Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 35 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Zeit, sich auszuziehen

Erst mal veranlasse ich aber Nancy dazu, ihr Schlafanzugoberteil über den Kopf zu ziehen. Sie behält es auf den Armen, aber ich kann nun ihren nackten Rücken sehen. Nancy ist nicht nur rothaarig, sondern auch recht hellhäutig. Und somit sind jetzt, in der warmen Jahreszeit, unzählige Sommersprossen auf ihrem Körper zu sehen, die meisten natürlich an den Stellen, wo die Sonne hinkommt. Ich finde das reizvoll, auch den Kontrast zu den helleren, im Sonnenlicht bedeckten Körperteilen. Und so beginne ich damit, die Sommersprossen auf ihren Schultern zu küssen, jede einzelne. Nancy kichert, entzieht sich dem aber nicht. Ich glaube, es erregt sie auch. Meine Hände sind jetzt an ihrem Bauch zugange, tasten sich hoch, treffen auf den Stoff des Schlafanzugoberteils – und schieben das nach oben, befreien Nancys Euter aus dem Stoffgefängnis und greifen sich das Paar Quarktaschen.

Schweres festes Tittenfleisch, wunderbar in den Händen liegend und hervorragend zu massieren. Mit sehr erregungsfreudigen Nippeln. Nancys Lustgestöhne macht auch mir Lust auf mehr. Und so greife ich, nachdem ich Nancys Schultern mit meinen Küssen bedeckt habe und währenddessen ihre Glocken bearbeitete, in die Achselhöhlen meiner Cousine und lass meine Hände von da aus den Weg ihre Arme hinunter antreten und ihr so das Schlafanzugoberteil komplett abstreifen. Anschließend genieße ich es, meine Hände über ihren nun nackten Oberkörper gleiten zu lassen, über ihren Bauch, ihre Brüste, zwischen Letzteren hindurch und an ihnen seitlich vorbei. Zugleich beiße ich sie zärtlich ganz sanft mehrfach in den Nacken, womit ich sie auch sexuell zu stimulieren vermag, den zwischen dem ansteigenden Lustgestöhne stößt Nancy hervor: „Zieh dich endlich aus, Mann!“

Stimmt, ich bin ja noch komplett angezogen. Also lasse ich von meiner Cousine ab und entkleide mich, nur die Unterhose lasse ich erst mal noch an. Als ich so weit bin, kniet Nancy auf dem Bett, mir zugewandt, ohne verschränkte Arme von den Brüsten und auch sonst ohne Schüchternheit, was bemerkenswert ist, da das komische Proportionsverhältnis ihres Busens zu ihrem Oberkörper einen durchaus zum Lachen bringen könnte. Ich lache nicht, will Nancy nicht demütigen, bewundere vielmehr ihr Vertrauen, sich mir nackt und sozusagen schutzlos zu präsentieren.

Ich knie mich auch auf das Bett, umarme mein Cousine und sie mich, unsere Lippen berühren sich, wir küssen uns, erst normal, dann wilder, leidenschaftlicher, mit Einsatz unserer Zungen. Wir pressen unsere Oberkörper aneinander – ein herrliches Gefühl, ihre Prachteuter auf meiner Haut zu spüren! Wir küssen uns, streicheln uns gegenseitig. Meine Hände wandern Nancys Rücken runter, dringen in ihre Schlafanzughose ein, spüren das nackte Fleisch der Halbkugeln ihres Hinterns, massieren diese nun wie vorhin ihre Titten.

Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)