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Chapter 25
by
berni
Was kann noch schlimmer werden?
Jetzt werde ich auch noch zur Sissi gemacht
Claire und Forian treten zurück, mustern mein glatt rasiertes Werk – mein Körper fühlt sich fremd an, die Haut rot und gereizt, empfindlich gegen jeden Luftzug, als wäre eine Schicht Schutz entfernt worden. Kein Haar mehr, nirgends – kahl, entblößt, wie ein neugeborenes Tier, die Demütigung sitzt tief, brennt in mir wie ein Feuer. „Das war nur der Anfang, Sam“, sagt Claire tonlos, ihre Augen glänzen mit einer Mischung aus Zufriedenheit und Grausamkeit. „Deine Flucht verdient eine Eskalation. Die Haut ist ja schon vorbereitet – glatt und weich. Wir machen dich zur Frau. Unsere kleine Sissy, die du lange spüren wirst.“ Forian nickt, geht zu einem Schrank, holt eine Tasche mit Utensilien – falsche Brüste, Strapse, High Heels, eine Perücke, alles glänzend und feminin, bedrohlich in diesem Kontext. „Nein! Nicht das! Ich bin ein Mann – lasst mich nicht so demütigen!“, schreie ich, zappele in den Fesseln des Tisches, auf dem ich jetzt bäuchlings liege, Arme und Beine gestreckt und fixiert, das Seil spannt sich bei jedem Ruck, reibt an der frisch rasierten Haut, rote Striemen hinterlassend. Mein verbaler Widerstand – Bitten, Flüche, Tränen – nutzt nichts, sie ignorieren es, als wäre ich Luft.
Sie lösen mich, drehen mich auf den Rücken, fesseln mich neu – Arme hoch über dem Kopf, Beine gespreizt, der Tisch kalt gegen meine glatte Haut, die Luft streicht darüber, weckt ein ungewolltes Prickeln. Claire beginnt mit den falschen Brüsten – große, silikonige Dinger, D-Körbchen vielleicht, schwer und wabbelig, mit Kleber, der beißt auf der rasierten Brust. Sie presst sie an, fixiert sie mit einem BH aus Spitze, der eng schneidet, die Brüste wippen bei jeder Bewegung, ziehen an der Haut, ein fremdes Gewicht, das mich keuchen lässt. „Sieh an, wie sie hüpfen, Sam – oder soll ich sagen, Samantha?“, spottet sie, kneift in die falschen Nippel, der Schmerz simuliert, aber real in meiner Psyche. „Bitte, nehmt sie ab! Das ist erniedrigend!“, flehe ich, winde mich, die Fesseln reiben, aber nutzlos – sie fährt fort, schnallt Strapse um meine Hüften, schwarze Spitze, die in die glatte Haut beißt, Strümpfe aus Nylon, die sie hochrollt, über die Beine zieht, glatt und eng, das Material raschelt, kühlt die sensibilisierte Haut, macht mich zittern. Die Garters klicken zu, ziehen, ein konstantes Ziehen, feminin und einschränkend.
Forian übernimmt die High Heels – rote, hochhackige Dinger, Größe 42 vielleicht, aber eng für meine Füße, die Sohlen hart, die Absätze spitz. Er zwingt meine Füße hinein, schnallt sie fest, die Riemen drücken auf die wunden Sohlen von gestern, der Schmerz schießt hoch, macht Stehen unmöglich, aber sie ziehen mich hoch, zwingen mich zu trippeln, die Heels klicken auf dem Boden, das Gleichgewicht wankt, die falschen Brüste wippen mit, ein demütigendes Schaukeln. „Lauft, Samantha!“, befiehlt Forian, ruckt an einer Leine, die er am Halsring befestigt hat, ich stolpere, die Strapse ziehen, die Heels beißen ein. „Ich bin kein Mädchen! Nehmt das weg!“, brülle ich, Tränen laufen, aber nutzlos – Claire setzt die Perücke auf, langes blondes Haar, synthetisch, das kitzelt auf der kahlen Kopfhaut, fällt in Wellen über Schultern und Brüste, riecht nach Plastik und Parfüm, das sie aufsprüht, süß und überwältigend. Sie schminken mich – Lippenstift rot und klebrig, der Pinsel streicht über meine Lippen, Mascara, die Wimpern verklebt, Rouge auf die Wangen, alles in einem Spiegel, den sie halten: Ein Fremder starrt zurück, feminin, geschminkt, gebrochen.
Stunden vergehen in diesem Ritual – sie justieren, korrigieren, zwingen mich in Posen, trippeln zu lassen, die Brüste zu betasten, die Strapse zu spüren, die Heels zu tragen, die Perücke zu richten. Jede Berührung sensorisch überladen: Das Wippen der Brüste, das Ziehen der Strapse, das Beißen der Heels, das Kitzeln der Perücke – alles demütigt, feminisiert, bricht meinen Willen. „Perfekt, Samantha“, sagt Claire schließlich. „Das spürst du lange – und die Verlängerung ist erst begonnen.“
Was erleide ich als Sissi?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für Kinder in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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