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Chapter 16 by emgla124
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In Lisas Zimmer
Die Sonne war fast vollständig untergegangen, als Johann Lisa sanft von sich herabzog. Ihre Haut klebte von Schweiß, und die kühle Abendluft umhüllte sie wie ein sanfter Mantel. Er half ihr auf die Füße, und sie stand schwankend da, ihre Beine noch weich von der Anstrengung. Der Sand unter ihren Sohlen fühlte sich kalt an, ein Kontrast zu der Hitze, die noch immer in ihrem Inneren glühte. Johanns Hände glitten über ihren Rücken, seine Berührung war beruhigend, fast zärtlich. "Komm", flüsterte er, "lass uns gehen." Lisa nickte stumm, ihre Augen auf das Meer gerichtet, dessen Wellen leise gegen den Strand schlugen.
Die Nacht hatte sich über den Strand gesenkt, und die Sterne funkelten wie kalte Diamanten am Himmel. Lisa fühlte sich seltsam leer, als wäre ein Teil von ihr zurückgelassen worden, während sie Johann folgte. Seine Hand lag auf ihrer Schulter, ein sanfter, aber bestimmter Druck, der sie vorwärts trieb. Der Sand knirschte unter ihren Füßen, und die kühle Nachtluft strich über ihre Haut, die noch immer von der Wärme ihrer Begegnung glühte. Sie erreichten einen kleinen, verlassenen Pfad, der aus den Dünen führte, und Johann bog ohne ein Wort ab. Lisa zögerte, doch ihre Füße schienen von selbst zu folgen, als wäre sie in einen Zustand der Ergebenheit versunken.
Zurück im Hotel gingen sie zu ihrem Zimmer, die Stille zwischen ihnen war fast greifbar. Die kühle Hotelklimaanlage umhüllte ihre Haut, die noch immer von der Wärme des Strandes glühte. Johann schloss die Tür hinter ihnen, und Lisa fühlte sich plötzlich in einem anderen Universum, entfernt von der Intensität der letzten Stunden. Er trat hinter sie, seine Hände glitten über ihre Schultern, und sie spürte seine Wärme, die sich mit ihrer vermischte. "Komm", flüsterte er, und führte sie zum Bett. Die Matratze gab leicht nach, als sie sich setzte, und Johann kniete sich vor sie, seine Augen suchten die ihren.
Johanns Augen bohrten sich in Lisas, seine Stimme war leise, aber bestimmt, als er flüsterte: "Spreiz deine Beine." Lisa zögerte für einen Moment, doch die Intensität seines Blickes ließ jeden Widerstand in ihr schmelzen. Langsam, fast widerstrebend, breitete sie ihre Schenkel auseinander, ihre Haut glühte noch von der vorangegangenen Leidenschaft. Johanns Hände glitten über ihre Oberschenkel, seine Finger zeichneten sanfte Muster auf ihrer Haut, während er sich näher an sie heranbeugte. Die Spannung zwischen ihnen war fast greifbar, und Lisa spürte, wie ihre Atmung sich beschleunigte, als seine Lippen hauchzart über ihren Hals strichen.
Seine Finger strichen sanft über ihre Vulva, die Berührung war federleicht, doch durchaus präsent. Lisa spürte, wie ihre Haut unter seiner Hand zu kribbeln begann, als er langsam mit seinem Mund tiefer glitt. Seine Zunge umspielte sanft ihre Klitoris, die Berührung sandte Wellen der Lust durch ihren Körper. Sie atmete tief ein, die Luft füllte sich mit dem Duft ihrer Haut und dem salzigen Aroma des Meeres, das noch immer in ihren Haaren hing. Johanns Hände glitten weiter nach unten, umfassten ihre Hüften, und zogen sie sanft zu sich heran, als er fortfuhr, sie mit seinem Mund zu liebkosen.
Die Lust breitete sich in ihr aus, eine unkontrollierbare Welle, die von tief unten aufstieg und jeden Nerv in ihrem Körper zum Vibrieren brachte. Johanns Zunge bewegte sich mit einer Präzision, die sie fast atemlos machte, während seine Hände ihre Hüften festhielten, als würde er nie wieder loslassen wollen. Jede Berührung, jeder Hauch seiner Lippen trieb sie näher an den Rand, bis sie spürte, wie der Druck in ihr anschwoll, unaufhaltsam und überwältigend. Ihre Finger krallten sich in das Laken, als würde sie versuchen, sich an etwas festzuhalten, während ihr Körper von einer Kraft durchgeschüttelt wurde, die sie nicht länger kontrollieren konnte.
