War passiert am nächsten Tag

Die Fahrt ins Büro

Chapter 9 by Noncons

Die Augen meines Stiefvaters leuchteten gierig, als er mich mich am Morgen in ein schwarzes Sommerröckchen und einem hautengen bauchfreien Top sah. Zum Glück war meine Mutter noch anwesend, weil er, wären wir alleine gewesen, sofort über mich hergefallen wäre. Mein Outfit war nicht vulgär oder ordinär, aber dennoch super sexy und mein Anblick würde vielen Männern ein Platzproblem in der Hose verschaffen.

Auch bei meinem Stiefvater war sein steifer Schwanz in der Hose deutlich zu erkennen. Er drängte darauf, bald in das Büro zu fahren, weil er heute viel vor hätte und sah mich dabei mit seinen eiskalten Augen an, mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken.

„Wir fahren heute mit dem Cabrio“, verkündete er. Schon am Weg in die Garage nützte er die erstbeste Gelegenheit, um mir seine Zunge in den Mund zu stecken und mich fordernd zu küssen.

Kaum waren wir auf der Straße, waren seine Hände auf meinen Oberschenkeln, wanderten höher, schoben mir den Rock hoch, bis ich völlig entblößt war.

„Mach die Beine breit und stereichle dich!“ forderte er mich auf. Wir würden doch beobachtet werden, erwiderte ich, sträubte mich.

„Was du nicht sagst, wo ist das Problem?“ antwortete er grinsend, und zog meine Beine auseinander. „Wenn du dich nicht sofort selbst zu streicheln beginnst, fick ich dich hier im Auto mit meiner ganzen Hand!“ drohte er und schob mir als Warnung zwei Finger grob in die Votze.

Natürlich wurde das gesehen und ich erntete gierige Blicke von Autofahrern, die in ihren SUVs auf uns herabblicken und direkt in meine Muschi sehen konnte. Wir hielten an einer Ampel und als ich bemerkte, dass der Lastwagenfahrer, der neben uns an der Ampel wartete sein Telefon zückte und von mir Fotos oder ein Video machte, schob ich schnell meinen Rock runter um den Blick zwischen meine Beine zu verbergen. Sofort bekam ich einen kräftigen Schlag ins Gesicht:

„Du wagst es, meinen Anweisungen zu widersprechen? Ich hab nicht gesagt, du sollst den Rock runterziehen! Du hast wohl vergessen, was wir vereinbart haben! Das wird Folgen haben, du unfolgsame Schlampe! Warte, bis wir im Büro sind, dann kannst du was erleben!“ Er war in Rage und schrie mich an. Und dann drohte er damit, dass meine Strafe noch härter ausfallen würde, wenn ich es nicht schaffe, mich selbst zum Orgasmus zu bringen, bis wir das Büro erreichen.

Ich streichelte und fingerte mich, war aber nicht in der Lage, in mir genügend Lust zu wecken um zu kommen, auch war die Zeit viel zu kurz.

Das grausame Lächeln meines Stiefvaters sagte mehr als 1000 Worte.

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Wie fällt die Bestrafung aus

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