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Chapter 39 by Frizza Frizza

Wer ruft sie an?

Ihr Anwalt

"Hallo?" Fragt sie.

"Guten Tag, ich habe grade ein Bild bekommen auf dem sie... nun ja ich weiß nicht wie ich es sagen soll... aber auf dem Bild sieht man wie sie.... und ihr Stiefsohn... nun ja." Sagt ihr Anwalt verlegen am Telefon.

"Was? Sie auch? Glauben Sie dem Bild nicht! Es ist eine Fälschung!" Sagt sie ****. "Nun ja wie auch immer, sie sollten die Verbreitung dieser Bilder stoppen, das Testament ist dadurch durch ihren Stiefsohn anfechtbar. Im schlimmsten Fall könnten sie all ihr Geld verlieren und es würde komplett in den Besitz ihres Stiefsohns übergehen."

"BITTE?" Fragte Franziska aufgeregt. "Verhindern Sie die Verbreitung so weit sie können!" Sagt er erklärend.

Dann denkt Franziska an die geschriebenen Worte, ALLES MUSS!

Ohne sich zu verabschieden, legt sie auf. "Ja, ich möchte mich gern entkleiden", sagt sie zur Verkäuferin. "Und wo kann ich mich entkleiden?" Fragt Franziska verlegen und sieht sich nach einer Umkleidekabine um. Verlegen antwortet die Verkäuferin.

"Also wenn sie reingehen dann geben sie mir ihre Sachen und ich passe darauf auf, bis sie sie abholen."

"Okay", sagt Franziska.

Sie betreten eine Tür, die hinter einem Vorhang ist versteckt ist.

Franziska erkennt sofort, was das für ein Ort sein muss. Es läuft auf einer großen Leinwand ein Pornofilm und es stehen überall Tuchspender.

"Ihr Sachen dann bitte, aber nur wenn sie wirklich wollen." Sagt die Verkäuferin leise zu Franziska worauf hin Franziska nur "Oh ja klar" sagt und sich entkleidet.

Ihre teuren Designer Klamotten legt sie sorgfältig zusammen und übergibt sie samt Wertgegenständen der Verkäuferin.

"Also wenn sie möchten dann können sie Gleitgel benutzen, sie reiben sich damit untenrum ein und ich nehme die Tube wieder mit." Sagt die Verkäuferin und sieht anerkennend auf Franziskas nackten Körper.

Die rothaarige 33-Jährige mit grünen Augen, hat zwar kleine Brüste, doch dafür einen sehr flachen Bauch und einen perfekten Knackarsch. Auch ihre gepflegten Schamhaare leuchten feuerrot.

"Ja ich nehme etwas von dem Gleitgel", sagend greift Franziska nach der Tube und schmiert sich untenrum ein, noch immer die Worte ALLES MUSS im Kopf.

"Sie können auch direkt zu Männern gehen und um Sex bitten, wenn Sie möchten und...", sagt die Verkäuferin, als Franziska sie unterbricht, indem sie auf ihre Sachen in der Hand Der Verkäuferin deutet und sagt "Bitte hören Sie auf mir vorzuschlagen, was ich alles machen kann und gehen Sie einfach. Und passen Sie auf die Sachen auf! Die sind mehr wert als sie in einem Jahr verdienen!"

Etwas erbost darüber verlässt die Verkäuferin mit Franziskas teurer Kleidung auf dem arm den Vorführraum, ohne Franziska darauf hinweisen, dass die auch gern Kondome haben kann, wenn sie möchte oder einfach wieder gehen könnte, wenn sie möchte.

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