sie es wieder rein, und Anna macht einen Laut, als würde sie es zum ersten Mal aushalten müssen, und es ist genauso wie vorher, weil wund wund ist.

Horst setzt sich auf den Stuhl und zieht die Zigaretten raus und sieht zu. Er sagt: „Und du redest mit ihr. Die muss beschäftigt sein, sonst denkt die.“

Monika sagt: „Ja.“

Und dann redet sie mit Anna, während sie es macht, und es ist absurd, weil Anna ja nichts sagen kann, aber Monika redet einfach, leise, gleichmäßig: „Ich bin da. Es ist gut. Du machst das gut. Ich bin da.“ Und Anna hält sich an den Worten fest wie an einem Seil, und die Worte sind das Einzige, was nicht weh tut.

Und Monika stößt, und Horst sieht zu, und es dauert sehr lange, und Anna weint wieder, aber leiser, mehr in sich rein, und irgendwann sagt sie gar nichts mehr und liegt nur noch da und lässt es zu.

Horst geht zu den Beiden und öffnet seine Hose „Anna Kind hier nimm und Schluck“

Horst pisst langsam aber stetig in Annas Mund.

Anna denkt nicht, dass sie schmeckt, sie schluckt und schluckt.

Und dann kommt sie noch einmal, und das dritte Mal ist das schlimmste, weil da nichts mehr ist, was nachgibt, und Anna weint, ohne einen Ton, und dann ist es vorbei.

Monika zieht raus und schnallt ab und legt sich neben sie und hält sie fest, und Anna liegt an ihr und schluchzt, mit dem ganzen Körper, und Horst klatscht in die Hände und steht auf.

„So“, sagt er. „Und morgen wieder.“

Er geht, und Anna schluchzt noch, und Monika hält sie in den Arm

Alltag Anna

Anna gibt bzw. nicht auf nicht komplett.im inneren denkt sie ne genau das macht sie Kaputt.Denken heißt bewusst erleben spüren Riechen Schmecken.komplett.im inneren denkt sie ne genau das macht sie Kaputt.Denken heißt bewusst erleben spüren Riechen Schmecken.

Das ist das, was Horst nicht bedacht hat, und Monika merkt es in den Tagen danach. Anna wird nicht ruhiger, nicht abgeklärter, nicht wie Monika damals. Sie bleibt wackelig, sie bleibt weich, und es bleibt bei ihr nicht als Erfahrung, es bleibt als Angst im Kopf.

Sie zählt Männer, sie lernt Hände schlagen, sie behält Gesichter. Sie behält Rainer mit dem Gürtel im Kopf.

Rainer kommt und sie hängt an ihm, sobald sie ihn auf der Treppe hört, sie macht auf, bevor er klopft, sie drückt sich an ihn, sie sagt „endlich“, und er sagt „na na alles gut Anna der Onkel ist ja da“ dabei legt er sich den Gürtel zurecht.

Er kommt manchmal und fickt einfach. Er kommt und nimmt den Gürtel doppelt in die Hand und Anna weiß was er will dann geht sie in Stellung jetzt in Doggy Stellung Beine weit auseinander Rücken tief bis der Kopf auf dem Bett ruht die Zähne fest in das Kissen verkeilt er kommt wieder.Er kommt und nimmt den Gürtel doppelt in die Hand und Anna weiß was er will dann geht sie in Stellung jetzt in Doggy Stellung Beine weit auseinander Rücken tief bis der Kopf auf dem Bett ruht die Zähne fest in das Kissen verkeilt .

Monika merkt es und sagt eines Tages: „Du hängst an ihm.“

Anna sagte: „Ja.“

Monika sagt: „Warum er?“

Anna überlegt. Dann sagt sie: „Weil er mich in den Arm nimmt, so wie du.“

Und Horst nutzt es. Er weiß es, weil er alles weiß, was oben passiert, und weil Anna sich nicht verstellen kann ohne Besuche von Rainer oder Monika. Horst fängt an, Rainer und Monika als Druckmittel zu benutzen, ohne dass es wie ein Druckmittel klingt.

Er sagt zu ihr, wenn sie nicht spurt: „Rainer und Monika können auch nicht immer Zeit haben. Die hat ja auch sein Leben. Irgendwann kommen sie nicht mehr ich kann aber dafür sorgen, dass sie mehr Zeit haben“

Anna schaut ihm zu „na wenn du lieb bist zu meinen Freunden gib sie mir Geld und wenn ich es an die Beiden weitergebe dann braucht keiner arbeiten und haben viel Zeit“Anna hört zu versteht aber erst nicht was Horst sagt bis Horst ihr an die Euter greift . „Du verstehst mich doch Anna“

Und Anna versteht. „Ich werde sein lieben“,

Horst fickt Anna und lässt sich sein Rohr putzen und geht.

In den nächsten Wochen kommen und gehen Männer. Hauptsächlich ältere schmutzige rücksichtslose Kerle.

Und einmal, als sie es nach einem langen Tag mit Monika redet sagt ich schaff das nicht, wenn Du oder Rainer nicht mehr kommen deshalb mach ich das alles“

Monika sagt: „Er kommt wie ich auch“

Anna sagt: „Sagst du das nur?“

Und Monika sagt, ohne darüber nachzudenken: „Nein.“ Dabei greift sie unters Bett und hält den Strap on in der Hand. Während sie das Ding anschnallt sagt sie noch „ und ich komme gerne zu dir“

Am Sonntag kommt Rainer nicht, und es ist das erste Mal seit Wochen, dass er nicht kommt, und Anna steht am Fenster und wartet und sagt immer wieder: „Er hat gesagt, Sonntag.“

Monika ist da und sagt: „Sonntag ist nicht fest.“

Anna sagt: „Er hat es aber gesagt.“

Und sie wartet bis zum Dunkelwerden, und fängt sie dann an, sich Sorgen zu machen, ob sie falsch gemacht wurde, ob sie sich blöd gestellt hat, ob er genervt war am Freitag. Sie sagt: „Vielleicht hat er keine Lust mehr.“

Monika sagt: „Er hat gesagt, er kommt.“

Anna sagt: „Ja, aber.“

Und dann geht erleichtert die Tür unten, und es ist Rainer, der mit zwei anderen die Treppe hochkommt, und Anna hört es und steht schon an der Tür, und als er reinkommt, sagt sie „ich dachte, du kommst nicht“, und er sagt „na, bin ja da“ und schiebt sie leicht in Richtung Bett, und Anna geht, und es ist wie immer, aber Monika sieht, dass Anna dabei ist, dass sie nicht mehr warten muss.

