Wie verläuft der erste Tag im Büro des Stiefvaters
Ich werde auch im Büro gevögelt
Bereits am nächsten Morgen sollte ich einen Vorgeschmack bekommen, wie sich meine Tätigkeit als Praktikantin im Büro des alten würde.
Auf seinen besonderen Wunsch „durfte“ ich mein weißes, sehr luftiges Sommerkleidchen anziehen, dass eich eigentlich nur trug, wenn ich einen Bikini darunter am Körper hatte, weil es nicht nur luftig und für meinen Geschmack fast zu kurz war. Zudem ist der Stoff so dünn, dass man erahnen konnte, was ich darunter trug. Dieses Stück heute zu tragen, und darunter völlig nackt zu sein, machte mir Angst und eine ungeheure Unsicherheit machte sich in mir breit. Mir war klar, dass jeder, der genau schauen würde, bemerken würd, das ich nur das Kleid und sonst nichts trug. Und mir war bewusst, dass die Männer sich nach mir umdrehen würden, wenn sie mich in diesem Kleid sehen. Das war bisher immer so und ich genoss auch die Blicke, wie sie mich ansahen und hätte oft gerne die Gedanken der Männer lesen können. Die geilen Augen meines Stiefvaters aber, die mich anstarrten, als ich mich vor ihm präsentieren musste, waren abschreckend, abstoßend und erniedrigend.
Kaum waren wir im Büro angekommen, es war sonst noch niemand da, spürte ich wieder die lüsternen, mir so verhassten Blicke auf meinem Körper. Er versuchte gar nicht seine Geilheit, zu verbergen, als er die Türe zu seinem Büro absperrte und mich aufforderte, mich zu präsentieren.
Ich musste vor ihm hin und hergehen, mich drehen, in verführerischen Posen hinstellen. Ich musste tanzen, mein Becken bewegen und mein Kleid ganz langsam hochschieben, bis er einen freien Blick auf meinen Arsch und meine nackte Möse hatte. Das Video, dass er dabei machte würde weiter dazu beitragen, ihm noch mehr ausgeliefert zu sein.
Er genoss es, mich zu demütigen, zu erniedrigen, sah mich lange an und verschlang mich förmlich mit seinen Augen.
Dann forderte er mich auf, ihn zu küssen und im selben Augenblick, in dem ich meine Zunge in seinen Mund schob, drängte er mich fast brutal zur Wand, öffnete in Sekundenschnelle seine Hose, schob mein Kleid bis über die Hüften, platzierte seinen Schwanz an meiner trockenen Muschi und drang mit einem brutalen Stoß tief in mich ein. Mit aller Kraft vögelte er mich brutal gegen die Wand. Er wollte mich leiden lassen, wollte mir Schmerzen zufügen, er lies seiner Lust freien Lauf. Ich durfte nicht aufhören, ihn zu küssen. Meine verzweifelnden Schreie bei jedem Stoss wurden durch unsere Münder gedämpft.
Er drängte meine Beine etwas weiter auseinander, um noch tiefer in mich zu kommen, hielt dann meine Hände über meinen Kopf fest und fickte mich mit immer schnelleren Bewegungen. Dann verkrampfte sich sein Körper, ein letztes Mal drang er ganz tief in mich, und schrie vor Geilheit, als es mir seinen Samen tief in die Muschi beförderte.
Ich sank zu Boden, als er mich losließ, was ihn sofort auf die Idee brachte, mich seinen Schwanz sauber lecken zu lassen.
Einige Zeit später stellte er mich seinen 4 Angestellten vor, die mich freundlich begrüßten, mich aber auch sehr genau musterten. Ein Mitarbeiter, Herr Karl, er kam in das Büro meines Stiefvaters, betrachtete mich besonders schamlos von Kopf bis Fuß. Vielleicht war es Zufall, dass genau in diesem Moment die Hand meines Stiefvaters über meinen Rücken bis zu meinen Hintern wanderte und er von hinten zwischen meine Beine griff, was dem Kollegen nicht verborgen blieb, wie sein schmutziges Grinsen verriet.
Endlich durfte ich zur Uni gehen, meine Vorlesungen besuchen und meinen Freund treffen, der natürlich merkte, dass es mir nicht gut ging, nach den Gründen fragte, aber die Wahrheit nicht erfuhr, hoffentlich auch nie erfahren würde. Auch das sollte ein Irrglaube sein, wie sich noch herausstellen sollte.
Der Abend gestaltete sich ruhig und ich hatte Glück, dass mein Stiefvater sehr spät nach Hause kam und auch meine Mutter da war, Mitten in der Nacht konnte ich lautes Stöhnen aus dem Schlafzimmer der Mutter hören, welches aber mehr nach Schmerzen als nach Lust klang. Offensichtlich lebte mein Stiefvater seine abartigen Neigungen auch an meiner Mutter aus.
Mit der Angst, was der nächste Tag bringen würde, schlief ich schließlich wieder ein.
Meine Angst sollte begründet sein.
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