What's next?
Im Moos
Im dichten Schutz der Eschenbäume, nur ein paar Meter abseits von den restlichen Überlebenden, hatte Sara Manni ihre Jacke im feuchten Gras ausgebreitet. Der Gestank von Kerosin und verbrannter Isolierung hing noch immer zäh in der kühlen Nachtluft, doch hier unten im Moos schien die Welt für einen Moment stumm zu werden.
Agnieszka Münch lag auf dem Rücken. Ihre Bluse war komplett zerrissen, das feuchte Gewebe ihres BHs weit nach unten geschoben. Die gewaltige Wucht des Trümmerteils hatte spürbare Spuren hinterlassen: Auf der blassen Haut ihrer sehr großen Oberweite zeichneten sich bläulich-rote, geschwollene Druckstellen ab.
Agnieszka heulte ununterbrochen. Es war ein leises, gebrochenes Schluchzen, bei dem dicke Tränen über ihre rußverschmierten Wangen liefen und in ihren Haaren versickerten.
„Es tut so schrecklich weh, Sara... Gott, es brennt wie Feuer… Meine Titten tun so weh“, wimmerte Agnieszka und warf den Kopf verzweifelt von einer Seite auf die andere. Sie wagte es nicht einmal, ihre eigenen Hände an ihre vollen geprellten Rundungen zu legen. „Kuck mich an... sie sind völlig zerstört. Sie werden entstellt sein! Sie werden nie wieder so fest sein wie vorher... sie verlieren ihre ganze Spannkraft, Sara, ich weiß es! Ab jetzt hab ich ganz schlimme Hängetitten!“
„Psssscht... ruhig, Agni. Ganz ruhig“, flüsterte Sara mit brüchiger, aber unendlich sanfter Stimme. Sie kniete im Gras neben ihrer Parteikollegin, tränkte ein Stofftaschentuch mit dem kühlen Restwasser aus einer Feldflasche und begann mit behutsamen, hauchzarten Bewegungen, die geschwollenen Stellen auf Agnieszkas Brust abzutupfen.
„Sie sind nicht zerstört, hörst du mir zu?“, sprach Sara auf sie ein, während sie das kühle Tuch sanft über die erhitzte Haut gleiten ließ. „Es sind nur Prellungen. Du bist wunderschön, Agni. Deine Brüste sind wunderschön und sie bleiben es auch. Ich kümmere mich darum. Ich bin doch bei dir.“
„Glaubst du wirklich?“, schluchzte Agnieszka und blickte mit rot geweinten, schreckgeweiteten Augen zu Sara auf. „Ich hatte solche Angst da drin... Ich dachte, das Metall schneidet mich einfach durch. Ich dachte, ich sehe mein Zuhause nie wieder. Ich dachte, ich muss jetzt schon sterben!“
„Ich weiß, ich hatte auch solche Panik. Wir sind dem Tod gerade so von der Schippe gesprungen“, gestand Sara leise. Sie legte das feuchte Tuch zur Seite und begann, die kühlen Wassertropfen mit ihren eigenen Fingern ganz behutsam in Agnieszkas Haut einzumassieren. Sie vermied jeden festen Druck, fuhr nur mit den Spitzen der Finger kreisend um die empfindlichen, geschwollenen Zonen herum.
Als Saras warme, zärtliche Hände über ihre Haut strichen, wandelte sich Agnieszkas Weinen langsam. Das heftige Schluchzen wurde zu einem tiefen, zitternden Seufzer.
„Das... das tut gut, Sara“, flüsterte Agnieszka, während ein schauerartiges Zittern über ihren Körper lief. Die schreckliche Todesangst der letzten Stunden schlug durch die plötzliche Geborgenheit in ein tiefes, unkontrollierbares Bedürfnis nach Nähe um. Sie griff nach Saras Hand und drückte sie krampfhaft. „Lass mich nicht los. Bitte fasst mich weiter an... ich brauche das so sehr.“
„Ich gehe nirgendwo hin“, raunte Sara. Sie beugte sich tief zu ihr herab und küsste Agnieszka sanft auf die nassen Augenlider, dann auf die Schläfe und schließlich vorsichtig auf die heißen Lippen.
