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Chapter 27 by berni berni

Wie geht es zu Hause weiter?

Kein Ende in Sicht

Zurück zu Hause sinke ich zusammen, gebrochen, feminisiert, die Verlängerung ein Albtraum. Der Vibrator summt immer noch schwach in mir, der Latex-Tanga presst quälend, die falschen Brüste wippen bei jedem Atemzug, die High Heels beißen in meine Füße, die Perücke klebt schweißnass an meiner kahlen Kopfhaut. Die Blicke im Supermarkt und Park hallen in meinem Kopf nach – die abschätzigen Worte, das Gelächter, die Demütigung, die mich wie eine Welle überrollt. Ich bin total gebrochen, unfähig, in diesen Zustand – total kahl, glatt rasiert, als Frau verkleidet – in den Alltag zurückzukehren. Wer würde mich so erkennen? Wer würde mich einstellen, ohne zu starren, zu spotten?

Claire und Forian führen mich ins Wohnzimmer, setzen mich auf einen Stuhl, die Leine immer noch am Halsring. „Gut gemacht, Samantha“, sagt Claire süßlich, streicht über die Perücke, als wäre ich ihr Haustier. „Aber der Tag ist noch nicht vorbei. Erinnerst du dich an dein Angebot? Einen Tag Dienstleistung für Wohltätigkeit – alles, was gewünscht wird. Und du hast die Möglichkeit zur Verlängerung erwähnt.“ Forian holt Papiere hervor – ein Vertrag, frisch gedruckt, mit dem Logo des Hilfswerks. „Gegen Bezahlung, Samantha. Du arbeitest länger für uns, zugunsten des Hilfswerks. Wir spenden großzügig – aber du bleibst unsere Sissy, unser Spielzeug. Unterschreib.

“Ich schüttele den Kopf, die Perücke verrutscht leicht, Tränen verschmieren das Mascara weiter. „Nein... bitte, lasst mich gehen. Ich kann so nicht leben!“, flüstere ich, die Stimme brüchig, gebrochen. Aber sie bearbeiten mich – Claire flüstert in mein Ohr, ihre Hand gleitet unter den Tanga, massiert meinen eingeklemmten Schwanz leicht, neckend, während der Vibrator hochdreht, Wellen der Erregung durch mich jagen, mischen sich mit der Scham. „Denk an die Blicke heute, Samantha. Total kahl, feminisiert – du kannst nicht zurück. Unterschreib, und wir kümmern uns um dich. Länger arbeiten, für einen guten Zweck.“ Forian hält den Stift hin, drückt meine Hand darum, und in meiner Gebrochenheit, unfähig zu widerstehen, kritzele ich meine Unterschrift – Samuel, oder Samantha? – auf das Papier. Die Verlängerung ist besiegelt, gegen Bezahlung zugunsten des Hilfswerks, ich bin ihr Eigentum, länger, vielleicht für immer.

„Perfekt“, murmelt Claire, küsst meine Stirn. „Der Tag endet – aber wer weiß, was morgen bringt.“

Was bring der Folgetag?

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