Wer nahm ab und wie ging es weiter?

In der Kneipe - Gays unter sich

Chapter 16 by schulz schulz

Immer noch unsicher, ob ich die richtige Nummer hatte, fragte ich, „Hallo, hier ist Johannes, Mike bist du es?“ Eine verschlafene, leicht lallende Ute sagte ächzend, „mein großer Bruder steht gerade unter der Dusche, ich sag ihm das du angerufen hast!“ Das Gespräch wurde unterbrochen und mir dämmerte langsam, das ich es mit einem Geschwisterpaar getrieben hatte. Man kann sich wohl vorstellen das ich mir erst einmal einen runter holte!

Auf der Arbeit konnte ich mich nicht wirklich auf das wesentliche konzentrieren. Immer wieder schwankten die Gedanken. Ute hatte also reichlich Schläge bekommen und da Mike ihr Bruder war, malte ich mir aus, das diese Tatsache nicht zum ersten Mal passiert war. Der Anblick hatte mich wahnsinnig angemacht, allein die Schwellungen ihrer Titten waren jeden Cent wert gewesen. Für BDSM hatte ich noch nie sehr viel übrig gehabt. Zu zart und zahm. Ich wollte keine Weiber gestellt wimmern hören. Echter Schmerz, echte Schreie und brutal zugerichtete Leiber, alles was man nicht tun sollte, das wurde einem nur selten geboten.

Der Gedanke an das Geschwisterpaar ließ mich nicht los. Am Nachmittag hatte ich endlich Mike am Handy. Wir verabredeten uns in einer Bar. Als ich am Date Ort ankam, stellte ich fest das der Bengel mich in eine Schwulenbar bestellt hatte. Mit einem flauen Gefühl in der Magengrube schlenderte ich betont gelassen auf Mike zu.

Ich wollte mich auf den Barhocker neben Mike setzen, als er seine Arme um meinen Hals schlang. Ehe ich ihn abwehren konnte, pressten sich seine Lippen forsch auf die meinen. „Mike ich“, versuchte ich ihn vorsichtig von mir fortzuschieben. Eine Hand an meinem Schwanz, der sofort auf die Berührung reagierte, sich in meiner Hose wölbte und Mikes Zunge die streichend über meine Lippen fuhr. Die Musik dröhnte und ich öffnete erregt meinen Mund. Saugend zog ich seine Zunge zwischen meine leicht geöffneten Lippen, während Mike langsam meinen Hosenstall aufzog und meinen Steifen ins Freie zog.

Mit offenen Hosenstall und Mikes Fingern um den Schwanz, ließ ich mich durch das bunte Partylicht in eine dunkle Nische ziehen. „Wichs mich fester, stramm anpacken“, stöhnte ich dem Kokser ins Ohr. Ich bewegte anzüglich mein Becken und genoss die Blicke der zuschauenden Typen. Ein paar der Ledergays hatten ihre Pimmel rausgeholt, wichsend sahen sie dabei zu, wie Mike sich vor mir hinhockte und anfing meinen Schwanz, vor der versammelten Meute, mit seinem Blasmäulchen zu bearbeiten.

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Wie ging es dann für Johannes weiter?

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