Der Kuss war voller Erleichterung, schmeckte nach Salz und Rauch. Sara glitt mit ihren Händen langsam von Agnieszkas Taillengürtel nach unten. Sie schob den zerrissenen Stoff ihres Rockes und die feuchte Unterwäsche zur Seite. Agnieszka keuchte leise auf, als Saras warme Finger die zitternde, hochgradig empfindliche Haut an den Innenseiten ihrer Oberschenkel berührten.
„Sara... Gott, ja... mach weiter“, wimmerte Agnieszka, die Beine leicht öffnend. Sie vergaß für einen Moment den stechenden Schmerz in ihren Titten. „Ich bin so gelähmt vor Angst gewesen... erlöse mich davon!“
„Wir holen uns das Leben zurück, Agni“, flüsterte Sara intensiv an ihrem Ohr. Sie beugte sich weiter über sie, öffnete auch ihre eigene Kleidung und legte sich ganz dicht, Körper an Körper, an Agnieszkas Seite. Behutsam achtete Sara darauf, keinen Druck auf Agnieszkas geprellten Oberkörper auszuüben.
Saras Finger fanden Agnieszkas intimste, feuchte Stelle. Sie begann, sie mit gleichmäßigen, kreisenden Bewegungen zu streicheln, während Agnieszka den Kopf ins Moos presste und leise zu stöhnen begann.
„Aaaah... Sara... ja, genau da! Saraaa… oh Gott, Saraaaaaa!“, keuchte Agnieszka, die Finger tief in Saras Schulter krallend. „Es ist so gut... sprich mit mir, sag mir, dass alles gut wird!“
„Alles wird gut. Du lebst, du bist heil, du bist bei mir“, raunte Sara keuchend, während sie Agnieszkas Oberschenkel zwischen ihre Beine nahm und ihrer Möse an Agnieszkas Fleisch rieb. Beide Frauen begannen, sich in einem rhythmischen, intimen Kontakt aneinander zu reiben. Die Reibung ihrer feuchten, erhitzten Mösen im kühlen Gras erzeugte eine Welle aus verzehrender Hitze.
Agnieszka strampelte leise mit den Füßen im Gras, warf ihr Becken jedem von Saras sanften Stoßbewegungen entgegen. „Gott, Sara! Ich komme gleich... es ist so geil... du bist so geil!“
„Lass es zu, Agni! Gib dich mir hin!“, forderte Sara sie auf, deren eigenes Stöhnen immer feuchter und schneller wurde, während sie Agnieszkas Kitzler massierte und ihre eigene Möse am Oberschenkel rieb. Sie presste in vollem Verlangen ihre Möse fester auf Agnieszkas Fleisch.
Die Angst während der Beinahe-Katastrophe, die Schmerzen und die plötzliche, grenzenlose Intimität entluden sich in einer gewaltigen Woge. Agnieszka stieß einen langen, heulenden Schrei der Erlösung aus, als ein intensiver Orgasmus durch ihren gesamten Unterleib fuhr. Ihre Muskeln verkrampften in glücklicher Erschöpfung minutenlang, während die vollbusige Politikerin so sehr hoffte, dieses Gefühl würde nie vorüber gehen. Währenddessen presste sich Sara sich mit einem tiefen, rauen Seufzer an ihren Körper presste und erreichte mit harten Beckenstößen auf Agnieszkas Oberschenkel ihren eigenen Höhepunkt der ihre Muschi für eine Weile wie taub machte.
Völlig verausgabt, zitternd und eng umschlungen lagen die beiden Politikerinnen im Schutz der Bäume. Sara strich Agnieszka sanft übers Haar, während deren Atem langsam wieder ruhiger wurde und die nächtliche Stille sie sanft einhüllte.
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