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Chapter 121 by Toby Mark Toby Mark

Fährt der Boss mit Linn und Hannah nach Hamburg?

Blasen für Anfängerinnen

(Anmerkung: Diese Folge nimmt Bezug auf die Handlung der Teile 62.1 bis 67.1)

Der Boss stapft schlecht gelaunt einen langen Flur im Internat entlang. Es ist gerade große Pause und Mädchen jeden Alters laufen laut schwatzend im Gebäude herum. Die meisten beachten den Boss nicht weiter, nur einige ältere Schülerinnen, die schon etwas vom Treiben der Schwarzen an ihrer Schule mitbekommen haben, schauen dem Neuen neugierig hinterher. Endlich findet der Boss das Lehrerzimmer und klopft. Ein älterer Lehrer öffnet die Tür und blickt fragend zu ihm hinauf.

„Ich suche Frau Sanders“, knurrt der Boss.

„Augenblick bitte. Ich sehe nach, ob die Kollegin da ist.“

Keine Minute später steht die junge Lehrerin in der Tür und sieht ihn überrascht an. „Oh, guten Morgen! Ich hätte nicht Sie persönlich erwartet. Sollte nicht Madu wieder am Unterricht teilnehmen?“

„Madu ist krank und von den anderen Jungs ist auch keiner verfügbar.“ Der Boss verzieht missmutig das Gesicht. „Er hat mich schließlich überredet und meinte, der Unterricht werde mir gefallen …“

„Oh, da bin ich mir ganz sicher!“ Frau Sanders strahlt den Boss an und nickt eifrig. „Ich habe mich sowieso schon gewundert, warum Sie die Sache nicht selbst in die Hand nehmen!“ Sie tritt aus dem Lehrerzimmer und deutet den Gang runter. „Folgen Sie mir bitte!“

„Ich habe viel um die Ohren …“, knurrt der Boss, während er Frau Sanders den Flur entlang begleitet. Seine Gedanken sind bei seinem Club und der anstehenden Reise seiner Lieblinge Linn und Hannah nach Hamburg. Dass er sich aber auch immer selbst um alles kümmern muss! Jetzt soll er auch noch Madu vor einer Schulklasse vertreten und weiß nicht mal so genau, welche Rolle sein Mitarbeiter da spielt. Irgendwann hat ihm Madu die Sache mal erklärt, aber der Boss hatte damals nur Augen für seine Mädchen und hörte nicht wirklich zu.

„Der Auftritt von Madu war ein voller Erfolg, die Mädchen waren damals ganz begeistert!“ Frau Sanders blickt zum Boss auf und zwinkert ihm fröhlich zu. „Jetzt wollen die anderen Abschlussklassen das gleiche Programm geboten haben! Und so kurz vor dem Abitur sind die meisten ja auch schon volljährig und dürfen auch ohne ihre Eltern entscheiden, was sie tun.“

Der Boss nickt abwesend, in Gedanken ist er noch ganz bei den unerledigten Aufgaben, die im Club auf ihn warten.

Die beiden erreichen den Klassenraum, als die Pause zu Ende geht. Vierundzwanzig angehende Abiturientinnen kommen zurück in den Unterricht und starren verwundert auf den Boss, der neben Frau Sanders am Lehrerpult steht. Der Schwarze lässt seinen Blick über die Schülerinnen gleiten und sein Interesse steigt schlagartig an.

„Wir haben uns in den letzten Wochen eher theoretisch mit der Sexualität auseinander gesetzt“, beginnt Frau Sanders den Unterricht, „aber jetzt ist es an der Zeit für praktische Übungen. Ihr habt vielleicht schon aus Nachbarklassen gehört, wie wir das machen …“

Die Schülerinnen kichern und rutschen aufgeregt auf ihren Stühlen herum. Endlich ist es soweit! In den Pausen wurde bereits ausführlich über einen schwarzen Besucher getuschelt und die Mädchen konnten kaum glauben, was sie da zu hören bekamen.

„Wie ihr euch selbst Erleichterung verschaffen könnt, wisst ihr ja alle“, fährt Frau Sanders fort, „aber wie ihr eure Partner richtig befriedigt, das will gelernt sein. Dabei wird uns unser Gast heute behilflich sein.“ Sie wendet sich dem Boss zu und lächelt ihn aufmunternd an.

Der Boss ist überrascht und weiß im ersten Moment nicht so recht, was von ihm erwartet wird. Er sieht die Lehrerin fragend an.

„Vielleicht zeigen Sie den Mädchen mal, was Sie körperlich zu bieten haben?“ Ihr Blick wechselt von seinen Augen zu seiner Hose und sie hebt erwartungsvoll die Augenbrauen.

