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Chapter 2 by Boob-Fan Boob-Fan

Elben/Orks/Menschen/Riesen/Drachen/Ents/andere?

Baumfaust, der Ent

In den dichten Wäldern Fangorns, wo uralte Bäume flüsterten, wanderte Durina.

Sie war auf der Suche nach seltenen Hölzern für ihre Schmiedekunst, doch die Luft vibrierte von etwas Mächtigem.

Plötzlich ragte ein Ent vor ihr auf – Baumfaust, ein uralter Wächter des Waldes, mit rauer Rinde, die wie Muskeln pulsierte, und langen, knorrigen Ästen, die sich wie Tentakel bewegten. Seine Augen glühten moosgrün, und seine Stimme dröhnte langsam: "Kleines Wesen... was suchst du in meinem Reich?"

Durina, fasziniert von seiner gewaltigen Statur, spürte ein Kribbeln in ihrem Körper. Ihre Brüste hoben sich schwer atmend. "Ich suche Abenteuer, alter Baum", hauchte sie, während sie ihr Gewand löste und ihre üppigen Kurven enthüllte. Baumfaust, neugierig auf diese fleischliche Kreatur, streckte einen Ast aus, der sanft über ihre Haut strich. Durina erschauderte vor Lust – die raue Rinde reizte ihre empfindlichen Brustwarzen.

Sie führte ihn tiefer in eine Lichtung, wo Moos weich wie ein Bett lag. "Lass mich dich spüren", flüsterte sie und kniete sich hin. Ihre Hände umfassten einen seiner dickeren Äste, der sich unter ihrer Berührung verhärtete, wie lebendiges Holz, das pulsierte. Durina liebte Busensex: Sie presste ihre großen, weichen Brüste um den Ast, rieb sie rhythmisch auf und ab. Die Rinde kratzte leicht, sandte Schauer der Ekstase durch sie. Baumfaust stöhnte tief, ein Erdbeben-Grollen, als Saft – klebrig und süß – aus dem Ast quoll und über ihre Brüste floss. Durina leckte ihn ab, ihre Zunge tanzte über die klebrige Flüssigkeit, während sie schneller rieb, ihre Brüste klatschten zusammen, bis der Ent bebte und mehr Saft ergoss.

Aber Durina wollte die Kontrolle. Sie schob den Ent auf den Rücken – oder was davon übrig war, seine Wurzeln spreizten sich einladend. In ihrer Lieblingsposition, der Reiterin, stieg sie auf einen seiner mächtigsten Äste, der sich wie ein gigantischer Schaft aufrichtete. Ihre starken Zwergenschenkel umklammerten ihn, während sie sich langsam senkte, den harten, rauen Stamm in sich aufnahm. "Ja, so tief", keuchte sie, als er sie ausfüllte, dehnte. Ihre großen Brüste hüpften wild, als sie zu reiten begann – auf und ab, kreisend, ihre Hände kneteten ihre eigenen Brüste, zwickten die Nippel. Baumfaust's Äste umschlangen sie, einer umfasste ihre Taille, ein anderer strich über ihren Rücken, reizte ihren Hintern. Die Reibung der Rinde an ihren inneren Wänden trieb sie in den Wahnsinn; sie kam zuerst, schrie auf, ihr Saft mischte sich mit seinem. Doch sie ritt weiter, härter, bis der Ent erzitterte, sein Saft in sie pumpte, warm und endlos.

Sie ruhten nicht lange. Durina erkundete mehr: Sie ließ einen Ast zwischen ihre Brüste gleiten, während ein anderer sie von hinten nahm, in einer wilden, doppelten Penetration. Ihre Brüste wogten, als sie sich vor und zurück bewegte, Busensex und Reiterin kombiniert. Baumfaust's Blätter raschelten in Ekstase, seine Wurzeln gruben sich in die Erde. Stunden vergingen; sie leckten, saugten, rieben – Durina auf ihm, unter ihm, um ihn herum. Der Wald hallte von ihren Lustschreien wider.

Am Ende, erschöpft im Moos liegend, lächelte Durina: "Das war erst der Anfang, alter Ent. Mittelerde hat mehr Geheimnisse." Baumfaust nickte langsam, und ihre verbotene Leidenschaft wuchs wie Wurzeln in der Tiefe.

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