Wie ging es dann für Johannes weiter?
Brutaler Sex unter Männern
„Hier nimm das, du kleine Lutschsau!“ Ich zog meinen Schwanz aus Mikes Mund und zielte direkt auf sein Gesicht. Ich wichste heftig los und spritzte die volle Ladung direkt in seine Visage. Zu meiner Überraschung kamen die Kerle näher und einer nach dem anderen folgte meinem Beispiel. Als die Runde sich aufgelöst hatte, konnte man von Mikes Fresse nur noch die Zunge erkennen, die schleckend und leckend versuche die Masse an Sperma zu beseitigen.
Wie wir in Johns Wohnung gelandet sind, kann ich heute gar nicht mehr nachvollziehen. Fakt war, ich lag irgendwann umgekehrt über Mike. Während ich die Zunge des jungen Bengels an der Genußwurzel spürte, drückte sich ein gewaltiger schwarzer Schwanz in mein ungeficktes Arschloch. Ich brüllte, der eindringende Riese schenkte mir das Gefühl in tausend Fetzen gerissen zu werden.War es das, was den Weibern am Arschficken gefiel? Ich quetschte meinen Schwanz tief in Mikes Hals und erstickte diesen beinahe, während John brutal meine letzte Bastion in Trümmern legte.
Nachdem der Negerschwanz mich zerlegt und John mir einen wahnsinnig guten Erguss verschafft hatte, ließ ich mich röchelnd zur Seite rollen. Der schwarze Stecher packte Mike grob. Er legte sich den jungen Kokser zurecht, als würde er eine Plastikfickpuppe drapieren, dann nagelte er den hysterisch aufschreienden Mike durch. Diese Schreie, dieser Anblick, ich war kaputt und doch viel zu erregt, um nicht noch einmal meinen Schwanz abzumelken.
Mit langen Zügen massierte ich mir die Zuckerstange, während der schwarze Riesenkolben den armen Mike abschlachtete. Der Bulle zog am Ende sein Folterrohr raus. Mikes Arschloch blieb offenstehen und John packte den Kokser am Kopf, zog diesen an den Haaren vor sein Glied und spritzte Mike mitten ins Gesicht. Danach drehte er sich forsch zu mir und ehe ich mich versah, nuckelte ich fasziniert an seinem halb schlaffen Totschläger.
An diesen Abend wurden Mike und ich noch mehrfach von dem Schwarzen genommen und als später heimging lief ich leicht breitbeinig. Kein Wunder, denn meine Arschfotze war wund von dem dicken Gayglied und jeder Schritt erinnerte mich an die vergangenen Stunden.
Eine Woche später saß Mike neben mir im Auto. Seine Finger wichsten mich während der gesamten Fahrt. Er war vorsichtig und machte es langsam, um mich nur bei Laune zu halten. Für den ersten Erguss hatten wir etwas netteres ausgemacht! Ich stöhnte, die Lust in mir wurde immer stärker. Wir hörten Ute im Kofferraum. Trotz des Knebelns und ihrer gefesselten Hand und Fußgelenke, machte sie dort hinten eine Menge Radau.
Wie gings weiter?
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