So langsam dämmert dem Boss, um was es in dieser Schulstunde gehen soll. Er lässt sich nicht länger bitten, öffnet den Reißverschluss und streift sich Hose samt Unterhosen herunter. Sein riesiger Schwanz wippt ins Freie und pendelt sanft hin und her.

Durch die Klasse geht ein Raunen und die Augen der Mädchen werden immer größer. Der Boss grinst, regt stolz seinen Schwanz nach vorn und begreift plötzlich, warum Madu so gern am Unterricht teilgenommen hat. Die neugierigen, teils gierigen Blicke der Mädchen erregen ihn und das Blut strömt in sein Organ. Der fette Kolben wird noch dicker und beginnt sich langsam aufzurichten. Aus den hinteren Reihen hört er ein unterdrücktes Stöhnen und die Mädchen kichern nervös. Der Boss fasst sich an den Schwanz und beginnt, sich langsam, ganz langsam zu wichsen. Die ganze Klasse starrt ihm gebannt zwischen die Beine und beobachtet, wie eine prächtige Erektion Formen annimmt.

„Wow“, murmelt Frau Sanders leise und räuspert sich. „Vielleicht gehen Sie jetzt mal von Tisch zu Tisch und lassen die Mädchen ein bisschen … äh … praktisch tätig werden?“

„Sehr gern!“ Der Boss grinst breit und wendet sich dem nächstbesten Tisch zu, an dem zwei blonde Schülerinnen sitzen. Sein riesiges Rohr ragt fast über die ganze Tischplatte und die Mädchen weichen im ersten Moment erschrocken zurück, als die fette Eichel vor ihre Nase pendelt.

„Fasst ihn mal“, ermuntert sie Frau Sanders und die erste Schülerin streckt zögernd ihre Hand nach dem Schwanz aus. „Der fühlt sich ganz heiß an“, sagt sie überrascht, als ihre Finger die Eichel berühren. Zaghaft gleitet ihre Hand weiter, streichelt den Schaft und beginnt dann, den Boss sanft zu wichsen.

„Nimm ihn auch mal in den Mund!“, flüstert die Nachbarin, doch da zuckt das Mädchen zusammen.

„In … in den Mund? Aber … ich weiß nicht, ob … wie …“ Sie verstummt und starrt ihre Freundin an.

„Passt auf, ich zeige es dir!“ Die Schülerin drängt sich vor, nimmt ihrer Nachbarin den Schwanz aus der Hand und hat im nächsten Augenblick die Lippen über die fette Eichel gestülpt. Die ganze Klasse stöhnt hörbar auf, als das blonde Köpfchen vor und zurück gleitet und dem Boss gekonnt den Schwanz lutscht.

Auch der Boss stöhnt leise und schließt genießerisch die Augen. Das kleine Flittchen hat offenbar schon eine Menge Übung und weiß ihre Zunge geschickt einzusetzen. Reiß dich zusammen, denkt sich der Boss, du darfst nicht gleich abspritzen!

„Sehr gut machst du das, Michaela!“, lobt die Lehrerin. „Jetzt lass aber auch mal die anderen etwas üben!“

Enttäuscht lässt Michaela den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und der Boss wendet sich ihrer Nachbarin zu. Die zögert einen Moment, fasst sich dann aber ein Herz und öffnet den Mund weit, um die feucht glänzende Schwanzspitze aufnehmen zu können.

Der Boss genießt wieder mit geschlossenen Augen, bis die Lehrerin ihn anweist, zum nächsten Tisch zu wechseln. So schreitet er die ganze erste Reihe der Klasse ab und ein Mädchen nach dem anderen üben an ihm das Blasen. Der Boss nimmt sich jetzt Zeit für jede einzelne. Er greift den Mädchen unters Kinn oder an den Hinterkopf, gibt Tipps und steuert das Tempo. Er geht ganz in seiner Rolle als Lehrer auf und fragt sich insgeheim, wieso er diese schöne Aufgabe bisher Madu überlassen hat.

Als dem Boss klar wird, dass er sich nicht mehr lange **** kann, hat bereits ein Dutzend Münder fleißig an ihm geübt. Er schaut sich um, in welchem Mädchen er am liebsten abspritzen würde. Da fällt sein Blick auf einen blonden Engel im hinteren Teil der Klasse, der stumm mit großen blauen Augen das Geschehen verfolgt. Der Boss schiebt sich durch die Reihen und baut sich vor dem Mädchen auf. Der zarte Engel starrt verunsichert zu ihm hoch und sinkt noch etwas kleiner auf seinem Stuhl zusammen.

