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Chapter 34 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Ich mache Nancy scharf

Als ich Nancys Zimmer betrete, sitzt sie in einem etwas zu knappen Schlafanzug-Zweiteiler aus Flanell an der Bettkante. Mit den halb sichtbaren Waden und dem unbedeckten Bauchnabelbereich sieht sie besonders sexy aus, finde ich. Ich setze mich neben sie aufs Bett, wir plaudern erst mal etwas Unverfängliches, ich streichle sanft ihren Rücken, sie genießt es. Dann gehe ich mit der Hand tiefer, zum nackten Bereich zwischen den beiden Schlafanzugteilen, streichle da direkt die Haut, schieb dann meine Hand unter das Schlafanzugoberteil, fahre mit meinem Zeigefinger Nancys Wirbelsäule und Rippen entlang, erhöhe damit merklich ihre Atemfrequenz. Wie oft hatte ich bislang nur davon geträumt, meine Hand über die Haut von Nancys Körper gleiten zu lassen. Ja, Nancy war deutlich häufiger Hauptfigur in meinen feuchten Träumen als Anna. Anna als Schwester musste als unrealistisch gelten, aber Nancy als Cousine – da gäbe es keine gesetzlichen Hindernisse. Wir haben uns auch immer gut verstanden. Dass bislang nichts passiert war, lag schlicht an meiner und Nancys ****. Ich erinnere mich noch an einen Abend an einem Wochenende, als unsere Väter beide auf Fortbildung waren, Anna bei einer Freundin übernachtete und unser Mütter gemeinsam ausgingen und darauf Wert legten, dass Nancy und ich den Abend gemeinsam verbrachten, natürlich ohne Hintergedanken. Wie wir beide im Wohnzimmer waren, ich sitzend in einem Sessel, sie liegend auf der Couch, mit nackten Füßen, deren Anblick mich doch so manches Mal von dem Science-Fiction-Film, den wir sahen, ablenkten. Der nicht ganz geschlossene Reißverschluss ihrer Jeans, durch den das Weiß ihres Slips hervorblitzte, tat sein Übriges. Erotik lag in der Luft. Nach dem Film schlug sie schüchtern vor, die Nacht mit ihr im selben Zimmer zu verbringen, wie wir es als ****, da allerdings aber auch immer zudem mit Anna, gemacht hatten. Ich nickte ihr aufmunternd zu, wir machten uns bettfertig, aber da erschienen dann schon unsere Mütter, die intuitiv zu merken schienen, was wir vorhatten, und dies unterbanden, ohne dass ein Beobachter hätte sagen können, wie und auf welche Weise.

Aber das ist Vergangenheit. Jetzt sind Nancy und ich allein in ihrem Zimmer, und heute wird geschehen, was wahrscheinlich damals schon geschehen wäre, wären unsere Mütter noch ein, zwei Stunden länger weg gewesen.

Nancy stöhnt wohlig unter meinen Berührungen, hat mir den Rücken zugedreht, damit ich mit beide Hände unter ihr Schlafanzugoberteil schieben und ihren Rücken massieren kann, was sie sehr genießt. Ich schiebe ihr dabei das Kleidungsstück immer weiter hoch, bis zu ihren Schulterblättern, vorne hängt es unter ihren ausgeprägten Brüsten in D-Körbchen-Größe fest.

Meine Cousine ist eine schlanke, schmale Person, ihre Brüste so gesehen überdimensioniert, und nicht selten wird sie gefragt, was sie genau bei ihrer Oberweite „hat machen lassen“. Die Antwort kenne ich: nichts! Nancy, Anna und ich haben uns schon immer häufig gesehen, und so konnte ich mitverfolgen, wie Nancys Halbkugeln mit der Zeit auf das Volumen anwuchsen, das sie nun haben. Meine Cousine leidet darunter, hat mal an eine Brustverkleinerung gedacht, aber dann schnell verworfen, sie will doch lieber die damit verbundenen Hänseleien ertragen, als sich an den Brüsten herumschnippeln lassen. Einen Freund hatte Nancy noch nicht; Jungs, die Interesse daran zeigten, ihre blanken Titten sehen zu wollen, um diese mal lüstern zu kneten, begegneten ihr öfter, auch welche, die keinen Hehl daraus machten, dass sie an einer Beziehung zu Nancy null Interesse hatten, sondern einfach nur gerne mal eine Rothaarige bumsen würden. Für sexuelle Befriedigung blieb ihr bislang nur eigene Handarbeit, und so zerfetzte sie sich mal ihr Hymen mit eine Gurke. Insofern werde ich meine Cousine gleich einerseits entjungfern und andererseits auch nicht.

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