Genau in dem Moment, als die Lust Wellen durch ihren Körper zu schicken drohte und ihr Atem in kurzen, heftigen Stößen kam, hielt Johann abrupt inne. Seine Hände, die noch immer ihre Hüften umklammert hielten, lockerten sich langsam, während er sich aufrichtete. Seine Augen trafen Lisas, die in ihnen eine Mischung aus Verwirrung und unerfülltem Verlangen sah. Die Stille zwischen ihnen war schwer, die Spannung fast greifbar. Johanns Blick bohrte sich in den ihren, als würde er etwas suchen, doch er sagte nichts. Stattdessen stand er auf und trat einen Schritt zurück, seine Bewegungen waren ruhig und bedacht.
Lisa atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich unter der Anstrengung, als sie flüsterte: "Fick mich, Johann. Lass mich kommen." Ihre Stimme war rau und voller Verlangen, ein Flehen, das in der stillen Hotelzimmerluft hing.
Johanns Augen verengten sich, seine Stimme war tief und rau, als er fragte: "Was soll ich mit dir machen?" Die Worte hingen in der Luft, eine Mischung aus Herausforderung und Verheißung. Lisa atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich, während sie flüsterte: "Fick mich, Johann. Fick mich durch, bis ich nicht mehr kann." Ihre Worte waren ein Flehen, ein Befehl, ein Gebet. Johanns Blick bohrte sich in den ihren, als würde er jede Unschärfe in ihrer Seele suchen. Dann, ohne eine Miene zu verziehen, nickte er langsam.
Johanns Körper spannte sich an, als er mit einem harten Stoß tief in sie eindrang. Lisa schrie auf, ein lauter, unkontrollierbarer Laut, der durch das Hotelzimmer hallte. Seine Stöße waren hart und tief, jedes Mal traf er den tiefsten Punkt in ihr, und Lisa fühlte, wie die Lust in ihr explodierte. Sie hielt sich an den Laken fest, ihre Nägel gruben sich in das weiche Material, während Johanns Hände ihre Hüften umklammert hielten. Sein Atem war heiß an ihrem Ohr, als er flüsterte: "Lass es raus, Lisa. Lass alles raus." Jede Bewegung trieb sie näher an den Rand, bis schließlich die Spannung in ihr brach.
Johanns Körper bewegte sich weiterhin mit einer unerschöpflichen Energie, seine Stöße waren präzise und tief, als wäre er entschlossen, Lisa bis an die Grenzen ihrer Lust zu treiben. Seine Hände umklammerten ihre Hüften, hielten sie fest, während er sie mit einem rhythmischen Druck bearbeitete, der sie immer wieder auf den Gipfel trieb. Lisa fühlte, wie ein Orgasmus nach dem anderen durch ihren Körper raste, jede Welle der Lust stärker als die vorherige. Ihre Schreie hallten durch das Zimmer, ein unkontrollierbares Bekenntnis der Ekstase, die sie durchmachte. Johanns Atem war heiß an ihrem Ohr, seine Stimme rau, als er flüsterte: "Noch mehr, Lisa. Lass es noch mehr raus."
Nach nicht mehr zählbaren Wellen der Lust, die ihren Körper erschöpft hatten, flehte Lisa mit letzter Kraft: "Hör auf, Johann, bitte... ich kann nicht mehr." Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, die Worte kamen zwischen keuchenden Atemzügen hervor. Ihr Körper zitterte, die Beine gaben nach, doch Johann hielt sie fest, seine Hände umklammerten ihre Hüften wie ein Schraubstock und fickte sie noch mit ein paar Stößen härter und spritzte dann endlich in ihr ab. Langsam, fast widerwillig, zog er sich zurück, seine Bewegungen waren abrupt und hart zu Ende. Lisa sackte zusammen, ihr Körper fühlte sich leer und zerschlagen an, die Lust hatte sich in Erschöpfung aufgelöst.
Johann zog sich langsam an, seine Bewegungen waren präzise und ohne Eile. Er sah Lisa nicht an, die regungslos auf dem Bett lag, ihre Augen geschlossen, als würde sie schlafen. Die Stille im Raum war schwer, nur das leise Atmen Lisas durchbrach die Last der ungesagten Worte. Er knöpfte sein Hemd zu, gürtete seine Hose und griff nach seinen Schuhen. Bevor er die Tür öffnete, warf er einen letzten Blick auf sie, doch sein Gesicht zeigte keine Regung.
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Der Familienurlaub
Eine Familie im Ausland, was kann dort nur alles passieren?
Der Ausflug nach Spanien entwickelt sich für eine 5-köpfige Familie anders als gedacht. Verfolge die Geschichten der einzelnen Familienmitglieder zwischen verbotenen Inzest und wilden Urlaubsaffären.
Updated on Jun 2, 2025
by Uwe37073
Created on May 14, 2021
by Uwe37073
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