What's next?
Hinter den Büschen
Der kalte Nachtwind strich über das nasse Gras des Flugfeldes. In ein paar hundert Metern Entfernung knisterte das Wrack der A400M immer heftiger, dichte Rauchwolken stiegen langsam in den Sternenhimmel auf, aber das Wrack brannte nicht. Die Überlebenden kauerten im Schutz einer kleinen Baumgruppe, das mit üppigen, dichten Büschen umgeben war. Das schrille Heulen des Schocks und die ersten Schmerzensschreie ebbten langsam zu einem leisen, zitternden Wimmern ab.
Karsten führte Sabine noch ein Stück weiter abseits, hinter ein dichtes Gebüsch, das die beiden gegen die anderen abschirmte. Sabine zitterte am ganzen Körper, nicht nur von der kühlen Nachtluft, sondern vor allem von dem entsetzlichen Adrenalinabsturz und den Schmerzen in ihren gequetschten Brüsten.
„Komm, setz dich hier aufs Moos“, flüsterte Karsten leise. Seine eigene Stimme war heiser vom Rauch, aber er sprach mit einer sanften Bedachtsamkeit, die im krassen Gegensatz zum Chaos der letzten Stunden stand.
Sabine sank schluchzend ins Gras. Sie presste beide Hände schützend vor ihren Brustkorb. „Karsten... es pocht so unerträglich. Als ich auf die Armaturen geprallt bin... ich dachte, es zerreißt mich.“
„Ich bin hier. Ich helfe dir“, sagte er ruhig. Karsten kniete sich vor sie. Aus seiner Oberschenkeltasche zog er eine noch intakte, kühle Feldflasche, die er im Frachtraum gegriffen hatte, und ein sauberes Tuch.
Behutsam und mit extrem vorsichtigen Bewegungen öffnete er die Verschlüsse ihrer Pilotenkombi. Er zog den Stoff langsam nach unten, um nicht an der empfindlichen Haut zu scheuern, bis ihr üppiger Oberkörper frei war. Der Kombi gab den Blick frei auf ihre voluminösen, schwer geprellten Brüste im BH. Rote, bläulich anlaufende Druckstellen zeichneten sich deutlich auf der blassen Haut ab, wo die Metallkanten eingewirkt hatten. Vorsichtig löste er auch den BH. Sabines gequetschte Glocken sackten ab und lagen in schillernden Farben vor ihm.
Karsten tränkte das Tuch mit dem kühlen Wasser. „Ich lege es jetzt auf. Sag mir sofort, wenn es wehtut.“
Als der feuchte, kühle Stoff das erhitzte, schmerzende Fleisch berührte, stieß Sabine einen tiefen, zitternden Seufzer aus. Sie schloss die Augen und ließ den Kopf nach hinten fallen. „Ohhh... Gott, das tut so gut...“, wimmerte sie, während die eisige Kühlung den brennenden Schmerz langsam betäubte.
Karsten tupfte die Schwellungen mit unendlicher Geduld ab. Er vermied jeden harten Druck, strich nur hauchzart über ihre Haut und hielt das Tuch fest, bis die Körperwärme es erwärmte, um es dann erneut zu tränken.
„Ich hatte solche Angst, Sabine“, gestand Karsten plötzlich leise. Das unerschütterliche Visier des Piloten war für einen Moment verschwunden. „Als der Flügel brannte und die Kiste wegsackte... ich dachte, ich verliere dich da oben.“
Sabine öffnete die Augen. In der Dunkelheit schimmerten ihre Tränen. Sie griff nach seiner Hand, die das Tuch hielt, und drückte sie sanft. „Ich dachte, mein Leben ist vorbei. Ich hatte noch nie in meinem Leben solche Panik... Ich hatte solche Angst, dass wir zusammen da drin verbrennen.“
Die geteilte Todesangst und die plötzliche, tiefe Erleichterung über das reine Überleben schlug in eine Woge intensiver, fast schmerzhafter Nähe um. Sie brauchten den Beweis, dass sie noch spürten, dass sie lebten.
Sabine richtete sich langsam auf. Trotz der dumpfen Schmerzen in ihrem Oberkörper beugte sie sich nach vorne zu Karsten. Sie fasste ihn am Hinterkopf und küsste ihn – ein feuchter, verzweifelter, zärtlicher Kuss, der nach Salz und Rauch schmeckte.
Ihre Hand glitt langsam an seinem Bauch hinunter zu seinem Gürtel. Sie spürte die gewaltige Anspannung, die sich auch in seinem Körper angestaut hatte. Mit zitternden, aber bestimmten Fingern öffnete sie seine Hose und zog den Stoff zur Seite. Sie neigte den Kopf und begann, seinen harten Ständer mit sanften, behutsamen Lippenbewegungen zu liebkosen, strich mit der Zunge über seine heiße Haut und schenkte ihm eine tiefe, tröstende Wärme.
Karsten keuchte leise auf, fuhr ihr vorsichtig durch die Haare und hielt sie sanft. „Sabine... du musst nicht...“
„Ich will, Karsten. Ich brauche das jetzt“, flüsterte sie an seiner Haut, während sie ihn weiter verwöhnte und ihre Zunge über ihn gleiten ließ.
Wenig später zog er sie vorsichtig zu sich hoch. Er legte sie behutsam ins weiche Moos und achtete peinlich genau darauf, ihre verletzten Titten nicht zu berühren. Er stützte sich komplett auf seine Arme ab, winkelte die Beine an und schob sich langsam und beispielloser Zärtlichkeit von oben in sie hinein.
Er stöhnte die Glücksgefühle hinaus, die seinen Schwanz durchflossen.
„Aah... Karsten...“, wimmerte Sabine leise, doch es war kein Schmerzensschrei mehr. Es war ein tiefes, erlösendes Seufzen. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn fest an sich, tiefer in sich hinein.
Karsten bewegte sich langsam, rhythmisch und vollkommen bedacht darauf, ihre Busen völlig unangetastet zu lassen. Seine Hände hielten sanft ihre Schultern, während er sie mit gleichmäßigen, tiefen Stößen erfüllte. Er küsste ihren Hals, ihre Stirn und ihre Lippen, flüsterte ihr immer wieder zu, dass jetzt alles gut werden würde.
Der gewaltige Druck der letzten Stunden schmolz in dieser behutsamen Hingabe dahin. Die Angst löste sich in Wellen von Wärme auf.
Sabine krallte die Finger in seinen Rücken, ihr Stöhnen wurde feuchter, leiser und glücklicher, bis ein sanfter, erlösender Orgasmus ihren gesamten Unterleib durchzuckte. Sie hielt ihn fest umschlungen, während Karsten kurz darauf mit einem tiefen, erleichterten Seufzen tief in ihr abspritzte. Sein Orgasmus war so gut, dass er seine Finger tief in ihre Schultern grub.
Völlig erschöpft, aber gerettet und geborgen lagen die beiden im dunklen Gras, hielten sich fest umschlungen und lauschten dem leisen Knistern des A400M.
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