Chapter 17 by emgla124
What's next?
Was will ihr Vater?
Kurze Zeit später klopfte es an ihrer Tür – hart, bestimmt, ein rhythmisches Drängen, das durch die Stille des Zimmers schnitt. Lisas Lider flatterten auf, ihre Finger verkrampften sich im zerknitterten Laken. Das Klopfen wiederholte sich, lauter diesmal, begleitet von einer tiefen Stimme: "Lisa?"
Lisas Herz schlug wild, als sie die Stimme erkannte. "Vater." Ihr Körper war noch feucht von Johanns Lust, ihre Muskeln zitterten unter der schweißnassen Bettdecke. Das Klopfen wiederholte sich – drei harte Schläge, die die Tür erzittern ließen.
„Lisa, mach auf.“ Die Worte ihres Vaters drangen durch das Holz, kalt und unnachgiebig. Sie riss die Augen auf, ihr Atem stockte. Die Luft roch nach Sex und Scham. Lisas Finger zitterten, als sie sich an der Bettkante hochdrückte. Jede Bewegung brannte – ihre Muskeln waren noch schwer von Johanns Besitz, ihre Schenkel klebten feucht aneinander. Sie griff nach dem verschwitzten Hotelbademantel, wickelte ihn hastig um ihren nackten Körper, während das Klopfen erneut durch den Raum hallte. „Ich komme…“, hauchte sie, doch ihre Stimme brach.
Lisas Finger krallten sich in den Bademantel, als sie zur Tür taumelte. Jeder Schritt ließ ihre Schenkel brennen, die Muskeln zitterten noch unter der Erinnerung von Johanns Griffen. Sie riss die Tür auf – ihr Vater stand da, das kantige Gesicht von der grellen Flurbeleuchtung scharf konturiert.
"Was ist denn?" fragte sie ihren Vater, die Worte zitterten ihr über die Lippen, während ihre Finger sich fester in den Bademantel gruben. Sein Blick glitt über sie hinab – das verschwitzte Haar, die geröteten Wangen, die zitternden Beine unter dem dünnen Stoff. Sein Mund wurde eine schmale Linie, die Nasenflügel bebten leicht, als der Geruch von schalem Schweiß und Sex ihn traf.
"Zieh dich an." Die Worte fielen wie ein Urteil, knapp und eisig.
Lisas Lippen öffneten sich, doch kein Laut kam heraus. Der Bademantel rutschte ein Stück, als sie zurückwich, ihre Schulter traf den Türrahmen. Ihr Vater trat über die Schwelle, seine schweren Schuhe drückten sich in den Teppichboden, während sein Blick durch das Zimmer strich – das zerwühlte Bett, die verschobenen Vorhänge, die schale Luft. Seine Hand schoss vor, packte ihren Arm mit eisernem Griff.
Lisas Haut brannte unter dem Griff ihres Vaters, seine Finger gruben sich in ihren Arm, als zöge er sie durch die Schwelle einer unsichtbaren Grenze. Der Bademantel rutschte weiter, ein Streifen nackter Schulter blitzte auf – noch feucht von Johanns Lippen. Ihr Vater starrte darauf, die Adern an seinen Schläfen pochten sichtbar.
„Vater, ich—“
Ein scharfer Ruck. Er zog sie näher, sein Atem traf ihr Gesicht, heiß und bitter. „Schweig.“ Seine andere Hand fuhr hoch, packte den Kragen des Bademantels, riss den Stoff auseinander.
Lisas Kehle schnürte sich zu, als der Stoff unter seinen Fingern nachgab – kühle Luft strich über ihre entblößte Brust, über die roten Male, die Johanns Zähne hinterlassen hatten. Ihr Vater erstarrte. Seine Pupillen weiteten sich im flackernden Flurlicht, sein Atem stockte für einen Sekundenbruchteil, in dem sie das Zucken seines Unterkiefers sah, das Beben der Adern an seinen Schläfen.
„Du kleine Schlampe.“ Die Worte kamen gepresst, als würde ihm etwas die Kehle zuschnüren.
Sein Griff an ihrem Bademantel wurde zur eisernen Fessel, als er sie gegen die Wand schleuderte. Lisas nackter Rücken prallte gegen die Tapete, die raue Oberfläche kratzte über Johanns frisch hinterlassene Striemen. Der Bademantel klaffte jetzt völlig offen – ihr ganzer Körper, noch glänzend von Schweiß und Sperma, zitterte unter seinem Blick.
"Denkst du, ich rieche nicht, was du getan hast?" Sein Atem kam stoßweise, heiß und säuerlich vor Wut.
Lisas Atem stockte, als die kalten Finger ihres Vaters sich zwischen ihre Schenkel gruben. Seine Knöchel drangen brutal in ihr Fleisch, die rauen Fingerkuppen schoben sich ohne Widerstand in ihre noch feuchte Öffnung – Johanns Sperma tropfte warm über seine Hand, als er sie in ihr auf und ab bewegen ließ. „Siehst du das?“, zischte er, während er die nassen Finger vor ihr Gesicht hielt, die Tropfen glänzten im flackernden Licht.
