Mittelerde

Was die Zwergin Durina so alles erlebt

Chapter 1 by Boob-Fan Boob-Fan

In den nebligen Bergen Mittelerdes, nahe den Einsamen Bergen, lebte Durina, eine 25-jährige Zwergenfrau mit üppigen, großen Brüsten, die wie Früchte wogten. Sie war eine geschickte Schmiedin, aber ihre wahre Leidenschaft galt der Lust. Durina liebte Busensex und die Reiterposition, wo sie oben war und die Kontrolle hatte.

Eines Abends, während sie durch den dichten Wald streifte, um seltene Kräuter zu sammeln, hörte sie ein Rascheln.

Aus dem Schatten trat Legolas, der elegante Elbenkrieger mit langem, goldenem Haar und scharfen Augen.

Er war auf der Jagd nach Orks, die die Grenzen bedrohten.

Durina, fasziniert von seiner Anmut, die so anders war als die stämmigen Zwerge, lud ihn in ihre verborgene Höhle ein. „Komm, Elb, lass uns den Tag vergessen“, flüsterte sie mit tiefer, rauchiger Stimme.

In der warmen, von Fackeln beleuchteten Höhle, umgeben von funkelnden Juwelen und weichen Fellen, begann das Abenteuer.

Durina zog ihr ledernes Gewand aus, enthüllte ihre prallen Brüste, die im Feuerschein glänzten.

Legolas' Augen weiteten sich; Er hatte noch nie eine Zwergenfrau so gesehen. Sie kniete vor ihm, drückte ihre weichen, vollen Brüste um seinen wachsenden Schaft. „Das ist Busensex, mein Lieber“, hauchte sie, während sie rhythmisch rieb, ihre Brüste massierten seinen harten Stab. Legolas stöhnte, seine Hände griffen in ihr rotes Haar, als sie schneller wurde, ihre Brustwarzen hart und empfindlich. Er kam explosionsartig, sein Samen spritzte über ihre Brüste, und Durina leckte genüsslich ab.

Aber das war nur der Anfang.

Durina wollte mehr.

Sie schob ihn auf die Felle, stieg auf ihn in ihre Lieblingsposition – die Reiterin. Ihre starken Schenkel umklammerten seine Hüften, während sie sich auf seinen erneuerten Schaft senkte. „Ich reite dich, bis du bettelst“, lachte sie. Ihre großen Brüste hüpften bei jedem Stoß, klatschen gegen ihren Bauch. Legolas‘ Hände umfassten sie, kneteten und zwickten, was Durina wilder machte. Sie ritt ihn hart, drehte ihre Hüften, spürte, wie er tief in sie drang. Wellen der Lust durchfluteten sie; Sie kam einmal, zweimal, schrie auf Zwergisch Flüche der Ekstase. Legolas hielt aus, bis er sich in ihrem Ergoss, heiß und pulsierend.

Sie ruhten kurz, aber Durinas Hungerkrieg ungestillt. Sie erkundeten weiter: Im Stehen gegen die Höhlenwand, wo sie ihre Brüste wieder einsetzte, ihn dazwischen gleiten ließ, während er ihre Klitoris mit den Fingern reizte. Dann auf allen Vieren, aber Durina drehte sich um, wollte oben bleiben. Sie ritten ihn rückwärts, ihre Brüste schwangen, und Legolas schlug spielerisch drauf. Die Nacht wurde zur Orgie; Sie wechselten Positionen, leckten, saugten, bis der Schweiß floss.

Am Morgen, erschöpft aber befriedigt, lächelte Durina: „Das war erst der Anfang unserer verbotenen Leidenschaft in Mittelerde.“

Legolas nickte, und sie wusste, es würde mehr Abenteuer geben – mit Orks, Elben und ungezügelter Lust

Elben/Orks/Menschen/Riesen/Drachen/Ents/andere?

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