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Chapter 26 by berni berni

Was erleide ich als Sissi?

In Öffentlichkeit ausgestellt

Claire führt mich vor einen großen Spiegel im Salon, die Leine am Halsring zieht mich vorwärts, meine Schritte trippelnd in den High Heels, die Absätze klicken laut auf dem Parkett, jeder Schritt ein Kampf um Balance, die falschen Brüste wippen schwer, ziehen an der Kleber-Haut, ein konstantes, unangenehmes Schaukeln, das mich keuchen lässt. Die Strapse spannen sich bei jeder Bewegung, das Nylon der Strümpfe raschelt leise, reibt über die glatte, haarlose Haut, weckt ein ungewolltes Prickeln. In meinem Arsch sitzt ein Vibrator – dick, ferngesteuert, dehnt mich aus, vibriert schwach, ein Summen, das durch meinen Körper jagt, Erregung aufbaut, ohne Erlösung. Mein Schwanz ist in einen engen Latex-Tanga gesteckt, schwarz und glänzend, der Stoff presst ihn flach, beißt ein, verhindert jede Erektion, ein quälendes Engegefühl, das pocht und drückt. Die Perücke fällt in blonden Wellen über meine Schultern, das Make-up – roter Lippenstift klebrig auf den Lippen, Mascara, die die Augen betont, Rouge, das die Wangen röten – vollendet das Bild.

Im Spiegel erkenne ich mich nicht mehr. Da ist eine Frau, aufreizend gekleidet – große Brüste in Spitze gehüllt, Strapse und Strümpfe, die die Beine lang und feminin wirken lassen, High Heels, die die Haltung erzwingen, die Perücke umrahmt ein geschminktes Gesicht, das fremd starrt, Augen weit vor Schock. Kein Samuel mehr, nur eine Sissy, eine Puppe, entmannt und umgestaltet. „Nein... das bin nicht ich!“, murmele ich, die Stimme zitternd, Tränen verschmieren das Mascara, schwarze Spuren auf den Wangen. Claire lacht leise, streicht über die falschen Brüste, kneift in einen Nippel – der Schmerz simuliert, aber real in meiner Demütigung. „Oh doch, Samantha. Schau genau hin – das bist du jetzt. Und der Spaß geht weiter.“

Der Schock kommt plötzlich: Claire klatscht in die Hände, Forian holt eine Handtasche – feminin, pink, mit Kette – und hängt sie mir um. „Wir gehen jetzt alle shoppen. Einkaufen, wie eine Familie. Du brauchst neue Outfits, Samantha.“ Meine Augen weiten sich, Panik explodiert. „Was? Nein! Nicht nach draußen – die Leute werden sehen! Bitte, lasst mich hier!“, bettle ich, zappele an der Leine, die High Heels rutschen fast, die Brüste wippen wild. Aber nutzlos – Forian packt meinen Arm, Claire aktiviert den Vibrator stärker, ein Summen, das mich keuchen lässt, Erregung mischt sich mit Angst. Sie zerren mich zur Tür, ins Auto – ich im Fond, geduckt, die Perücke verrutscht leicht, der Tanga presst, der Vibrator pulsiert.

Im Supermarkt ist die Tortur pure Hölle. Die Türen gleiten auf, kühle Klimaanlage streicht über die exponierte Haut, die Strümpfe rascheln bei jedem trippelnden Schritt, die Heels klicken laut, ziehen Blicke an. Menschen starren – eine Frau mit Kind wendet den Blick ab, murmelt „Was ist das denn?“, ihr Kind gafft. Ein Mann lacht leise, flüstert seiner Freundin zu: „Schau dir die Transe an – total fake.“ Die Worte schneiden tief, Demütigung brennt in meinen Wangen, unter dem Rouge. Claire schiebt den Wagen, Forian hält die Leine diskret, aber fest – ich muss folgen, die Brüste wippen bei jedem Schritt, der Vibrator summt, macht meine Knie weich, Erregung baut sich auf, der Tanga presst quälend. In der Obstabteilung greift ein älterer Herr nach Äpfeln, starrt auf meine Beine, die Strapse, murmelt „Schlampe“, abschätzig, spuckt fast. Junge Typen kichern, einer filmt heimlich mit dem Handy: „Yo, schaut euch die Perverse an!“ Ich senke den Kopf, die Perücke fällt vor, versteckt mein Gesicht, Tränen tropfen, aber Claire zischt: „Kopf hoch, Samantha. Lächeln.“ Der Vibrator intensiviert sich, ich keuche leise, beiße auf die Lippe, der Lippenstift schmeckt wachsartig.

An der Kasse mustert die Kassiererin mich von oben bis unten, scannt die Waren langsam, flüstert einer Kollegin zu: „Ist das ein Mann? Total krank.“ Die Worte bohren sich ein, ich glühe vor Scham, der Tanga wird feucht von Precum, der Vibrator quält weiter.

Nach dem Einkaufen geht die Tortur weiter mit einem Spaziergang im Stadtpark – sonnig, voller Menschen, Familien, Jogger, Hunde. Die Leine ist weg, aber Forian hält meinen Arm, Claire die Tasche. Die High Heels sinken in den Kiesweg, machen Gehen zur Qual, jeder Schritt unsicher, die Brüste wippen sichtbar, ziehen Blicke. Ein Paar auf einer Bank starrt, der Mann pfeift leise: „Hey, Süße – oder was auch immer du bist.“ Die Frau lacht: „Billig aussehend, total fake Titten.“ Kinder zeigen mit Fingern: „Mama, ist das eine Frau oder ein Mann?“ Die Mutter zieht sie weg, murmelt „Nicht hingucken, das ist unanständig.“ Jogger verlangsamen, mustern die Strapse, die Perücke, flüstern abschätzig: „Freakshow.“ Der Vibrator summt stärker, ich stolpere fast, keuche, Erregung pocht im Tanga, schmerzhaft eingeklemmt, Schweiß rinnt unter der Perücke, verschmiert das Make-up. Ein Hund bellt mich an, der Besitzer grinst: „Selbst der Hund erkennt den Fake.“ Demütigung umhüllt mich wie eine Wolke, Blicke brennen auf der glatten Haut, die Worte hallen in meinem Kopf, ich will verschwinden, aber sie zwingen mich weiter, den Park durchqueren, eine endlose Parade der Scham.

Wie geht es zu Hause weiter?

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