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Chapter 45
What's next?
Heikes Feuerwerk
Obwohl sie sich anstrengte, konnte Heike den Schatten, der draußen am Haus vorbeizog, nicht identifizieren. Hatte Hamza ihn auch gesehen? Wusste er womöglich sogar, was es gewesen war?
Sie öffnete den Mund, er aber legte ihr einen Finger auf die Lippen und ihre Frage blieb unausgesprochen.
Seine beiden Hände wanderten an ihrem Hals hinab, über die Schultern und weiter zu ihren Brüsten. Heike stöhnte, schloss die Augen und vergaß ihre Sorgen, als sie anfingen, sanft zu streicheln.
„Hmmmmeehr!“, bettelte sie.
Der große, kräftige Mann knetete ihren wundervollen Busen, ertastete ihre sich längst voll entfalteten Knospen, kniff und zwirbelte sie. Die Geliebte spürte, wie sich als Reaktion darauf ihr Unterleib verkrampfte. Ihre überreizte Pussi produzierte derart viel Flüssigkeit, dass diese seinen in ihr steckenden Schaft auf ganzer Länge benetzte und an ihren Oberschenkeln herablief.
Durch die aufrechte Haltung, in der sie an ihn lehnte, drang er nicht mehr so tief in sie ein wie zuvor. Auch fand sie keinen Halt, um ihn zu reiten. Aarrg, das war einfach nicht genug! Ihre Rechte stahl sich in ihren Schoß. Ooh! Schon die erste, zaghafte Berührung jagte ein Beben durch ihren ganzen Leib. Ihre Finger strichen über die angeschwollenen Schamlippen und nahmen das natürliche Gleitmittel auf. Dann wandten sie sich der vorwitzigen Lustperle zu, die sich groß und hart anfühlte. Schon der geringste Druck einer Fingerkuppe auf die hypersensible Stelle sandte elektrisch geladene Blitze in ihren Bauch.
Sie wusste nicht, ob ihr Prinz nicht bemerkte, was sie tat, ob er es vorsätzlich ignorierte oder ob er genau diese Wirkung erzielen wollte. Es war ihr auch gleichgültig. Sie brauchte es. Jetzt!
Wild und schrankenlos wirbelten ihre Finger über die pralle Klitoris, hetzten sie auf einen Höhepunkt zu, den sie mehr als alles andere ersehnte. Seine Nägel gruben sich in die weichen Hügel ihrer Brust, verwandelten **** in Lust, trieben sie über Punkt hinaus, an dem eine Umkehr noch möglich gewesen wäre. Der Druck wurde unsäglich, überwältigend. Das Weibchen ergab sich, ließ sich fallen, überschwemmen.
Gleichzeitig mit der ersten Rakete, die draußen in den Himmel stieg und als rote Explosion erstrahlte, sah Heike selbst nur noch vielfarbige Sterne vor ihren Augen. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, spannte jeden Muskel im Körper unvorstellbar an. Bis sie zusammensackte.
Hätte Hamza sie nicht festgehalten, wäre sie zu Boden gestürzt. Mit ihrem Aufbäumen hatte sie ihn ungewollt aus sich herausgedrängt.
Er nahm sie auf seine starken Arme und trug sie wie ein kleines Kind zu dem breiten Schreibtisch, legte sie vorsichtig darauf ab, achtsam ihren Kopf stützend, damit sie sich nicht wehtat. Dann fasste er die Beine seiner Geliebten, schob sie nach oben und auseinander.
Außerhalb des Turms erglühte das Feuerwerk in rot und grün und violett und golden und silbern. Dumpf hallten die Donnerschläge durch die gedämmten Scheiben. Er aber hatte nur Augen und Ohren für seine Eroberung. Aufrecht stand er vor ihr und sah bewundernd auf sie herab. Ihr Gesicht glänzte erhitzt, Schweißperlen standen auf ihrer Stirn, ihre Nasenflügel bebten, während sie dringend benötigten Sauerstoff einsog. An ihrem Hals pochte deutlich sichtbar eine Ader. Ihre Brustwarzen ragten stolz aus den rauen Vorhöfen auf, die sich himbeerrot von der umgebenden hellen Haut abhoben. Der flache Bauch hob und senkte sich im schnellen Takt des Atems. Noch tiefer lockten kurze, von Nässe verklebte Haare den Blick hin zu dem tiefen Tal, dessen Eingang einladend offen vor der Spitze seines zuckenden Speers lag.
Nachdem der Herrscher sich sattgesehen hatte, gab er jegliche **** auf. Er nahm sich seine Beute hart, ungestüm und schnell. Das Geräusch aneinander klatschenden nassen Fleisches vermischte sich mit den schrillen Schreien der sich unter ihm windenden Frau. Auf den Hängen ihres kaum abgeklungenen ersten Höhepunkts raste sie unaufhaltsam ihrem zweiten entgegen.
Der Geruch von Schweiß und Sex stieg ihm in die Nüstern, spornte ihn an. Noch einmal steigerte er die Dynamik seines Ansturms. Da bäumte sie sich erneut auf, kam zuckend, stärker als zuvor, war der Welt entrückt. Kurz hielt er inne, erlaubte ihr, zu Atem zu kommen. Nur so weit zog er sich zurück, dass ihre Körper sich gerade noch berührten.
Mühsam öffnete sie die Augen, sah ihn, erkannte ihn, lächelte glücklich. Er lächelte zurück. Dann stieß er ein weiteres Mal vor, mit aller Macht, knurrte, spürte, dass auch er kurz davorstand. Sie riss die Augen auf, ihr Gesicht eine Maske der Überraschung, die sich unvermittelt in pure Ekstase verwandelte. Sie kam, schon wieder. Da gab auch er seine Beherrschung auf.
Grollend rammte er seinen Pfahl in sie hinein, wieder und wieder, schoss mit jedem Schub seinen heißen Samen tief in ihren fruchtbaren Leib.
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Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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