Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Ist Thomas zu so etwas fähig?

Ich bin ein verdammtes Nervenbündel. Sina und Dirk sind weg. Er hat mir geschworen, sie nicht anzufassen, aber ich bin unsicher, ob ich ihm trauen kann.

„Wo sind sie hin?“, frage ich Thomas, der seelenruhig am Computer sitzt.

„Einkaufen“, ist seine einsilbige Antwort.

„Das weiß ich selbst“, fauche ich ihn an. „Wohin genau?“

Er weiß es nicht. Er versteht noch nicht einmal, warum ich es wissen will. Ärg, Männer! Immerhin kann er mich davon abhalten, ins Auto zu springen und ihnen hinterherzufahren. Es wäre sinnlos, die beiden zu suchen, ohne einen Anhaltspunkt zu haben. Da hat er leider recht.

Ich beschäftige mich irgendwie, um mich abzulenken, bringe aber nichts auf die Reihe.

Zwei Stunden später kommt mein Mann mit dem Handy in der Hand.

„Dirk hat geschrieben. Er will sich mit uns treffen.“

„Wieso? Ist was passiert?“ Ich bin alarmiert.

„Nö.“

Als er die Flammen sieht, die gleich aus meinen Augen schlagen, beeilt er sich, hinzuzufügen: „Ganz sicher nicht. Sonst hätte er das doch erwähnt, oder?“

Ich schnappe meine Handtasche und dränge Thomas zum Auto. Glücklicherweise fährt er. Ich hätte alle Geschwindigkeitsbegrenzungen und roten Ampeln missachtet.

Zentralkaufhaus, fünftes Obergeschoss, ist die Ortsangabe, die Dirk Thomas geschickt hat. Natürlich die Damenwäsche-Abteilung. Haben sie hier zusammen eingekauft? Unauffällig lasse ich meinen Blick über die Waren links und rechts schweifen. Ganz normale Sachen. BHs, Bodys, Unterhosen. Nichts Außergewöhnliches oder Aufreizendes. Immerhin hat er sie nicht ****, unanständige Reizwäsche zu kaufen.

Dirk wartet auf uns in einem Gang zwischen den Regalen. Sina kann ich nirgends entdecken.

„Wo ist sie?“ Ich klinge atemlos.

„Keine Sorge. Sie ist mit ihren Einkäufen fertig und schon auf dem Weg nach Hause. Und“, er zwinkert mir zu, „selbstverständlich war ich der perfekte Gentleman.“

Warum beruhigt mich seine Aussage nicht?

„Warum hast du uns dann hergerufen?“ Ich verstehe nicht, was hier vorgeht. Thomas neben mir scheint bestens aufgelegt. Weiß er mehr als ich?

„Ich dachte, ihr wollt auch mal ein bisschen Spaß haben“, ist Dirks kryptische Antwort.

Thomas nimmt mich an den Händen und schaut mich an. Solch einen Blick voller Liebe und Verlangen habe ich schon Jahrzehnte nicht mehr von ihm bekommen. Mir wird ganz warm ums Herz.

Dirk stellt sich hinter mich und legt mir die Hände auf die Schultern. Unerbittlich drückt er mich nach unten. Zu spät wird mir klar, wozu die beiden sich verschworen haben. Thomas’ Reißverschluss ist da schon offen. Mein Ehemann holt hastig seinen schon halb erigierten Schwanz heraus. Die Eichel glänzt feucht. Ich kann nicht anders, als ihn mit dem zu vergleichen, was ich inzwischen gewohnt bin, und das Ergebnis ist nicht schmeichelhaft für ihn.

Aber wenn sie glauben, dass ich in aller Öffentlichkeit ihm einen blase, haben sie sich geirrt. Ich schüttle den Kopf und versuche, mich loszureißen. „Ihr habt doch ’nen Knall. Das mach’ ich ni…“

Ein Schlag gegen meinen Hinterkopf lässt mich verstummen, ehe ich den Satz zu Ende gebracht habe.

Thomas packt meine Haare und zieht mich an sich, sein Ständer drückt gegen meine Lippen. Dirk hält mich unten und verhindert, dass ich ausweiche.

Noch wehre ich mich, halte meinen Mund fest geschlossen. Doch je länger ich ankämpfe, desto mehr komme ich zur Erkenntnis, dass ich keine Chance gegen die zwei habe. Und jederzeit könnte jemand auftauchen, der uns entdeckt.

Ich gebe nach. Bringen wir’s lieber schnell hinter uns.

„Zumindest“, denke ich bitte, „hält Thomas eh nicht lange durch und ich weiß, wie ich ihn schnell zum Abschluss bringe.“

Ich sauge an seinem Pimmel und lasse meine Zunge über die sensible Unterseite wirbeln. Ein Deepthroat wäre mit seinem Ding überhaupt nicht möglich. Aber so geht’s auch.

Es dauert nicht lange und er fängt an zu stöhnen. Seine Hände vergraben sich in meiner Mähne. Ich bin so vertieft darin, ihn so schnell wie möglich abspritzen zu lassen, dass ich kaum merke, dass Dirk mich loslässt.

Zuversichtlich stelle ich fest, dass Thomas’ Beine zittern und er den vergeblichen Versuch macht, sich tiefer in meinen Rachen zu schieben. Ich kenne die Zeichen. Gleich ist er so weit. Ich lutsche noch stärker und schneller.

Da kommt es!

Ich schlucke das Wenige, das Thomas mir gibt.

„Zieh dich wieder an“, flüstere ich ihm zu, als ich mich aufrichte. Mit einem Papiertaschentuch wische ich mir den Mund ab.

Dirk steht ein paar Schritte entfernt. Gelassen scrollt er über sein Smartphone.

„Hast du uns gefilmt? Sag mal, spinnst du?“, fahre ich ihn an.

Er sieht noch selbstgefälliger aus als gewöhnlich. Mehr zu sich selbst murmelt er: „Sieht ganz gut aus. Mit ein bisschen Nachbearbeitung kann man das prima verwenden.“

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)