Weiter?
Inge drückte ihre dicken Milchtitten
Inge drückte ihre dicken Milchtitten zusammen. Ein Schwall Eutermilch schoss mir mitten ins Gesicht. Frech grinsend drückte sie ihre dicken Hupen gegen meine Brust. „Wie willst du Rita eigentlich deine versaute Kleidung erklären“, frage sie mich schelmisch und ein weiterer warmer Milchstrahl ergoss sich über mir. Diesmal überschwemmte sie meinen zusammengezogenen Schwanz und meine Eier.
„Du Luder, ich bin geil aber nicht dämlich“, sagte ich lachend, „ich habe immer frische Sachen hinten im Wagen!“
„Du denkst an alles“, Inges öffnete mein Hemd, dann legte sie sich breitbeinig auf mich. Ich spürte ihre tropfenden Euter, aus denen ihre geile Milch über meinen Oberkörper lief, während sie den Tanga abstreifte. Ihre geile Weiberfotze drückte gegen meinen schlaffen Schwanz.
„Och, komm doch, er soll mich jetzt ficken“, murrte sie herum, „sofort, oder ich werde ihn bestrafen!“
„Hm?“ Auch wenn ich gewollt hätte, mein Schwanz brauchte ein paar Minuten Ruhe, aber Inge ließ nicht locker. Ihre feuchte Muschi strich auffordernd über meinen Pimmel. Rauf und runter, wieder rauf.
Inge flüsterte mir verkommen ins Ohr, „ich habe dich gewarnt, ich werde ihn jetzt bestrafen, denn genau das wollte ich auch immer machen!“
Ich hielt den Atem an, ein Prickeln durchfuhr meinen Unterleib, sollte sie wirklich so versaut sein und einfach lospissen?
„Du verdammte Sau, mehr, lass es richtig laufen!“ Ich keuchte, mein Schwanz brauchte keine Bedenkzeit mehr. Wie von einer Tarantel gestochen, hatte er sich aufgerichtet und Inges heiße Weiberfotze entleerte sich über meinen bockharten Schwanz. Ich packte ihre Arschkugeln und rammte sie regelrecht auf meinen Spieß. „Du geilste Sau unter der Sonne“, rief ich zwischen röchelnden Atemstößen und hemmungsloser Triebgier hervor, „ich werde deine Pflaume dick ficken, bis dir die Möse brennt!“
Ich bugsierte die trächtige Stute auf ihre Knie und rammte ihr meinen Schwanz im Doggy-Style rein. Ihre Möse triefte und erzeugte laute Schmatzgeräusche, während meine Eier nach oben flogen und gegen ihre feuchte Ritze klatschten. Im Fickrausch nahm ich sie mir richtig vor. Ohne Rücksicht auf Inges Zustand, bumste ich die wilde Rothaarige durch.
Schrilles Stöhnen, mit Sicherheit bekamen viele Gartennachbarn mit, was hinter der hohen Hecke vor sich ging. Aber mir war egal, was jemand von uns denken würde. Alles, was ich wollte war Inge befriedigen und ich rammelte das geile Frauenzimmer, bis sie hechelnd um ein Päuschen bettelte.
„Pause?“, fragte ich lauernd, „ich dachte, ich soll deine Möse abschlachten?“
Inge keuchte, „ich brauch echt eine Auszeit, meine Fotze glüht!“
„Dann löschen wir sie lieber ab“, sagte ich breit grinsend! Ich hielt meinen Schwanz über ihre abgefickte Fotze und fing an sie anzupinkeln. Ein Strahl auf die heiße Muschi, dann langsam hochwandernd, die dicken Milchbrüste bekamen das meiste ab, den Rest hielt ich zurück, erst kurz, nachdem sie ihren Mund geöffnet und mich eingeladen hatte, fütterte ich sie mit meinem Natursekt.
Wochenlang trieb ich es mit meiner Inge. Rita bekam nichts mit. Während sie ihre Einkäufe erledigte, vögelte ich ihre Freundin in unserer Badewanne durch. Inge ging sogar so weit, dass ich ihr jeden Morgen vor der Arbeit in den Mund pissen sollte. Und auch nachdem sie längst bei uns ausgezogen und einen neuen Typen hat, treffe ich mich noch heute gelegentlich mit Inge, um mit dieser außergewöhnlichen Frau, ganz spezielle Dinge zu machen. Inge ist auch mit über 40 noch der helle Wahnsinn und Rita ahnt nicht, dass der zweitgeborene Sohn ihrer Busenfreundin, aus meinem Lendensaft entstanden ist!
Natürlich zahlt ein anderer alter Esel fleißig für die Alimente! Ich bezahle Inge mit meinem Schwanzsaft, mehr fordert die geile Stute nicht ein!
Aber Inge ist nicht das einzige Lustweib, da wäre auch noch ...
( An dieser Stelle können weitere von Ritas Freundinnen eingefügt werden, oder er erzählt von diversen Treffen mit seiner rothaarigen Natursektfreundin..?)
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