„Trau dich doch, Lina!“, flüstert ihre Nachbarin und stupst sie aufmuntert an. Die anderen Schülerinnen kichern und von der anderen Seite tönt es: „Wenn du ihn nicht willst - ich nehme ihn dir gern ab!“

In der Klasse bricht Heiterkeit aus und der Boss kichert leise mit. Die Unsicherheit des Mädchens macht ihn geil und er überlegt, ob er die Kleine in seinen privaten Harem aufnehmen sollte. Wenn Linn und Hannah über Wochen in Hamburg sind, wäre diese Lina vielleicht eine gute Vertretung.

Das blonde Engelchen sieht sich scheu in der Klasse um und merkt, wie alle Blicke auf ihr ruhen. Sie greift zögernd mit der Hand an den prallen Schaft und der Boss spürt die Kühle ihre zarten, langen Finger. Etwas unbeholfen wichst sie den Schwanz, dann beugt sie sich langsam vor. Ihr Mund ist klein, aber die Lippen sind schön voll und anmutig geschwungen. Der Boss kann es kaum erwarten, bis sie sich endlich über seinen Schwanz schieben. Dass Lina eher unbeholfen bläst, stört ihn nicht im Geringsten. Die Aussicht, diesem zarten Geschöpf Unterricht zu erteilen und sie nach seinem Geschmack abzurichten, gibt ihm den Rest. Sein Schwanz zuckt und spuckt und entleert sich in kräftigen Schüben in Linas Schlund.

Die Kleine zuckt erschreckt zurück, der Schwanz wippt aus ihrem Mund und die letzten üppigen Schübe klatschen ihr auf Stirn und Nase. Die Klasse lacht und jubelt, während Lina die Hände vors Gesicht schlägt und tiefrot anläuft.

„Lina, das hast du gut gemacht“, lobt die Lehrerin, „es gibt keinen Grund, sich deswegen zu schämen!“ Die Anspannung löst sich und die Klasse schnattert aufgeregt durcheinander. Der Boss wichst sich währenddessen grunzend die letzten Tropfen aus dem Schwanz und kleckert wie selbstverständlich Linas Tischplatte voll. Dann fällt ihm ein, dass er mit dem Kleintransporter gekommen ist und er hat eine Idee.

„Ihr seid eine aufmerksame Klasse“, sagt er laut und augenblicklich verstummen die Gespräche im Raum. „Einige von euch haben offenbar schon reichlich Erfahrung im Blasen. Ich denke, wir sollten heute Nachmittag den Unterricht in kleiner Gruppe vertiefen. Die ersten acht von euch werden mich deshalb nach Ende der Stunde nach draußen begleiten.“

Der Boss schreitet die Reihen ab und zeigt auf jene Schülerinnen, die er mitnehmen will. Die meisten freuen sich und strahlen ihn stolz an. Als er sieben ausgewählt hat, wendet er sich wieder Lina zu. „Du kommst auch mit“, verkündet er und das Engelchen, das sich gerade notdürftig Sperma aus dem Gesicht gewischt hat, wird vor Schreck ganz weiß um die Nase.

Die Schulglocke schrillt und verkündet das Ende der Stunde. „Packt eure Sachen zusammen, wir fahren gleich los“, verkündet der Boss. Er blickt zur Lehrerin hinüber, die nur mit den Schultern zuckt und ergeben nickt.

Während alle Mädchen ihre Taschen packen, sieht sich der Boss noch einmal im Raum um. Die acht hübschesten Exemplare wird er gleich mitnehmen, aber einige weitere wird er im Laufe der Woche noch nachholen. Der Rest ist attraktiv genug, um an die Albaner vermittelt zu werden. Keine der Mädchen soll die Schule unbenutzt verlassen, beschließt sich der Boss. Die Schönheiten aber sollen von schwarzen Schwänzen abgerichtet werden. Er greift zum Handy und ruft im Club an.

„Hör zu Kojo, trommel sofort alle Männer zusammen, die du finden kannst! In dreißig Minuten bin ich mit acht jungen Fohlen im Club, die dringend zugeritten werden müssen! Lasst alle anderen Arbeiten liegen. Ich verlasse mich auf dich, verstanden?“

Er klickt das Handy aus, steckt es in die Tasche und geht zu Lina hinüber. „Hast du alles eingepackt?“ Er grinst sie an.

„Ja, schon …“ Das Mädchen druckst verlegen herum. „Aber wenn ich nach dem Unterricht nicht nach Hause kann, sollte ich vielleicht meine Mutter anrufen und ihr …“

„Das machen wir später“, unterbricht sie der Boss, legt ihr seine schwere Hand auf die Schulter und schiebt sie vor sich her zur Tür hinaus.

Was erwartet die Mädchen im Club?

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