Später, als die beiden anderen an ihr dran sind, steht Rainer am Fenster und trinkt, und Anna liegt auf dem Bett, und er guckt sie an, und dann sagt er, so beiläufig, als wäre es eine Information: „Die kann sich ja dran gewöhnen, dass Sonntag immer was los ist.“

Und Anna hört es und dreht den Kopf und sagt: „Rainer du kannst immer kommen mit wem egal ob alleine oder mit Freunden“

Sie sagt es, während sie es aushält, und sie sagt es so, als hätte er ihr Gutes versprochen.

Monika hat die Wohnung zurück, und sie geht jeden Tag hoch, und sie merkt, dass sich das für sie anfühlt wie ein Tauschhandel, den sie jeden Tag neu abschließen muss.

Sie denken darüber nach, unten, in ihrer eigenen Küche, mit dem Wasser für den Kaffee. Sie denken: Solange oben was läuft, habe ich hier alles. Sie denken: Wenn Anna kippt, ist es vorbei. Sie denken: Wenn Anna kippt, holt Horst mich zurück ins Heim.

Und deshalb fängt sie an, selber zu treiben. Nicht weil Horst es sagt, sondern weil sie es will.

Sie kommt nicht mehr nur, wenn es passt, sie kommt jeden Tag, sie bringt Anna den Kaffee, sie macht ihr das Bett, sie macht es so, wie sie es bei sich selbst gemacht hat. Und wenn Anna liegt, ist Monika nicht mehr die, die sie hält, sie ist die, die es macht, und sie macht es so, dass Anna am Ende mit rotem Gesicht daliegt und sie anstarrt, als hätte sie es nicht gewusst.

Und Monika merkt, dass sie es so mag. Sie mögen, dass Anna weiß, wer da ist. Sie mögen, dass Anna sie anstarrt. Sie mag es, dass Anna am Ende immer sagt: „Du kannst so hart sein.“

Sie hat kein schlechtes Gewissen. Sie hat auch kein schlechtes Gewissen, wenn Anna weint. Sie merkt, dass sie bei Anna weint und dass es sie nicht umhaut, sie bleibt bei ihr, sie hält durch, sie macht weiter. Und sie merkt, dass es ihr gefällt, dass Anna bei ihr lernt, was Durchhalten ist.

Einmal, als Anna unter ihr liegt und es wieder nicht mehr kann und wieder bettelt und wieder sagt „bitte, bitte“, da fängt Anna irgendwann an zu schluchzen und sagt, mit dem letzten Rest Stimme: „Warum kann sie das nicht sanft machen?“

Und Monika, mitten in der Bewegung, sagt: „Weil es keiner Sanft macht“

Und dann stoppt sie einmal, kurz, und sieht Anna an, und sagt: „Ich bin da um dich weit genug zumachen damit du nicht alles spürst was nach mir kommt also helfe ich dir eigentlich“

Anna sieht sie an, mit verweintem Gesicht, und dann nickt sie, und dann macht Monika weiter.

Die Neue von Block 11

Horst kommt am Abend, und Anna liegt noch immer, und Horst setzt sich auf die Bettkante und sagt: „Na.“

Anna sagte: „Hallo Holger.“

Er sagt: „Na auch.“ Und dann legt er ihre Hand auf den Schenkel und sagt: „Siehste. Geht doch. Du musst nur nicht denken, nur machen lass es zu.“

Und dann sagt er, und es ist der Satz, auf den alles rausläuft, und er sagt ihn ruhig „Und jetzt bist du Eine junge Stimme für den Block. Das ist mehr, als du vorher hattest.“

Anna liegt da und sieht ihn an, und sie denkt: er sagt das, als wäre es ein Geschenk. Sie denken: vorher hatte ich nichts. Sie denken: und jetzt habe ich das. Sie weiß, dass es nicht richtig ist. Sie hat es die ganze Zeit gewußt, ganz hinten, wo sie nicht hinkommt. Aber sie nickt, weil sie sich das auch selber sagt, weil es so leichter ist als das Gegenteil.

Sie sagt: „Ja."

Und dann sagt sie noch: „Und du findest mich trotzdem hässlich?“

Horst lacht kurz. „Ja. Aber das ist egal. Das ist bei allen egal.“

Anna nickt, und dann legt sie den Arm über die Augen.

Horst steht auf und geht an Monika vorbei, und im Flur sagt er, halblaut, ohne stehenzubleiben: „Die Wohnung kannst du haben. Aber du kommst weiter hoch.“

Monika sagt: „Ja.“

Er geht die Treppe runter.

Monika sitzt in ihrer Wohnung und es ist nicht ihre.

Sie sitzt in der Küche, auf dem Stuhl, auf dem sie immer gesessen hat, und der Wäscheständer steht im Flur, und die Birne brennt, wenn sie einschaltet, und die Scheibe im Wohnzimmer klappert bei Wind. Alles ist wie vorher. Sie hat es zurück, und sie hat es sauber, sie hat es die ganze Woche sauber gemacht, den es ist ihre Wohnung.

Und trotzdem sitzt sie da und hört nach oben.

Sie hört die Schritte auf der Treppe, sie hört, wenn die Tür oben geht, sie hört, wenn Männer kommen und wenn sie gehen. Sie kennt die Zeiten schon. Sie weiß, wann es oben losgeht, und sie weiß, dass sie dann hochgehen muss, auch wenn keiner es sagt, wenn es ruhiger wird.

Sie hat es sich so vorgestellt, dass sie hier sitzt und dass es ruhig ist und die ihr Leben wieder hat.

