Chapter 24
by
Papas_Liebling
Was kann ich tun?
Heimlich im Schlafzimmer
Beim Frühstück bin ich in mich gekehrt. Zwei Versuche von Dirk, zu plaudern, würge ich einsilbig ab. Ich muss ernsthaft mit ihm reden, aber nicht hier. Endlich sind alle satt.
„Thomas, Sina, könnt ihr bitte abräumen?“
Ich gebe Dirk mit einem Zwinkern zu verstehen, dass er mitkommen soll. Meine einzige Chance ist es, die Zeit zu nutzen, solange die zwei beschäftigt sind.
Im Schlafzimmer schließe ich die Tür gründlich hinter uns. Ich schaue Dirk direkt in die Augen. Kein Lächeln. Er soll verstehen, wie ernst es mir ist.
„Hör zu“, meine Stimme ist vor Aufregung belegt, „was du und ich machen, ist eine Sache. Aber Finger weg von Sina! Sie ist meine Tochter und ich werde nicht zulassen, dass du sie für deine Spielchen benutzt, so wie du es mit mir tust.“
Ich balle die Fäuste an meinen Seiten. Es ist eine hilflose Geste angesichts seiner körperlichen Überlegenheit.
Er hebt abwehrend beide Hände. „Ich? Mit ihr? Das käme mir nie in den Sinn.“
Der süffisante Zug um seine Mundwinkel lässt mich an seinen Worten zweifeln.
„Das ist kein Spaß. Du bist doppelt so alt wie sie. Verdammt, du könntest ihr Vater sein.“
Als mir die Tragweite des letzten Satzes bewusst wird, zieht sich mein Bauch schmerzhaft zusammen. Nach allem, was ich weiß, könnte er inzwischen Sinas Halbschwester oder Halbbruder gezeugt haben.
Ganz sicher bin ich hingegen, dass ich, wenn ich damals ihn und nicht Thomas kennengelernt hätte, jetzt mit ihm zusammen wäre. Dann wäre er tatsächlich der Vater meines Kindes.
Und bei seiner Ausdauer wäre es nicht bei einem Einzelkind geblieben.
Scheiße, ich merke, wie ich schon wieder feucht werde bei der Vorstellung, dass er mich packt und aufs Bett wirft. Ich zwinge mich, nicht auf die ungemachten Laken und Decken zu schauen, in denen Thomas und ich vor einer Stunde noch mit… – ich korrigiere mich in Gedanken – nicht mit-, sondern nebeneinander geschlafen haben.
Ich knirsche mit den Zähnen.
„Bitte, Dirk, das ist mir sehr wichtig. Ich weiß, dass ich dir nicht drohen kann. Und ich weiß nicht, was ich dir anbieten kann, damit du Sina in Ruhe lässt. Aber du musst es tun.“
Er fasst mich an den Schultern – ein Kribbeln läuft mir von dort die Arme hinab bis in die Fingerspitzen.
„Ich schwöre dir, ich werde sie nicht anfassen.“
Er sieht mir tief in die Augen, die Stirn in Falten. Fast könnte ich glauben, dass er ehrlich zu mir ist.
„Aber…“
Aha. Wusste ich doch, dass die Sache einen Haken hat.
„… ich will dafür etwas von dir.“
Was kommt jetzt? Wahrscheinlich will er mich zu seiner willenlosen Hure machen. Ich soll mich immer und jederzeit von ihm ficken lassen. Ein bitteres Lachen steigt in meiner Kehle auf. So ist es doch jetzt schon. Was würde er dadurch gewinnen?
Ich nicke ihm zu als Zeichen, dass ich einverstanden bin.
„Du sollst es dir hier selber machen, während ich zusehe.“
Das ist alles? Ich zwinkere ungläubig. „Mehr nicht?“
„Nee. Ich möchte einfach zusehen, wie du masturbierst.“
Er zuckt mit den Schultern, setzt sich auf einen Stuhl und kreuzt die Beine übereinander.
„Okay?“ Meine Stimme geht nach oben.
Dirk hebt die Augenbrauen und schaut mich erwartungsvoll an.
Noch immer verwirrt ziehe ich mein Kleid über den Kopf. Das dünne Unterkleid lasse ich vorsichtshalber an. Es wäre mir zu peinlich, wenn Thomas oder, noch schlimmer, Sina zufällig hereinschauen und mich nackt sehen würden.
Ich hebe den Saum vorne an und führe meine Hände darunter. Hm! Die erste Berührung lässt mich erzittern. Meine Schamlippen fühlen sich zart und weich an. Fingerspitzen ertasten die Feuchtigkeit, die sich darauf ausgebreitet hat.
Vorsichtig taste ich mich ab, versuche zu ergründen, wie und wo es sich am schönsten anfühlt. Mir wird bewusst, dass ich mich schon ewig nicht mehr selbstbefriedigt habe. Als Ehefrau und Mutter schien es mir falsch. Masturbieren ist etwas für unreife Mädchen, die noch keinen Mann haben.
Nun beginne ich zu verstehen, dass dies ein Irrtum war. Es tut so gut, nachzugeben, Erwartungen und Moralvorstellungen hinter mir zu lassen und einfach auf meinen Körper zu hören. Vielleicht wäre ich Dirk nicht so leicht zum Opfer gefallen, wenn ich meine Bedürfnisse rechtzeitig selbst befriedigt hätte.
Mutiger geworden, schiebe ich ein Fingerglied in meine Vagina. Ah! Ganz vorsichtig berühre ich meine Klitoris, damit ich nicht laut stöhne.
Eigentlich hatte ich vor, Dirk eine Show zu bieten und meinen Orgasmus vorzutäuschen. Ich wäre die erste Frau, die das nicht hinbekommt.
Diese Idee verfliegt schneller als mein Schamgefühl. Hemmungslos fingere ich mich meinem Höhepunkt entgegen. Mit geschlossenen Augen höre ich in mich hinein, spüre die zunehmende Spannung in meinem Unterleib, in meinem Bauch. Ich kann fühlen, dass ich kurz davor bin.
Gleich ist es so weit. Ja. Gleich. Ja, ja, jaaaa!
Ich beiße mir in die Backen, um nicht zu schreien. Meine Finger machen weiter, als hätten sie ein eigenes Bewusstsein entwickelt, und tragen mich durch einen wunderbaren, langanhaltenden Orgasmus.
Meine Knie werden weich. Ein paar unsichere Schritte. Ich sinke aufs Bett, die Hände noch immer in meinem Schoß vergraben. Der Puls pocht in meinen Schläfen.
„Er hat es geschworen“, ist mein letzter Gedanke, dann umfängt mich Dunkelheit.
What's next?
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Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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