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Chapter 45
by
mu70
Wo gehen die beiden hin?
Im Nebenraum gibts Doktorspiele
Kaum hatte sie den Nebenraum betreten, da drehte sie sich auch schon um und bot dem Neger nun wieder einen hübschen Blick auf ihre Titten. Dann griff sie sich ein Klemmbrett und begann ihren Plan in die Tat umzusetzen.
„Also, dass Formular, dass sie ausgefüllt haben, nun wie soll ich sagen... Das war die offizielle Version.“ Sie lächelte kurz entschuldigend. „Wie sie wissen scheitern über die Hälfte der Ehen und das liegt ausnahmslos am Sexleben. Sie können mir folgen?“
Der Mann nickte nur, wobei er ihr die ganze Zeit auf die Titten starrte. Sandra lächelte noch mehr, das war ja einfacher, als Jamie nen Dildo zu klauen.
„Gut, fangen wir mit den Fragen an. Als erstes... Wie oft haben sie und ihre Frau Sex?“ Sie tat tatsächlich so, als stünde auf ihrem Klemmbrett etwas.
„Öhm.“ Der Mann wusste nicht so recht, irgendwas war hier komisch. Der letzte Doktor hatte so etwas nie gefragt... „Zwei Mal würd ich sagen.“
Jamie notierte. „Zwei Mal am Tag, nicht die Welt...“
„Nein nein, in der Woche.“
Sandra konnte ein Zusammenzucken und leichten Aufschrei nicht unterdrücken. „Nur zwei Mal die Woche!? Was für eine frigide Schlampe haben sie sich denn da angelacht!“
„Was... nein... Nun... ich glaube...“
Sandra schüttelte empört den Kopf und musste das nicht einmal spielen. „Also gut, wie oft gibt sie ihnen einen Blowjob?“
„Ähm... nun ja darauf... darauf steht sie nicht so wirklich...“
„Oh Gott...“ seufzte Sandra. „Das ist ja schrecklich, wie sieht es aus mit Anal?“
„Oh, ähm sie meint dafür wäre ich zu groß.“
„Wirklich,“ Sandra lächelte wieder, „wie groß sind sie denn?“
Der Mann sah sie etwas verschüchtert an. „Nun, ich habe noch nicht nachgemessen.“
„Kein Problem,“ beeilte sich Sandra, „ich hab alles da.“ Mit diesen Worten zog sie sich zwei Latexeinweghandschuhe über und schnappte sich ein Maßband. „Dann bitte mal unten rum freimachen.
Der Mann zögerte, aber Sandra guckte so einladend und ihre Titten waren wirklich ein toller Anblick. Seine Frau wäre nicht begeistert, aber sie war ja eine Ärztin, da war so was doch in Ordnung... Also ließ er die Hüllen fallen und entblößte schließlich sein schlaffes Glied.
Sandra war leicht erschrocken, zwar gewannen schlaffe Schwänze noch was dazu, aber der war für die Negerrohre, die sie bisher kennen gelernt hatte, doch etwas enttäuschend. Vielleicht war das ja der Grund, dass sie ihn nicht mehr ran ließ.
„Also so geht das ja nicht,“ sagte sie und lächelte aufmunternd, „bitte steif machen.“
Er guckte sich leicht irritiert an, begann sich aber zu wichsen, was aber nicht wirklich Ergebnisse zeigte. Weshalb bald Sandra seufzend neben ihm kniete und dass übernahm. Als er dann endlich steif war, konnte sie ihren Schrecken kaum verbergen.
„Also,“ sagte sie vorsichtig, „die gute Nachricht ist, sie sind besser bestückt als 70 % aller Araber, 75 % aller Latinos und 80 aller Weißen. Das Dumme ist nur, gleichzeitig erreichen sie nicht einmal den unteren Durchschnitt einer echten Negerlatte. Ich denke das ist der Grund warum ihre Frau sie nicht öfter ran lässt.“ Sie konnte ihm somit nicht erlauben sie zu schwängern, ein Schokobaby mit so einem kurzen Rohr war unvorstellbar, aber geil war sie trotzdem auf ihn – er blieb immerhin ein Neger.
Der Mann war sprachlos, so hatte noch nie jemand mit ihm gesprochen. „A... a... a... also, „stotterte er, ich weiß ja nicht... aber... aber wenn meine Frau sagt ich wäre zu groß für ihren Po...“
„Ich bitte sie,“ schnurrte Sandra, „ihr Schwengel ist nun mal nicht sonderlich groß, ich konnte gut zwei von den Dingern in meiner Arschfotze unterbringen, ich zeig’s ihnen.“
Kurzentschlossen stülpte sie ihre Mundmöse über den Schwanz und sabberte ihn einige Minuten so richtig schön voll, da sie nix anderes hier hatte, musste das reichen und sie wollte nicht riskieren beim Einführen Ärger zu kriegen. Er konnte es nicht so recht fassen und starrte ins Leere...
