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Chapter 22
by
ann03
Was folgt nach der harten Fixierung auf der Gynoliege?
Noch viel mehr Einschränkungen
Obwohl ich mich kaum noch bewegen kann, scheinen Peter und Maya noch nicht am Ende zu sein. Wie die Finger werden auch die Füße samt Zehen fixiert, die Zehen mit einem dünnen Riemen einzeln auf einer Lochplatte festgebunden.
Oh, meine Güte! Jetzt beginnen Peter und Maya, an der Fußauflage zu hantieren. Ich spüre, wie meine Beine bis ins fast Unerträgliche gespreizt werden. Ich beginne, laut in den Knebel zu schreien, und habe Glück, denn die beiden stoppen, bevor sie meine Beine weiter spreizen. Ich höre ein Surren und spüre, wie sich die Sitzfläche unter meinem Po absenkt. Nun hänge ich mit den Beinen in der Fußablage, meine Löcher exponiert und frei zugänglich.
Jetzt kann ich nur noch den Kopf bewegen, muss aber zur Kenntnis nehmen, dass auch das nicht so bleiben wird. Peter montiert eine Kopfstütze mit Seitenteilen.
Nun werde ich den Knebel los und bekomme stattdessen einen Mundspreizer verpasst, bevor mein Kopf an der Kopfstütze fixiert wird. Die Seitenteile verhindern, dass ich den Kopf drehen kann, und die Bänder über Stirn und Hals verhindern, dass ich den Kopf noch anheben kann.
Ich kann mich kaum noch bewegen. Auf dem großen Deckenspiegel sehe ich, wie extrem hilflos und exponiert ich fixiert bin. Die Rückenlehne wird jetzt im 30-Grad-Winkel angehoben, sodass ich die Zuschauer wieder knapp sehen kann.
Dann gibt es plötzlich langen Applaus und ich höre Dinge wie: „Eine super Darbietung, eine äußerst raffinierte Fesselung, eine geile, hilflose Patientin. Oh, wir sind sehr gespannt, was ihr jetzt mit der Patientin macht.“
Ich versuche, die Nerven zu behalten, und fürchte ein wenig, dass ich wegen meiner kompletten Bewegungsunfähigkeit in Panik geraten könnte. Ich drücke mit allen Körperteilen und Muskeln gegen die Fixierung. Obwohl es kein Entkommen gibt, hilft das Kämpfen, die Situation etwas erträglicher zu machen.
„Nun machen wir eine spezielle Aktion für unsere Zuschauer“, verkündet Peter lautstark. „Schaut euch jetzt alle die Patientin aus der Nähe an und streichelt und küsst ihren Körper!“ Ich bin richtiggehend schockiert über diese Entwicklung. Das grenzt schon an Missbrauch. Und Peter ergänzt: „Ich bitte darum, dass alle Zuschauer mitmachen, ohne Ausnahme!“
Ich höre ein Surren und merke, wie die Liege in horizontale Lage gebracht wird. Mit dem fixierten Kopf kann ich nur noch die Decke sehen. Ich sehe mich hilflos gespreizt und aufreizend eng fixiert im Spiegel.
Schon beugt sich ein Mann über mich, schaut mir lachend tief in die Augen. Ich spüre seine Hände auf meinem Bauch und zwischen meinen Schenkeln. Zu guter Letzt gibt er mir einen sanften Kuss auf den offenen Mund. Oh, welch ein verrücktes Erlebnis! Ich bin nicht mehr in der Lage, meine Gefühle zu kontrollieren. Nach der dritten Begegnung legt sich meine tiefe Erregung etwas und etwas Routine schleicht sich ein. Alle sind zu meiner Erleichterung nett und zurückhaltend. Es gibt kaum abwertende Bemerkungen, sondern vielmehr Aufmunterungen und Komplimente.
Als ich Tobi fast am Schluss auf mich zukommen sehe, ist es mit meiner Ruhe definitiv vorbei. Ich habe richtig Angst vor einer unangenehmen Begegnung.
Er streichelt mich wie die anderen, sagt aber kein Wort, sodass ich keine Ahnung habe, was er denkt. Ich fürchte sehr, dass ihm das Ganze ganz und gar nicht gefällt. Zum Schluss ringt er sich noch zu einem kurzen Kuss durch und sagt emotionslos: „Ich liebe dich. Ich hoffe, dass du nicht zu stark leidest.“ Trotz meines inneren Gefühlsausbruchs versuche ich, wie Tobi, emotionslos zu bleiben.
Diese Episode mit den Zuschauern ist definitiv die härteste Zeit, seit ich in diesem Club bin – nicht körperlich, sondern psychisch. Es ist eine Zeit der intensivsten Gefühle und extremen Emotionen.
Geht das extreme Abenteuer auf der Gynoliege weiter?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für Kinder in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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