Einmal, an einem Dienstag, kommt sie hoch, und Anna liegt da und ist noch nicht aufgestanden, und das Bett ist durch, und Anna sagt: „Ich habe verschlafen.“

Und Monika sagt: „Ist egal. Ich mach das.“

Und während sie das Laken wechselte, merkte sie, dass sie es gerne macht. Dass sie es gerne macht, weil sie es kann, weil sie weiß, wie es geht, weil sie das hier kennt und Anna nicht, und weil Anna ihr dabei zuguckt und wartet, bis sie fertig ist.

Anna sagt: „Danke.“

Und Monika sagt nichts und lächelt.

Sie sagt nicht „gern geschehen“. Aber sie hat eine Aufgabe die einen Namen hat Anna.

Anna sagt: „Wie viele waren heute da?“

Monika sagt: „Weiß ich nicht. Zählen.“

Anna fängt an zu zählen, mit dem Finger, und sie verliert sich nach der dritten Reihe und fängt von vorn an, und dann sagt sie: „Vergessen.“

Monika sagt: „Dann zähl nicht.“

Anna sagt: „Und du?“

Monika sagt: „Ich habe auch den Überblick verloren“

Anna sieht sie an „ Aber ich bin gut oder ?“

Monika sagt: „Ja Schatz du bist echt gut“

Anna überlegt. Dann sagt sie „ Rainer findet es doch auch gut ?“

Monika sieht sie an: „Weiß nicht. Es ist auch egal oder ?“

Und Anna nickt, weil „egal“ ein Wort ist, das sie kennt, und weil sie es selber oft genug sagt, und weil es sich richtig anhört.

Sie geht ins Zimmer zurück und legt sich hin, und Monika geht hinterher und macht die Tür nicht ganz zu, weil unten schon Schritte auf der Treppe sind.

Anna sagt, ins Kissen: „Wer kommt?“

Monika sagt: „Weiß ich nicht.“

Anna sagt: „Ist egal."

Sie sagt es, und dann dreht sie sich auf den Rücken, und dann wartet sie.

Und Monika steht am Fußende und sieht sie an, und sie denkt an den ersten Tag, an das Mädchen mit dem zu großen T-Shirt, das „Danke“ gesagt hat, bevor es wusste, wofür, und sie denkt, dass das nicht mehr lange her ist, und dass es sich trotzdem wie ein Jahr anfühlt.

Dann klopft es, und Anna sagt „ja“, und Monika tritt zur Seite.

Sie bleibt.

Kalle sitzt in der Stube und zählt das Geld.

Bode kommt am Montag und sieht sich das an und sagt: „Zwölf am Tag. Nicht mehr ?“

Kalle sagt: „Es kommen mehr bestimmt“

Bode klopft den Zettel den Kalle vorsichtig liegen hat. „Zwölf , und wenn weniger kommen, wird sie umziehen hat Horst gesagt“ Und wenn sie da auch durch ist geht's ins Asylheim die Blackys hatten dann auch Spaß das ist der Kreislauf.“

Kalle streicht die Zahl 30 Euro und schreibt 20 Euro,

Am ersten Tag nach der Preisänderung sind es neunzehn.

Kalle schickt keinen Weg. Er stellt sich in den Flur, wenn einer kommt, und sagt: „Zwei Minuten, sie ist noch nicht fertig“, und dann lässt er ihn zügeln, und Anna liegt da und hört es, und sie sagt nichts, und der Nächste macht weiter.

Abends sitzt Kalle in der Stube und legt das Geld in Reihen und er schiebt die Reihen mit dem Finger zurecht, damit sie gerade liegen, und sie merkt, dass es mehr geworden ist, das macht sie irgendwie stolz und sie merkt, dass es sie beruhigt.

Horst nimmt die Hälfte und lässt die Scheine in seiner Jackentasche verschwinden und sagt: „Neunzehn. Du bist gut im Plan.“

Anna sagt: „Ich kann noch mehr.“

Kalle lacht durch die Nase. „Du kannst nicht mehr.“

„Doch.“ Und dann sagt sie den Satz, den sie sich in der Nacht vorher zurechtgelegt hat: „Wenn weniger kommen, wird es schlechter für mich oder Horst?.“

Horst sieht sie an, länger als nötig. „Dann mach nicht Schlapp“

Am nächsten Tag sind es vierzehn.

Anal kostet Euro, und das steht seit der zweiten Woche auf dem Zettel, und es wird nicht oft genommen, weil die meisten Männer das nehmen, wofür sie sich nicht bewegen müssen.

Der Erste, der es nimmt, ist ein Dünner mit einem Schnurrbart, der zu breit ist für sein Gesicht, und er sagt es an der Tür, nicht ihr, Kalle, und Kalle sagt: „Einen Euro mehr“, und dann sagt er es noch mal zu ihr, als er im Zimmer steht, weil er denkt, sie hat es nicht gehört: „Ich will in den Arsch.“

Sie sagt: „Ja."

Sie haben es vorher nie gemocht. Sie hat es zweimal in ihrem Leben zugelassen, bei Uwe, und beide Male haben sie gedacht, das ist für Leute, die es übrig haben. Sie hat sich nicht darum gekümmert.

Sie legt sich auf die Seite und zieht die Knie an, und er kommt von hinten, und es geht nicht, und er drückt, und es geht immer noch nicht, und dann ist er wütend, und sie sagt „warten Sie“, und sie nimmt Spucke, und sie nimmt mehr, als sie denkt, dass man braucht, und dann geht es.

Es geht nicht gut. Es geht, weil er nicht aufhört.

Als er weg ist, sitzt sie zwanzig Minuten schief auf dem Bettrand, weil sie nicht gerade sitzen kann, und Kalle steht im Türrahmen und sagt: „Und?“

Sie sagt: „Geht."

„Gut dann kann es ja weiter gehen.“

Sie weiß es ist die Dicke, nicht die Länge das Gefühl, des Überdehnens das Loch was offen bleibt. Sie sagt es irgendwann zu Monika, und Monika sagt: „Das ist der Punkt, warum du übst, musst nicht dagegen drücken. Wenn du nicht gegenhältst, tut es weniger weh.“

Anna sagt: „Wie denn?“

Und Monika dreht sie um und legt ihre Hand auf den Bauch, ganz unten, und drückt: „So. Bauch raus, nicht einziehen. Und dann zurück, wenn er kommt, nicht weg.“

Anna übt es an drei Tagen an ihren eigenen Fingern, abends, wenn keiner mehr kommt und Kalle im Bad ist, und sie denkt sich, dass sie es lernt, und sie merkt, dass sie es lernt, und sie weiß nicht, ob es gut ist, dass sie es lernt.

