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Chapter 7
by
mäuschen
What's next?
Im Paket war ein riesiger Strapon Dildo
Als Frau Fischer das Paket öffnete, machte sie große Augen und staunte nicht schlecht. Bei dem Anblick des Inhalts stieg ihr auch sogleich die Schamesröte ins Gesicht.
Denn im Paket kam ein Ledergurt mit einem großen schwarzen Strapon Dildo zum Vorschein. So etwas in der Richtung hatte sie auch vor kurzem bei ihrem “Abenteuer”-Ausflug in den Sexshop der Nachbarstadt gesehen, aber dieses Ding war dann doch noch um einiges größer als ihr "Diamond Lover", den sie sich schließlich zugelegt hatte. Ach was, groß und größer waren gar nicht die richtigen Begriffe, denn das Ding war ja wirklich riesig! Wahrscheinlich ungefähr so lang und so dick wie ihr eigener Unterarm. Es war bestimmt mehr als doppelt so groß wie der Penis von ihrem letzten Freund.
Und in diesem Moment war sie froh, dass es schon so spät war, und die beiden Frauen offensichtlich nur noch allein auf dem Parkplatz waren. Denn mit so einem vulgären Objekt in aller Öffentlichkeit gesehen zu werden wäre ihr doch mehr als nur ziemlich unangenehm und peinlich gewesen.
Was wollte Tamara mit so einem "Geschenk" denn bloß bezwecken? Deutlich verunsichert und ziemlich verlegen räusperte Gretchen sich: "Ähm. Wie? Äh, was soll das denn sein?”
“Das, Frau Fischer, ist ein Strapon. Und zwar in der ‘King Cock’ Edition. Mein persönliches Lieblingsmodell, ganze zwölf Zoll lang. Ich kann ihnen versichern, dass man damit auf jeden Fall zum Höhepunkt kommt.”
Zwölf Zoll war diese Nachbildung eines männlichen Geschlechtsorgans groß? Wow. Das wären ungefähr 30 Zentimeter, rechnete die Mathe-Lehrerin im Handumdrehen aus. Gretchen war sich sehr wohl bewusst, dass dieses Ding wahrscheinlich um einiges größer war als alles, was es in der Wirklichkeit selbst bei den gesegnetesten Herren der Schöpfung zu bewundern gab. Würde so ein Riesen-Ding überhaupt in ihre Vagina passen? Dennoch kam sie nicht darum herum sich vorzustellen wie es wäre, so etwas in sich zu spüren. Als Gretchen sich bei diesen normalerweise für sie unüblichen und absolut “unreinen” Gedanken ertappte, verfärbte sich ihr Gesicht dann auch noch einmal von rot hin nach dunkelrot
“Äh, okay. Aber... wieso schenken sie mir so ein... unglaublich großes… Ding?”
“Nun, mein Geschäftspartner berichtete mir, dass sie - ohne die genauen Umstände seines Besuches zu kennen - sehr schnell eine sehr schlechte Laune an den Tag gelegt hatten und sozusagen auf 180 waren. Aber wenn ich ehrlich sein soll: Nur unter uns, von Frau zu Frau, da brauchen wir kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Da gebe ich gerne zu, dass ich das manchmal auch von mir selber kenne. Und meistens bin ich genau dann sehr schnell reizbar, bin genau dann auch besonders launisch, wenn ich für einen längeren Zeitraum nicht mehr ordentlich gefickt wurde. Und ich dachte, dass es bei Ihnen vielleicht genau so sein könnte. Daher wollte ich ihnen einfach mal eine ganz besondere Freude bereiten.”
Es war zwar richtig, dass Gretchen seit einigen Monaten, also seit der Trennung von Ihrem Freund, keinen Geschlechtsverkehr mehr gehabt hatte. Aber bei dieser Antwort klappte Frau Fischer trotzdem erst mal nur die Kinnlade runter und sie brachte kein Wort mehr heraus. Denn auf solche Gesprächsthemen war die prüde und streng konservativ erzogene Lehrerin einfach nicht vorbereitet. Tamara hingegen nutzte die Gelegenheit um weiter zureden.
“Und so wie sie das Prachtstück die ganze Zeit ansehen, glaube ich, habe ich scheinbar nicht so ganz unrecht? Ist es nicht so, Frau Fischer? Können sie sich vorstellen, wie geil es ist, von so einem Riesen Schwanz gefickt zu werden? Wenn ihre feuchte, enge Möse bis zum Anschlag voll ist, so dass ihnen hören und sehen vergeht? Wenn dieses Ungetüm in Tiefen vorstößt und ihnen an Stellen Freude bereitet, die noch nie zuvor ein Mann erreicht hat? Wenn sie wollen, Frau Fischer, dann besorge ich es ihnen mit dem Monster Strapon. Gleich heute. Was halten sie davon?”
Doch bevor Gretchen dann überhaupt die Möglichkeit hatte, einen kohärenten Gedanken in Worte zu fassen fuhr Tamara auch schon fort.
"Ich gefalle ihnen doch, oder?", dabei ließ Tamara ihre Hände lasziv langsam an ihrem hautengen Lackanzug entlang fahren, der ihre weiblichen Kurven so verführerisch betonte. Der pralle und knackige Hintern. Das unglaublich tiefe Dekolleté. Wie gesagt, bisher war Frau Fischer sich in ihrer Sexualität ziemlich sicher gewesen und hatte keinen Gedanken an Frauen verschwendet. Aber bei dem Anblick wurde ihr wirklich ganz anders, und Gefühle und Neigungen stiegen in ihr empor, die sie so bisher nicht gekannt hatte.
Es wäre Gretchen’s erste “rebellische” lesbische Erfahrung. Sollte sie sich wirklich auf ein Techtelmechtel mit dieser wildfremden und “verdorbenen” Frau einlassen?
Tut sie es?
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Die Lehrerin
School of Sex
Junge introvertierte Lehrerin lernt neue Seiten an sich selbst kennen
Updated on Mar 21, 2026
by leatherslave
Created on Jan 1, 2019
by leatherslave
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