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Chapter 120
by
Toby Mark
Wie wird über die Verwendung der Mädchen entschieden?
Ines hat in Hamburg viel Neues gelernt
Ines zittert unter den Fingern des Bosses und stöhnt leise, während er weiter mit ihrer Brustwarze spielt. Der Nippel ist dick und steif und der Boss zieht ihn vorsichtig in die Länge. Das Mädchen auf seinem Schoss schmiegt sich enger an ihn, sie presst die Lippen zusammen und sieht mit glasigen Augen zu ihm auf.
„Du hast mir wirklich gefehlt“, murmelt der Boss. Er gibt ihren Nippel frei, greift dafür nach der ganzen Titte und massiert sie mit kräftiger Hand durch. „Dein junger, fester Körper hat mir gefehlt, um genau zu sein …“ Er sieht zu, wie sie sich erregt unter seiner Behandlung windet. „Okay, das reicht“, sagt er dann plötzlich und schiebt sie von seinem Schoss. „Jetzt zeig mal, was du in Hamburg gelernt hast!“
Ines versteht sofort, geht vor ihm auf die Knie und zieht ihm den Reißverschluss seiner Hose auf. Der Boss spreizt grunzend die Beine und beobachtet zufrieden, wie schnell das Schulmädchen seinen Schwanz befreit. Der fette Kolben ist schon halb steif, als er ins Freie wippt. Ines reibt ihn andächtig mit beiden Händen und stülpt ihre Lippen über die Eichel. Sie saugt den riesigen Schwanz förmlich in sich rein und der Boss schnauft überrascht. Unter Ines geschickter Zunge wächst das Ungetüm in ihrem Mund schnell zur vollen Größe an.
„Mein Gott, so tief hast du ihn ja noch nie rein gekriegt!“ Der Boss spürt, wie sein Kolben tief in Ines Hals vorstößt. Die Kleine unterdrückt ein Würgen und lutscht tapfer weiter.
Zuhälter Karl, der immer noch Melanie in der Mangel hat, dreht sich zum Boss um und lacht. „Ich habe dir nicht zu viel versprochen, was? Ich sagte doch, deinen Stuten können wir noch einiges beibringen!“
„Oh ja, das war nicht übertrieben“, stöhnt der Boss. „Lass es gut sein, Kleines, sonst muss ich zu früh abspritzen!“ Er packt Ines bei den Zöpfen und zieht ihren Kopf zurück. Mit einem Schmatzen wippt der nasse Schwanz aus ihrem Mund.
„Ausziehen!“, krächzt der Boss mit belegter Stimme.
Ines kichert stolz und schält sich aus ihrer engen schwarzen Lederhose. Darunter trägt sie einen knappen String, der kaum ihr kleines Pfläumchen bedeckt.
„Nanu, was sehe ich denn da?“ Der Boss packt sie bei den Hüften und dreht die Kleine, bis sie ihm den Rücken zuwendet. „Wo kommen denn die roten Striemen auf ihrem Hintern her? Habe ich nicht gesagt, ihr dürft sie nicht verletzen?“
„Ach, was heißt schon verletzen …“ Karl zuckt beiläufig mit den Schultern. „Wir haben nun mal ein paar Kunden, die verpassen den Fohlen gern ein paar Schläge mit der Gerte. Die Striemen gehen wieder weg und hinterlassen keine dauerhaften Spuren.“
„Das ist unangebracht“, brummt der Boss und blickt Karl streng an.
„Du sagst doch selber immer, der Kunde sei König“, gibt Karl zu bedenken, „manche Freier macht sowas eben geil. Sie sagen, die Möse zieht sich besonders eng zusammen, wenn man drin steckt und dem Mädchen dann eins mit der Gerte verpasst.“
„Ach, wirklich?“ Der Boss betrachtet nachdenklich Ines Pobacken. Ob es da etwas gibt, was er vielleicht selbst einmal ausprobieren sollte? Der Gedanke an Ines zuckenden Po macht ihn plötzlich geil und er gibt ihr einen Klaps auf den Hintern. „Dreh dich um, kleines Fickstück! Und steig mir wieder auf den Schoss!“
Ines kichert erwartungsvoll, klettert auf die Schenkel des Bosses und platziert sich breitbeinig über seinem steil aufgerichteten, prallen Pfahl.
Der Boss lehnt sich entspannt zurück und schaut zu, wie sich die Schülerin den String zur Seite zieht und sich dann selbst aufspießt. Erst verschwindet nur seine fette Eichel in ihrer engen Dose, doch Ines lässt ihr Becken geschickt auf und ab schwingen. Stück für Stück verschwindet der riesige Pfahl in ihrem Körper und das Mädchen schließt die Augen und fickt konzentriert drauflos. Der Boss spürt erregt, wie seine Eichel schon gegen ihren Muttermund stößt, aber das Mädchen beißt nur die Zähne zusammen und zwängt sich mit jedem Stoß noch ein Stück mehr Schwanz in den Körper.
„Scheiße, wie geil ist das denn“, schnauft der Boss und spürt, dass er sich nicht mehr lange **** kann. So tief hat er noch nie in Ines gesteckt und so hingebungsvoll hat er das junge Ding auch noch nicht erlebt. Er schnappt nach Luft und versucht ****, das Abspritzen noch etwas hinauszuzögern.
„Ich sag dir was“, schnauft der Boss und wendet sich Karl zu, „wenn du alle Stuten so gut abrichtest wie die Kleine hier, dann geben ich dir meine Lieblinge Linn und Hannah auch noch mit nach Hamburg!“
„Das hast du nicht erwartet, was?“ Karl lacht zufrieden. „Wir haben ein paar besondere Kunden, die kitzeln aus den Mädchen das Äußerste heraus!“
„Die Kleine fickt göttlich, kein Vergleich zu früher“, japst der Boss und gibt sich geschlagen. Im nächsten Augenblick schießt ihm schon das Sperma im Schwanz hoch und er pumpt Ines ein paar kräftige Schübe in den Leib. Die Kleine jault laut auf und kommt auf seinem zuckenden Schwanz so heftig, dass sie fast von seinem Schoss fällt.
Augenblicke später hängt der Boss schwer atmend in seinem Stuhl, während das erschöpfte Schulmädchen sanft auf ihm auf und ab gleitet und die letzten Tropfen aus seinem Schwanz melkt. „Ich glaube, ich sollte mal wieder zu euch an die Reeperbahn kommen“, sagt der Boss zu Karl, „ich würde zu gerne die Kunden kennenlernen, die sowas aus den Mädchen rausholen!“
Fährt der Boss mit Linn und Hannah nach Hamburg?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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