Beim vierten Mann geht es besser.

Beim fünften ist es egal, wie sie hält, weil er zu groß ist, und sie beißt ins Kissen.

Rainer kommt dienstags, und Anna hört ihn auf der Treppe, wenn er die Treppe hochkommt,

Sie ist schon unten, bevor er oben ist. Sie geht in die Knie und dann nach vorne, die Hände auf die Matratze, den Kopf ins Kissen, und sie spreizt die Beine so weit, dass es zieht.

Er bleibt im Türrahmen stehen und sagt: „Na also.“

Er sagt sonst nichts dazu, aber er sagt es jeden Dienstag, und Anna weiß nicht, ob es Lob ist, und sie denkt, dass es eins sein muss, weil er es immer sagt.

Es gibt Männer, die fragen, ob sie sich umdrehen kann Rainer fragt nicht. Rainer nimmt sie, wie sie liegt, und er nimmt sich Zeit damit, und er sieht zu, wie ihr Rücken sich nach unten biegt, weil er sie am Nacken drückt.

Einmal bringt er einen Fremden mit, und der Fremde bleibt im Türrahmen stehen und sehen zu, und Rainer sagt: „So macht sie das“, und dann nimmt er sie, und der Fremde sieht es sich an und sagt: „Die ist ja gut dressiert.“

Rainer sagt: „Die lernt schnell. Und die weiß, dass es besser ist, als wenn ich es sagen muss.“

Anna liegt mit dem Gesicht im Kissen und das, und sie denkt: Sie reden über mich, dass ich hören kann. Und sie drückt den Arsch höher, ohne dass es verlangt wird, und sie hört, dass Rainer es bemerkt.

Er lobt sie und streichelt ihren Po.

Als er fertig ist, steht sie nicht gleich auf. Sie bleibt noch drei, vier Sekunden, weil sie gelernt hat, dass er das mag, und dann setzt sie sich auf die Fersen, und Rainer legt ihr die Hand auf den Kopf, kurz, wie man einem Hund die Hand auf den Kopf legt, und sagt: „Bis nächste Woche.“

Monika kommt am Donnerstag mit einer Tasche, und in der Tasche ist das Ding drin, aber auch noch ein zweites, und das zweite sieht aus wie das erste, nur kürzer, und es hat hinten einen Gummiball.

Anna sagt: „Was ist das?"

Monika sagt: „Aufpumpbar. Das Dicke ist nicht das Problem, das Problem ist, dass du es siehst.“

Sie lässt Anna es anfassen, und Anna drückt auf den Ball, und der Schaft wird breiter, und sie drückt weiter, und er wird noch breiter, und dann hört sie auf und sieht Monika an.

Monika sagt: „Das ist fürs Weiten. Nicht fürs Ficken. Du sollst es liegen lassen und dann atmen, und wenn du atmen kannst, wird es größer.“

Anna sagt: „Und das andere?“

„Das andere bleibt für die Männer. Die brauchen was, was sich bewegt.“

Horst kommt dazu, sieht das Ding auf dem Bett und sagt: „Also gibst du ihr jetzt Unterricht.“

Monika sagt: „Ich gebe ihr eine Chance.“

Horst sagt: „Was ist der Unterschied?“

Monika sagt: „Der Unterschied ist, ob sie es kann oder nicht.“

Horst sieht sie an, und dann sagt er, und er sagt es wie eine Nebensache: „Dann mach, dass sie es kann. Und wenn sie es kann, brauchst du es nicht mehr.“

Monika merkt erst später, dass sie das nicht eingeordnet hat, und dass es zwei Möglichkeiten gibt, wie er es gemeint haben kann.

Und dann gibt es noch den Spreizer, und den bringt Monika eine Woche später, und sie hat ihn sich ausgeliehen, aus einer Praxis, aus der Praxis von einem, die Bode kennt, und Anna sieht ihn an und sagt: „Da muss ich rein?“

Monika sagt: „Da wird nichts rein. Das macht auf.“

Sie setzt es an, und es geht schnell, und dann liegt Anna da und ist offen, und sie spürt die Luft, und es ist ein Gefühl, das sie kennt, aber nur von sich selber, vom Bad, mit zwei Fingern.

Monika kniet davor und sieht zu.

Anna sagt: „Und jetzt?“

Monika sagt: „Jetzt siehst du, was du hast.“

Und dann macht sie es ohne Vorwarnung mit der flachen Hand drauf, und Anna schreit, weil es offener ist als alles, was sie weiß.

XLV

Nachts ist es nicht ruhig. Nachts kommen die, die Tagschicht haben, und die kommen müde und schneller und ohne zu reden, und Kalle sagt: „Nachts ist genauso 20 Euro“, und das ist der einzige Satz, den er dazu sagt.

Kalle lässt die Tür offen. Im Flur brennt das Licht, und das Licht schneidet bis zur Bettkante, und Anna schläft mit dem Gesicht zur Wand, und wenn einer kommt, hört sie die Schuhe, und sie merkt sich nicht, wie viele.

Sie merkt sich nur die Unterbrechungen.

Es gibt Nächte mit vier. Es gibt Nächte mit keinem, und die sind schlimmer, weil dann um halb vier das Denken kommt und sie anfängt, das Geld nachzurechnen, das sie noch nicht verdient hat.

Einmal wacht sie auf, und es ist schon drin, in ihr, und sie hat gar nicht mitbekommen, dass einer reingekommen ist, und sie macht die Beine breit, ohne die Augen aufzumachen, und Kalle sagt von der Tür her: „Sie schläft.“

Der Mann sagt: „Soll sie."

Kalle sagt: „Lass sie, die merkt das nicht.“

Sie merkt es. Sie hat es schon oft gemerkt. Aber sie sagt nichts, weil Kalle es dann gut findet und weil es dann schnell vorbei ist.

Um sieben steht Kalle auf und macht Kaffee, und sie steht auf und macht das Bett, und der Tag fängt an, und es gibt keinen Unterschied zwischen dem Ende des einen und dem Anfang des anderen, außer dass sie sich wäscht.

