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Chapter 24 by ann03 ann03

Was folgt auf die Mundarbeit?

Ich werde hilflos gevögelt

So hilflos eng fixiert zu sein, treibt mich fast zur Verzweiflung. Ich glaube, ich halte es nur noch aus, weil meine Gedanken intensiv bei Tobi sind und weil mich seine Mundarbeit doch sehr erregt, was ich so nicht erwartet hätte.

„Gut gemacht, Schwester Tobi“, höre ich Maya sagen, „jetzt verwöhne den Mund der Patientin.“ Die Rückenlehne wird wieder in die Horizontale abgesenkt und Maya bittet Tobi, auf die Liege zu steigen. Er muss sich mit gespreizten Beinen bäuchlings über mich legen und mit der Zunge meinen geöffneten Mund bearbeiten. Das ist ein neues, intensives Gefühl. Aber wir schaffen es nicht, einander wirklich tief in die Augen zu schauen – zu groß ist die Angst vor unberechenbaren Gefühlsausbrüchen.

„Und jetzt zeige der Patientin einmal deinen Schwanz.“ Tobi reagiert wortlos, kniet sich über meinen Kopf, zieht seinen Latexrock hoch und zieht einen Latex-Slip aus. „Oh, dieser Schwanz ist ja schon sehr steif und groß“, ist mein erster Gedanke. Was jetzt folgt, ist offensichtlich: Bald spüre ich Tobis Penis in meinem Mund. So etwas haben wir schon ausprobiert, aber Schwanzlutschen ist nicht so mein Ding. Ich bleibe so lange passiv, bis Maya mir befiehlt, mit der Zunge Tobis Glied zu massieren. Durch diese Beschäftigung ändert sich mein Befinden. Etwas, das ich eher abstoßend empfand, fühlt sich mit der Hingabe plötzlich gar nicht mehr so schlecht an.

Ich spüre, dass Tobi dem Höhepunkt nahe ist und mir wohl bald in den Mund oder ins Gesicht spritzen wird. Da kommt Arzt Peter, zieht Tobi wortlos von mir herunter und er muss einige Zeit mit den Händen auf dem Rücken neben mir stehen. „Schön fies“, denke ich. Sein Schwanz wird etwas schlaffer.

Später kommt Maya und befiehlt Tobi, mich hart zu nehmen. Er soll mich so lange ficken, bis er seine große Ladung Sperma in meiner Fotze abgeladen hat. Nun tritt Tobi zwischen meine weit gespreizten Beine und vögelt mich intensiv. Es dauert und dauert. Ich merke, dass Tobi nicht mehr so schnell zum Orgasmus kommt und aufgeben möchte. Aber Maya besteht darauf, weiterzumachen und seinen ganzen Körper einzusetzen, auch seine Hände und seinen Mund.

Dass Tobi nun neben meiner Fotze auch meinen ganzen Körper verwöhnt, finde ich äußerst reizvoll. So schafft es Tobi schließlich, einen Orgasmus zu bekommen. Sogar ich komme zu einem Orgasmus und vergesse für einen Moment die ungemütliche Lage. Erst als Tobi danach von Peter weggeführt wird, wird mir wieder bewusst, dass wir Sex vor vielen Zuschauern hatten – etwas, das für uns bisher völlig undenkbar schien.

Jetzt, wo ich wieder allein bin und die intensiven Erregungen nachlassen, leide ich immer mehr unter der engen Fixierung ohne jegliche Bewegungsmöglichkeit.
Ich spüre, dass ich das nicht mehr lange aushalten kann. Ich befürchte, dass die aufkommende Panik bleibende Spuren hinterlässt, wenn ich nicht sofort befreit werde.

Werde ich bald befreit

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