„Papa, lass das!“ Lisas Stimme überschlug sich, während ihr Gesicht in schamhaftem Rot brannte. Die Worte kamen gepresst zwischen ihren zitternden Lippen hervor. „Ich bin alt genug...“
Ihr Vater erstarrte, seine Hand noch immer zwischen ihren Schenkeln vergraben, die Finger verkrampft in ihrer Feuchtigkeit. Sein Atem kam stoßweise, heiß und schwer, als er sie mit eiskaltem Blick musterte.
„Alt genug?“ Seine Stimme war ein gefährliches Flüstern, während er sich langsam über sie beugte.
Mit einem brutalen Ruck riss er sie von der Wand – der Bademantel rutschte ganz ab, blieb als schlaffer Stofffetzen zwischen seinen Fingern hängen, während Lisa nackt und zitternd vor ihm stand. Sein Atem kam stoßweise, heiß und zornig, als er sie mit eisernem Griff zum Bett schleifte. Ihre Füße strauchelten über den Teppich, die Zehen krallten sich vergeblich in den Flor, als er sie mit einem letzten, brutalen Stoß vorwärts warf.
Seine Hände fuhren ruckartig zum Gürtel, die Schnalle klirrte metallisch im dumpfen Schweigen des Zimmers. Lisa sah, wie sich die Sehnen an seinen Unterarmen spannten, als er den Reißverschluss herunterriss – ein ersticktes Schluchzen entrang sich ihrer Kehle, als die Jeans über seine Hüften knallte.
Mit einem tierischen Knurren warf er sich über sie, seine knochigen Knie spreizten ihre zitternden Schenkel weiter auseinander, als sie es für möglich gehalten hätte.
„Das ist nur deine Schuld,“ zischte er, während sich seine heißen, zitternden Lippen an ihr Ohr pressten. Seine Hände krallten sich in ihre Hüften, die Fingernägel gruben sich in das weiche Fleisch, als wolle er die Spuren des anderen Johann aus ihrem Körper reißen.
Lisas Kehle schnürte sich zu, als sein Gewicht sie in die Matratze drückte – die Federn knarrten unter der brutalen Last seines Körpers.
Sein Körper stieß ohne Vorwarnung in sie hinein – ein brutaler, zerstörerischer Stoß, der die Luft aus Lisas Lungen presste. Ihre Lippen öffneten sich zu einem erstickten Keuchen, doch sein Handballen schmetterte gegen ihren Mund, drückte ihre Schreie zurück in ihre zitternde Kehle.
"Du wirst jetzt still sein." Seine Stimme war ein gefährliches Flüstern, während sein Griff ihren Kiefer umklammerte, die Finger sich in ihre Wangen gruben.
Sein Atem brannte heiß an ihrem Hals, während er sich mit animalischer Wucht in sie stieß – jeder Stoß ein Akt der Zerstörung, ein Versuch, Johanns Spuren aus ihrem Fleisch zu tilgen. Lisa krümmte sich unter ihm, ihre Fingernägel gruben sich in die zerknitterten Laken, als ihr Körper zwischen Schmerz und erstickter Lust zersprang. Die Federn des Bettes ächzten im gleichen Rhythmus wie ihre erstickten Schluchzer, jedes Knarren ein vernichtendes Echo seiner Besitzergreifung.
Sein Atem rasselte heiß gegen ihren Nacken, während er sie mit eisernem Griff umklammerte. „Du kleine Hure... lässt dich fürs Ficken bezahlen, was?“ Jeder Stoß war ein abgehackter Vorwurf, sein Körper ein Instrument der Erniedrigung. Die feuchten Schläge ihrer vereinten Leiber klatschten vulgär durch den Raum, vermischt mit dem erstickten Keuchen, das er ihr mit brutaler Hand aus dem Mund presste.
Sein Griff um ihren Hals zog sie höher, bis ihr Rücken sich schmerzhaft wölbte. "Dann kann ich dich auch ficken," spuckte er gegen ihre aufgerissenen Lippen, bevor er sie wieder auf die Matratze warf. Sein Daumen drang gewaltsam in ihren Mund ein, schob sich über ihre Zunge, als wolle er jedes letzte Stück Widerstand aus ihr brechen.
Sein Körper versteifte sich plötzlich, ein gutturales Stöhnen brach aus seiner Kehle, als er sich mit letzter, brutaler Wucht in sie hineinpresste. Lisa spürte, wie etwas Heißes in ihr pulsierte – ein fremder, widerlicher Strom, der sich tief in ihr ausbreitete. Seine Hände krampften sich um ihre Hüften, die Fingernägel hinterließen halbmondförmige Wunden, während er jeden letzten Tropfen aus sich herausquetschte.
Dann ließ er sie einfach fallen zog sich an und verlies das Zimmer.
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Updated on Jun 2, 2025
by Uwe37073
Created on May 14, 2021
by Uwe37073
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