Horst kommt am Samstag mit einem Becher Kaffee, den er selber austrinkt, und er sagt: „Ich habe gehört, du sagst, du kannst noch mehr?“

Anna sagte: „Ja.“

Horst sagt: „Dann zeig es."

Er stellt den Becher ab und öffnet den Schlauch, und sie geht in die Knie, und er drückt sie nicht nach unten und zieht sie nicht an die Haare. Er steht einfach da und wartet „das wäre schon Geil wenn du alles schluckst“

Horst will Pissen und Anna weiß es was er möchte.

Sie nimmt ihn in den Mund, und es ist noch weich, und sie wartet, und sie leckt die Vorhaut lang, und dann nimmt sie die Vorhaut zwischen die Lippen und drückt sie zusammen, wie man einen Strohhalm zusammendrückt, und hält sie so, und die Lippen liegen an der Spitze an, und es ist ein Trichter, und er sieht es und sagt: „Ah. Du hast geübt.“

Sie sagt nicht ja. Sie können nicht.

Dann fängt er an. Es geht stoßweise in den Mund, dann ein schlucken es geht in den Hals, weil sie es kann, solange die Lippen zu sind, und es läuft, und sie würgt nicht, weil sie weiß, dass sie dann alles verliert.

Es ist warm und es kommt gleichmäßig und es schmeckt nach dem Kaffee, den er vorher getrunken hat, und sie zählt nicht mit, sie hält nur.

Sie merkt, dass er es kontrolliert. Er drückt den Schaft mit dem Daumen ab, und dann kommt nichts, und dann lässt er los, und dann kommt es wieder, und das ist der Rhythmus, und sie muss warten, und sie lernt in diesen zwei Minuten, dass es leichter ist, wenn man weiß, wann es aufhört.

Sie merkt, dass sie zu viel im Mund hat, und sie kann nicht alles halten, und es läuft ihr auf beiden Seiten über die Lippen und über das Kinn, und dann macht sie den Mund auf, weil sie muss, und es läuft ihr auf die Brust, und er nimmt die Hand nicht weg, und sie trinkt und schluckt, und sie macht die Augen zu, weil sie denkt, dass sie sonst nichts mehr schlucken kann.

Als er fertig ist, hält er noch drei Sekunden, dann zieht er raus, und sie bleibt in den Knien und wischt sich nicht ab, weil sie weiß, dass er das sehen will.

Horst sagt: „Das ist gut. Das ist wirklich gut. Das kannst du jetzt auch anbieten, aber beim nächsten mal Versuch es im Mund zugehalten“

Am Dienstag kommt Monika nicht, und am Mittwoch auch nicht, und Anna steht am Dienstag zwei Stunden am Fenster und am Mittwoch drei.

Am Mittwochabend geht sie runter, in den vierten Stock, und klopft, und Monika macht auf, und Anna sagt: „Bist du krank?“

Monika sagt: „Nein.“

Anna sagt: „Warum kommst du nicht?“

Monika sagt: „Ich hatte was zu tun.“

Sie steht in der Tür und macht sie nicht weiter auf, und Anna steht im Flur und weiß nicht, ob sie reingehen soll, und dann sagt sie es, und es kommt leise vorsichtig heraus: „Ich hab gedacht, du kommst nicht mehr.“

Monika sieht sie an. Sie sieht die verquollenen Augen, sie sieht den Ausschnitt, der ausgeleiert ist, weil so oft dran gezogen wurde, sie sieht, dass Anna die Haare nicht gekämmt hat.

Und dann sagt sie, und sie hat es sich vorher nicht zurechtgelegt: „Ich komme immer. Aber nicht, wenn du dich so aufführst.“

Anna sagt: „Wie aufführen?“

„Na, wie heute. Da stehst du am Fenster und guckst, und wenn einer kommt, machst du es wie eine, die nicht weiß, ob sie darf.“ Sie lehnte sich an den Rahmen. „Du bist nicht mehr die Kleine. Du hast vierzehn Mann am Tag mindestens du kannst das. Und dann stehst du da und siehst aus wie am ersten Tag.“

Anna sagt: „Ich bin aber noch da.“

Monika sagt: „Dann zeigt es.“

Anna steht im Flur und sagt nichts, und dann dreht sie sich um und geht wieder hoch, und Monika sieht ihr nach, und dann geht sie ins Bad und lässt Wasser in die Wanne und merkt, dass sie zufrieden ist, und dass sie es nicht gern zugibt.

Am Donnerstag kommt sie wieder, und Anna liegt schon im Bett und sagt nichts, aber ihre Beine sind weit geöffnet für Monika.

Im Mai fragt Anna irgendwann, in einer der Pausen, mit dem Gesicht in der Matratze: „Und was ist, wenn ich das alles weiter mache ?“

Monika sitzt am Bettrand und hat den Gurt schon auf.

Sie sagt: „Dann kann es niemand sagen, dass du nutzlos bist klein“

Und dann sagt sie noch, und Anna es, und es ist der Satz, an dem sie die nächsten Wochen hängen wird, auch wenn er nicht stimmt:

„Dann kannst du es. Dann brauchst du nicht mehr, der dich in den Arm nimmt.“

Sie sagt es, und dann setzt den Dildo Strap on an und Anna atmet ein, und Monika drückt langsam rein, vorbei an aufgequollenen Schamlippen vorbei an den Eingang des Einen roten wunden Ring bildet um den Dildo.

Anna kommentiert das Ereignis mit einem zischenden Einatmen begleitet von einigen, die ihren Weg durch die zusammengekniffenen Augen finden.

Monika genießt Geräusche die Anna von sich gibt „ja kleine das tut weh und es tut mir gut“

Rainer kommt dienstags, und er kommt mit dem Gürtel in der Hand.

Er ist noch im Flur, Anna hört die Schritte, dann hört sie das Leder, wie er es durch die Finger läuft, und dann ist sie schon unten. Sie liegt auf dem Rücken, die Beine gezogen, die Knie angehoben, und dann spreizt sie sie, weit, so weit es geht, die Füße flach auf der Matratze, die Knie nach außen gedrückt.

