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Chapter 23 by ann03 ann03

Geht das extreme Abenteuer auf der Gynoliege weiter?

Hilflose Patientin muss warten

„Bevor es mit der nächsten Behandlung weitergeht, brauche ich eine Stärkung“, sagt Arzt Peter laut zu den Zuschauern. „Wir machen in zehn Minuten weiter“, ergänzt Maya. Und schon sind beide aus meinem begrenzten Blickfeld verschwunden. Ich suche Tobi unter den Zuschauern und sehe, dass er sich, wie viele andere auch, langsam wegbewegt. Er ist in ein Gespräch mit einem ebenfalls jungen Paar vertieft.

Die Wartezeit kommt mir jetzt endlos vor. Es ist sehr ungemütlich, sich kaum bewegen zu können. Doch jetzt gibt es Anzeichen, dass es bald weitergehen könnte: Ich spüre und höre etliche Menschen um mich herum.

Peter beugt sich über mich und sagt laut: „Für die nun folgende Untersuchung müssen noch kleine Kleidungsstücke entfernt werden.“ Ich erschrecke etwas, denn ich hatte damit gerechnet, dass ich die Unterwäsche wohl behalten kann. Peter hantiert an meinem BH herum. Da er ihn an meinem Rücken nicht öffnen kann, befördert er meine Brüste mit den Händen aus den Körbchen und streift den BH nach unten.

Dann verliere ich auch noch den Slip. Da er seitlich mit Häkchen geöffnet werden kann, schafft Peter es, ihn mir ohne Probleme auszuziehen, obwohl ich gefesselt bin. Anschließend beginnt Peter wieder, meinen ganzen Körper von Kopf bis Fuß abzutasten. Diesmal verweilen seine Hände einige Zeit auf meinen Brüsten, er knetet sie, spielt mit meinen Brustwarzen und kneift sie, bis ich aufschreie.

Zum Glück stoppt er wenigstens, wenn ich z. B. durch Schreien signalisiere, dass es mir zu viel wird. Jetzt wird die Rückenlehne nach oben gestellt, sodass ich wieder Blickkontakt zu den Zuschauern habe und sie natürlich auch besser meine nackten Brüste sehen können.

Ich sehe, wie Maya eine Frau mit üppigen Brüsten in einem komischen Schwesternkleid aus Latex, einer Schwesternhaube und High Heels zu mir führt. Mich trifft fast der Schlag, als ich realisiere, dass dies gar keine Frau, sondern ein Mann ist: mein lieber Tobi. Jetzt bin ich komplett verunsichert und frage mich, ob Tobi das freiwillig macht. Ich spüre eine große Unruhe in mir. Mit Tobis Nähe wird meine Hilflosigkeit noch unerträglicher.

„Auf die Knie, Schwester Tobi! Verwöhne die Fotze mit der Zunge, so lange, bis ich Stopp sage!“ Echt verrückt, denke ich. So etwas haben wir bisher nicht einmal privat gemacht! Tobi hat den Kopf zwischen meinen Oberschenkeln, saugt und leckt und massiert mit der Zunge. Ich finde alles einfach nur eklig. Maya bemerkt mein großes Unbehagen, streichelt mich sanft am Körper und sagt, ich solle mich gehen lassen und es einfach genießen. Sie schafft es, dass ich mich entspanne, und ich finde Tobis Mundarbeit angenehmer, zum Schluss sogar richtig gut.

Was folgt auf die Mundarbeit?

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      More fun
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