Als er nass genug zu sein schien, legte sie sich bäuchlings halb auf eine Liege, zog den Kittel hoch, die Hose aus und spreizte leicht ihre Arschbacken. „Na dann führen sie ihn bitte mal ein.“
Nichts geschah...
„Was denn? Sie sind doch nicht schüchtern. Los, rammen sie mir ihren Bock schon rein, ficken sie mich in meinen weißen Po.“
Tatsächlich setzte der Kerl seinen Luststab an und drückte zu. Sandras Arsch war von John mehrfach gut zugeritten worden und hatte mit dem Zwerg keinerlei Probleme, innerhalb von Sekunden verschwand er in ihrem Achterdeck. Doch gut zugeritten war nicht lose und so stöhnte der Neger auf, als die trainierten Darmmuskeln sein Willi zu melken begannen.
„Sehen sie,“ gurrte Frau Doktor, „binnen Sekunden hab ich ihre ganze Länge rein bekommen und ich lebe noch.“
Seine Hände legten sich auf ihre Backen. „Ich... Ich sollte... ich bin... meiner Frau treu...“
„Oh bitte,“ stöhnte Sandra und stieß zurück, „Erstens bin ich ihre Ärztin, Zweitens ist es nur mein Arsch und Drittens bin ich Weiß. Das ist kein Betrug, das ist ein Bürgerrecht.“
„Aber...“
„Nichts aber, was glauben sie denn warum ich hier arbeite?“ Sie blickte über die Schulter. „Ich bin eine schwanzgeile Hure, der beim Anblick von Niggerschwänzen die Fotze ausläuft. Ich finde jeder Neger sollte sich jede weiße Frau nehmen dürfen die er will. Was glauben sie, warum ich hier arbeite? Sie können mich kaum als Frau ansehen.“ Sie stieß wieder zu und diesmal parierte er.
Die notgeile Negernutte stöhnte behaglich auf, er war soweit und der Arschfick konnte losgehen. „Ja... besorg’s mir du schwarzer Hengst!“
„Gott ja... dein Arsch ist so geil!“
„Hmm... Hmm... jaaaa... härter! Tiefer! Ja... geil.“
So ging es einige Minuten, bis dem Neger die Eier zu kochen begannen und er seine Stöße beschleunigte, doch Sandra hatte andere Pläne. Sie hatte trotz der unzureichenden Größe bereits zwei Analorgasmen bekommen und einen neuen Plan geschmiedet.
„Zieh... Nngh... ihn raus... Ich will dein Sperma ****.“
So etwas hatte der Neger noch nie gehört und zog gehorsam seinen Pimmel aus der Darmmöse. Sofort kniete Sandra vor ihm und nahm sein Rohr in den Mund. Das alleine war schon genug und das Spritzfest ging los.
Es war eine überraschend große Menge, aber nicht zu vergleichen mit dem was Sandra sonst so abbekam. Sie schluckte auch nicht sondern stand auf und verließ den Raum, noch bevor der Neger seine Klamotten richten konnte.
Mrs. Wallace saß immer noch im Stuhl und starrte an Sandra vorbei auf ihren Mann, dessen halbsteifer, verschmierter Schwanz aus der Hose hing. „Was geht...“
Weiter kam sie nicht, Sandra war herangekommen. Sie drückte der Negerin ihre Lippen auf, **** sie ihren Mund zu öffnen und schob ihr dann die gesamte Ladung ihres Mannes ins Maul. Zeitgleich rammte sie Zeige- und Mittelfinger in die schwangere Möse und fickte sie hart, schnell und gekonnt zum Orgasmus, der viel so heftig aus, dass sie sogar auf den Boden ejakulierte.
Schließlich erwiderte die sogar den Zungenkuss und stöhnte aufs heftigste dabei. Erst als alles Sperma verschwunden war, lehnte Sandra sich wieder zurück.
„Wie sie sehen schmeckt das Sperma ihres Mannes keinesfalls grauenhaft, sie können ihm also getrost öfters den Schwanz lutschen und was das Poficken angeht, nun ich hatte keine Probleme damit.“ Kurzentschlossen zog sie ihre nun gut geschmierten Finger aus der Muschi und steckte ihr sie, unter lautem Stöhnen, einige Sekunden ins Schokoloch. Dann wandte sie sich ab und blieb mitten in der Bewegung stehen.
Dort neben der Tür stand die echte schwarze Ärztin mit schreckensweiten Augen.
Was macht die Ärztin mit Sandra?
Urlaub in den Rocky Mountains
Urlaub in den Rocky Mountains
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