Sie macht es, bevor er die Tür aufmacht. Sie macht es, weil sie das Geräusch kennt, und weil sie gelernt hat, dass der Gürtel in der Hand bedeutet: hinhalten, und zwar sofort, und zwar die Stimme.

Die Beine sind weit, weil sie die Schamlippen präsentiert. Die Beine sind weit, weil alles andere schlimmer wäre. Die Beine sind weit, weil Rainer nie lange schlägt, wenn sie Glück hat zweimal, mit Pech bis zu zehnmal, je nach Laune, und weil sie weiß, dass es schneller vorbei ist, wenn sie hinhält, als wenn sie sich wehrt.

Rainer kommt rein und sieht sie an. Er sagt nichts. Er geht zum Bett, steht neben ihr, und sieht hinunter auf das, was sie ihm zeigt.

Er wartet eine Minute. Er wartet zwei Minuten. Anna hält die Position, die Beine brennen, die Hüften ziehen, und sie atmet flach.

Dann schlägt er zu.

Er schlägt mit dem flachen Teil des Gürtels, nicht mit der Schnalle, direkt auf die Schamlippen, und es ist ein nasser Klatsch, weil sie feucht ist, und es tut weh, und Anna macht einen Laut, aber sie hält die Beine weit. Sie hält hin.

Er schlägt noch einmal, auf derselben Stelle, genau auf die empfindliche Mitte, und dann noch einmal, auf die linke Lippe, und dann auf die rechten, und jetzt brennt es richtig, und die Haut ist rot und geschwollen, und Anna hat die Hände im Laken und die Zähne zusammengebissen.

Er schlägt ein viertes Mal, und ein fünftes, und sie zählt mit, und sie denkt: fünf, das ist schlimm, das ist Pech, und sie hält die Beine noch weiter auseinander, damit er sieht, dass sie hinhält, damit er aufhört.

Er schlägt ein sechstes Mal, und sie schreit, und er macht eine Pause, und sie denkt: jetzt, jetzt ist er fertig, aber er schlägt ein siebentes Mal, und ein achtes, und sie weint, und er schlägt ein neuntes Mal, und sie denkt: bitte, bitte, und er schlägt ein zehntes Mal, und dann hört er auf.

Er sagt: „Gut.“

Und dann kommt er erst. Er kniet zwischen ihren Beinen, die noch weit sind, die Votze rot und offen vom Schlagen, und er nimmt sie, und er macht es hart und schnell, und er schlägt dabei nicht mehr, weil er schon geschlagen hat, zehnmal, und jetzt wird er nur noch kommen.

Er kommt, bleibt drin, zuckert nach, und dann zieht er raus und sagt: „Danke.“

Anna sagt mit geschlossenen Augen: „Danke.“

Horst kommt am Morgen sehr früh und er hat keinen Gürtel. Er hat nur die Hände und den Schwanz.

Er findet Anna im Bett, sie liegt auf der Seite, die Beine sind zusammen, weil Rainer weg ist und niemand mehr da ist, der schlägt.

Horst sagt: „Aufstehen.“

Anna steht auf. Sie steht im Zimmer, nackt, und sieht ihn an.

Horst sagt: „Runter.“

Sie geht in die Knie. Nicht auf das Bett, sondern runter, vor ihm, auf den Boden ihr ist kalt.

Er macht die Hose auf, und sie sieht den Schwanz, und sie weiß, was kommt.

Horst hat nicht viel getrunken, deshalb ist der Urin dunkel und hat einen intensiven Geruch und Geschmack.

Horst ist kaum aus der Wohnung versucht Anna den Geschmack loszuwerden. Sie spült den Meisten ne lange aus Putzt sie die Zähne bis das Zahnfleisch weh tut.Aber als sie wieder auf dem Bett sitzt muss sie aufstoßen und es Riecht nach Bahnhofsklo.

Rainer Gürtel

Rainer kommt wieder, zwei Tage später, und er kommt mit dem Gürtel in der Hand, und Anna ist schon auf dem Rücken, die Beine weit, die Votze präsentiert, bereit.

Er schlägt sofort. Er schlägt, ohne zu warten, und er schlägt nicht zweimal, er schlägt fünfmal, siebenmal, er schlägt auf die Schamlippen, auf die Klitoris, auf den Venushügel, und er schlägt, bis sie weint, und dann schlägt er noch zweimal, und dann hört er auf.

Er hat nicht einmal den Schlauch aufgemacht.

Anna liegt da und weint, und die Votze brennt, und sie denkt: das ist sein besonderer Spaß. Sie denken: er kommt, um zu schlagen, und er geht, und immer seltener Normales aber er kommt sie in den Arm tröstet sie nimmt ihr zu Rainer bleibt oft länger und wenn er da ist kommt kein anderer und das ist gut.

Sie denken: Ich habe hinhalten müssen. Sie denken: Ich habe die Beine weit gemacht, damit er es schneller hat, was er will. Sie denken: Wenn ich die Beine zugemacht hätte, hätte er zwanzigmal geschlagen.Oder schlimmeres.

Monika kommt am Abend und findet sie im Bett, auf dem Rücken, die Beine noch weit, die Schamlippen rot, geschwollen, mit Riemen, blaurot, frisch.

Monika sagt: „Der Gürtel.“

Anna sagte: „Ja.“

Monika legt die Hand darauf, und Anna zuckt, und Monika spürt die Hitze der Schwellung, und Anna zuckt wieder.

„Alles gut?“, sagt Monika.

Anna sagte: „Ja.“

„Warum hältst du still?"

Anna sagt: „Damit er aufhört.“

Monika nickt. „Wie oft?“

Anna sagt: „Zehn.“

Monika zieht die Hand weg. „Das ist Pech. Wenn du Glück hast, sind es zwei.“

Anna sagt: „Ich hatte kein Glück.“

Monika sagt: „Dann hast du das nächste Mal Glück“

Sie geht, und Anna bleibt liegen, die Beine weit, die Votze offen, und sie wartet auf den nächsten.

Und sie kommt es ist erst 18 Uhr bis 20 Uhr ist die Klingel, dann kommt Horst und schaltet sie aus.

Aber in 2 Stunden kann noch so viel passieren.

