Neue Freundinnen oder treffen wir ihn bei einem anderen Abenteuer mit Inge an?

Seine Tochter Kati

Chapter 6 by schulz schulz

Mein Dank, was williges Lustfleisch betrifft, geht an dieser Stelle auch an meine Tochter Kati. Unsere älteste Tochter hatte viele Freundinnen und im Laufe der Jahre reifte nicht nur Kati zu einer wunderschönen Frau heran. Sie hatte ihr Abitur bestanden und gerade mit einem Biologiestudium begonnen. Süße 18, gut gewachsen, was ich nicht nur mit den Augen eines Vaters zur Kenntnis nahm. Kati war ein leckeres Ding, zu gerne wäre ich der erste Mann in ihrem Leben gewesen, aber leider, wie ich später erfuhr, hatte sie die Sache schon Jahre zuvor, von einem türkischen Hengst erledigen lassen! Diese Kinder, man kann wirklich nicht alles verhindern!

Kati erwischte mich eines Nachts im Bad. Ich hatte einen ihrer winzigen Tangas aus der Schmutzwäschetonne gefischt. Ich sog ihren verführerischen Muschiduft ein, stellte mir vor, wie ich es mit meiner Kleinen treiben würde. Gerade, als mir der warme Samen aus dem Rohr schoss und alles auf den von mir platzierten Slip prasselte, öffnete sich die Tür zum Bad.

„Verdammt, du hast vergessen abzuschließen“, schoss mir als Erstes durch den Kopf, dann blickte ich in Katis Gesicht, doch ich konnte weder Überraschung, noch Ekel darin lesen, und bevor ich zu einer stotternden Ausrede ansetzte, sagte sie, „endlich habe ich dich auf frischer Tat ertappt! Ich wusste doch, dass du geiler Bock mich seit Monaten mit gierigen Augen aufrisst, und hatte erwartet, dass ich eines Nachts mit deinem steifen Glied zwischen den Beinen aufwache!

„Kati“, sagte ich entrüstet, „Mädchen, dass würde ich doch niemals tun, ich bin dein Vater!“

„Ach was, Papi“, spöttelte sie, „und Daddy liebt sein Mädchen so innig, das er ihre Slips aus dem Wäscheschrank klaut und vollwichst? Willst du nicht lieber das hier?“

Ich bekam den Mund nicht mehr zu! Meine Kati hatte ihr Sleep-Shirt bis zu den festen Teenietitten hochgestreift und präsentierte mir ihre haarlose Muschi. „Willst du wirklich nicht bumsen, Daddy“, fragte sie, während sie lüstern mit ihren Fingerspitzen über die Mösenlippen fuhr. „Was ist denn schon dabei, ich bin längst keine Jungfrau mehr“, sagte sie schelmisch grinsend, „außerdem nehme ich seit Jahren die Pille und Paps, ich bin so geil auf alte Männerschwänze. Ich ficke mit meinen Lehrern und jetzt mit den Professoren! Woher kamen wohl all die guten Noten, Daddy? Ich bin hübsch, aber kein Genie, komm schon, das hast du bestimmt geahnt! Ich will aber nicht mehr von dir träumen Daddy, ich will dein Fickmädchen sein, bitte, lass uns endlich miteinander schlafen. Ich will dich spüren!“

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Wie ging die Szene im Bad weiter?

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