Anna liegt im Bett ihre Schenkel soweit wie möglich auseinander damit die kühle Luft Linderung verschafft .

Monika hat das Fenster aufgemacht „ ich mach es nachher wieder zu klein“ hat sie noch gesagt und schon war sie aus der Wohnung.

Monika ging nach dem Anblick von Anna geschundenem Geschlechtsteil zu Horst „Mensch Horst du musst mit Rainer reden das geht so nicht“

Horst grübelte „ ich weiß ich weiß er übertreibt so hält sie nicht mehr lange durch und die Kunden haben auch schon gesagt das sie echt fertig untenrum aussieht“

Monika geht zu Anna es ist erst 19 Uhr deshalb hat sich Anna gewundert denn nur 3 Menschen haben einen Schlüssel Horst Rainer und Monika sie muss noch 1 Stunde.

„Hey kleine ich bin's Hab dir etwas zu essen etwas für da unten mitgebracht“

Und so sitzt Anna mit einem Döner auf dem Bett, einem Kühlakku und der Wundcreme.

Ein Film läuft auf dem Fernseher auf ne irgendwie ist es wie ein zuhause auf dem Bett mit einer Freundin.

Der Abend endet spät, den Anna möchte soviel wie es nur geht davon aufsaugen als Erinnerung als innerer Film der abläuft, wenn es wirklich eder ekelhaft schmerzhaft ist.

Monika deckt Anna zu gibt ihr noch einen Kuss auf die Stirn und geht.

Der nächste Tag ist wie jeder andere Horst Pisst ihr in den Magen aber etwas ist heute anders den davor lässt er sich seine Morgendliche Latte absaugen.Anna weiß nicht was sie denken soll ist es gut oder schlecht Horst ist zufrieden und sitzt jetzt bei ihr.

„Kleine das war echt gut ich glaub du bekommst ab heute jeden Morgen das zwei Gänge Programm und weil Rainer ich hab mit ihm gesprochen es wird ab jetzt aber einfacher du bist ab heute 24 Stunden dabei nur Montag ist Ruhe Tag“

Horst geht und kurz danach klingelt es Anna denkt noch Kundschaft“ und muss einen gemischten Duft von abgestandenem Urin und säuerlichem Joghurt aufstoßen.

Und so geht es über Stunden nur Nachts ist es ruhiger etwa 3 oder 5 Männer kommen zwischen 0 Uhr und 6 Uhr.

Es vergehen Tage über Tage Kunde um Kunde Schwanz um Schwanz und da steht er wie im Traum Rainer in der Wohnung.

Anna lächelt „Rainer du bist da“ Sie springt ihm umklammert Rainer wie ein Äffchen. Ihre nackten Titten drücken sich platt an Rainers Brust, er beherzt schnell genau zwischen ihren Pobacken und findet sein Ziel mit 3 Fingern, die sich in ihren spreizen schmeckenden Bewegungen abschätzend fühlen.

„Na Anna da haste aber ordentlich eingesteckt die letzten Tage“

Anna verfiel in einen Wortschwall und dann lag er auf ihren rhythmischen Bewegungen nicht hektisch langsam er ließ sich Zeit. Anna genoss es nahm seinen Duft in sich auf auch wenn er eher nach altem Schweiß und irgendwie nach Tier Riecht aber was für ein Tier?

Anna ging alles an Gerüchen durch und da „Ziege Ziegenbock wie im Streichelzoo als Kind.“

Die Zeit lief und dann stützte er sich auf schaute ihr ins Gesicht „ Kleine du bist zu weit zu ausgeleiert ich muss anders fertig werden“

Anna wusste sofort, dass er meinte nur Augenblicke später biss sie ins Kissen. Sie war in diesem Augenblick glücklich, kein Gürtel.

Schmerz ja aber Nicht von einem Schlag auf ihren Scham kein blitzartiger Schmerz zwischen ihren Schenkeln der durch ihren Körper ging.

Es fühlte sich an, als wenn etwas in etwas in ihr hinein gezwängt wird, was eigentlich nicht Passt ein ziehen ein brennen aber besser als der Gürtel.

Montag keine Klingel keine schwitzigen Hände keine fremde Haut kein ekelhafter Geschmack ist im Mund nur Ruhe.

Rainer ist wohl mitten in der Nacht gegangen und hat ihr Schokolade Cola und Gummibärchen da gelassen. 9 Uhr Horst ist wie jeden Morgen gekommen. Diesmal sitzt er breitbeinig auf dem Bett und blickte sich zurück, die Jogginghose liegt neben ihm und Anna kniet zwischen seinen Beinen.

Anna ist konzentriert bei der Sache.

Horst kommentierte ihr Tun „Gutes Mädchen“

Monika übertreibt

Am Mittag kam Monika und brachte Pommes und Bratwurst mit. Es wurde ein schneller normaler Nachmittag mit netten Austausch-Streicheleinheiten.mit.Es wurde ein schneller normaler Nachmittag mit netten Austausch streicheleinheiten.

Anna schlief in den Armen von Monika ein. Ein leichter Druck zwischen ihren Beinen ließ sie langsam erwachen. Monika liegt in Löffelchen Stellung hinter ihr und bewegt sich sehr langsam und der Druck wurde zum Schmerz dan das Gefühl, dass ihre Pobacken auseinander gedrückt werden mit dem ihr bekannten Schmerz. Denn der Dildosufsatz der am Strap on befestigt ist dringt langsam tiefer in sie ein.vorbei an ihren nicht ganz verheilten und kaum abgeschwollenen Schamlippen.

Monika hielt sie an der Hüfte fest, damit Anna nicht ausweichen konnte. Mit der anderen Hand Strich sie über ihr Haar. „Nicht bewegen Maus wir lassen uns heute Zeit für dein Loch“

Und Monika hatte sich Zeit gelassen.Anna s Körper schaltete irgendwann ab wurde taub ab Hüfte abwärts. Nach unzähligen Bitten betteln weinen Tränen am Rande der Zeit.

Es gab keine Tränen mehr sie zitterte am ganzen Körper bis eine Stimme Anna in die Realität zurück holte.

„Was ist hier los Monika seh zu das du dich verpisst aber schnell“ Horst Stimme Überschlug sich schnell „ bitte Horst ich hatte mich vergessen es tut „ aber da hatte Monika schon einen Faust im Gesicht und ein zweiter Schlag traf ihr Gesicht.

Monika stolperte aus der Wohnung die Hände vor dem Mund Blut lief ihr zwischen den Fingern.

Horst holte Kalle und beide kümmerten sich um Anna, die körperlich zerstört und seelisch am Ende gewesen ist. Monika, ihre Freundin, hat sie dermaßen mit dem Strap on misshandelt, dass sie in den nächsten Tagen nicht mit Genesung zu rechnen ist.

Anna wurde in den nächsten Tagen umsorgt. Der Doc hat sie behandelt wie er wirklich heißt, war ihr egal. Er hat dafür gesorgt, dass sie noch 2 Wochen Ruhe bekommen hat.Rainer ist seit dem jeden Tag zu ihr gekommen und hat ihr versprochen, dass er ab jetzt besser zu ihr sein wird. Das hatte er auch eingehalten es gab relativ normalen Sex klar auch anal und leichte Schläge auf den Po aber sonst nichts.

Anna hatte sich gewundert, dass sie Rainer und seinen Fetisch haben konnte.

Diese Frage wurde dann eines Tages beantwortet.

Der Umzug

Horst verkündete Anna, dass es jetzt eine andere größere Wohnung gibt nur ein paar Meter weiter im gleichen Stockwerk.

Fast stolz präsentierte er die Geschenke.

Fast schon luxuriös eingerichtet mit allem was ein Heim eine Wohnung ausmacht.Aber ein Raum viel aus dem Rahmen ein Zimmer mit Kachel statt Tapete der Boden hatte Fliesen mit einem mittleren Ablauf fensterlos mit zwei Türen eine zum Flur eine zum Schlafzimmer/Arbeitszimmer von Anna.

In dem besagten Zimmer stehen ein kleiner Tisch und 2 Stühle, ein Bett aus Edelstahl mit Bettbezug aus Plastik oder Gummi, ein kleiner Schrank und eine Kommode mit 4 großen Schubladen.

Anna schaute Horst an „Was ist das für ein Zimmer?“ Er lächelte Anna „Es gehört deiner Mitbewohnerin, sie wird dir die anstrengenden Sachen abnehmen“

Horst ging nicht weiter drauf ein „mach es dir erstmal gemütlich hier Kalle kommt noch vorbei und du kannst mit ihm im Netz shoppen gehen wenn es im Rahmen bleibt ok“

Dann stand Anna alleine in ihrer Wohnung verwundert unwirklich aber glücklich, wenn das ein Zimmer nicht wäre wer soll hier noch einziehen?

WG

In der Zeit, während Anna gepflegt wurde, hatte Monika eine nicht so gute Zeit.

Horst hatte sie 2 mal ins Gesicht geschlagen, 2 vordere Zähne sind komplett rausgeflogen, 3 weiter sind abgebrochen.

Horst hat Monika noch so einiges zu erzählen, ein Wortschwall überschwemmte Monika war für eine dreckige dumme Stimme, sie sei ob ihr Verstand rausgevögelt wurde usw.

Letztendlich stellte er sie vor die Wahl Asyheim bei den Alten Schwarzen als ewige Schwanzhülle und gebärmaschine oder Anna s Arbeit zu erleichtern als Votze fürs Grobe.

Monika senkte den Kopf und sagte nur „bitte lass mich hier bleiben“ Horst öffnete die Tür und der Doc sagte ans im Raum. „Doc wird dir helfen mit den“ er zeigte auf sein eigenes Gebiss.

Als Doc ging hatte Monika nicht mehr einen einzigen Zahn im Mund das sprechen fiel ihr schwer, alles ist blutig angeschwollen es Mund „waa oll icch on ähne“

Horst lächelt „für was du den Mund hauptsächlich noch brauchst sind Zähne eher störend votze“

Zwei Tage danach kniete Monika in Doggy Stellung auf ihrem Bett mit verkniffenen Tränenden Augen und erwartete sie den nächsten Schlag mit dem Gürtel.Rainer hatte mit ihr seinen Spaß.

Anna lag nach dem letzten Kunden noch im Bett im Nebenraum beschädigte der nächste Kunde Monika die sich mit ihrem Mund um den hygienischen Zustand des Mannes zu kümmern.

Sorgsam lutschte sie alles vom Schwanz was Geruch Geschmack anhaftete und der Mann genoss es sichtlich „Deine Fresse fühlt sich sehr gut an wie ein aufgerissenes Spermaloch mit dicken Lippen schon geil ohne Zähne“

Monika ließ ihn reden den sie wusste nach dem Fick mit Anna kommt er wieder zum nacharbeiten und wenn sie Glück hat muss er nicht gleich Pissen den das wäre schon der 3 heute ,der sie als Urinal benutzen würde.

Und jede Woche kam Rainer zu Anna, nachdem mit Monika gespielt wurde.

Anna hörte dann das bekannte Geräusch, wenn das Leder zwischen den Beinen auftritt, mit den begleitenden Bettel dem hektischen Atem von Monika.

Eines Abends nach 4 Kunden die Monika als pissschlund benutzt haben und Rainer da war stand Anna im Fliesen Raum mit dem Strap on umgeschnallt vor Monika „ heute möchte ich meinen Spaß mit dir haben Freundin“

Spiel Spaß

Monika schaut an Anna runter der Strap on sieht irgendwie anders aus.Aber das ist Monika im Moment egal den sie ist noch gezeichnet vom Tag.

Anna kam mit den Schwingenden Ding um ihre Hüfte näher.

Was Monika jetzt erblickt, ist definitiv nicht der Gleiche den sie selber bei Anna benutzt hatte.

Ein zweites Loch oberhalb des unbekannten Dildos ist sichtbar und es wird Monika noch schmerzlich bewusst werden aber nicht jetzt nicht am Anfang nicht heute. Den Heute wird Monika genug mit dem Neuen Dildoeinsatz zutun haben.

„Na Freundin ein bisschen Kuscheln ?“lächelnd sagt das die kleine Anna zu ihr und es ist ein Unterton dabei den Monika kennt aber das war am Anfang ganz am Anfang und es waren Männer .

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